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Freitag, 12. Mai 2017, 20:31

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Arcanto Quartett mit Jörg Widmann in Essen

Von dem von mir besuchten Konzert im letzten Jahr berichte ich im Nachhinein schnell in Kürze, war es doch ein sehr gelungener Abend. In der Philharmonie Essen gastierten das Arcanto Quartett und der Klarinettist Jörg Widmann mit Beethovens Quartett op. 132 sowie dann dem Klarinettenquintett von Brahms. Dabei hatte ich Glück, war doch in Essen die Auswahl der gespielten Werke genau auf meinen Geschmack zugeschnitten, während mich das Programm an den vielen anderen Auftritten in diversen weiter g...

Samstag, 6. Mai 2017, 20:28

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Woran erkennt man überhaupt Regietheater?

Natürlich, lieber Reinhard, könnte das sein, das hast Du richtig durchschaut; ich möchte gar einen Schritt weiter gehen und die kühne Behauptung aufstellen: Es ist so. Die komplette Löschung dieses Threads wäre eine Befreiung für mich. Ein stiller Humor auf elektronischerm Wege ohne Smileys ist in der heutigen Zeit eine schwierige, für mich zu schwierige, Sache. Danke, Uwe

Samstag, 6. Mai 2017, 19:44

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Woran erkennt man überhaupt Regietheater?

Das ist ein Wortspiel, das mich einen enormen Kraftaufwand gekostet hat.

Samstag, 6. Mai 2017, 18:38

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Woran erkennt man überhaupt Regietheater?

Wolfgang[/quote] Zitat von »WolfgangZ« Laut Regieanweisung stehen die Töchter (sie haben sich halt verkleidet und verdoppelt, mein Gott) "[a]uf dem Grund des Rhein[e]s". Dies widerlegt keineswegs die Anwesenheit von Schuhen Nunja, Wolfgang, Wagner hat, und da bin ich ziemlich sicher, (ich habe die Partitur und kann es belegen) nichts von doppelten Töchtern geschrieben. Ich bleibe trotz guter Gegenargumente dabei: das riecht stark nach Regie...

Samstag, 6. Mai 2017, 17:32

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Woran erkennt man überhaupt Regietheater?

Es wurde hier ja schon viel geschrieben, dass Regietheater sehr mies ist. Aber gerade der Anfänger weiß vielleicht nicht immer sofort, ob es sich in einer konkreten Aufführung um Regietheater handelt oder "normal". Ich versuche mal, dies durch ein paar exemplarische Szenen der Opernliteratur einfach und anschaulich zu verdeutlichen, sodass auch jeder Anfänger bei einem Opernbesuch sodort weiß, ob er klatschen oder "Buh-buh" rufen soll. Ich denke, dass die Verunsicherung ob dieser Frage nicht sei...

Samstag, 22. April 2017, 15:43

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Berg und Beethoven in Bonn

Im Rahmen des diesjährigen Beethoven Festivals in Bonn habe ich gerade Karten für das folgende Konzert am Sa 23.9.2017, 20 Uhr im Beethoven-Haus geordert: Novus String Quartet Jae-Young Kim (Violine) Young-Uk Kim (Violine) Seung-Won Lee (Viola) Woong-Whee Moon (Violoncello) Alban Berg: »Lyrische Suite« für Streichquartett (1925/26) Ludwig van Beethoven: Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello Nr. 13 B-Dur op. 130 (»Galitzin-Quartett III«) Fuge für zwei Violinen, Viola und Violoncello B...

Samstag, 15. April 2017, 12:54

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Gerade höre ich die "moments lucides", ein Orchesterstück des schweizer Komponisten (und Dirigenten) David Philip Hefti. Gafällt mir, was er so schreibt... Uwe

Donnerstag, 30. März 2017, 21:23

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Regisseurstheater-Flüchtlinge

Lieber Gerhard, das kann ich gut verstehen, wenn man nicht so häufig das findet, was man finden möchte. Es mag kein Trost sein, aber mir geht es da noch viel schlechter als Dir. Ich möchte so gerne ernsthafte Kammermusik, die in den letzten 100 Jahren geschrieben wurde, hören und in Konzerten erleben. Aber in meiner Umgebung finde ich nahezu gar nichts. Naja, höchstens mal ein 10-Minuten-Stück zwischen Dvorak und Mozart, aber auch dies sehr selten. Das ist bedauerlich, da bin ich ganz bei Dir. A...

Dienstag, 21. März 2017, 21:28

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Adams - Transmigration of Souls

In der Zwischenzeit, nach nun mehr als 12 Jahren seit des Eröffnungsbeitrags, ist das Orchesterstück bekannter geworden. Es ist eine 2002 vergebene Auftragsarbeit anlässlich des 1. Jahrestages der Terroranschläge auf das World Trade Center in New York in Gedenken an die Opfer. Die Musik geht ziemlich unter die Haut, ist "leise" und sensibel, geschrieben für Orchester, Chor Stimmen und Geräusche; dies alles sehr dezent. Es werden dabei auch Namen der Opfer genannt. Ich denke, dass die Musik so ei...

Sonntag, 19. März 2017, 18:11

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

David Matthews - britischer Symphoniker des 20. und 21. Jahrhunderts

Schön, dass wieder ein zeitgenössischer Komponist hier Einzug erhält. Ich habe soeben die bereits vorgestellte 5. Sinfonie kennengelernt, und zwar, wie ich vermute, in der ursprünglichen Besetzung als op. 78 (also ohne den Zusatz "a", mit doppelten Bläsern; besteht die nachträgliche Orchestererweiterung auch aus Bläsererweiterung?). Lutgra hat bereits angedeutet, dass das Stück eher gemäßigt klingt. Ich denke ebenfalls, dass sich auch neutonphobische Hörer von diesem Orchesterstück nicht erschre...

Sonntag, 19. März 2017, 11:55

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Frisch erstanden (Klassik 2017)

Auf meiner Suche nach guten Neuen Einflüssen habe ich gerade die folgende Streichquartett-CD des nach ersten Eindrücken interessanten Komponisten David Philip Hefti, eingespielt vom Leipziger SQ, bestellt: Uwe

Samstag, 18. März 2017, 16:57

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

Gerade vom Arditti Quartett das erste Streichquartett Ligetis aufgelegt. Nachher werde ich zum Ausgleich auch das hammeratmosphärische "Lux Aeterna" hören. Uwe

Freitag, 17. März 2017, 14:13

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Charles Ives - Vier Sonaten für Violine und Klavier

Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass die erste Sonate beim Publikum gut ankommt. Es ist wirklich eigenartig: Einfache Fastfoodspeisen werden mit aufwändig verziertem Besteck gegessen. Ich glaube, das Stück lässt sich trotz der komplizierten Technik / Rhythmik leicht anhören, weil die Einfachheit des Charakters immer zu spüren ist. Ich kenne keine Hintergrundinformation dazu, in meiner Phantasie ist der erste Satz ein unbeschwingter Tanz, der zweite Satz John Wayne am Lagerfeuer und der dritte e...

Freitag, 17. März 2017, 11:46

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

HENRI SAUGUET (1901-1989) - nicht nur Satie-Nachfolger

Lieber lutgra, leider muss ich Dich enttäuschen. Wenngleich ich aus Überzeugung "gerne" Geld für MusikCD ausgeben möchte, gelingt es auch hier nicht. Ich bin notgedrungen darauf angewiesen, mich mit dem kostenlosen Abspielen auf "you..." zu begnügen. Ich möchte die Gelegenheit noch einmal nutzen, um klarzustellen, dass der Grundcharakter des 2. Streichquartetts trotz der erwähnten "Leichtigkeit in der Sprache" eher melancholisch und teilweise auch düster ist. So trägt der schöne 2. Satz für mich...

Freitag, 17. März 2017, 01:17

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

2. Streichquartett

Beim Stöbern bin auf diesen Thread gestoßen und stelle fest, von diesem Komponisten bisher noch nie etwas gehört zu haben. Deshalb habe ich mich heute mit dem 2. und 3. Streichquartett (zu dieser Gattung zieht es mich nunmal immer zuerst hin) sowie der 1. Sinfonie, die ja fast eine Meditation ist, beschäftigt. Es hat sich für mich sehr gelohnt, und zwar insbesondere wegen des 2. Streichquartetts. Das 2. Streichquartett gefällt mir außerordentlich gut. Seine Sprache ist so angenehm ungewöhnlich, ...

Mittwoch, 15. März 2017, 21:55

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

ARTUR SCHNABEL (Der Komponist)

Nach langer Zeit wurde ich auf folgende CD, die auch die Cellosonate beinhaltet, aufmerksam. Sie ist wohl aber momentan nicht zu erwerben, sonst würde auch ich sie sofort erwerben. Uwe

Mittwoch, 15. März 2017, 21:06

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Schnittke – Cellosonate Nr. 1

Nach nun 10 Jahren möchte ich mich hinzutun, sodass nun schon drei Liebhaber dieses Stücks verzeichnet sind. Ich habe die Cellosonate Schnittkes erst kürzlich kennengelernt. Die Sonate ist fantastisch. Ich kann hier keine Höhepunkte feststellen; von vorne bis hinten ist dies ergreifende und für meine Wahrnehmung schöne, starke Musik. Schon die Soloeinleitung des Cellos, das wunderbare Einsetzen des Klaviers, die steten Ruhepausen, die ruhelosen Achten des Cellos......... Nach Erklingen der Sonat...

Mittwoch, 15. März 2017, 20:19

Forenbeitrag von: »Uwe Schoof«

Der blinde Fleck - welche Häuser die zeitgenössische Oper meiden

Das ist schon sehr eigenartig. "Ich will im Theater nicht belehrt werden". Das soll ein Gegenargument dafür sein, dass es in der heutigen Zeit auch gut wäre, vor dem Hintergrund des heutigen Zeitgefühls und ggf. heutiger Umstände Geschichten zu erzählen. Wenngleich es auch mühsam ist, möchte ich betonen, dass in meinem Beitrag mit keinem Wort die Rede davon ist, dass das Musiktheater durch seine Werke über politische oder sonstige Ereignisse informieren soll (was auch ich selbstverständlich völl...