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Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 292.

Montag, 23. April 2012, 09:23

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Stefan Vinke Heldentenor

Da kann ich ins Loblied einstimmen. Schon 2007 hiess es nach dem "Ring in 2 Tagen" in Köln "Stefan Vinke sang den Titelhelden in Siegfried fulminant. Die Kraft für die Schmiede-Lieder, die Zartheit für das Waldweben , der Jubelton für das Finale, alles war im Übermass vorhanden."

Freitag, 2. März 2012, 10:05

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Was hört man hinter den Kulissen? - Planungen und Verpflichtungen der Opernhäuser

Zitat von »Figarooo« Kürzlich habe ich gelesen, das Homoki in Zukunft Projekte mit seinem "lieben Freund Calixto" anstrebt.... Auch Barrie Kosky, Homokis Nachfolger in Berlin, wird kommen, oder Willy Decker. „Wenn ich neun Premieren pro Saison habe, sollen nicht jedes Jahr die Gleichen hier inszenieren. „ (Originalton Homoki)

Freitag, 2. März 2012, 10:00

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Untersuchung zur Chormusik

Was motiviert mehr als drei Millionen in Deutschland dazu, sich privat in einem Laienchor zu engagieren? Dieser und andern Fragen zur Chorkultur hat sich eine Studie der Unis Eichstätt-Ingolstadt und Oldenburg angenommen. Chorsängerinnen und –sänger zeigen laut der Studie «ein von der Gesamtbevölkerung eklatant abweichendes Profil»: Auffällig sei der hohe Anteil an Chorsängern mit höheren Bildungsabschlüssen. Für knapp die Hälfte aller Sängerinnen und Sänger sei es die Musiklehrkraft der Grundsc...

Donnerstag, 1. März 2012, 15:53

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Zürcher Oper

Andreas Homoki, der neue Intendant der Zürcher Oper stellte gestern das Saisonprogramm 2012/13 vor: Der Tagesanzeiger schreibt u.a. besonders am Herzen liege ihm die Kinderoper. Statt 13 wird es nur noch neun Opern-Neuproduktionen pro Saison geben. Entsprechend dem Motto startet die kommende Spielzeit am 22. September mit einem Tag der offenen Tür für die ganze Familie. «Oper ist kein Museum, sondern die lebendigste aller Kunstformen», sagte Homoki. Das Opernhaus wolle sich in jeder Hinsicht öff...

Sonntag, 19. Februar 2012, 16:11

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

In Zürich gesehen: Die Meistersinger von Nürnberg

Ich war gestern in der Derniere und kann Siegfrieds Bericht in allen Teilen bestätigen. Ging - auch von der Regie - richtig beglückt nach Hause. Volle war grossartig. Einzig Juliane Banse hat nicht ganz eingelöst, was ich mir von ihr nach „Genoveva“ und „Ferner Klang“ erwartet hatte. Was Kupfer dem Großteil der jungen Regiegarde voraus hat, ist seine Fähigkeit, die Protagonisten zu berührenden Persönlichkeiten werden zu lassen. Dank seiner sorgfältiger Personenregie erhält jede Figur ihr eigenes...

Dienstag, 11. Oktober 2011, 16:14

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Ingvar Wixell (1931 - 2011) - grandioser Bariton aus Schweden

Auch bei den Bayreuther Festspielen ist er aufgetreten (1971 Heerrufer im »Lohengrin«).

Montag, 25. Juli 2011, 21:26

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Filmregisseur Wim Wenders soll 2013 in Bayreuth den "Ring W 200" inszenieren

Vor und nach Wenders gab es niemanden, der nicht gefragt worden wäre, von Michael Haneke bis Tom Tykwer, von Florian Henckel von Donnersmarck über Christoph Loy bis hin zu diversen Kollektivlösungen – eine hässliche, das Renommee der Festspiele beschädigende Hängepartie. Was für ein Symptom! Ist es so unattraktiv (geworden), auf dem Grünen Hügel zu arbeiten, dass man Neuinszenierungen nicht mehr platzieren kann? So gesehen, wäre Frank Castorf sicher die passende Wahl: ein bisschen verblichener G...

Montag, 25. Juli 2011, 18:29

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Bayreuth 2013 - Ring des Nibelungen

An der Gerüchtebörse wurde der Name Christof Loy hoch gehandelt. Er inszeniert heuer zur Salzburger Festspiel-Eröffnung die „Frau ohne Schatten“. Ausserdem Florian Henckel zu Donnersmarck, der den „Ring“ in Baden-Baden nicht machen wollte.

Montag, 25. Juli 2011, 17:40

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Bayreuth 2013 - Ring des Nibelungen

Bayreuth Castorf soll "Ring" 2013 in Bayreuth inszenieren Der Intendant der Berliner Volksbühne, Frank Castorf, wird voraussichtlich den "Ring des Nibelungen" im Jahr 2013 in Bayreuth inszenieren. Festspielleiterin Katharina Wagner bestätigte in Bayreuth Medienberichte, wonach sie in Verhandlungen mit dem 60-jährigen Theatermacher stehe. "Das ist aber noch keine definitive Zusage", sagte sie. Als Bühnenbildner ist der Serbe Aleksandar Denic im Gespräch. "Das Team für den neuen Ring muss noch gef...

Dienstag, 19. Juli 2011, 12:47

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Cornell MacNeil - Ein großer amerikanischer Bariton

aus dem Grossen Sängerlexikon: Als Antrittspartie sang er 1959 an der Metropolitan Oper den Rigoletto, wobei er von Mailand nach New York flog und ohne Probe auftrat. Von den Partien, die er dort vorgetragen hat, seien der Titelheld im »Nabucco« von Verdi, der Amonasro in »Aida«, der Germont-père in »La Traviata«, der Jago im »Othello«, der Graf Luna im »Troubadour«, der Barnaba in »La Gioconda«, der Tonio im »Bajazzo«, der Alfio in »Cavalleria rusticana«, der Scarpia in »Tosca«, der Michele in ...

Samstag, 9. Juli 2011, 07:34

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Josef Suk

Tod des Geigers und Dvořák-Urenkels Josef Suk Der tschechische Geiger Josef Suk - Enkel des Komponisten Joseph Suk und Urenkel Antonín Dvořáks - ist am 8.7.11 im Alter von 81 Jahren nach längerer Krankheit verstorben. Suk studierte in Prag unter anderem bei Jaroslav Kocian und Alexander Plocek. Der passionierte Kammermusiker gründete mit dem Cellisten Josef Chuchro und dem Pianisten Jan Panenka das Suk Trio und überdies ein Suk Kammerorchester. Suk ist sechsfacher Gewinner des Grand Prix de l'Ac...

Mittwoch, 6. Juli 2011, 09:33

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Parsifal in Zürich, besuchte Vorstellung: 5.7.11

Um es vorwegzunehmen: der neue Zürcher PARSIFAL ist eine musikalische Spitzenleistung und in der Besetzung Hampson (Amfortas), Salminen (Gurnemanz), Silins (Klingsor), Stuart Skelton (Parsifal!), Naef (Kundry, sängerisch auf sehr hohem Niveau. Dank Gattis Unterstützung aus dem Graben hatten es die Sänger etwas leichter als anderswo, obwohl sich diese Sängercrew wohl auch sonst mühelos durchgesetzt hätte. Der erste und der dritte Aufzug gehörten ganz Matti Salminen, der für die Rolle des Gurneman...

Sonntag, 19. Juni 2011, 13:38

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

"Aus einem Totenhaus" in Zürich, besuchte Vorstellung: 18.6.11

Gestern war ich im Opernhaus Zürich in Janaceks „Aus einem Totenhaus“. Ebensogut könnte ich diesen Beitrag unter Regietheater platzieren. Keine Frage, Konwitschny (der erstmals in Zürich inszeniert) kennt seinen Brecht. Kennt er auch den Dostojewski? "Das Totenhaus" handelt ursprünglich in einem sibirischen Gefangenenlager. Konwitschny hat, bildlich gesprochen, die Gefängnistore geöffnet und arbeitet im Sinne des Epischen Theaters mit Verfremdungen. Schon während der Einleitung, deren Rhythmik d...

Samstag, 4. Juni 2011, 15:55

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Polverelli statt Garanca, Anna Bolena in Zürich

Das Opernhaus Zürich meldet: Wegen Erkrankung von Elina Garanca wird anstelle von „Anna Bolena“ am 8. und 10. Juni 2011 um jeweils 19.00 Uhr „La Bohème“ gespielt. Wir freuen uns, Ihnen Jonas Kaufmann als Rodolfo präsentieren zu können. An seiner Seite singen: Inva Mula als Mimi, Eva Mei als Musetta, Massimo Cavalletti als Marcello, Carlo Colombara als Colline. Am Pult steht Massimo Zanetti.

Samstag, 4. Juni 2011, 14:55

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Polverelli statt Garanca, Anna Bolena in Zürich

An Auffahrt war ich in Anna Bolena; ich habe die Inszenierung schon zum dritten Mal gesehen, im Jahre 2000 mit Edita Gruberova als Anna Bolena. Anlaß des Besuches war zum einen, Donizettis Werk nach drei Jahren mal wieder auf der Bühne zu sehen und zum anderen das Zürichdebüt von Elīna Garanča als Giovanna Seymour. Von Giancarlo del Monacos wiederbelebten Produktion erwartete ich, ehrlich gesagt, nicht sehr viel und konnte daher auch nicht enttäuscht werden, im Gegenteil. Luxuriöse, mehrmals wec...

Donnerstag, 26. Mai 2011, 08:42

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Tod der legendären Sopranistin Alda Noni

Richard Strauss wünschte sie sich noch persönlich als Sängerin der «Ariadne auf Naxos» zur Feier seines achtzigsten Geburtstags in Wien. Nun ist die italienische Sopranistin Alda Noni im Alter von 95 Jahren verstorben. Die 1916 in Triest geborene Alda Noni studierte zunächst Klavier und debütierte als Sängerin 1937 in Ljubljana als Rosina in Rossinis «Barbier von Sevilla». 1942 wurde sie Mitglied der Wiener Staatsoper. 1949 wechselte sie an die Mailänder Scala, nach der Geburt ihrer Tochter, der...

Montag, 23. Mai 2011, 14:12

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Moses und Aron in Zürich, besuchte Vorstellung: 22.5.11

Opernfragment in drei Akten | Musik: Arnold Schönberg | Dichtung vom Komponisten | Uraufführung: 12. März 1954 in Hamburg (konzertant) | 6. Juni 1957 in Zürich (szenisch) Musikalische Leitung: Christoph von Dohnany Regie: Achim Freyer Die packende, ja geradezu begeisternde musikalische Umsetzung einer der komplexesten und faszinierendsten Partituren des 20. Jahrhunderts (wenn nicht der gesamten Opernliteratur) stiess beim Ppublikum zu Recht auf ungeteilte Zustimmung. Endlich kehrt dieses wichtig...

Samstag, 21. Mai 2011, 08:59

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Mariss Jansons wird das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2012 leiten

Zum zweiten Mal nach 2006 wird Mariss Jansons am 1. Januar 2012 für das Neujahrskonzert am Pult der Wiener Philharmoniker stehen. Als Gastdirigent arbeitet Jansons bereits seit zwanzig Jahren mit dem Orchester zusammen. Mariss Jansons ist seit 2003 Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und bekleidet seit 2004 dieselbe Position beim Concertgebouw Orchester Amsterdam. Von 1979 bis 2000 war er Chefdirigent des Oslo Philharmonic Orchestra, das unter seiner Leitung zu einem i...

Montag, 16. Mai 2011, 09:07

Forenbeitrag von: »Arlecchino«

Parsifal in Basel, besuchte Vorstellung: 14.5.11

Zur Regie: es war natürlich - wie man sich das in Basel gewöhnt ist - Regietheater pur, wobei Benedikt von Peter doch einigermassen eng an Wagner-Handlungssträngen in szeniert. von Peter strapaziert allerdings das Stück mit seiner Idee, dem Amfortas einen an einem Tischchen vor der Bühne sitzenden Autor hinzuzuerfinden. Da dieser zugleich die kleine Rolle des alten Titurel spielt, als Alter Ego (oder Zwilling) des Königs Amfortas gezeichnet ist und bisweilen, etwa beim Streit Kundrys mit Parsifa...