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Heute, 15:47

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Die großen Schallplattenaufnahmen der Digitalära

Zitat von »Hans Heukenkamp« René Kollo dokumentiert mit der Dresdner Aufnahme, daß er der Jahrhundert-Siegfried ist. Je nun... Zitat von »Hans Heukenkamp« Der Janowski-Ring ist mein Jahrhundert-Ring. Das ist ja ok und du hast einige Vorzüge dieser Aufnahme genannt, die ich durchaus unterschreiben kann, ergänzen möchte ich die drei großartigen Rheintöchter. Aber: Janine Altmeyer ist ganz sicher keine Jahrhundert-Brünnhilde und Theo Adam war zu diesem Zeitpunkt schon über seinen Zenit hinaus. Für...

Heute, 11:50

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

"Che farò senza Euridice" (Gluck, Orfeo ed Euridice)

Zitat von »Bertarido« Zitat von »Stimmenliebhaber« Letztendlich ist der Verzicht auf die originale Stimmlage, nämlich die Kastratenstimme dann immer "Verfälschung", egal, ob es dann von einem Mezzo, Counter, Tenor oder Bariton gesungen wird. Klar, aber man kann versuchen, so nahe wie möglich heranzukommen. Das stimmt, das kann man versuchen, hier (bei der Stimmlage) wie dort (bei der Szene).

Heute, 11:07

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

"Che farò senza Euridice" (Gluck, Orfeo ed Euridice)

Zitat von »Bertarido« Dafür halten es die RT-Gegner genau umgekehrt: Szenisch muss es buchstabengetreu dem Libretto entsprechen, aber bei der Musik darf man sich alle möglichen Freiheiten erlauben. Das Leben ist voller Widersprüche Ja, das stimmt, das ist es wohl. Ich bin hier in den letzten Jahren eher moderater geworden und akzeptiere, dass es musikalisch wie szenisch mehrere akzeptable Möglichkeiten geben kann, wenn auch nicht jede Möglichkeit akzeptabel ist. Kupfers Gluck-"Orpheus" mit Kowa...

Heute, 09:25

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

"Che farò senza Euridice" (Gluck, Orfeo ed Euridice)

Also dieser Originalsprachenfanatismus einiger treibt schon kuriose Blüten: ein Countertenor darf die Wiener Fassung nur in italienischer Originalsprache singen, aber wehe, wenn ein Tenor die Pariser Fassung nicht in französischer, sondern auch in italienischer Sprache singt, obwohl das die Sprache ist, auf die diese Musik ja weitestgehend (denn so gravierend sind die Unterschiede ja zum Beispiel bei dieser Arie nun nicht, wenn man vom anderen Schluss absieht) komponiert wurde. Aber szenisch ist...

Heute, 01:15

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Nach welcher "letzten" CD an einem Hörabend könnt ihr besonders gut schlafen ...

Bei mir ist das anders, ich gehe fast immer MIT Musik ins Bett und höre welche beim Einschlafen. Vor zweieinhalb Jahren habe ich dazu mal einen Thread eröffnet und dabei gemerkt, dass andere das wohl niicht so handhaben. Ich habe es trotzdem nicht geändert, ich kann mit Musik wunderbar einschlafen und gebe mich dem bekannten Lauf der mir jeweils bekannten Musik einfach hin. Höre ich keine Musik beim Einschlafen, denke ich an alles Mögliche und kann dann nicht einschlafen. Aber das Hören von mir ...

Heute, 00:54

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

"Che farò senza Euridice" (Gluck, Orfeo ed Euridice)

Zitat von »Timo« Wie versteht ihr es, dass die Musik zumindest auf den ersten Blick gar nicht zum Text passt, weil sie nicht tief traurig klingt? Ich verstehe, was du meinst. Die tragische Verzweiflung in klassischem Moll war ja beim unmittelbaren Verlust der Eurydice im 1. Akt komponiert (seine verzweifelten "Eurydike"-Rufe, womit seine Partie beginnt). Im 2. Akt ging er dann förmlich durch die Schrecken der Unterwelt (Hölle), musste alles geben, um die Furien zu besänftigen, dann der "Kampf" ...

Heute, 00:29

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Die Walküre (Wagner), Hamburgische Staatsoper, 07.01.2018

Zitat von »MSchenk« ein erprobter Walküren-Siegfried Was ihr in Hamburg alles Singuläres habt, ist schon beeindruckend! Zitat von »MSchenk« Zitat von »Stimmenliebhaber« Mit Freitag und Sonntag scheinst du Recht zu haben, aber zum Beispiel nach dem "Fliegenden Holländer" am 21.2. (Mittwoch) käme ich nicht mehr zurück nach Berlin. Wenn es hilft: Der Holländer läuft auch schon am 16.02. (Freitag). Vielen Dank für den Tipp! Mit dem jetzigen Wissen durch Hans, dass man Freitag und Sonntag noch zurüc...

Gestern, 17:14

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Die Walküre (Wagner), Hamburgische Staatsoper, 07.01.2018

Mit Freitag und Sonntag scheinst du Recht zu haben, aber zum Beispiel nach dem "Fliegenden Holländer" am 21.2. (Mittwoch) käme ich nicht mehr zurück nach Berlin.

Gestern, 15:14

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Die Walküre (Wagner), Hamburgische Staatsoper, 07.01.2018

Zitat von »Hans Heukenkamp« Wenn Wagner wieder wohlgelitten wird, werde ich mich auch wieder in den ICE setzen und nach HH fahren. Nur mit der Rückfahrt am selben Abend nach der Vorstellung zurück nach Berlin ist das leider schon seit Jahren schwierig, da der letzte Zug schon immer vor 22 Uhr fährt...

Gestern, 13:32

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Die Walküre (Wagner), Hamburgische Staatsoper, 07.01.2018

Zitat von »Hans Heukenkamp« Nach meinem Eindruck war die Hamburger Oper in den letzten Jahren eher Wagner-abstinent. Definiere"in den letzten Jahren"! Vor fünf Jahren, im Wagner-Jahr 2013, haben sie doch alle zehn gespielt, und den "Rienzi" konzertant noch obendrauf.

Freitag, 19. Januar 2018, 17:40

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Erinnerungen an verstorbene und Geburtstags-Glückwünsche an lebende Musiker

Noch ein sängerischer Nachtrag: Der Bariton Bernd Riedel, der von 1972 an für mehr als 30 Jahre lang zum Ensemble der Staatsoper Berlin gehörte, feiert heute seinen 80. Geburtstag. https://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Riedel_(S%C3%A4nger) Hier kann man ein Foto von ihm sehen und trotz schlechter Tonqualität ein wenig von seinem Guglielmo erlauschen: https://www.youtube.com/watch?v=HuJ9nH_T…lYcegOj7TT8PsqY Und hier kann man ihn in einigen Szenen als Malatesta in "Don Pasquale" hören: https://www.y...

Donnerstag, 18. Januar 2018, 14:41

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Die bedeutendste Symphonie zwischen Beethoven und Brahms?

Zitat von »Johannes Roehl« Es stimmt, dass die Schottische die 5. ist, aber von den Skizzen bis zur Vollendung wird 1829-42 angegeben. Wie gesagt, die Jahreszahl 1829 betrifft nach meinem Stand nur das Thema der Einleitung zum ersten Satz, die Mendelssohn sich in Schottland notiert hat. Alles andere ist deutlich später entstanden - und noch später, nämlich postum, die aus besagtem frühen Thema entstandene Todverkündungsszene in der "Walküre"...

Donnerstag, 18. Januar 2018, 12:59

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Die bedeutendste Symphonie zwischen Beethoven und Brahms?

Zitat von »Bertarido« Ich will ja gar nicht bestreiten, dass die "Schottische" das insgesamt bessere Werk als die "Italienische" ist. Fein. Aber warum dann dieser Beitrag?: Zitat von »Bertarido« Zitat von »Stimmenliebhaber« Zitat von »Joseph II.« Woanders wurde mal geschrieben, die Popularität der "Schottischen" von Mendelssohn habe im Vergleich zu früher stark abgenommen. Tatsächlich scheint heutzutage die "Italienische" häufiger gespielt zu werden und beliebter zu sein. Aber die "Schottische"...

Mittwoch, 17. Januar 2018, 23:57

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Die bedeutendste Symphonie zwischen Beethoven und Brahms?

Zitat von »Bertarido« Zitat von »Stimmenliebhaber« Zitat von »Joseph II.« Woanders wurde mal geschrieben, die Popularität der "Schottischen" von Mendelssohn habe im Vergleich zu früher stark abgenommen. Tatsächlich scheint heutzutage die "Italienische" häufiger gespielt zu werden und beliebter zu sein. Aber die "Schottische" wird wohl doch als die gewichtigste Mendelssohn-Symphonie zu gelten haben. Bezeichnenderweise hat sie außer mir bislang niemand genannt. Dass die Schottisch eine der bedeut...

Mittwoch, 17. Januar 2018, 23:25

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Die bedeutendste Symphonie zwischen Beethoven und Brahms?

Zitat von »Joseph II.« Woanders wurde mal geschrieben, die Popularität der "Schottischen" von Mendelssohn habe im Vergleich zu früher stark abgenommen. Tatsächlich scheint heutzutage die "Italienische" häufiger gespielt zu werden und beliebter zu sein. Aber die "Schottische" wird wohl doch als die gewichtigste Mendelssohn-Symphonie zu gelten haben. Bezeichnenderweise hat sie außer mir bislang niemand genannt. Du hast halt in deiner Rubriküberschrift nach dem Superlativ gefragt, nach "der bedeut...

Mittwoch, 17. Januar 2018, 23:22

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Die bedeutendste Symphonie zwischen Beethoven und Brahms?

Zitat von »Johannes Roehl« Der strittige Punkt dürfte weniger in der Bedeutung von Schuberts C-Dur als in der Bedingung "nach Beethoven" liegen, der streng genommen nicht erfüllt ist. Zwar knapp nach allen Sinfonien Beethovens, aber nach der aktuellen Datierung nicht nach Beethovens Lebzeiten. Aber wenn von den Anhängern des Regietheaters der Vorwurf mangelnder "Werktreue" doch immer mit dem Argument gekontert wird, "das Werk ist die Aufführung", dann existiert nach dieser Logik Schuberts "Groß...

Mittwoch, 17. Januar 2018, 22:53

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Die bedeutendste Symphonie zwischen Beethoven und Brahms?

And the winner is: Zitat von »Joseph II.« 1825 (oder 1828): Schubert, Symphonie Nr. 9 C-Dur D 944 "Große" Die Uraufführung war bekanntich erst 1839 in Leipzig durch Mendelssohn.

Mittwoch, 17. Januar 2018, 17:28

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

RIP - Verstorbene aus dem Kulturleben

Zitat von »Stimmenliebhaber« Heute bekam ich eine Mail eines Kammersängers und ehemaligen Ensemblekollegen der Verblichenen. Im langen Text dieser Mail stand unter anderem der Satz: "Renate Krahmer ist kürzlich gestorben." Leider finde ich im Internet keinerlei Bestätigung dafür, habe aber dennoch keine Ursache, am Wahrheitsgehalt dieses Satzes zu zweifeln. Sie sang viel in Halle und Dresden, einige Jahre aber auch viel an der Staatsoper Berlin - Blonde, Konstanze, Königin der Nacht und vor all...

Mittwoch, 17. Januar 2018, 17:26

Forenbeitrag von: »Stimmenliebhaber«

Über die Ausdrucksweise in den diversen Threads unseres Forums

Zitat von »Caruso41« Insofern ist das berlinische "Mucke" vielleicht sogar das selbe wie das sächsische "Mugge". "Mugge" hat nichts mit sächsischem Dialekt zu tun, sondern ist einfach die Abkürzung für Musikalisches Gelegenheitsgeschäft. Ich glaube nicht, dass von "Amfortas" in Zusammenhang mit "Ariadne auf Naxos" und anderen opern gebrauchte Wort "Mucke" damit deckungsgleich ist.