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Mittwoch, 21. März 2018, 16:53

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Zitat von »Thomas Pape« Grundsätzlich möchte ich doch bitten, es zu wertschätzen, wenn ein Mitglied sich die Mühe macht, Sachverhalte differenziert darzustellen. Es ist eine Unart zu sagen, "ist mir zu lang, lese ich nicht". Wenn das so ist, dann lasst doch auch bitte die Finger von den "Brüdern Karamasow", dem "Witiko", Zeuskes "Handbuch Geschichte der Sklaverei" oder Roecks Geschichte der Rennaissance. Oder der jüngst erschienenen Biographie von Claude Levi Strauss. Ich lese ganz gerne schwie...

Mittwoch, 21. März 2018, 15:28

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Zitat von »kurzstueckmeister« Sollte jemand mir das jetzt nicht glauben wollen, empfehle ich Elsaessers Monographie über Fritz Langs Metropolis, in der die Rezeptionsgeschichte ausführlich dargelegt wird. Da reichen sich die Linken die Klinke und alle schäumen, dass der Klassenkampf nicht als Heilsmittel propagiert wird, also ist's ein schrecklicher Film. Erst zu postmodernen Zeiten begann man, Langs Intentionen zu berücksichtigen. Da ging's dann plötzlich, vielle...

Mittwoch, 21. März 2018, 14:33

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

abgesehen vom gewünschten "ausklammern" der RT-ablehnung steht im eröffnungsbeitrag auch Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Also warum mischen sich RT-Gegner in Diskussionen über eine konkrete RT-Inszenierung überhaupt ein?

Mittwoch, 21. März 2018, 13:59

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Um Verständnis geht es sicher nicht. Eher um Dominanz.

Mittwoch, 21. März 2018, 13:32

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Zitat von »Amfortas08« @Gerhard Wischniewski „Du hast auch völlig recht mit dem Titel. Hier geht es nicht um einen Verständigungsversuch über moderne, in unserer Zeit neu geschaffene Werke, die ich - wie du - durchaus akzeptiere. „ Du ignorierst Thread-Titel und Anfangspostings, was bei dir überhaupt nicht verwunderlich ist. . Der Eröffnungsbeitrag lässt sich in dem Satz zusammenfassen: "Wer Regietheater nicht mag, soll die Klappe halten". Und da steht tatsächlich RT.

Mittwoch, 21. März 2018, 12:13

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Der Begriff RT kommt nachweislich nicht aus der Wissenschaft, sondern ist ein journalistischer. Seit wann übernimmt die Wissenschaft in dieser Weise außerwissenschaftlich geprägte "Begriffe" einfach als gültig? Antwort: Seit 2500 Jahren, seit es Wissenschaft in Europa gibt, nicht! Das kann ja nur ein Scherz sein ...

Mittwoch, 21. März 2018, 11:45

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Wissenschaft politisiert natürlich nicht NUR, sonst würde sie nicht Wissenschaft sondern Politik heißen. Aber - leider - lässt sie immer wieder durchblicken, dass klare politische Positionen vertreten und Kunstwerke entsprechend bewertet werden. Und zwar nicht in Zeitungskritiken sondern in wissenschaftlichen Publikationen. Eigentlich ist es ja dabei sogar gut, dass die politische Motivation zu sehen ist, sonst würde man ja nicht verstehen, wie die Urteile zu Stande kommen. Sollte jemand mir das...

Mittwoch, 21. März 2018, 10:47

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Zitat von »Gerhard Wischniewski« Und da kommt ein Regisseur daher, zerstört einfach alles und erfindet eine neue absurde Handlung, weil es es nicht mehr fertig bringt, das Werk im Rahmen des Librettos umzusetzen oder weil er glaubt, dem Trend des Zeitgeistes nachlaufen zu müssen. Sie machen das so, weil sie müssen, sie werden schon entsprechend ausgebildet und ein Abweichen würde zudem heftige Kritik von Presse, Intendanzen und Wissenschaft bzw. eher noch Auftragslosigkeit bedeuten. Trotzdem ha...

Mittwoch, 21. März 2018, 10:37

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Natürlich ist "Käse" ein Geschmacksurteil, das differiert, wenn man ganz andere Vorstellungen davon hat, was heute eine Inszenierung leisten sollte. Mich stört das gar nicht, dass Du wahrscheinlich Zefirelli schrecklich findest, es liegt mir fern, Dich zu bekehren.

Mittwoch, 21. März 2018, 10:20

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Zitat von »Amfortas08« @ Gerhard Wischniewski „Aber der gescheite und informierte Opernbesucher ist durchaus in der Lage, sich bei Anscheuen des Originalwerks selbst Gedanken über den Inhalt und dessen Sinn zu machen.“ Das glaubst du selber nicht ! In einem anderen Thread fordertest du „Verunstaltungen“ fürs Opernpublikum besonders zu kennzeichnen. Das bereits widerspricht deiner Behauptung eines „gescheiten und informierten Opernbesuchers“ Und du warntest – nach eigenen Bekunden – eine Dame „n...

Mittwoch, 21. März 2018, 09:54

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Der Threadtitel ist aber auch witzig. Modernes Theater (z.B. Brecht) und moderne Musik (z.B. Schönberg) mag ich ja sehr - aber hier geht es mal wieder ums Regietheater ...

Mittwoch, 21. März 2018, 09:38

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Von wegen Alter, links-rechts und so ... Die erste Oper, die ich im Opernhaus gesehen habe, war regietheatralisch verunstaltet, und ich mochte es nicht, da war ich ein Kind. Als Jugendlicher/junger Erwachsener war ich ziemlich klar links eingestellt und mochte Regietheater überhaupt nicht. Heute bin ich Richtung Mitte gewandert, kenne auch einiges an modernem Theater, schätze aber Regietheater überhaupt nicht. Ich möchte die Werke eben möglichst wenig verzerrt zu sehen/hören bekommen, das ist be...

Montag, 19. März 2018, 18:25

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Zitat von »kurzstueckmeister« Sie haben wohl durchgesetzt, dass werktreue Neuninszenierungen nicht mehr auf die Bühnen kommen, soviel Erfolg hatte Meyerholds Produktionsgymnastik mit dem Ziel der Gleichschaltung einer optimierten Arbeiterschaft nicht. Die Regisseure setzen doch nichts durch, sie werden engagiert, weil sie erfolgreich, anerkannt sind usw. Wären sie es nicht, bekämen sie auch keine Aufträge, etwas zu inszenieren. "Sie" wären hier die "68-er", also n...

Montag, 19. März 2018, 18:18

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Das wäre ja nun keine Widerlegung. a => b ist äquivalent mit non b => non a

Montag, 19. März 2018, 16:21

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Zitat von »Rheingold1876« Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Der Witz ist allerdings, wenn man sich die Köpfe des sogenannten Regietheaters anschaut, dass Konwitschny in der DDR sozialisiert wurde, also gar nicht in der 1968iger BRD, Neuenfels stark von Peter Palitzsch auch mit DDR-Vergangenheit geprägt wurde, Lieber Holger, auch bin bin der Auffassung, dass die Sicht auf jenen Stil, der - wie ich finde - fälschlicherweise RT genannt wird (was sollte Theater auch sonst sein?) zu einseitig ist. Zu d...

Montag, 19. März 2018, 15:44

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Moderne Musik und modernes Theater - Versuch einer Annäherung

Zitat von »Glockenton« Hier prallen aus meiner Sicht zwei völlig gegensätzliche Geisteshaltungen aufeinander. Würde es nicht auch um dahinterstehende Menschen mit ihren Verletzungen gehen, könnte man an diesen Diskussionen aus der bequemen Beobachterrolle heraus durchaus soziologisch interessante Studien betreiben. Meine These ist, dass es nur vordergründig um RT und Opern geht. Nein, ich denke, das Hauptproblem ist die Monopolstellung der Regietheaterinszenierungen. Wenn man also nur "verhunzt...

Freitag, 9. März 2018, 17:26

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Sexismus-Debatte in Kunst und Literatur

Ich empfinde das auch als leicht bedrohlich. Ist der Waterhouse tatsächlich dauerhaft abgehängt?

Freitag, 9. März 2018, 17:20

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Welcher ist der stärkste Komponistenjahrgang Eurer Sammlung?

Zitat von »Alfred_Schmidt« Geht es nach Anzahl der Komponisten, dann ist 1813 der Favorit William Henry Fry George Alexander Macfarren Charles Valentin Alkan Stephen Heller Giuseppe Verdi Richard Wagner Lustig, das ist bei mir fast ident, allerdings mit Dargomischsky statt Fry - und den Dargomischsky habe ich noch nicht angehört. Die Ähnlichkeit liegt aber wohl auch am CD-Markt. Das hier klingt aufnahmetechnisch nicht so toll: Errico Petrella (1813-1877): Jone

Freitag, 9. März 2018, 17:13

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Welcher ist der stärkste Komponistenjahrgang Eurer Sammlung?

zu Woka nein, 1901 ist stärker bei Dir: 1901 Apostel, Hans Erich 1901 Crawford-Seege, Ruth 1901 Egk, Werne 1901 Finzi, Gerald Raphael 1901 Loewe, Frederick 1901 Newman, Alfred 1901 Rodrigo, Joaquin 1901 Rubbra, Charles Edmund Duncan 1901 Sauguet Henri 1901 Tomasi, Henri da habe ich einen weniger als Du: 1901 – 1972 Hans Erich Apostel 1901 – 1953 Ruth Crawford 1901 – 1983 Werner Egk 1901 – 1969 Hanns Jelinek 1901 – 1976 Harry Partch 1901 – 1981 Ernst Pepping 1901 – 1988 Marcel Poot 1901 – 1999 Jo...

Freitag, 9. März 2018, 17:06

Forenbeitrag von: »kurzstueckmeister«

Welcher ist der stärkste Komponistenjahrgang Eurer Sammlung?

Zitat von »WoKa« 1982 Kilpinen, Yriö 1985 David, Johann Nepomuk 1989 Harris, Roy Da sind ein paar Zahlen durcheinandergekommen ... bei Dir scheint auch 1892 am stärksten zu sein: 1892 Howells, Herbert Norman 1892 Abraham, Paul 1892 Andriessen, Hendrik 1892 Arcolas, Eduardo 1892 Honegger, Arthur 1892 Jarnach, Philipp 1982 Kilpinen, Yriö 1892 Lajtha, László 1892 Tailleferre, Germaine