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Sonntag, 12. August 2018, 15:08

Forenbeitrag von: »m.joho«

Salome - Salzburger Festspiele 2018

Ich lehne mich jetzt weit aus dem Fenster, aber ich behaupte kühn, dass niemand diese "Inszenierung" verstanden hat. (Ich zumindest gestehe offen, dass ich dafür zu dumm bin!) Wie ich gelesen habe, hat Castellucci im Programmheft viele Erläuterungen (bis auf Heidegger zurückgehend) gegeben, aber eine Inszenierung, die nicht aus sich selbst erklärbar ist, ist doch verfehlt. Was bleibt? Eine umwerfende Grigorian und eine weitgehend packende musikalische Gestaltung. Der Rest ist Schweigen!

Donnerstag, 2. August 2018, 11:01

Forenbeitrag von: »m.joho«

Ute Vinzing

Lieber Caruso, Dürfte ich eine Anregung, bzw. einen Wunsch äussern? Da Deine Erfahrungen rund zehn Jahre weiter zurückgehen, als meine, fände ich es sehr interessant, wenn die heute hoch gehandelte Stimmen mit früheren vergleichen würdest. Beispielsweise hast Du ja Konya mehrfach live gehört: Wie würdest Du Beczalas Lohengrin mit seinem vergleichen? Gleichenfalls liesse sich z. B. Kaufmanns Siegmund mit demjenigen von Vickers vergleichen, Stemmes Brünnhilde mit derjenigen Nilssons etc. etc..

Montag, 30. Juli 2018, 20:36

Forenbeitrag von: »m.joho«

Quereinsteiger in Sachen Opernbesuch - Welche Namen kennt er ?

Lieber MSchenk, Könnte es vielleicht daran liegen, dass auch die Musik grossen Teils als aesthetisch "schön" empfunden wird?

Sonntag, 29. Juli 2018, 19:56

Forenbeitrag von: »m.joho«

Quereinsteiger in Sachen Opernbesuch - Welche Namen kennt er ?

Lieber MSchenk, In meinem Beitrag im Thread " Bayreuth 2018" habe ich, so glaube ich, heraus gearbeitet, worin der Unterschied zwischen Konwitschny und Sharon besteht.

Sonntag, 29. Juli 2018, 13:42

Forenbeitrag von: »m.joho«

Bayreuth 2018

Ich habe mir lange überlegt, warum diese RT-Auffassung des Lohengrin bei mir und anderen nicht den üblichen Ablehnungseffekt hervorruft. Selbstverständlich ist dieser Lohengrin RT in Reinkultur, da häufig gegen das Libretto inszeniert wird. Aber erstens ist die musikalischen Gestaltung eine Sternstunde, wie man sie seit Jahren in Bayreuth vermisst hat. Dass Koniezny brüllt und Waltraud Meier in ihrem Alter mit den Spitzentönen Schwierigkeiten hat,ist neben den restlichen Protagonisten und dem Di...

Mittwoch, 25. Juli 2018, 18:55

Forenbeitrag von: »m.joho«

Bayreuth 2018

Leider ist der livestream nur in Deutschland empfangbar. So muss ich auf Samstag warten...

Montag, 23. Juli 2018, 20:49

Forenbeitrag von: »m.joho«

Bayreuth 2018

Da ich das Glück hatte Beczala als Lohengrin in Zürich (stimmlich) zu erleben wie auch die Dresdener-DVD habe, freue ich mich auf Mittwoch. Wenn die Inszenierung nicht alles versemmelt, wird das ein echter Glücksfall. Seit Völker, Konya und Windgasssen hat es keinen Lohengrin gegeben, der ihm das Wasser reichen könnte!

Sonntag, 22. Juli 2018, 20:17

Forenbeitrag von: »m.joho«

Joseph Keilberth: "Sein echter Ruhm, der still und mit der Zeit sich um ihn legte wie ein Feierkleid"

Es ist traurig, zu kontastieren, dass der Bayerische Rundfunk all seine Schätze nicht freigiebt. Ich bin überzeugt, dass viele Opernfreunde auch heute bereit wären, für die DVDs etliche Euros aufzuwerfen!

Samstag, 21. Juli 2018, 16:57

Forenbeitrag von: »m.joho«

Joseph Keilberth: "Sein echter Ruhm, der still und mit der Zeit sich um ihn legte wie ein Feierkleid"

Mein Beitrag war eine Antwort auf Willis Frage. Wenn ich richtig liege, nahm Keilberth sehr übel, dass ihm von Wieland Cluytens vorgezogen wurde, so dass er schliesslich Bayreuth definitiv den Rücken zeigte.

Freitag, 20. Juli 2018, 20:35

Forenbeitrag von: »m.joho«

Na endlich ! das REGIETHEATERFORUM im TAMINO KLASSIKFORUM ist geboren !!

Lieber Alfred, Dein letzter Beitrag hat mich sehr erfreut. Die "Einfalt des Publikums" und der Kritiker kann man genau so sehr in meinem Spezialgebiet konstatieren: Wenn ich die Beiträge in diversen Foren und Zeitungen über das letzte Konzert mit Kaufmann in der Waldbühne lese, wundert mich gar nichts mehr: Da jubeln mittelalltriche Groupies dem (zugegebenermassen gutaussehenden) Kaufmann zu, obwohl dieses weitgehende heisere, in der Kehle sitzende Gebrülle mit Gesang, wie ich es verstehe, nicht...

Dienstag, 17. Juli 2018, 13:54

Forenbeitrag von: »m.joho«

Ein erfahrener Sänger erklärt die Misere im heutigen Opernbetrieb

Hallo Amfortas, Du bist offensichtlich zu jung, um noch einen der vor mir genannten Sängerdarsteller live erlebt zu haben und dafür kannst Du nichts. Aber Du wirfst hier alles durcheinander. Ein Beispiel: Piotr Beczala ist der momentan beste lyrische Tenor, der mit (2!) Partien (Lohengrin, Don José) eben daran ist, sich das Zwischenfach zu erobern. Aber vom schweren Fach ist er klugerweise weit entfernt. Und wie all die von Dir erwähnten sehr guten Sänger ist er (vielleicht mit Ausnahme von Jaho...

Dienstag, 17. Juli 2018, 10:49

Forenbeitrag von: »m.joho«

Ein erfahrener Sänger erklärt die Misere im heutigen Opernbetrieb

Ein wohl nicht bestreitbares Faktum bleibt aber die Tatsache, dass es heutzutage viel weniger Sängerpersönlichkeiten (zumindest für das schwere Fach) gibt, als noch vor 30/40 Jahren. Dohmen begründet es mit dem Regietheater, es können aber zugegebenermassen auch andere Gründe sein. Vielleicht hat sich für bestimmte Fächer die Ausbildung verbessert, aber ich vermisse heute Sängerdarsteller wie Varnay, Hotter, Windgassen, Greindl, Gobbi, Christoff usw., usw..

Montag, 16. Juli 2018, 14:32

Forenbeitrag von: »m.joho«

Ermonela Jaho

Hier ein neueres Video von Ermonela Jaho als Suor Angelica aus München unter Petrenko, das beweist, was für ein Solitaire diese Künstlerin ist. Wer davon ungerührt bleibt, den kann ich nur bedauern.

Montag, 16. Juli 2018, 10:02

Forenbeitrag von: »m.joho«

Ein erfahrener Sänger erklärt die Misere im heutigen Opernbetrieb

Warum fehlen heute vielfach die grossen Sängerpersönlichkeiten? Ein sehr lohnendes Interview:

Mittwoch, 4. Juli 2018, 14:45

Forenbeitrag von: »m.joho«

Bayreuth 2018

Hier wird die Nachricht bestätigt: https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/bayreuther-festspiele-piotr-beczala-neuer-lohengrin-100.html Obwohl man ihn ursprünglich in Bayreuth nicht wollte, hat er dieselbe Vernunft gezeigt, wie einst Windgassen im Solti-Ring.

Mittwoch, 4. Juli 2018, 13:17

Forenbeitrag von: »m.joho«

Bayreuth 2018

Nach dem Münchner Merkur übernimmt Beczala den Lohengrin! Da hat Kathie aber Glück gehabt...

Montag, 2. Juli 2018, 17:24

Forenbeitrag von: »m.joho«

Opernhäuser und Inszenierungen, die wir am meisten ablehnen

Zurück zum Thema Zürich/Homoki: Homoki verlängert um 3 Jahre bis 2025 und darf als Abschiedsgeschenk einen neuen "Ring" inszenieren , mit dem neuen Chefdirigenten Gianandra Noseda. Fabio Luisi geht verfrüht 2021.

Sonntag, 1. Juli 2018, 12:42

Forenbeitrag von: »m.joho«

Opernhäuser und Inszenierungen, die wir am meisten ablehnen

Die NZZ von heute befasst sich mit dem Zürcher Opernhaus und Andreas Homokis Intendanz. Da es ein Bezahlartikel ist, hier die wesentlichsten Punkte: Es ist zu befürchten, dass Homokis Vertrag nach 2022 verlängert wird. Das Haus mit seinen exorbitanten Kartenpreisen (trotz 80 mio Subventionen) hat massiv an Renommee verloren. Die Sängerbilanz ist durchzogen. Zürich ist ein Haus der Regisseure geworden. Der Tiefpunkt der laufenden Saison war Homokis "Forza"-Regie, der Höhepunkt eine konzertante Au...

Freitag, 1. Juni 2018, 14:44

Forenbeitrag von: »m.joho«

Traditionelle Opernaufführungen im Vormarsch!!

Da hat Amfortas in der Schule nicht gut aufgepasst. Solche Scheusslichkeiten, wie im Agamemnon geschildert, fanden nie auf der Bühne statt, sondern wurden nur erzählt. Es blieb unserer Zeit vorbehalten alles zu zeigen, bis zum Kettensägenmassaker in Freiburg, bei welchem die Zuschauer in Mengen das Theater verlassen.. Von Drahdiwabel habe ich nie was gehört, solche sogenannten "Konzerte" gehören für mich nicht zur Kultur!