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Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 215.

Samstag, 30. Januar 2010, 22:16

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Ergänzung

Das Bartók Radio hat in Zusammenarbeit mit BMC eine CD Box mit dem Titel "Richter in Ungarn" herausgebracht. S. hier: http://new.bmcrecords.hu/pages/extra/cd_…/Richter_de.pdf Die Box enthält 14 CD-s und ein sehr informatives kleines Beiheft über Richters Konzerte in Ungarn zwischen 1954 und 1993. Eine ganz hervorragende Sammlung. Vielleicht wird die Veröffentlichung der Archive noch fortgesetzt. Warum könnte das nicht möglich sein? Der Versuch von Hungaroton, erste Veröffentlichungen herauszugeb...

Montag, 25. Januar 2010, 23:24

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Wenn Chormusik, dann darf man Zoltán Kodály nicht unerwähnt lassen

Für alle Ungarn ist Chormusik - so glaube ich - mit dem Namen von Zoltán Kodály verbunden. Die schönsten, populärsten und berühmtesten Chorwerke sind u. a. auf dieser CD zu finden: http://www.amazon.de/dp/B000027C2T/ref=a…2T&linkCode=asn Leider viel zu teuer.... Eines der schönsten Chorwerke ist das Lied zu Advent, ich kann mir keine Adventzeit ohne dieses Werk vorstellen. Wenn sich jemand dafür interessiert: zum Reinhören bietet sich auch YouTube an: http://www.youtube.com/watch?v=Y1AmTylHYyM o...

Sonntag, 17. Januar 2010, 00:06

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Gustav: Unverzichtbare Klassikaufnahmen

Das Thema bewegt die besten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts -- und das wird wohl, das muss wohl auch immer so bleiben. Zum Glück. Vergessen darf man nichts. Für diejenigen, die das nicht kennen, möchte ich hier kurz auf den Furtwängler-Film des Oscar-gekrönten ungarischen Regisseurs István Szabó hinweisen (den Oscar hat er für den Film "Mephisto", nach dem Roman von Klaus Mann, erhalten - ein paralleles Thema). Eine ausführliche Beschreibung des Furtwängler-Films "Taking Sides. Der Fall Fur...

Samstag, 16. Januar 2010, 22:56

Forenbeitrag von: »kopiroska«

S.O.S.

Joseph Wölfl - Piano Concerto No.6 in D-major "The cuckoo" - Zweiter Satz: Andante Das höre ich gerade und suche verzweifelt danach, woher der Anfang dieses Satzes für mich so bekannt ist. Oder bilde ich mir da nur was ein? Kann mir jemand helfen? KP

Samstag, 16. Januar 2010, 22:10

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Moderne Musik und musikalischer Humor

Gestern war ich in meiner Stadt bei der Erstaufführung einer lustigen „Konzert-Choroper“ anwesend. Die Bezeichnung stammt von dem Komponisten Péter Tóth, „Konzert“ bezieht sich darauf, dass das Werk nicht für die Bühne gedacht ist und „Choroper“ weist darauf hin, dass es im Werk keine Solisten gibt, alle Partien werden vom Chor gesungen. Das Stück ist eine „Vertonung“ des komischen Epos von Sandor Petöfi „Der Hammer des Dorfes“. Der Hammer ist der Dorfschmied, der in die 55-jährige Inhaberin der...

Dienstag, 12. Januar 2010, 23:40

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Kritik berechtigt - neue Wege doch sichtbar

Lieber Harald, die Lage ist nicht unproblematisch - aber vielleicht sieht man schon wichtige neue Ansätze. Zwar kann man im Internet noch nichts bestellen - aber auf der WEB-Seite des Labels ist schon zu lesen: On-line shopping possibility coming soon! (Hier: http://www.hungaroton.hu/ ) Hoffentlich tut sich also was. Hoffentlich nicht ganz langsam.... Auch Coverfotos sind zu sehen sowie eine ziemlich ungeschickte Lösung bezüglich der Hörproben (auf der oberen Menuleiste bekommt man "Hörinfos" vo...

Montag, 11. Januar 2010, 23:35

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Der dritte Satz

Der dritte Satz enthält für mich eine der schönsten Melodien, eine Melodie, die aus der Tiefe kommt, fängt wie im Schatten an und fliegt immer höher, sie ist schmerzhaft und traurig und doch süß und glücklich singend - und das alles in kaum fünf-sechs Takten. Dieser Teil erinnert mich an Schubert. Gute Nacht - ich höre mir diesen Satz jetzt noch einmal an.

Sonntag, 10. Januar 2010, 14:33

Forenbeitrag von: »kopiroska«

"Regietheater" - im anderen Kontext erwischt

Nico Dostal bietet durch diese Operette eine schöne Möglichkeit für Kulturhistoriker und Soziologen, insbesondere im "betroffenen" Land Ungarn, um über die unverwüstlichen Stereotypien nachzudenken. Das Libretto hat ungerfähr so viel Gemeinsames mit der Novelle von Mikszáth, Kálmán, wie eine Inszenierung von, sagen wir, der Carmen, in der Carmen als Verkäuferin von Damenwäsche und Don Jose als Matrose eines Schiffes von Übersee auftauchen, also nichts. Aber die Änderungen sind schon typisch und ...

Sonntag, 10. Januar 2010, 12:57

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Musikalische Vorsätze 2010

@ Ulli Die Anrede hat mir gefallen :lips: - dürfen wir das für die anderen übersetzen? Puszika vor allem!! :O (In der hier und jetzt herrschenden Ortographie soll man das mit sz schreiben) Sonst ja - hab schon gedacht, wie viel schon geschrieben wurde. Ich glaube, was es im Tamino nicht gibt, das gibt es wohl gar nicht. KP

Sonntag, 10. Januar 2010, 12:42

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Neu ist reizend

Mein vielleicht größtes Erlebnis mit Tamino war zu erfahren, wie wenig ich von dem unausschöpflichen Meer der Musik bis jetzt geschöpft habe. Die drei Stufen des Erlebnisses: 1. das Ersthören - kann beeindruckend oder auch verfremdend sein. 2. das Schon-Bekannt-Sein beim Hören - das ist für mich manchmal das allerschönste Gefühl 3. das Ganz-Bekannt-Sein beim Hören - auch wunderbar, besonders wenn man bei einer noch nicht gehörten Einspielung plötzlich wahrnimmt, wie anders das ist, als das, was ...

Sonntag, 10. Januar 2010, 12:21

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Das Ruhrgebiet - europäische Kulturhauptstadt 2010

Lieber Harald, der Bogen war schön!!! Vielen Dank!!

Sonntag, 10. Januar 2010, 12:17

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Capella Savaria und Savaria Baroque Orchestra

Ich habe mich (nicht ganz ohne den Einfluss des letzten Musikalischen Adventskalenders...) ein bisschen in Michael Haydn verliebt. In Szombathely (mit dem lateinischen Namen Savaria, das ist auch eine Siedlung in Pannonien aus der Römerzeit) gibt es seit vielen Jahren ein Orchesterteam unter dern Anleitung von Pál Németh, auch gibt es dort Workshops zur alten Musik (vgl. hier: http://www.rzm.hu/prof_de.htm ) Sie haben bei Hungaroton sehr schöne Aufnahmen unter anderem auch von Michael Haydn. Die...

Sonntag, 10. Januar 2010, 11:47

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Schubert: Salve Regina

Schuberts Salve Regina ist auch hörenswert (bestimmt ist das Stück irgendwo im Dschungel der Tamino-Konversationsblocks schon erwähnt worden, trotzdem gehört es auch hierher). Zu hören ist es (zusammen mit den Messen) in dieser Box: http://www.amazon.de/Schubert-Geistliche…r/dp/B0002RUAF6 KP

Sonntag, 10. Januar 2010, 11:35

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Pécs, die "Hauptstadt" von Südungarn: Kulturelle Hauptstadt von Europa 2010

Nicht nur das Ruhr-Gebiet (Essen) - auch Istanbul und Pécs sind in diesem Jahr kulturelle Hauptstädte Europas. Pécs ist eine wunderschöne Stadt, die noch die Römer gegründet haben. Die Landschaft ist geauso hinreißend wie die vielen Denkmäler und das bunte kulturelle Kavalkad. Infos sind hier zu finden: http://www.pecs2010.hu/ Eine kurze Skizze über die Programme der Pannon Philharmoniker, zitiert von der obigen Seite: In March 2010 Oliver von Dohnanyi will conduct Dvorák’s Symphony No. 9, while...

Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:52

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Die Tamino-Jahresbilanz 2009

Halbjahresbilanz I. Opern-Aufführung des Jahres: Staatsoper Budapest: Bartók, Béla: Herzog Blaubarts Burg II. Theater-Aufführung des Jahres: Csokonai-Theater Debrecen: Franz Molnar: Olympia III. Konzert des Jahres: Konservatorium Debrecen: Klavierabend von Dezsö Ranki und Edit Klukon: Joseph Haydn: Die sieben Worte unseres Erlösers am Kreuz IV. CD des Jahres: alle, die ich bekommen habe V. DVD des Jahres: Jiri Menzel: Mein kleines Dorf (mit Janos Bán, Marián Labuda, Rudolf Hrusinsky, Peter Cepek...

Mittwoch, 6. Januar 2010, 23:41

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Musikalisches Adventskalenderrätsel 2009: Diskussionsthread

Oh je -- in 30 Sekunden konnte ich natürlich nur in ganz wenigen Fällen entscheiden, ob das, was ich höre, damit übereinstimmt, was ich davon denke. Auch musste ich mich immer kontrollieren - aber das war doch das Schönste an der Sache. -- Und wenn man schon Rentnerin ist, scheint man doch mehr Zeit für so etwas zu haben. Auch wenn man meint, dass die Zeit zu knapp ist. Und auch wenn das sogar wahr ist... KP

Mittwoch, 6. Januar 2010, 23:26

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Widerstand gegen das Regietheater wächst unaufhörlich - ist das Ende nah?

Wie vielfältig sich ein „Text“ (= zum Beispiel das Textbuch „Aida“) verstehen und interpretieren lässt, kann ich auch bekräftigen: Ich habe in diesem Saison auf der Opernbühne meiner Stadt eine „Aida“ gesehen / gehört, wo im Mittelpunkt nicht Aida und Radames als Helden stehen, sondern die unglückliche Amneris. Das Stück wurde so inszeniert, dass man sich unausweichlich auf die Tragik von Amneris konzentrieren musste, auf das Faktum nämlich, dass sie aus Eifersucht und Jähzorn den Tod des Mannes...

Mittwoch, 6. Januar 2010, 22:41

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Musikalisches Adventskalenderrätsel 2009: Diskussionsthread

Was heißt „verdienen“? Ich halte mein Ergebnis für eine Glückssache – obwohl ich mich darüber richtig freuen kann. Vielleicht habe ich eben viel zu wenig CDs / LPs, da kann man je eine davon öfters hören, und wenn nun direkt erreichbare und oft gehörte Stücke in einem Rätsel erfragt werden, hat man großes Glück. (Sonst hätte ich ja das Baryton-Trio nie enträtseln können… usw.) Und haben wir denn nicht alle aus Freude und Spaß am Rätseln mitgespielt? Und darüber hinaus: Wer einen Super-Preis erha...

Sonntag, 27. Dezember 2009, 00:31

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Musikalisches Adventskalenderrätsel 2009: Diskussionsthread

Hallo liebe Rätselfreunde, es war doch ein gutes Spiel, nicht wahr? Ich kämpfe andauernd mit der und für die Zeit, die immer viel zu knapp bemessen ist, genau deshalb war es nun so gut, dass ich mich kühn angemeldet und dann mir doch Zeit genommen und an manchen Abenden so richtig in Ruhe ein bisschen Musik (und nicht nur Hintergrundmusik) gehört habe, und zwar nicht immer nur mein geliebtes Bartók-Radio, sondern auch die eigenen, fast in Vergessenheit geratenen Schallplatten... Das Thema (beson...

Sonntag, 20. Dezember 2009, 00:23

Forenbeitrag von: »kopiroska«

Französische Komponisten im 19. Jh.

Zwar fürchte ich, dass meine Meinung eher subjektiv ist, doch will ich mich nun auf eine frühere Bemerkung von Ulli verlassen, nach der die vielen subjektiven Meinungen zuletzt etwas Objektives ergeben... Also: Gounod und Massenet sind nur als Opernkomponisten bekannt, Gounod natürlich viel bekannter als Massenet. Ich würde sie am liebsten "Ein-Werk-Autoren" nennen (Faust, Manon). Bizet wird auffallend oft gespielt, seine Sinfonie, L'Arlésienne, die Opern (nicht nur Carmen). Auch Franck und Sain...