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Freitag, 22. Oktober 2010, 20:43

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Neues von Youtube

Manche werden sie schon kennen, die Mega-Hausorgel, die sich Jörg Glebe in Bochum hat bauen lassen. Der Generalspieltisch mit 4 Manualen und über hundert möglichen Registern, eine Sonderanfertigung von Orgelbauer Otto Heuss, steht bei Glebe im Wohnzimmer. Pfeifen hat die Orgel keine, aber zehn exzellente Aktivlautsprecher + Subwoofer, die vom "Hauptwerk"-Programm versorgt werden. Der Hochleistungs-PC, der alles steuert, steht übrigens rechts unten im Spieltischgehäuse. Und Glebe hat es fertig ge...

Dienstag, 11. November 2008, 21:08

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Könner auch bei Youtube

Zunehmend tummeln sich bei Youtube nicht nur die Dilettanten, sondern absolute Könner. Es lohnt sich also, dort gelegentlich einmal vorbeizuschauen: "Handel81" (= Luca di Donato) aus Italien ist so ein Könner, der schier Unglaubliches vorführt. Besonders beeindruckt hat mich sein "Concerto grande per le ance", eine Improvisation, die sich im letzten Teil noch einmal zu einem nahezu atemberaubenden Allegro furioso steigert: . Interessant auch sein Medley über Rule Britannia u. a., bei dem das mec...

Dienstag, 11. November 2008, 01:03

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Abschlusskonzert des Westfälisch-Lippischen Orgelfestivals 2008 in der Bielefelder Oetkerhalle

Ach ja, viel war los an diesem 9. November 2008. Es kommt ja nicht oft vor, dass man in der Region um Bielefeld zuviel Auswahl hat. Ich habe mich für die Rudolf-Oetker-Halle entschieden. Dort stand Faures Requiem auf dem Programm und Saint-Saens' Orgelsinfonie. Wann bekommt man die altehrwürdige Sauer-Orgel (oder das, was nach fast acht Jahrzehnten noch von ihr übrig geblieben ist, immerhin!) schon mal als Begleitinstrument mit Chor und großem Orchester und solo im letzten Satz von Saint-Saens O...

Sonntag, 18. November 2007, 13:02

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Virtuelle Orgelkonzerte

Auch wenn der Thread anders gemeint ist, in modernen Internet-Zeiten sind auch virtuelle Besuche möglich. Dass dabei die Plattform YOUTUBE.COM hilfreich sein kann und nicht nur hilflosen Dilettanten ein willkommenes Forum bietet, hat sich ja schon herumgesprochen. Vor ein paar Tagen bin ich nun beim Surfen auf Martin Mans aus den Niederlanden gestoßen, der u. a. mit einigen interessanten Improvisationen vertreten ist. Er spielt auf der großen Marcussen-Orgel in der St. Laurenskerk in Rotterdam (...

Montag, 5. Februar 2007, 06:46

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Giora Feidman und Matthias Eisenberg in der Bielefelder Oetkerhalle

Es gibt Konzerte, die kann man kaum beschreiben, die muss man einfach erlebt haben. Ein solches Erlebnis fand am 4. Februar 2007 in der Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld statt. Giora Feidman und Matthias Eisenberg: "From Classic to Klezmer". Nun touren die beiden schon seit geraumer Zeit mit diesem Programm durch die Kirchen der Republik, aber in Bielefeld waren sie zum ersten Mal in einer Konzerthalle. Keine Kathedral-Akustik ausladender Kirchenräume, sondern die fast intime, "trockene" Atmosphä...

Samstag, 6. Januar 2007, 09:11

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Neuentdecker Brief von J. C. Bach an Mozart

Auch wenn es gut in meine Argumentation passen würde, bin ich doch vorsichtig, bevor nicht mehr Fakten auf dem Tisch liegen. Den Brief soll Bach 1776 geschrieben haben, auf welches Treffen bezieht er sich? Soweit ich weiß, haben sich Bach und Mozart 1778 in Paris getroffen. Zweifel am Bachbrief sind also angebracht. Andererseits hat offenbar erst der Rezensent (Floran Hobert, Doktorrand im Fach Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater, Hannover) von Klassic.com auf diesen Brief ...

Donnerstag, 4. Januar 2007, 05:51

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Verschollenes

Zunächst einmal: ist etwas nur nicht mehr bekannt oder ist es verschollen? Das Verschollene ist ja durchweg bekannt - und nur nicht mehr auffindbar, während das Unbekannte ja gänzlich unbekannt ist ... Im Ernst: In den großen Handschriftenarchiven dieser Welt lagern mit Sicherheit noch so manche Überraschungen. Sei es, dass tatsächlich noch etwas Unbekanntes von einem der Großen gefunden wird (falsch einsortiert, verlegt, bisher als minderwertig betrachtet usw.), sei es, dass auch verschollen Ge...

Donnerstag, 4. Januar 2007, 03:47

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Kunst der Fuge als gewolltes Fragment

Mich würde interessieren, ob Bach nicht seinen Fugenzyklus ganz bewusst unvollendet gelassen hat. Vielleicht, weil er nicht so vermessen sein wollte, seinen Fugenkosmos als etwas Endgültiges, Abgeschlossenes und damit statisch Totes zu hinterlassen, vielleicht, weil er - wie Zoltán Göncz mit seiner Permutationsmatrix gezeigt hat - davon ausgehen konnte, dass sich für Kundige dieser letzte Teil logisch aus dem Vorhergehenden erschließen lässt: eine Art Rätselkanon auf höchstem Niveau also, der al...

Samstag, 30. Dezember 2006, 01:45

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Fuge BWV 542

Wahrscheinlich geht das Fugenthema auf ein altes niederländisches Volkslied "ik ben gegroet" zurück. Würde schön passen, da Bach im Rahmen seiner (letztlich erfolglosen) Bewerbung um das Organistenamt an St. Jacobi in Hamburg auch St. Katharinen besucht hat, um dort dem aus den Niederlanden stammenden Kantor Johann Adam Reincken vorzuspielen.

Donnerstag, 28. Dezember 2006, 12:16

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Orgelmusik bei YouTube

Gelegentlich muss man auch mal auf Abseitiges schauen: bei dem Internet-Video-Verteiler www.youtube.com gibt's erstaunlicherweise auch (Pfeifen-)Orgelmusik - und nicht nur von (un?-)freiwillig komischen Heim-Dilettanten. Hier z. B. ein schönes Werbe-Video der amerkanischen Firma JAV-Recordings, die eine CD von Vincent Dubois an der Cavaille-Coll-Orgel in St. Sulpice in Paris anpreist und den Meister direkt am 5manualigen Spieltisch zeigt. Am Ende des Video-Clips übrigens sehr schön der Schlusste...

Donnerstag, 28. Dezember 2006, 11:14

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Bachs Orgelwerk - wo fange ich an

Vielleicht als eine Art Querschnitt zum Anfang einmal von jedem etwas: für's Gemüt: Einfach und eingängig ist die Choralbearbeitung 721 "Erbarm dich mein, o Herre Gott" - wenn sie schön langsam gespielt wird ... für den Glauben: Die Choralbearbeitungen 680 und 681 "Wir glauben all an einen Gott" bilden ein interessantes Tandem innerhalb der Clavierübung, Teil III: die eine mit Pedal mächtig und bestimmt, die andere ohne Pedal merkwürdig verspielt für die Virtuosität: Die Fuge 542 ist ein wahres ...

Donnerstag, 28. Dezember 2006, 01:04

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Dr. Böhm - Ja oder Nein?

Müssen es denn wirklich 4 Manuale sein? Also ich würde mir bei Ebay lieber eine gute gebrauchte Zweimanualige von Johannus, Ahlborn oder anderen kaufen. Ich habe noch nie eine wirklich funktionierende alte Böhm-Orgel gesehen. Die meisten Instrumente haben irgendwelche Macken bei der Registersteuerung oder Tonerzeugung. Wer nicht viel Zeit zum Basteln hat, sollte sich das Leid ersparen.

Sonntag, 8. Januar 2006, 22:04

Forenbeitrag von: »tongenerator«

RE: Restaurierung der Lagegast-Orgel der Nikolaikirche in Leipzig

Es ist eigentlich nicht so wichtig, aber merkwürdig ist es schon: wieviel Register hat die neue Eule-/Ladegast-Orgel denn nun tatsächlich? Eule gibt auf der eigenen (nicht ganz aktuellen) Homepage V/102 an, Reklov29 meint 110, ich habe in der Disposition bei www.orgelwolf.de nachgezählt und bin auf 105 oder 106 gekommen (ggf. + Carillon + Stahlwerk = 107/108 ) - und die Seite der Nikolaikirche ist völlig inaktuell, bei denen ist ja gerade mal der Orgelbauvertrag unterschrieben ...

Sonntag, 8. Januar 2006, 18:36

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Euer Lieblingsstück für Kirchenorgel

Im Laufe der Zeit hört man so viele interessante Orgelstücke, dass es fast unmöglich ist, einen dauerhaften Favoriten zu finden. Ganz abgesehen davon, kommt es ja immer auch ganz besonders auf die jeweilige Interpretation an. Wenn ich es recht bedenke, würde ich mich wohl gerne mit BWV 528/3, also dem Schlusssatz "un poco allegro" (schreitend, nicht schreiend, nicht laufend ... :-)) aus der Triosonate Nr 4, e-moll, von Johann Sebastian Bach zu Grabe tragen lassen (meine Heimatkirche hätte zwar e...

Sonntag, 8. Januar 2006, 16:57

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Orgel der Nikolaikirche in Leipzig

z. B. was Du von dem Instrument hältst, wie es klingt, wie es sich spielt ...

Freitag, 6. Januar 2006, 20:42

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Orgelrestaurierung - was ist erhaltenswert?

In der Bielefelder Oetkerhalle (klassische Konzerthalle, 1930 erbaut, 1500 Sitzplätze) steht eine dreimanualige Sauer-Orgel von 1929/30. Sie ist damit eine der ganz wenigen Konzertsaalorgeln in Deutschland, die den Zweiten Weltkrieg überlebt haben. Außerdem ist sie "unsichtbar", d. h. sie hat keinen Prospekt, sondern ist in einer großen Orgelkammer hinter dem Orchesterpodium eingebaut. Der Spieltisch ist fahrbar und besitzt elektrische Spiel- und Registertraktur. Mit ihren 55 Registern ist sie d...

Freitag, 6. Januar 2006, 17:24

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Orgel der Nikolaikirche in Leipzig

nun, dann schreib doch mal ...

Freitag, 6. Januar 2006, 01:07

Forenbeitrag von: »tongenerator«

RE: Orgel der Nikolaikirche in Leipzig

Soweit ich weiß sollte Euler die alte Ladegast-Orgel wiederherstellen, die später von Sauer, Frankfurt/O. auf Kegelladen umgebaut worden war. Die alte Ladegast-Orgel hatte mechanische Schleifladen, die jetzt wieder zum Einsatz kommen ebenso wie das weitgehend erhaltene Pfeifenmaterial mit einer Neukonstruktion der verloren gegangenen Stimmen im ladegastschen Sinne. Insofern ist das Innere der Orgel (der Prospekt ist erhalten) teilweise neu. Aber grundsätzlich handelt es sich um eine Rückführung ...

Donnerstag, 5. Januar 2006, 14:18

Forenbeitrag von: »tongenerator«

Orgel - News

Hm, dachte ich eigentlich auch immer. Aber hier scheint das Experiment offenbar doch einigermaßen geglückt zu sein. Immerhin geben sich bei den Konzertreihen namhafte Organisten die Klinke in die Hand (Wolfgang Seifen, Christoph Grohmann usw.). Transmissionen erinnern ja fast zwangsläufig an jene Mulitiplexorgeln, die zwar im Kino der 1920iger Jahre eine halbwegs gute Figur machten, aber für klassische Konzerte natürlich kaum zu gebrauchen waren (wobei mir der Unterschied zwischen Transmission u...

Donnerstag, 5. Januar 2006, 10:12

Forenbeitrag von: »tongenerator«

RE: orgeln im stephansdom

Andererseits soll ja die Domorgel sogar denkmalgeschützt sein, dürfte also nicht so ohne weiteres dem Verfall preisgegeben werden. Und je länger man wartet, desto teurer wird meist eine Restaurierung. Es stimmt ja, dass die Kosten hierfür ein entscheidendes Argument sind, aber auf der anderen Seite stellt ja auch besonders das Pfeifenwerk (wenn es denn nicht gänzlich misslungen und von minderwertiger Qualität ist) einen besonderen Wert dar (ich denke da u. a. an die drei 32'-Register), das mit e...