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Dienstag, 29. Januar 2013, 22:59

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Der Klassikliebhaber und sein Medium oder Wie die Musik ins Haus kommt!

Sorry - ich bin bestimmt wieder in der falschen Rubrik gelandet, doch ich möchte hier gern eine Frage los werden. Ich würde mir so gern mal die alten Opernführer-Sendungen von Marcel Pravy ansehen, doch nicht einmal über Youtoube findet man da etwas. Schade, dass man solche Sendungen nicht z. B. nicht auf den ZDF-Nebensendern (Kultur, Info u. ä..) bringt. Vor einiger Zeit wiederholte man doch auch die "Dacapo-Sendungen" von August Everding. Ich glaube, dass man im deutschen TV die Opernführer ni...

Mittwoch, 22. August 2012, 12:06

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Debussy, Claude - L'Après-midi d'un faune (Der Nachmittag eines Fauns)

Debussy, Claude - L'Après-midi d'un faune (Der Nachmittag eines Fauns) - Ballett in einem Akt - uraufgeführt 1912 in Paris Dieses Ballett entstand nach der symphonische Dichtung "Prélude à l'après-midi d'un faune" von Claude Debussy aus dem Jahr 1894. Das Ballett gilt als eine der ersten Choreographien des legendären Tänzers des "Ballets Russes" - Vaslav Nijinsky (17.12.1889 - 08.04.1950), der auch selbst die Rolle des Fauns übernahm. Allerdings wird oft auch die Mitarbeit des Choreographen Mich...

Mittwoch, 8. August 2012, 15:27

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Trauer um Ulrike Hessler

Mehrere hundert Fans, Freunde und Angehörige haben am Mittwoch in München an der Trauerfeier für die verstorbene Semper-Oper-Intendantin Ulrike Hessler teilgenommen. Etwa 250 Gäste besuchten die Trauerfeier in der Markuskirche und trugen sich in ein Kondolenzbuch ein. Für die Bundesregierung hamen Verteidungsminister Thomas de Maizière und für die bayerische Staatsregierung Justizministerin Beate Merk teil. Die Regionalbischöfin für München und Oberbayern, Susanne Breit-Keßler, hob in iher Traue...

Montag, 23. Juli 2012, 14:04

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

TSCHAIKOWSKI, Peter Iljitsch: DORNRÖSCHEN

Die Rolle der Prinzessin Aurora ist eine der schwersten Rollen für eine Ballerina überhaupt, sie gilt regelrecht als eine Meßlatte des technischen Könnens. Heute hat man die Möglichkeit - sollte man Ballettfan sein - viele namhafte Tänzerinnen in dieser Rolle bei Youtoube zu vergleichen. Ich mache das jedenfalls sehr gerne (auch bei anderen berühmten Standardrollen wie Giselle oder Schwanensee). Beim Donrnröschen-Ballett steht die schwierige Technik sehr im Vordergrund (ich denke da nur an die R...

Montag, 23. Juli 2012, 13:22

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Mamma Mia als Musicalfilm

Ich liebe diesen Film. Absolut empfehlenswert bei schlechter Laune, die verabschiedet sich bei diesem Film sehr schnell. Außerdem bin ich absoluter Abba-Fan (trotzdem ich überwiegend für klassische Musik schwärme), doch deren Lieder sind immer wieder schön und zeitlos.

Montag, 23. Juli 2012, 13:01

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

West-Eastern Divan Orchestra

Ich freue mich schon sehr auf den kommenden Sonntag, da werde ich auf der Waldbühne Berlin das West-Eastern Divan Orchestra unter Daniel Barenboim sehen. Auf dem Programm steht Ludwig van Beethoven (Symphony No. 3 in E flat major op.55 und Symphony No. 5 C minor op. 76). Über dieses Orchester habe ich schon so viel gehört, nun bin ich riesig gespannt, wie diese Aufführung sein wird.

Dienstag, 23. August 2011, 19:00

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Operette tot?

Die Operette ist auf keinen Fall tot, ich würde eher sagen, dass diese vom Musical ein wenig in den Hintergrund gedrängt wurde, obwohl man diese beiden Genre eigentlich nicht miteinander vergleichen kann (wenn, dann vielleicht noch mit den frühen Musicals wie "My fair Lady", "Show Boat", "Hallo Dolly"). Die Operette hat so viele unsterbliche Melodien hervorgebracht, die immer wieder gern gehört werden. Da aber die Handlungen vieler Operetten aus dem 19./20. Jahrhundert stammen (und leider auch o...

Freitag, 19. August 2011, 15:19

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

SHCHEDRIN, Rodion: "Das bucklige Pferdchen"

"Das bucklige Pferdchen" (The little humpbacked Horse) Ballett in 4 Akten (8 Bilder), einem Prolog und einem Epilog von Wassili Wainonen und P. Maljarewski nach Motiven des gleichnamigen Märchens von Pjotr Jerschow Musik: Rodion Shchedrin (geb. 1932) Uraufführung: 1960 Bolshoi Theater Moskau, Titelrolle: Maya Plisetskaya Ort und Zeit: Russische Märchenwelt Dauer: ca. 2 Stunden Mehrmals war nachts das Weizenfeld des alten Bauern verwüstet worden. So beauftragt dieser nun seine ältesten Söhne Dani...

Donnerstag, 18. August 2011, 18:52

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Was ist Kitsch in der Musik?

Das kann ich nur bestätigen. Gerade "La Boheme", "Madame Butterfley" oder "La Traviata" werden gerne von einigen in die Kitschecke gestellt. Das finde ich nun vollkommen ungerechtfertigt. Eher zeugt das von der hohen Qualität dieser Stücke, dass diese einem noch bis heute immer wieder zu Herzen gehen (wenn ich das mal so ausdrücken darf). Mir ist es egal wenn es viele albern finden, dass einem dabei auch die Tränen kommen - sollen sie doch wegsehen! Mir fällt dazu ein Zitat aus dem Film "Pretty ...

Mittwoch, 17. August 2011, 16:42

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Ballettfreunde

sorry - das nächste Mal denke ich bestimmt daran

Mittwoch, 17. August 2011, 12:50

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Le Spectre de la rose (Der Geist der Rose)

Romantisches Ballett (Entstehungszeit: 1911) Musik: Carl Maria von Weber (1786 - 1826) « Aufforderung zum Tanz » Libretto: Jean-Louis-Vaudoyer (nach Théophile Gautier) Uraufführung: 19. November 1911 am Théâtre de Monte Carlo Choreographie: Michel Fokine Ausstattung: Léon Bakst Ausführende: Tamara Karsawina, Waslaw Nijinskij Besetzung: Orchester Spieldauer: ca. 10 Minuten Personen: - ein junges Mädchen - der Geist der Rose (ein junger Mann) Handlung: Ein junges Mädchen kommt von einem Ball nach ...

Dienstag, 16. August 2011, 18:20

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

RAVEL, Maurice: LA VALSE

Ich kenne bisher nur "LA Valse" nach der Choreografie von George Balanchine von 1951 für das New York City Ballet.

Montag, 15. August 2011, 19:53

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Ich finde das "Verbraten" klassischer Musik für Werbezwecke einfach nur schrecklich

.... und nicht nur schrecklich, sondern auch ziemlich ärgerlich. Die grausamsten Beispiele zurzeit sind für mich die Peer-Gynt-Suite (hier die Morgenstimmung) für ein Mittel gegen Harndrang oder noch schlimmer, die Rache-Arie der Königin der Nacht für irgend ein Sex-Gleitgel, einfach nur zum ko.... Ich kann gar nicht verstehen, dass solche Geschmacklosigkeiten zur Veröffentlichung kommen. An den ewigen Rigoletto für die Pizza-Werbung hat man sich ja schon gewöhnt (leider kann ich diese Arie desw...

Freitag, 12. August 2011, 15:09

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Daniel Barenboim für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen

Gerade habe ich im Klassik-Radio gehört, dass Daniel Barenboim für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wurde. Das wäre doch nach langer Zeit endlich mal wieder jemand, der es verdient. Seit so vielen Jahren bemüht er sich aktiv um die Aussöhnung zw. Israel und den Palestinensern (ich denke da besonders an sein Jugendorchester) und tritt auch sonst für den Frieden ein. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn er diesen Preis auch letztlich erhält.

Freitag, 15. April 2011, 17:23

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Ich habe ihn noch live erleben dürfen

Das genaue Jahr weiß ich leider nicht mehr (1971 oder 1972), und zwar in der Berliner Staatsoper in der Hauptrolle im "Barbier von Sevilla". Wir waren damals mit der Schulklasse in der Oper (gehörte zum Pflichtprogramm). Ich war allerdings eine der wenigen, die die Oper schon damals liebte. Erinnern kann ich mich aber gut daran, dass mir das Bühnenbild nicht gefallen hat (die Kulisse war wie mit Kohle- bzw. Bleistiftzeichungen dargestellt). Aber der Barbier hat mir besonders gut gefallen, daher ...

Freitag, 15. April 2011, 16:36

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Interessent zum Thema Regietheater - hier Auszug aus dapd-Interview mit dem Bassist Rene Pape

Kultur/Musik/Personalien/Pape/INT (dapd - Interview) Star-Bassist Pape will kein König Marke mit Aktentasche sein Berlin (dapd). Der Bass-Sänger Rene Pape ist auf der Opernbühne bei ungewöhnlichen Regisseuren und Inszenierungen wenig experimentierfreudig. «Da bin ich doch eher konservativ. Ich finde, dass die Kompositionen und die Libretti doch eigentlich schon alles aussagen», sagte der 46-Jährige der Nachrichtenagentur dapd in Berlin. Am Sonntag gibt der in Dresden geborene, weltweit gefeiert...

Mittwoch, 2. Februar 2011, 15:18

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Sorry - da muss ich noch einmal nachsehen

Wahrscheinlich habe ich das jetzt verwechselt. Ich habe mehrere alte Aufnahmen mit S. Richter und diese schon lange nicht mehr durchgesehen. Das ist allem Anschein nach mal wieder notwendig. Übrigens wusste ich gar nicht, dass Richter das 5. Klavierkonzert von Beethoven nie eingespielt hat, das ist doch wirklich seltsam! Gab es dafür einen Grund?

Mittwoch, 2. Februar 2011, 15:01

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Filmkomponist John Barry verstorben!

Der britische Filmkomponist John Barry ist tot. Er starb am 30.01.2011 im Alter von 77 Jahren in New York. Er schrieb die Filmmusik zu "Der mit dem Wolf tanzt", "Jenseits von Afrika", "Frei geboren", "Der Löwe im Winter". Barry war unter anderem als Komponist der Musik zu rund einem Dutzend "James Bond"-Filmen berühmt geworden.

Donnerstag, 27. Januar 2011, 14:17

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

einfach nur Liebe

Ich habe mir die hier mehrfach niedergeschriebenen fachlich hochqualifizierten Beiträge durchgelesen und bin wirklich beeindruckt, welche verschiedenen Analysen über Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 existieren. Ich bin absolut keine geschulte Musikfachfrau, doch möchte ich garde zu diesem Konzert Folgendes sagen: ... ich liebe es ganz besonders, und das wird sich bestimmt bis zu meinem Lebensende nicht ändern. Dieses Klavierkonzert hat mich zu guten und auch schlechten bzw. schweren Lebensphasen ...

Donnerstag, 27. Januar 2011, 13:28

Forenbeitrag von: »monteverdi13«

Berlin - die undankbare Heimatstadt Lortzings!

Zitat von »heldenbariton« Das Problem bei Lortzing ist, das er als "braver Musiker" in die Ecke gestellt, d. h. zumeist total unterschätzt wird. Es ist, wenn man genau hinhört, viel tiefsinniges in seinen Opern zu finden Ausserdem spielen (zumindest die Berliner Häuser) die Opernhäuser seine Werke kaum noch. Das verstehe ich bis heute auch nicht, und es ärgert mich auch gewaltig. Ich bin überzeugt davon, dass Lortzing es vollkommen verdient hat und es wahrhaftig wert ist, auf den Opernbühnen ge...