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Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 615.

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 16:10

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Muti-Spyres-Stoyanova - Salzburger Festspiele 14.08.2018

Michael Spyres wird Ende Jänner 2019 in "La Cenerentola" in die Wiener Staatsoper zu erleben sein!

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 16:07

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Les Troyens - Wiener Staatsoper - 17.10.2018

Nach 42 Jahren wieder Les Troyens – diese Oper, damals sang die Didon noch Christa Ludwig, war die letzte Vorstellung für mich im Haus für über 25 Jahre (was aber nichts mit der Qualität der Aufführung zu tun hatte..) Es ist der Direktion zu danken, dieses wirklich monumentale Werk wieder ans Haus gebracht zu haben. Es ist eine „Grand Opera“ im wahrsten Sinne des Wortes, die Netto-Spielzeit beträgt 4 ¼ Stunden, unterbrochen von zwei (über)langen Pausen. Das Leading Team David McVicar (Regie), Es...

Donnerstag, 27. April 2017, 08:27

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Un Ballo in Maschera - Wiener Staatsoper, 26.4.2017

Nach berufsbedingter langer Pause besuchte ich wieder einmal eine Vorstellung der Wiener Staatsoper. Anbei mein Bericht - Un Ballo in Maschera Wiener Staatsoper, 26.4.2017 Solo für Beczala Die in die Jahre gekommene Inszenierung von Gianfranco de Bosio in den zuckerlfarbenen Bühnenbildern von Emanuele Luzzati und den opulenten Kostümen von Santuzza Cali erlebte bereits die 95. Aufführung. Sie erfreut die Freunde des Stehtheaters und des Rampensingens nach wie vor und ich nehme an, dass sie noch ...

Donnerstag, 14. April 2016, 12:26

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Liederabend Joyce DiDonato – Wiener Staatsoper, 13.4.2016

A Journey through Venice Liederabend Joyce DiDonato – Wiener Staatsoper, 13.4.2016 Joyce DiDonato, eine der weltweit gefeiertsten Mezzosopranistinnen, die von der Wiener Staatsoper seit vielen Jahren sträflichst vernachlässigt wird, gab einen vom Publikum gefeierten Liederabend unter dem Motto “A Journey through Venice”. Unter diesem Titel subsummierte sie – gemeinsam mit ihrem Begleiter David Zobel – Werke, die einerseits von Venedig handelten, andererseits in Venedig spielten und von einem ven...

Freitag, 1. Januar 2016, 11:30

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Livestream aus Wien die Fledermaus

Ich habe die gestrige Aufführung nicht vom dem Computer/TV erlebt, sondern war live dabei. Besonders in Bezug auf Soltesz komme ich zu einer andern Einschätzung.. Die Fledermaus Wiener Staatsoper, 31.12.2015 Zum Jahresausklang wurde im Haus am Ring die klassische Inszenierung von Otto Schenk in den Bühnenbildern von Günther Schneider-Siemssen gegeben, immerhin auch schon zum 157. Mal. Wie sehr diese Produktion (noch immer) den Geschmack des internationalen Publikums trifft konnte man unter ander...

Mittwoch, 24. Juni 2015, 12:41

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

8.Aufführung der Produktion - 2.Serie

Zum 8.Mal wurde diese Produktion gezeigt, die von Beginn an – wie man ja weiß – unter keinem guten Stern stand. Auch in der zweiten Serie gab es diverse Absagen. Erst Keenlyside, dann Hvorostovsky. So kam Giovanni Meoni wieder an die Staatsoper zurück. Nach einem Auftritt in Roberto Devereux, der auch schon 15 Jahre zurückliegt und seiner Interpretation des Pere Germont dieses Mal als Rigoletto. Meoni legte den Hofnarren zu Mantua sozusagen „klassisch“ an – vom Regiekonzept des Pierre Audi ist n...

Mittwoch, 17. Juni 2015, 10:30

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Wiener Staatsoper - Don Giovanni, 16.6.2015

Nach längerer - gesundheitsbedingter - Absenz ist es mir wieder möglich Besprechungen von Aufführungen in Wien zu schreiben... Don Giovanni Wiener Staatsoper, 16.6.2015 Die Qualität der Mozartaufführungen an der Wiener Staatsoper erreicht – und das ist ja ein offenes Geheimnis – bei weitem nicht die Qualität von Wagner- oder Straussopern und teilweise waren die Mozartabende der letzten Jahre diesem ehrwürdigen Haus nicht würdig. Die zu besprechende Aufführung zählte aber eindeutig zu den bessere...

Mittwoch, 8. April 2015, 11:48

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Bericht der 4.Aufführung vom 7.April

Über dieRegie und das Bühnenbild wurde von meinen KollegInnen schon genug geschrieben, daher erspare ich mir das zum Großteil. Offen gesagt, finde ich die Produktion von Uwe Eric Laufenberg weitgehendst gelungen, nur der Schluss ist absolut übel und hatte meiner Meinung nach viel zur heftigen Ablehnung bei der Premiere beigetragen. Wenn ein Opernhaus noch keine Elektra im Repertoire hätte, so wäre diese Deutung (ohne den Schluss) durchaus begrüßenswert – es wird die Handlung erzählt. Allerdings ...

Dienstag, 31. März 2015, 14:40

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Die Fledermaus - oder doch nicht? - Oper Nizhny Novgorod, 28.3.2015

Und es begab sich, dass sich Ihr Rezensent bei gefühlten minus 15 Grad in etwa 400 km östlich von Moskau im Opernhaus von Nizhny Novgorod wiederfand, in einem Haus, das den Charme des Stalinismus der 50er-Jahre des vorigen Jahrhunderts versprüht und über dessen Toiletteanlagen man besser den Mantel des Grauens, äh des Schweigens, drüberstülpt. Für die 12.Reihe Parkett zahlt man – bedingt durch die Rubelkrise – umgerechnet etwa 6 Euro. Das Theater war fast ausverkauft – es waren extrem viele jung...

Mittwoch, 14. Januar 2015, 13:04

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Fremd gegangen - Opernsänger singen Operette, Volkslied und (igitt) Schlager .....

Einer meiner ganz großen Lieblinge, Dmitri Hvorostovsky, nimmt schon seit vielen Jahren Platten abseits des Opernrepertoires auf. Seine napolitanischen Balladen und russischen Romanzen - https://www.youtube.com/watch?v=hsHbXQ_8zxg Es gibt auch CDs und eine DVD mit russischen Kriegs- und Volksliedern - https://www.youtube.com/watch?v=GU1jUiXOJpo Und auch er macht Crossover - "you and I" aus 2009- https://www.youtube.com/watch?v=ueJUL6aiC_o

Montag, 5. Januar 2015, 10:34

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Die Zauberflöte - gediegenes Repertoire an der Wiener Staatsoper - 4.1.2015

Ein bis zum letzten Platz ausverkaufter Stehplatz, der auch nach der Pause noch überdurchschnittlich gut besucht war zeigt, dass die Programmierung der Direktion ein voller finanzieller Erfolg war. Das internationale Publikum war auch sehr jung, auch sonst wahrscheinlich nicht sehr opernaffine Damen aus der Wiener Vorstadt mischten sich darunter (Zitat der Dame, die hinter mir auf der Galerie saß zu ihrer Sitznachbarin – „I bin begeistaaat!“). Die von Moshe Leiser und Patrice Caurier zu verantwo...

Freitag, 2. Januar 2015, 14:09

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

2015 - Ein Dutzend Dirigenten von Weltrang - VOL 1 NON-HIP

Christian THIELEMANN Zubin MEHTA Riccardo MUTI Simon RATTLE Gustavo DUDAMEL Philippe JORDAN Andris NELSONS Mariss JANSSONS Daniel BARENBOIM

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 09:43

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

4.Aufführung dieser Serie

Unter keinem guten Stern steht die Premierenserie des Rigoletto. Musste schon Simon Keenlyside nach dem 2.Akt der Premiere w.o. geben, so erwischte es auch gestern seinen Ersatz Paolo Rumetz. Vor der Vorstellung ließ er sich ansagen und der Sprecher verkündete dem Publikum, dass Rumetz „die ganze Partie singen werde“. Es ist traurig, dass dieser Sänger, der hörbar krank war, gezwungen wird, die Vorstellung zu retten. Er konnte einem nur leid tun – drei Akte lang kämpfte er um richtige Intonation...

Freitag, 12. Dezember 2014, 11:27

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Eine ganz schlimme Aufführung von "La Cenerentola" - Wiener Staatsoper, 10.12.2014

Lieber Operus, ich mag eigentlich die Produktionen von Bechtolf (sie gehen vielen Journalisten nicht weit genug), da er vom Schauspiel kommt und immer wirklich gut mit den Sängern arbeitet. Auch die Kostüme und Aufbauten sind zwar etwas modernisiert, aber immer im Sinne des Werks. Diese Cenerentola ist ihm aber wirklich sehr misslungen.... Beim letzten Publikumsgespräch ist Dir. Meyer auf den Vorwurf der "Touristenoper" eingegangen und hat darauf hingewiesen, dass es sich beim Großteil der Touri...

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 14:03

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Eine ganz schlimme Aufführung von "La Cenerentola" - Wiener Staatsoper, 10.12.2014

Ja - wenn die Inszenierung vernünftig ist (und ich diese noch nicht kenne), bleibe ich auch, wenn das Gesangliche nicht so toll ist. Ich hatte allerdings die Inszenierung schon im Jänner 2013 gesehen und wusste, was im 2.Akt auf mich zukommt. Ich wäre auch geblieben, wenn gut gesungen wird und die Inszenierung ein Schmarrn ist oder ich diese noch nicht vollständig gesehen habe (ich bin der Überzeugung, dass man ein endgültiges Urteil nur abgeben soll, wenn man die komplette Produktion gesehen ha...

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 11:53

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Eine ganz schlimme Aufführung von "La Cenerentola" - Wiener Staatsoper, 10.12.2014

Es ist manchmal ein Segen wenn man sich die Karten selbst kauft und dementsprechend bei vorzeitiger Flucht aus der Vorstellung kein schlechtes Gewissen haben muss. Die Vorstellung der „Cenerentola“ war eines der schlimmsten Erlebnisse, die ich in der Staatsoper hatte – vergleichbar in etwa mit einem ziemlich missglücktem Don Giovanni vor einigen Jahren. Die Vorstellung stand von Anfang an unter keinem guten Stern, da Ildebrando D’Arcangelo ganz kurzfristig absagen musste (es war nicht einmal meh...

Donnerstag, 13. November 2014, 14:33

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Gottlob Frick, der schwärzeste aller Bässe

Das Problem ist, dass es sich da um "gestandene" Sänger handelt. Ich sprach erst kürzlich mit eine jungern Sängerin, die mir erzählte, wie unwohl sie sich in einer Produktion gefühlt hat, als sie halbnackt auf die Bühne gehen musste - allerdings hat sie als Ensemblemitglied keine Möglichkeit, dies abzulehnen. Auf ihren Wunsch haben wir diese Passage dann aus dem Interview gestrichen...

Donnerstag, 13. November 2014, 14:27

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Das schlaue Füchslein - Wiener Staatsoper, 12.11.2014 - Inszenierung Otto Schenk

… und es kreucht und fleucht im Böhmerwald… Ich habe eine Nacht drüber geschlafen und lange mit mir gekämpft, ob ich die Eindrücke des gestrigen Abends zu Papier bringen soll, da mich diese Vorstellung einigermaßen ratlos zurückließ. Den zum Großteil sehr positiven Besprechungen der Regiearbeit von Otto Schenk kann ich bei bestem Willen nicht beipflichten, da der Altmeister, dessen Inszenierungen ich eigentlich sehr gerne mag, dieses Mal – meiner Meinung nach – absolut am Libretto vorbei inszeni...

Dienstag, 11. November 2014, 18:14

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Hila Fahima - Wiens neue Gilda

Ja, habe ich falsch geschrieben - für Dezember ist sie noch Cover!

Dienstag, 11. November 2014, 16:27

Forenbeitrag von: »Dreamhunter«

Verblassender Ruhm von Interpreten - Vol 1 - Die Dirigenten

natürlich sollten Solti und Toscanini bei den Überregionalen auftauchen. Ist mir in der Eile passiert - sorry..