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Mittwoch, 4. Mai 2005, 17:26

Forenbeitrag von: »peet«

Bernard Haitink - Pionier in Sachen Gustav Mahler

Noch einmal also. Du hast geschrieben, Mahler sei vor dem Krieg wenig gespielt worden. Das stimmt nicht. Du nennst selbst in anderen Postings Bruno Walter, Willem Mengelberg, es sind noch Klemperer, Fried und etliche andere Dirigenten da gewesen. Wenn du weiterhin darauf bestehst, musst du argumentieren, denn du bringst die erste Behauptung ein. So läuft es bei der mir bekannten Diskussionsführung. Genauso weiter dem Text entlang. Wenn du nicht mal versuchst, dich inhaltlich zu behaupten, kann i...

Mittwoch, 4. Mai 2005, 14:34

Forenbeitrag von: »peet«

Bernard Haitink - Pionier in Sachen Gustav Mahler

@ Theophilus Deine Ironie bringt jetzt nicht viel. Mach doch den Anfang und versuch deine Ausführungen zu begründen, dann kann ich sie auch gegebenenfalls wiederlegen. Gruß

Mittwoch, 4. Mai 2005, 09:35

Forenbeitrag von: »peet«

RE: Bernard Haitink - Pionier in Sachen Gustav Mahler

Zitat Original von Theophilus Hallo peet, Mahler wurde vor dem Krieg sehr wenig gespielt. Man kann grob sagen, dass nach dem Krieg Mahler förmlich wiederentdeckt werden musste (wie auch große Teile von Schubert!). Hallo Theophilus, es tut mir leid, schon nach zwei Sätzen muß ich unterbrechen. Es stimmt fast nichts von dem, was du geschrieben hast. Mahler wurde vor 1933 in Europa sehr wohl gespielt. Was hat das mit Schubert zu tun??? etc. Gruß

Dienstag, 3. Mai 2005, 23:35

Forenbeitrag von: »peet«

RE: Bernard Haitink - Pionier in Sachen Gustav Mahler

Zitat Original von Alfred_Schmidt Als Gustav Mahler etwa um 1960 in Europa "wiederentdeckt" wurde, war es im Wesentlichen das Verdienst von zwei Dirigenten: Bernard Haitink und Rafael Kubelik. In Amerika war es Leonard Bernstein, der sich um Mahler Verdienste erwarb. Hallo Alfred, dem möchte ich widersprechen. Erstens mußte man Mahler in Amerika nicht "wiederentdecken", so gibt es auch keinen einzigen oder keine wenige besonders verdiente Dirigenten, die es ermöglicht hätten. In Europa war es i...

Dienstag, 3. Mai 2005, 23:23

Forenbeitrag von: »peet«

Sergej Rachmaninov: Klavierkonzerte

Geht es auch ein wenig konkreter? Mit einem Zitat zum Beispiel oder einem Link? Immerhin war es dir so wichtig, daß du diesen Satz eingebracht hast. Gruß

Dienstag, 3. Mai 2005, 17:49

Forenbeitrag von: »peet«

Sergej Rachmaninov: Klavierkonzerte

Zitat Original von Frank Georg Bechyna Van Cliburn ist russischer Abstammung . Hallo! Gibt es für diese mutige Behauptung auch Belege? Gruß

Donnerstag, 28. April 2005, 16:01

Forenbeitrag von: »peet«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Nee, das passt mir immer noch nicht! :-) Nimm frühe Aufnahmen Karajans - sie sind absolut perfektionistisch. Das kannst du auch heute kaum erreichen, auch mit besten Orchestern. Ich glaube, es liegt an seiner Klangästhetik, d.h. er wollte das Gesamtheitliche nach vorne bringen und Details dahinter verstecken. Vielleicht finden wir hier doch ein besseres Wort dafür?..

Donnerstag, 28. April 2005, 14:20

Forenbeitrag von: »peet«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Deine Beschreibung ist aus meiner Sicht stimmig, nur würde ich dies nicht als "Überromantisierung" und auch nicht als "übermässiges Hervorheben der Gefühle" benennen. Vielleicht hast du selbst einen besseren Vorschlag? :-)

Donnerstag, 28. April 2005, 14:10

Forenbeitrag von: »peet«

Ist Tschaikowsky außer Mode ?

Da es die Meinung von mehreren Teilnehmern ist, möchte ich mich entschieden dagegen stellen: Tschaikowsky ist ein der großen russischen Komponisten und sollte nicht dafür kritisiert werden, daß er kein Mussorgsky oder Strawinsky ist. Die Vorstellung von der russischen Seele, die hier skizziert wird, stammt vermutlich aus Boulevardromanen, die Beschreibung der Musik Tschaikowskys entspricht der Realität kaum. Z.B. im Vergleich Tschaikowsky-Glasunow - wessen Musik ist fröhlicher bzw. düsterer? Es ...

Donnerstag, 28. April 2005, 13:30

Forenbeitrag von: »peet«

Was ist dran an Karajan? - Versuch einer Analyse

Zitat Original von Michael_Flaschberger Mit "überromantisiert" meine ich nicht langsame Tempi oder vergleichbares sondern das Übermäßige hervorheben der Gefühle. Hallo Michael, kannst du dafür Beispiele nennen? Gruß

Sonntag, 24. April 2005, 09:59

Forenbeitrag von: »peet«

Beethoven: Klaviersonate Nr 14 cis-moll op. 27, 2 "Mondscheinsonate"

Zitat Original von Hui Ganz neu ist für mich die Behauptung, der Titel passe nicht zur Sonate selbst. Hallo Hui, der Titel passt zur Sonate, sonst wäre er längst vergessen. Er deutet etwas Romantisches an, was mit den ersten Klängen des ersten Satzes assoziert wurde und immer noch wird. Mehr ist es nicht. Zitat Mich würde, Alfred, sehr interessieren, mit welcher Argumentation Musikjounalisten diese Behauptung versehen. Musikjournalisten begrüßen den Titel und bleiben dabei. Es gibt einen Unters...

Samstag, 23. April 2005, 07:25

Forenbeitrag von: »peet«

"Jetzt stellen wir uns einmal janz dumm ..."

Zitat Original von Ulli Interessant wäre, zu klären, ob es vielleicht doch irgendwelche – vielleicht „altertümliche“ Instrumente gibt, deren Grundton eine moll-Tonleiter aufbaut. Hallo Ulli, das würde aus den akustischen Gründen nicht gehen. Gruß

Samstag, 23. April 2005, 07:21

Forenbeitrag von: »peet«

Placido Domingo - Plus Ultra

Hallo Alfred, ich mag Domingo auch sehr. Seine Stimme hat auf mich eine wohltuende Wirkung, in etwa vergleichbar mit Tito Schipa (ich meine die emotionale, nicht stimmliche Ähnlichkeit). Nebenbei gemerkt: Seit Jahren kann ich eine Aufnahme mit ihm nicht wieder finden: das Maxim-Lied aus Lehars "Witwe". Die habe ich mal im Radio gehört, und auf der "Wien"-CD bekam ich eine andere, nicht so geglückte Einspielung. Gruß

Samstag, 23. April 2005, 07:16

Forenbeitrag von: »peet«

Eine kleine Theorie

Zitat Original von Alfred_Schmidt Jetzt hat die Altersbosheit dich auch schon gepackt ? Hallo Alfred, nein, so alt bin ich nicht. :-) Wenn du meine Smiles ernst nehmen würdest, hättest du gemerkt, daß ich durchaus oft ironisch bin, der Weg davon bis zum Spott ist weit, bis zur Bosheit sehr weit. Wenn es mir etwas nicht passt, frage ich nach. Daraus entstehen Dialoge, d.h. beiderseitige Gespräche. Oder auch nicht. :-) Freundliche Grüße

Freitag, 22. April 2005, 21:57

Forenbeitrag von: »peet«

RE: Eine kleine Theorie

Zitat Original von DonBasilio Da meine Opernsammlung immer größer und größer wird, und ich demnach hab ich immer mehr "Ahnung" Hallo Joschi, ich bin von deiner Theorie sehr beeindruckt. Demnach wird wohl derjenige, der mehr CDs hat, auch authomatisch mehr Ahnung von der Musik haben. Du wirst sie alle schon schaffen! *g*

Donnerstag, 21. April 2005, 08:50

Forenbeitrag von: »peet«

Was macht Bach einzigartig?

Dann schliesse ich folgendermaßen ab, wenn keiner etwas dagegen hat: Bach war ein theologisch sowie persönlich in seinem Glauben festes Mitglied der lutheranischen Kirche, und in diesem Sinne kein Katholik im heutigen Sinne. Seine h-moll-Messe vollendet die jahrhundertealte Tradition der Musikgattung Messe mit ihrem rhömisch-katholischen Hintergrund, wobei sie liturgisch - im Gegensatz zur musikalischen Gestaltung - den Normen der reformierten Kirche entspricht, somit aus der Sicht der modernen ...

Mittwoch, 20. April 2005, 17:22

Forenbeitrag von: »peet«

Was macht Bach einzigartig?

Zitat Original von hyperion70 Zitat Was haltet ihr von dieser Idee, Bach könnte Katholik gewesen sein? Das ist sicher Unsinn; interessant ist aber , dass eins seiner wohl größten Werke eben doch katholisch ist. Hyperion Hallo Hyperion, wenn du mir diese deine Äußerung im Sinne der Diskussion erklären kannst, dann bin ich bereit, die Auseinandersetzung als ein Mißverständnis zu sehen. :-) Gruß

Mittwoch, 20. April 2005, 12:43

Forenbeitrag von: »peet«

Dirigentenkult - tempi passati ?

Hallo Alfred, ich würde gerne zunächst solche Begriffe wie Charisma, Sendungsbewußtsein, große Persönlichkeit, Kult einer Persönlichkeit in der Kunst und Politik klären wollen. Erst dann, also getrennt, würde ich auf die Vermarktung der Kunst eingehen. Mir wäre es lieber das eine von dem anderen zu trennen. Gruß P.S. Es muß nicht unbedingt ein Dirigent sein. Ich kann mich z.B. sehr gut an die Magie eines Swjatoslaw Richter erinnern, wie seine Erscheinung auf das gesamte Publikum in Konzerten aus...

Mittwoch, 20. April 2005, 12:37

Forenbeitrag von: »peet«

Was macht Bach einzigartig?

Hallo Ulli, ok, machen wir einen nächsten Schritt. Ich zitiere aus dem erstbesten gegoogelten Link: "Das Problem ist folgendes: a) nicht alle Leute wissen, was «katholisch» eigentlich bedeutet, und b) viele setzen «katholisch» mit «römisch-katholisch» gleich. Das griechische Wort heisst kat'holon und bedeutet ursprünglich weltumspannend, alles umfassend, oder wie wir heute sagen: ökumenisch. Schubert hatte den Unterschied wohl nicht beachtet, wogegen der theologisch gebildete Bach «katholisch» a...

Mittwoch, 20. April 2005, 09:09

Forenbeitrag von: »peet«

Was macht Bach einzigartig?

Die Diskussion über "katholisch" im Bezug auf Bach ist - Verzeihung! - amüsant. Bis jetzt kamen drei Argumente - ein falsch verstandenes Zitat aus der Nachlassauflistung, eine Laufbahnförderung-Unterstellung sowie ein hausgebackenes theologisches Wortspiel. Alle drei Argumente sind nicht haltbar, ich will aber die Auflösung nicht so schnell einbringen und bin gerne bereit, den Anderen die Vorfahrt zu überlassen. :-) Denn aus meiner Sicht wäre es für Interessenten bestimmt gewinnbringend, selbst ...