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Gestern, 16:43

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Ja, lieber caruso, ich muß nun langsam in den Barockopern suchen. Ich habe mangels Interesse noch keine einzige Barockoper gesehen außer Purcells "Dido und Aeneas". Ich tu mich schwer damit, mit der ganzen Barockmusik, tut mir leid. Lieber Strauss oder Schreker, lieber Hindemith oder Schönberg (Ohne seine 12-Töner). Nun gehe ich zu Händels "Ottone" oder "Otto und Theaophano", wie es im Deutschen seit Göttingen heißt, und nehme daraus den Emereno. Das "O" dürfte ja für die Barockexperten probleml...

Gestern, 13:15

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Wie berürchtet, mit dem "O gibt es Schwieigkeiten, und nicht jeder hat Lust zum Suchen. Ich gebe jetzt mein letztes "O auf dem Zettel ein, natürlich aus einer unbekannten Oper. Tichon Chrennikow ist einer der führenden sowjetischen Komponisten gewesen, 1915 geboren und 2007 gestorben, wurde 1948 Generalsekretär des sowjetischen Komponistenverbandes und gilt als linientreuer Kommunist. Seine Auseinandersetzungen mit Schostakowitsch, Prokofjew und Schnittke sind legendär und vielfach publiziert. E...

Samstag, 17. November 2018, 16:39

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Ich weiß nicht, ob es gestattet ist. Mir fällt kein"O" ein, und auch oberfächliches Suchen hat nichts gebracht, ich müßte wohl mehr Zeit aufwenden. Aus dem Kopf kann ich aber den Mann nennen, der mit "Schwamm drüber" Versöhnliches im Forum eingeleitet hat, den Ollendorf aus dem Bettelstudent. So falsch kann er nicht sein, denn es gibt eigene Threads für Operette hier im Forum. Ich versuchs einfach,wenn also der Ollendorf akzeptiert wird, dann könnte der Weg von der Oper zur Operette gegangen wer...

Samstag, 17. November 2018, 09:47

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Mit dem "I" ist es einfacher als mit den "O" und auch "E". Ich gehe zu Maurice Ravel und seinem Einakter "Die spanische Stunde".Diese Komödie beschäftigte Ravel seit 1906, die Uraufführung erfolgte erst 1911, dem Charakter entsprechend in der Opera comique. In Deutschland stand die Oper erstmals 1925 in Hamburg auf dem Spielplan. Es geht um verschiedene Typen von Kleinbürgern, die musikalisch durch eigenständige Motive charakterisiert werden. Das ganze Stück ist humorvoll, ironisch und musikalis...

Freitag, 16. November 2018, 19:12

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Zitat von »Fiesco« So, für mich ist das Thema jetzt durch, ist das für Euch OK! Ich antworte mit Oberst Ollendorf "Schwamm drüber, Schwamm drüber!!" Nun zum "E". Wer kennt den Komponisten Marin Goleminow? Ich nicht, jedenfalls nicht richtig, nur aus dem Opernführer. Er stammt aus Bulgarien, und im Opernführer steht weder Geburts- noch Todesjahr. Nur seine Oper "Iwailo" wird ausführlich beschrieben. Iwailo ist ein bulgarischer Bauernführer, der im 15. Jahrhundert einen Aufstand gegen Tataren und...

Freitag, 16. November 2018, 18:58

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Tamino Klassikforum in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Zitat von »dr.pingel« Wie so oft, spricht LaRoche mir aus der Seele, sodass ich nichts weiter dazu schreiben muss. Das Zauberwort heißt "Danke", was hiermit erfolgt ist. Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Die Postings von RT-Hassern sind polemisch, aggressiv und respektlos - dann werden auch schon mal Freunde oder Menschen, die RT nicht prinzipiell ablehnen, als Perverslinge und "hirnkrank" beschimpft. so rum hatte ich das gar nicht gedacht!! Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Man kann auch respektvoll...

Freitag, 16. November 2018, 14:17

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Tamino Klassikforum in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Ich gebe auch zu, daß die musische Vorbildung auch hier im Forum sehr, sehr unterschiedlich ist. Das fachliche Niveau ist sehr unterschiedlich, die Anforderungen an die Musik sind sehr davon geleitet. Der eine sieht darin die Erwartung neuer, höherer Erkenntnisse. Der andere läßt sich von Musik berauschen, ohne Interesse daran zu haben, wie ein bestimmter Dirigent ein bestimmtes Thema interpretiert (ich glaube sogar, die sind in der Überzahl). Das Forum muß all diese Unterschiede thematisch und ...

Freitag, 16. November 2018, 13:22

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Tamino Klassikforum in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Also lieber was Produktives machen als die ewigen nutzlosen Streitereien über RT zu pflegen. Nutzlos sind sie nicht. Wo, wenn nicht hier kann man sich darüber austauschen, ob einem eine Inszenierung gefällt oder nicht? Und warum jemand eine bestimmte Inszenierung gefällt oder nicht. Denn 1. ist niemand verpflichtet, darauf zu antworten, von keiner Seite und 2. ist eine Info über Inszenierungen außerhalb des persönlichen Einzugsgebietes kaum anders möglich als hier...

Freitag, 16. November 2018, 11:02

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Laszlo Polgar kenne ich leider nur von Tonkonserven, leider. Ein toller Baß. Und Mascagni ist immer hörenswert, leider auch oft nur auf die Cavalleria und vielleicht noch den Freund Fritz und Iris beschränkt. Dann gehts zum "O". Mein Zettel hat erstmal keine Reserven mehr, ich muß wieder suchen. Fast hätte ich Otto II genommen, aber den haben wir schon als Ottone drinnen, und wir hätten das "O" weiter gehabt. Die Oper "Ottone" wird seit 1921 in Deutschland oft als "Otto und Theophano" genannt. A...

Donnerstag, 15. November 2018, 19:16

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Ich finde das Streitthema um die richtige Schreibweise reichlich seltsam. Für mich ist interessant, was z.B. die Besetzungsliste im Theater Gera für die Premiere am 30.11.2018 vorsieht: HoffmannHugo Mallet*OlympiaMiriam ZubietaAntoniaAnne PreußGiuliettaRebekka Reister*Stimme der MutterJudith ChristStellaMadeline HartigAndreas/Cochenille/Pitichinaccio/FranzTimo RößnerLindorf/Coppelius/Dapertutto/MirakelJohannes BeckAlejandro Lárraga SchleskeNiklausJuliane Bookhagen **NathanaelFlorian Neubauer **H...

Donnerstag, 15. November 2018, 16:44

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Wir gehen ins ehemalige Jugoslawien. Den Herrn Jakob Gotovac hatten wir schon mit Ero der Schelm. Er hat aber auch die "Morana" geschrieben, und darin darf Njegovan auftreten, der Vater des Bauernsohnes Bojan, der wiederum um die Namensgeberin der Oper, die Morana wirbt. Es geht um den Weg eines jungen Paares, welches sich gegen Aberglauben und Eheschacher wehrt. Alte Traditionen werden als überholt und voreingenommen abgebaut. Zum Schluß sind die ursprünglich fast verfeindeten Eltern mit einer ...

Donnerstag, 15. November 2018, 13:23

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Aus Earl Robinsons Oper "Sandhog" hatten wir schon den Johnny O´Sullivan. Jetzt nehme ich die Kathie O´Sullivan. Sie ist Johnnys Ehefrau. Die Handlung der Oper zu erläutern sprengt den Rahmen. Allein mein Opernführer von Peter Czerny füllt damit mehr als 3 Seiten. Es geht um einen Tunnelbau und die geschundene Arbeiterklasse auf Manhattan. Grundlage ist der Roman "St. Columbia and the River" von Theodore Dreiser.Herzlichst La Roche

Donnerstag, 15. November 2018, 10:50

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Verzeihung wegen dem Niklaus. Ich hatte nur die Suchfunktion bedient, und natürlich nur nach Niklaus gesucht (Ich bin halt Deutscher). Da war Fehlmeldung. Leider, die Anna sah recht niedlich aus, auch die Elina. Und das hat sich durch die fehlerhafte Einstellung ja nicht geändert. Bei mir geht es ca. 13.00 Uhr weiter. Als Rentner steht mir nach dem Mittagessen meine Ruhe zu. Herzlichst La Roche

Donnerstag, 15. November 2018, 09:18

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Das ist ja mal wieder einfach. Ich habe den Niklaus aus Offenbachs Hoffmanns Erzählungen noch nicht im Spiel gefunden, damit ist er dran. Die Oper hat am 30.11.2018 in Gera in der Ausstattung von Duncan Hayler Premiere, ich bin gespannt, da dieser der einzige Ausstatter (a.G.) in Gera war, mit dessen Inszenierungen ich mich immer anfreunden konnte. Musikalisch nehme ich trotz des Wunschkonuertcharakters die Barkarole in der Aufzeichnung eines Opernkonzertes aus Badan-Baden. Auch deshalb, weil di...

Mittwoch, 14. November 2018, 16:57

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Ich bin auf dem Weg zu Franz Schreker. Seine Oper Irrelohe hat einen Hauswart auf dem Schloß Irrelohe, der heißt Anselmus. Der Stoff der Oper stammt von Edgar Allan Poe und E.T.A. Hoffmann, und jeder weiß sofort, das ist nichts Lustiges. Die Oper ist eine Wahnsinnsoper, nicht wegen der Musik, sondern wegen der Handlung. Es geht im Prinzip nur um Irre. Ich hätte diese Oper gern einmal gesehen und werde mal suchen, ob sie irgendwo eingestellt ist. Schrekers Musik ist für Liebhaber dieser Musik ein...

Mittwoch, 14. November 2018, 14:12

Forenbeitrag von: »La Roche«

To Go or not to Go....

Und jetzt spricht wieder nur der Opernfreund in mir. Manchmal haben meine Frau und ich uns auch schon gezwungen, bis zum Schluß zu bleiben, obwohl die Inszenierung dazu anregte, das Theater zu verlassen. Ich erinnere mich an ein Beispiel in Dessau, es gab den Rosenkavalier. In meiner Rangliste weit vorne, obwohl ich die Längen keineswegs als "himmlisch" beschreiben würde. Die Inszenierung fanden wir beide so furchtbar (gesanglich war es das erwartete hohe Dessauer Niveau mit dem damals noch hoff...

Mittwoch, 14. November 2018, 13:28

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Zitat von »Fiesco« Obwohl die Rolle aus Deidamia im Original Achille heißt Mein Opernführer von Peter Czerny nennt ihn Achilles. Mein Opernführer von Günter Hauswald nennt ihn ebenfalls Achilles. Wikipedia nennt die Figur Achille (Achilles), also beide Schreibweisen. Außerdem kenne ich die Achillesferse, nicht die Achilleferse. Du hast das mit dem Sulpice schon richtig gemacht. In der Oper "Die schwarze Spinne" von Willy Burkhard (geb. 1900 in Leubringen bei Bern, gest. 1955) gibt es die Sprech...

Mittwoch, 14. November 2018, 12:40

Forenbeitrag von: »La Roche«

To Go or not to Go....

Zitat von »Dr. Holger Kaletha« Nach der Pause kam die Hälfte des Publikums nicht wieder! Sich etwas, was man nicht kennt, einfach nicht anzuhören ist schlicht ein Armutszeugnis. Das blöde Publikum, das gegangen ist, hat auf diese Weise nicht nur Petersson, Oh Gott, wenn ich das gesagt hätte..........(Hervorhebung von mir). La Roche Da gehe ich bei diesen Zitaten von MSchenk und Thomas Pape schon eher mit: "Ansonsten halte ich es ziemlich so, wie Thomas Pape und denke bei mir, wer zu blöd ist, s...

Mittwoch, 14. November 2018, 10:55

Forenbeitrag von: »La Roche«

Das Spiel mit den Opernrollen

Meine unbekannten DDR- Opern hebe ich für schwierige Fälle auf. Damit will ich nicht sagen, daß meine nächste Opernrolle leicht sei. Es ist der Achilles aus Händels Oper Deidamia, der unter Verkleidung als Mädchen den Namen Pirrha trägt. Es ist Händels letzte Oper. Ich habe noch nie eine Händeloper gesehen, mir fehlt die Bindung dazu, leider, aber nicht zu ändern. Die Musik erreicht trotz vieler Versuche mein Gehör und mein Gefühl nicht. Alle Barockliebhaber mögen mir verzeihen. Herzlichst La Ro...

Mittwoch, 14. November 2018, 09:30

Forenbeitrag von: »La Roche«

To Go or not to Go....

Ein Konzert habe ich noch nie vor dem Ende verlassen. Ich weiß ja vorher, was mich erwartet, und so schlecht war bisher noch kein Orchester, daß ich deshalb gehen mußte. In der Oper bin ich allerdings schon mehrfach zur Pause gegangen. Die Gründe sind bekannt, warum ich manches nicht zu Ende sehen kann oder will. Jetzt passiert das nicht mehr, da das Internet und auch die Presse mich vorher warnt und mir szenische Enttäuschungen erspart bleiben. Das schlimmste Erlebnis dazu hatte ich in Weimar, ...