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Joseph II.

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1

Dienstag, 8. September 2009, 16:13

Mein Lieblingskomponist des 18. Jahrhunderts

Wie schon in den beiden Parallelthreads Mein Lieblingskomponist des 19. Jahrhunderts und Mein Lieblingskomponist des 20. Jahrhunderts nun dasselbe Spielchen fürs 18. Jahrhundert (vielleicht das erste, wo die meisten Taminos mitreden können – im 17. wird's da schon schwieriger).

Auch hier wieder die Regel:

Zitat

Jedes Taminomitglied darf DREI Lieblingskomponisten nominieren deren Werke hauptsächlich im 18. Jahrhundert geschrieben wurden. Ein dazu passendes Lieblingswerk ist optional – muß aber nicht genannt werden.

Begründungen sind gern gesehen, aber nicht verpflichtend.

:hello:
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

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2

Dienstag, 8. September 2009, 16:18

Haydn
CPE Bach

N.N.

(Wieso habe ich immer nur 2?)

Joseph II.

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3

Dienstag, 8. September 2009, 16:22

1. Wolfgang Amadeus Mozart ("Don Giovanni", "Le nozze di Figaro", "Die Zauberflöte", "Die Entführung aus dem Serail")
2. Johann Sebastian Bach (Magnificat, h-Moll-Messe, Passionen, Kantaten)
3. Georg Friedrich Händel ("Der Messias", andere Oratorien und Opern)
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Alfred_Schmidt

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4

Dienstag, 8. September 2009, 16:40

Die Antwort ist einfach:

Wolfgang Amadeus Mozart

Mozart ist schlechthin der Inbegriff der Klassik schlechthin und die musikalische Sonne des 18. Jahhunderts um die sich hunderte Planeten drehen.
Sachlich gesprochen hat er als Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten sein Vielseitigkeit. Es gibt Konkurrenten, die ihm in Sachen Sinfonie nahe kommen (z. B. Haydn), dann in Sachen Kammermusik (Haydn, Boccherini) sowie Oper ( Cimarosa, Salieri, Soler), aber kaum einen der auf ALLEN diesen Gebieten - und weiteren ungenannten, so erfolgreich war wie gerade Mozart.

Joseph Haydn

Haydn war zu Lebzeiten vermutlich noch einen Hauch berühmter als Mozart, schließlich wurden gerade unter seinem Namen viel unbekannte Komponisten gedruckt. Egal wie man Haydn einordnet - seine beiden Oratorien machen ihn unsterblich.


Johann Christian Bach

In gewisser Weise ein Vorläufer Mozarts - ich behaupte an dieser Stelle nicht er sei bedeutender als XY uoder YZ- diese Wahl ist eine sehr subjektive und kann nicht rational begründet werden.

mfg aus Wien

Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

  • »Kurzstueckmeister« ist männlich

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5

Dienstag, 8. September 2009, 16:47

Johann Sebastian
Carl Philipp Emmanuel
und Johann Christian

je einmal, das hat wohl Seltenheitswert ...
(als nächstes bitte Wilhelm Friedemann!)

  • »Johannes Roehl« ist männlich

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6

Dienstag, 8. September 2009, 16:50

Das ist für mich nun völlig unmöglich; ich kann mich weder zwischen JS Bach, J. Haydn und W.A. Mozart für eine Nummer 1 entscheiden, noch Händel ganz weglassen. Ich bräuchte also mindestens 4.

JR
Struck by the sounds before the sun,
I knew the night had gone.
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Against the drums of dawn.
(Bob Dylan)

  • »Kurzstueckmeister« ist männlich

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7

Dienstag, 8. September 2009, 16:52

Wieso, die Lösung hast Du doch gerade genannt.
Deine drei Lieblinge sind die, zwischen denen Du Dich nicht entscheiden kannst.
:angel:

Ulli

Erleuchteter

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8

Dienstag, 8. September 2009, 17:07

Der Threadtitel ist besonders unfair, da das 18. JH für mich zumindest deutlich zweigeteilt ist: in Barock und Klassik (vom Übergang mal ganz zu schweigen...)

Im Prinzip müsste ich daher JR folgen, hätte aber keine Probleme damit, JSB auf die Reservebank zu schicken. Da nehme ich ganz bestimmt lieber Händel.

Also - in chronologischer Reihenfolge::

[list]Händel
Haydn
Mozart[/list]

Wobei... wenn ich Haydn gegen Beethoven ersetzen dürfte... Aber in welches Jahrhundert gehört er denn? Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte er zumindest im 18. JH - kompositorisch wohl eher im 19. JH.

:hello:

Ulli
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

  • »Johannes Roehl« ist männlich

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9

Dienstag, 8. September 2009, 17:55

Zitat

Original von Ulli
Der Threadtitel ist besonders unfair, da das 18. JH für mich zumindest deutlich zweigeteilt ist: in Barock und Klassik (vom Übergang mal ganz zu schweigen...)


Eben! Eigentlich gehört mehr vom 18. Jhd. nicht mehr zum Barock, oder?
(Meine 6 liebsten Komponisten des 17.+18. Jhds. bekäme ich hin... :D)
Das kommt eben von schlechten Subforenunterteilungen und fragwürdigen Umfragen. Hat man einmal angefangen, greift es um sich.

Aber wahrscheinlich hat der KSM mit seiner Analyse meiner Präferenzen recht, Händel muß auf die Ersatzbank. Stört mich halt, weil es m.E. der trotz Jubiläum am meisten unterschätzte oder jedenfalls einseitig wahrgenommene von denen ist.

:hello:

JR
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John Doe

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10

Dienstag, 8. September 2009, 18:01

1. Mozart: fast alles
2. Bach: seine Konzerte, vor allem die für Cembalo und seine Werke für Solovioline und Solocello
3. Händel: seine Opern, vor allem julius Caesar und sein Messias

Viele Grüße
John Doe

der Lullist

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11

Dienstag, 8. September 2009, 18:58

Wäre dann wohl bei mir:


G.F. Händel

J.P. Rameau

W.A.Mozart



so schlimm wars nicht :D

  • »Gustav Theodor« ist männlich

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12

Dienstag, 8. September 2009, 19:19

Genau!! Das ist es, ich verdopple die Wertung des Lullisten mit leicht geänderter Reihenfolge (aber da wäre ich verhandlungsbereit)!

1. Mozart (seine Opern: v.a. Figaro, Così, Don Giovanni)
2. Händel (dito, v.a. Alcina, Ariodante, Giulio Cesare)
3. Rameau (dito, ohne deutliche Präferenz, sind ja auch nicht so viele)

Viele Grüße,
Gustav Theodor
"Nur in der Gesellschaft wird es interessant, Geschmack zu haben."
Immanuel Kant

wiesengrund

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13

Dienstag, 8. September 2009, 19:25

Beethoven - ein Kind des 18. Jahrhunderts

  • »Luis.Keuco« ist männlich

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14

Mittwoch, 9. September 2009, 10:15

@KSM:

Zitat

Haydn
CPE Bach

N.N.

(Wieso habe ich immer nur 2?)


Vielleicht kennst du nicht mehr? :D :baeh01: :untertauch:.

Ich finde das 18. nicht viel leichter als das 19. Jht.

Habe mir am Samstag Solomon und Alexander's Feast mit Gardiner gekauft, um einmal mehr begeistert von Händel zu sein. was bei Bach der Gottesglaube, ist bei Händel das Theater. er ist ein grandioser Unterhalter.

Unter Berücksichtigung bisheriger Nennungen und unter Ausschluß Beethovens (den rechne ich jetzt mal zum 19. Jht.), stehen folgende Künstler zur Auswahl:
JS BAch, Mozart, Händel, Haydn, Rameau, Vivaldi, Boccherini, Gluck, Hummel.

Bach ist wohl dabei, weil ich seine Musik als das Größte empfinde.
Mozart kann auch nicht fehlen, allein wegen der Klavierkonzerte und der Opern.
Platz 3 ist dann wohl Haydn, wegen seiner Vielseitigkeit.

Wegen meiner Liebe zu Italien wäre jedoch auch Vivaldi zu überlegen. Und Händel, s. o.

Und abends vor dem CD-Schrein sieht alles wieder anders aus :no: :faint:

der Lullist

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15

Mittwoch, 9. September 2009, 10:24

ich kam zu meiner Auswahl, weil ich einfach das eingrenzte, ohne das ich auf keinen Fall sein könnte.

So sehr ich Gluck, Vivaldi, Telemann, Jommelli, Hasse und Haydn auch mag - aber für Händel, Rameau und Mozart würde ich sie alle stehen lassen. :yes:

Händel wegen seiner großartigen Opern, den Instrumentalwerken, Kantaten und Oratorien.

Rameau in erster Linie für seine Ballette und Opern.

Und Mozart natürlich auch komplett.



Ich kann mit meiner Entscheidung gut leben :D - fies wird es wenns ins 17. Jh. geht ... da bin ich ja mal gespannt.

Spradow

Profi

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Beiträge: 534

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16

Mittwoch, 9. September 2009, 11:15

Na denn, zwei sind bei mir einfach:

Joseph Haydn wegen unzähliger Symphonien und Quartette, die Vokalmusik kenne ich noch nicht einmal,

Wolfgang Amadeus Mozart wegen z.B. der späten Symphonien, der c-moll-Messe, der Konzerte, der Concertante und vor allem der fantastischen Quartette und Quintette.

Danach wird es schwer, was wiederum daran liegt, dass ich die restlichen Komponisten nur ausschnittsweise kenne. Vielleicht nimmt auf dem dritten Stuhl irgendwann J.S. Bach platz, wenn ich endlich einmal ein paar Kantaten und die Oratorien gehört habe (mir wird übrigens gerade bewusst, dass 800 CDs als "Endzustand" meiner Sammlung recht optimistisch geschätzt sind ;) ).


Gruß,
Frank.

musica

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17

Mittwoch, 9. September 2009, 11:29

Ganz einfach

Mozart, seine Opern und Messen
Händel, ich liebe seine Oratorien
Haydn, alle seine Messen

:hello:
musica

Wer selbst keinen inneren Frieden kennt, wird ihn auch in der Begegnung mit anderen Menschen nicht finden.
Dalai Lama


  • »Johannes Roehl« ist männlich

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18

Mittwoch, 9. September 2009, 11:36

Zitat

Original von Spradow
Danach wird es schwer, was wiederum daran liegt, dass ich die restlichen Komponisten nur ausschnittsweise kenne. Vielleicht nimmt auf dem dritten Stuhl irgendwann J.S. Bach platz, wenn ich endlich einmal ein paar Kantaten und die Oratorien gehört habe (mir wird übrigens gerade bewusst, dass 800 CDs als "Endzustand" meiner Sammlung recht optimistisch geschätzt sind ;) ).


Jeder Stand ist immer nur ein Zwischenstand... :D

800 CDs sind eine solide Basis, bevor man spezielle Vorlieben entwickelt ;)
Wenn man weitgehend auf alternative Aufnahmen derselben Werke verzichtet, kommt man damit freilich schon recht weit.

viele Grüße

JR
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  • »Luis.Keuco« ist männlich

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19

Mittwoch, 9. September 2009, 13:54

Zitat

800 CDs sind eine solide Basis, bevor man spezielle Vorlieben entwickelt Augenzwinkern
Wenn man weitgehend auf alternative Aufnahmen derselben Werke verzichtet, kommt man damit freilich schon recht weit.


Und dann nicht rauchen, nicht saufen und immer gesund ernähren. Ach ja, genug frische Luft. Das braucht man alles, um 100 Jahre alt zu werden, um die 800 CDs auch gut genug zu kennen.

  • »Johannes Roehl« ist männlich

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20

Mittwoch, 9. September 2009, 16:22

Zitat

Original von Luis.Keuco

Zitat

800 CDs sind eine solide Basis, bevor man spezielle Vorlieben entwickelt Augenzwinkern
Wenn man weitgehend auf alternative Aufnahmen derselben Werke verzichtet, kommt man damit freilich schon recht weit.


Und dann nicht rauchen, nicht saufen und immer gesund ernähren. Ach ja, genug frische Luft. Das braucht man alles, um 100 Jahre alt zu werden, um die 800 CDs auch gut genug zu kennen.


Sie fallen ja nicht alle auf einmal vom Himmel. Ich habe 12 oder 15 Jahre benötigt, um so viele CDs anzuhäufen. (und nur etwa 5, um diese Anzahl zu verdreifachen, die restlichen kenne ich nicht tatsächlich alle gut...) . Wenn man in der Woche nur 10 CDs anhört (je eine pro Werktag und 5 am Wochenende) ist man in weniger als 2 Jahren durch
Auf Rauchen, Saufen usw. verzichte ich weitestgehend, aber nicht um der CDs willen. ;)

Aber das haben wir im Wesentlichen hier schonmal, daher ggf. dort weiterdiskutieren.


JR
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Andreas

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21

Mittwoch, 9. September 2009, 20:24

Das wird ja immer schlimmer....

Ich versuch es trotzdem mal mit dem 18. Jhd.:

Bach (h-moll Messe, Passionen, Konzerte und Orchestersuiten, Klavier-/Cembalo-Werke.....)

Haydn (Sinfonien, Die Schöpfung)

Mozart (Da-Ponte-Opern; Klavierkonzerte)




.......

Ich finde aber gerade in diesem Jahr kann ich nicht unerwähnt lassen, dass Händel (Oratorien) für mich eigentlich auch in die Reihe gehört. Den schmuggel ich also auf diesem Weg rein :pfeif:

Thomas Pape

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22

Mittwoch, 9. September 2009, 23:27

Ne, den Mozart nenne ich jetzt nicht auch noch.

Haydn, ja das wäre wohl die Nr. 1. Da Opern mich nicht sonderlich interessieren (ausser die von Wagner) lasse ich Haydn's diesbezügliches Schaffen gänzlich unberücksichtigt und erwähne fasziniert seine Streichquartette und die Klaviersonaten.

Bach (gemeint ist Johann Sebastian)? In meiner Plattensammlung hat sich einiges von ihm angesammelt - warum auch immer. Auch hier lasse ich das Vokalwerk aussen vor. Begeistern tut mich das WTK - pardon - WTC, ein Gutteil des Orgelwerkes, die Brandeburgischen Konzerte und das Cembalokonzert f-moll BWV 1056. Eine Kantate füge ich dann doch noch hinzu: "Schlage doch gewünschte Stunde"

Vivaldi gehört doch auch ins 17. Jh.? Der gehört unbedingt in die Reihe der ersten drei. Klar, schon wegen der "Vier Jahrezeiten". Dann gibt's da noch ein sehr schönes "Gloria" und viele, viele Konzerte für verschiedene Soloinstrumente. Das für Piccoloblockflöte in a-moll greife ich aus diesen heraus. Quasi als Hörtipp.

Dennoch Unfug, solche Rankings. Eigentlich müsste ich auf Platz eins setzen: "alleswasböhmenimachtzehntenjahrhundertalskomponisthervorgebrachthat". Aber ich bleibe sittsam und belasse es bei den vorgenannten dreien.

Liebe Grüße vom Thomas :hello:
Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

Johannes_Krakhofer

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23

Sonntag, 13. September 2009, 06:12

Eine Momentaufnahme:

1 JC Bach
2 Cimarosa
3 Albinoni


LG Joschi
Den Mozart und den Wagner hör´ich gerne, wenn ich jausen
nur beim Herrn Stockhausen kriegt mein Hamster Ohrensausen

(Erste Allgemeine Verunsicherung)

Travinius

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24

Sonntag, 13. September 2009, 13:47

Das ist tatsächlich einfach, wenn ich mir anschaue,was ich aus dem 18.Jahrhundert so regelmäßig und immer gerne höre:

- J.S. Bach
- W.A. Mozart
- J. Haydn

:jubel:
LuciusTravinius Potellus

Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. (B.Franklin)

William B.A.

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25

Sonntag, 11. April 2010, 00:39

Hallo, liebe Forianer,

wenn man das ganze 18. Jahrhundert, muss man natrülich für die erste Hälfte Bach nennen (und Händel) und für die zweite Hälfte Mozart und Haydn.

Bach: Passionen, Kantaten, Werke für Tasteninstrumente;
Mozart: Opern, Messen, Klavierwerke (und -konzerte), Symphonien;
Haydn: Symphonien, Klavierwerke (und -konzerte), Oratorien, Messen, Opern, Werke für Streicher;

Liebe Grüße

Willi
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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26

Montag, 12. April 2010, 12:24

Zitat

Original von Kurzstueckmeister
Haydn
CPE Bach

N.N.

(Wieso habe ich immer nur 2?)

Das hat sich geändert, jetzt kann ich Papa Bach auch guten Gewissens nennen.
:D

Bernward Gerlach

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27

Dienstag, 13. April 2010, 17:23

Mein Lieblingskomponist des 18. Jahrhunderts

Ganz ganz einfach:

Beethoven
Mozart
Haydn.



Gruß Gerlach

"Nicht weinen, dass es vorüber ist
sondern lächeln, dass es gewesen ist"
Waldemar Kmentt (1929-2015)