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Bernward Gerlach

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  • »Bernward Gerlach« ist männlich

Beiträge: 2 734

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121

Dienstag, 31. Mai 2011, 22:39

Leider habe ich Big P. nie persönlich erlebt. Nur im Film und auf DVD. Aber es gab vor Jahren eine 5-CD Box von Decca mit Opernarien, getrennt nach Komponisten. Was er da ablieferte bei Donizetti, Bellini, Rossini, Puccini und Verdi, hat kaum einer je so gesungen, weder vor noch nach ihm. Seine ersten Langspielplatten kamen 66, 67 und 68 noch schlank und mit vollem Haar.

LG, Bernward

"Nicht weinen, dass es vorüber ist
sondern lächeln, dass es gewesen ist"
Waldemar Kmentt (1929-2015)


9079wolfgang

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122

Dienstag, 31. Mai 2011, 23:01

Hallo, Bernward!

Da sind wir mal wieder einer Meinung. Ich kenne die Kritiken über Big P.. Ich habe ihn auch nie auf der Bühne erlebt; über seine darstellerische Unbeweglichkeit schaue ich gerne hinweg. Seine Stimme dagegen war einfach perfekt, was Ausdruck und enorme Höhe gleichermaßen betrifft. Selbst Herbert von Karajan hat einmal gesagt: "Selbst Caruso kann nicht besser gewesen sein". Das sagt doch wohl alles und bestärkt uns in unserem Urteil.



Gruß Wolfgang
W.S.

chrissy

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  • »chrissy« ist männlich

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Registrierungsdatum: 20. Oktober 2010

123

Dienstag, 31. Mai 2011, 23:23

Selbst Herbert von Karajan hat einmal gesagt: "Selbst Caruso kann nicht besser gewesen sein". Das sagt doch wohl alles und bestärkt uns in unserem Urteil.
Ich kenne einen anderen Ausspruch von H. v. Karajan: " Ein Tenor wie Pavarotti wird in hundert Jahren nur einmal geboren "
Dem ist nichts hinzuzufügen... Für mich der größte und beste Tenor aller Zeiten. Ich bin froh und unendlich dankbar, daß ich das große Glück hatte, ihn zweimal live zu erleben.
Herzlichst
CHRISSY
Jegliches hat seine Zeit...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »chrissy« (1. Juni 2011, 00:24)


William B.A.

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124

Mittwoch, 1. Juni 2011, 12:23

Big P - der große Pavarotti

Einer der größten war er ganz sicherlich, und aktuell kann ich eine Aufnahme empfehlen, die ich dieser Tage zum wiederholten Male gesehen habe. Ich kenne diese Aufnahme schon seit den 60er Jahren, seitdem sie das erste Mal im Fernsehen lief:
das großartige Verdi-Requiem aus der Mailänder Scala 1967 mit Chor und Orchester der Mailänder Scala unter Herbert von Karajan und einem in dieser Qualität wohl einmaligen Solistenquartett mit Leontyne Price, Sopran, Fiorenza Cosotto, Alt, dem jungen Luciano Pavarotti, Tenor und dem großartigen Nicolai Ghiaurov, Bass.
Für mich ist diese Aufnahme heute noch Referenz, neben der Aufnahme Giulinis von 1964 mit dem Philharmonia Orchestra und Chorus und einem ähnlich guten Solistenquartett mit Elisabeth Schwarzkopf, Sopran, Christa Ludwig, Alt, Nicolai Gedda und ebenfalls Nicolai Ghiaurov, nur dass für mich Leontyne Price mit den neben ihrer sicheren Höhe phänomenalen tiefen Registern Elisabeth Schwarzkopf hier in den Schatten stellt, vor allem im Libera me.

Aber, wie gesagt, damals schon ein großartiger Luciano Pavarotti.

Liebe Grüße

Willi :thumbsup:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

chrissy

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125

Mittwoch, 1. Juni 2011, 16:15

das großartige Verdi-Requiem aus der Mailänder Scala 1967

Das habe ich vergangenen Sonntag im TV auf " Classica " gesehen / gehört und habe dies auch schon im Forum erwähnt. William hat recht, wunderbar. Wer diesen Sender empfängt, bitte ins Programm schauen. Diese Aufzeichnung wird gegenwärtig mehrmals übertragen, immer zu verschiedenen Zeiten.
Gruß
CHRISSY
Jegliches hat seine Zeit...

William B.A.

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  • »William B.A.« ist männlich

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126

Sonntag, 6. September 2015, 21:20

Ich möchte heute hier an Luciano Pavarottis Todestag erinnern, zu dem ich aus meiner Sammlung eine meiner Lieblingsaufnahmen ausgesucht habe:



Heute ist sein 8. Todestag.

Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

William B.A.

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127

Montag, 12. Oktober 2015, 00:01

Heute ist ein runder Geburtstag für Luciano Pavarotti. Zu diesem Anlass habe ich aus meiner Sammlung die Aufnahme ausgesucht, die ich auch schon vor einigen Tagen zur Erinnerung an Ingvar Wixell ausgesucht hatte:





Heute wäre Luciano Pavarotti 80 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)
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Stimmenliebhaber

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  • »Stimmenliebhaber« ist männlich

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128

Montag, 12. Oktober 2015, 00:12

Komplett und in guter Qualität bei Youtube zu sehen (und runterzuladen):

Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

Gregor

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129

Samstag, 2. September 2017, 16:30

In wenigen Tagen jährt sich Luciano Pavarotti's Todestag zum zehnten Mal. Sind das wirklich schon wieder zehn Jahre?

Jedenfalls gibt es in Italien eine Menge Gedenkveranstaltungen. Wer Pavarotti mag und den italienischen Fernsehsender RAI 1 empfangen kann, sollte am Jahrestag, also Mittwoch, den 6. September 2017, das Fernsehgerät einschalten. RAI 1 überträgt ab 21.25 Uhr live aus der Arena in Verona die Veranstaltung "Un'emozione senza fine". Mit dabei sollen unter anderen auch Angela Gheorghiu, Fabio Armiliato, Vittorio Grigolo, Francesco Meli sowie Pavarotti's 3-Tenöre-Kollegen Placido Domingo und José Carreras sein.

Die DECCA bringt aus diesem Anlass die neue Doppel-CD "The People's Tenor" auf den Markt.


Gregor

chrissy

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130

Samstag, 2. September 2017, 16:53

In wenigen Tagen jährt sich Luciano Pavarotti's Todestag zum zehnten Mal. Sind das wirklich schon wieder zehn Jahre?

Jedenfalls gibt es in Italien eine Menge Gedenkveranstaltungen. Wer Pavarotti mag und den italienischen Fernsehsender RAI 1 empfangen kann, sollte am Jahrestag, also Mittwoch, den 6. September 2017, das Fernsehgerät einschalten. RAI 1 überträgt ab 21.25 Uhr live aus der Arena in Verona die Veranstaltung "Un'emozione senza fine". Mit dabei sollen unter anderen auch Angela Gheorghiu, Fabio Armiliato, Vittorio Grigolo, Francesco Meli sowie Pavarotti's 3-Tenöre-Kollegen Placido Domingo und José Carreras sein.

Die DECCA bringt aus diesem Anlass die neue Doppel-CD "The People's Tenor" auf den Markt.


Gregor
Ja, lieber Gregor, unglaublich, es ist am 6. Sept. tatsächlich schon 10 Jahre her - wie schnell vergeht die Zeit...
Mich hättest Du zwar nicht erinnern brauchen, trotzdem danke ich Dir für den Hinweis.
Ich habe mir schon vorgenommen, bestimmt gemeinsam mit William, einen Gedenkgruß in seine Rubrik zu schreiben.
Ich bekomme zwar den TV - Sender RAI nicht, werde mir aber dafür am Abend die "San Francisco Boheme" (für mich die absolute Jahrhundert- Boheme) in den Player legen.

Herzliche Grüße
CHRISSY
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Gregor

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131

Samstag, 2. September 2017, 17:28

Ich bekomme zwar den TV - Sender RAI nicht, werde mir aber dafür am Abend die "San Francisco Boheme" (für mich die absolute Jahrhundert- Boheme) in den Player legen.

Hallo Chrissy, die Boheme aus San Francisco wird am nächsten Sonntag im österreichischen Fernsehen im Hauptabendprogramm ausgestrahlt. Pavarotti und Freni - da muss man ja einschalten. :)

Übrigens laufen auch einige Dokumentationen über Pavarotti im TV. Aber das wirst du wahrscheinlich auch schon wissen. ;)

Bereits heute um Mitternacht zeigt 3 SAT ein Portrait über den Tenor. Morgen zeigt ARTE um 17.15 Uhr die neue Dokumentation "Pavarotti - Ein Sänger für das Volk". Der gleiche Kanal zeigt direkt im Anschluss "Pavarotti - Eine Stimme für die Ewigkeit".

Gregor

chrissy

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132

Samstag, 2. September 2017, 18:21

Hallo Chrissy, die Boheme aus San Francisco wird am nächsten Sonntag im österreichischen Fernsehen im Hauptabendprogramm ausgestrahlt.
Pavarotti und Freni - da muss man ja einschalten. :)
Ja, wer diese SF Boheme nicht kennt, aber diese Oper mag und das österr. TV empfängt, der sollte unbedingt einschalten.
Es ist eine Live - Aufnahme in einer hervorragenden Inszenierung von Nov. 1988, mit einem mehr als hochkarätigen Ensemble, das keine Wünsche offen läßt.
Und damit meine ich nicht nur die beiden Hauptakteure Freni /Pavarotti, auch Ghiauroff und Quilico, sowie Sandra Pacetti als Musetta sind adäquate und ideale Partner.
Selbst die "kleine Nebenrolle" Benoit /Alcindoro ist hervorragend besetzt. Dazu ein erstklassiges Orchester und ein prima Chor.
Meine Meinung - besser geht nicht! Und mal etwas locker gesagt, ich bin mir sicher, auch Maestro Puccini wird "oben" zufrieden gewesen sein.
Ich habe natürlich die DVD und auch die Blu - Ray.
Übrigens laufen auch einige Dokumentationen über Pavarotti im TV. Aber das wirst du wahrscheinlich auch schon wissen. ;)

Bereits heute um Mitternacht zeigt 3 SAT ein Portrait über den Tenor. Morgen zeigt ARTE um 17.15 Uhr die neue Dokumentation "Pavarotti - Ein Sänger für das Volk". Der gleiche Kanal zeigt direkt im Anschluss "Pavarotti - Eine Stimme für die Ewigkeit".

Gregor
Nein, das wußte ich (noch) nicht und ich bedanke mich für diese Tipps.

Auch Dir und allen anderen Interessenten wünscht viel Freude
CHRISSY
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Rheingold1876

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133

Samstag, 2. September 2017, 18:35

Bereits heute um Mitternacht zeigt 3 SAT ein Portrait über den Tenor.


Unmittelbar zuvor gibt es - ebenfalls auf 3Sat unter dem Titel "Die drei Tenöre - Ihre verschollenen Konzerte" eine als neu ausgewiesene Doku. Also Pavarotti als geballte Ladung.
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

chrissy

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  • »chrissy« ist männlich

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Registrierungsdatum: 20. Oktober 2010

134

Samstag, 2. September 2017, 18:45

Unmittelbar zuvor gibt es - ebenfalls auf 3Sat unter dem Titel "Die drei Tenöre - Ihre verschollenen Konzerte" eine als neu ausgewiesene Doku.
Also Pavarotti als geballte Ladung.
Il grande tenore assoluto :hail: :jubel: :hail:

CHRISSY
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chrissy

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Registrierungsdatum: 20. Oktober 2010

135

Samstag, 2. September 2017, 20:01

Luciano Pavarotti auf TV 3 sat heute abend 0.00 Uhr

Kein Tenor der vergangenen Jahrzehnte war populärer als Luciano
Pavarotti, keiner hatte mehr Glamour, keiner war erfolgreicher - und
keiner sorgte für mehr Skandalschlagzeilen als er. Pavarotti habe eine
Stimme, schwärmte Herbert von Karajan, "die es alle 100 Jahre nur einmal
gibt". Dem Zauber dieser Stimme, aber auch seinem Charme und seiner
Persönlichkeit erlagen Millionen Menschen weltweit, darunter viele, die
sich nie zuvor für Opernmusik begeistert hatten.

Doch wie wurde aus dem Sohn eines Bäckers und einer Fabrikarbeiterin
der erfolgreichste Tenor aller Zeiten? Was für ein Mensch war er -
jenseits der Bühne? Und wie veränderte ihn der Erfolg? "Er war und blieb
ein einfacher, herzlicher Mann vom Land", urteilt Herbert Breslin, 35
Jahre lang Pavarottis Manager. "Er war von überwältigender Herzlichkeit
und Gastfreundschaft, aber er machte die Menschen um ihn herum zu
Leibeigenen."

Tatsächlich scheint Pavarotti stets vor dem Alleinsein geflüchtet zu
sein. Je erfolgreicher er war, umso größer wurde seine Entourage, die
ihn auf Tourneen begleitete. Stets nahm er seine "Großfamilie" mit, für
die er gern zur Entspannung nach den Konzerten selbst kochte. Neben der
Musik war das Essen seine große Leidenschaft - und die Frauen. Der Film
blickt zurück auf die legendäre Vita des Genussmenschen: auf den
märchenhaften Aufstieg aus dem armen Elternhaus, die Liebe seines
Publikums, sein öffentlich diskutiertes Liebesleben, seinen Kampf gegen
das Übergewicht, seine Scheidung nach 36 Jahren Ehe und die Heirat
seiner sehr viel jüngeren Geliebten und Sekretärin und schließlich das
tragische Ende. 2007 starb er an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Viele enge Weggefährten, Familienangehörige und Freunde des Maestro
haben sich bereit erklärt, bei dieser Dokumentation mitzumachen,
darunter die erste Ehefrau Adua Veroni, seine langjährige Sekretärin und
Geliebte Judy Kovacs, die Jugendfreundin und Operndiva Mirella Freni,
der Dirigent und Freund Leone Magiera, sein persönlicher Assistent Edwin
Tinoco, sein langjähriger Manager Herbert Breslin, der Tenor und Freund
José Carreras und viele andere. Entstanden ist so ein facettenreiches,
eindrucksvolles, intimes Porträt mit exklusiven, noch nie gesehenen
privaten Aufnahmen des legendären Sängers und leidenschaftlichen
Genussmenschen Luciano Pavarotti.
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chrissy

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136

Sonntag, 3. September 2017, 09:42

Das war gestern ein sehr schöner "Pavarotti - Abend" am TV.
Zuerst die Sendung mit Zusammenfassungen von Auftritten an verschiedenen Orten der "Drei Tenöre".
Dabei wurde wieder deutlich, welch großartiger Tenor auch Placido Domingo war.

Ja und danach gab es eine sehr informative und äußerst interessante Stunde mit Stationen über das Leben Pavarottis von der Kindheit beginnend bis zu seinem Ableben.
Viele seiner engen Wegbegleiter kamen zu Wort und manches war auch mir, als glühendem Verehrer, neu und interessant zu erfahren.
Was ich dabei gut fand - es wurde nicht nur von seinen Erfolgen und seinen positiven Eigenschaften berichtet, auch einige Mißerfolge und negative Dinge
und Verhaltensweisen wurden angesprochen. Das ist aber auch klar und völlig normal, denn auch ein großer Künstler, ist letztlich nur ein Mensch mit vielen Facetten.
Alles in allem - wie ich schon eingangs sagte, das war gestern wieder mal ein sehr schöner TV - Abend.
Und allen, die auch ein Fan von Luciano Pavarotti sind und diese Sendung nicht gesehen haben sollen wissen - ihr habt was verpaßt!

Einen schönen Sonntag wünscht
CHRISSY
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Gerhard Wischniewski

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137

Sonntag, 3. September 2017, 10:38

Lieber Crissy,

gesehen habe ich nur einen Teil der Sendung über die drei Tenöre. Aber ich habe die Sendung einschließlich des anschließenden Berichts über Pavarotti mitgeschnitten und werde mir den Rest bei nächster Gelegenheit ansehen. Ich habe also noch nichts versäumt.

Liebe Grüße
Gerhard
Ich bin einverstanden, und ohne Bedauern, wenn meine Opern nicht aufgeführt werden; aber wenn sie aufgeführt werden, verlange ich, dass es so sei, wie ich sie mir vorgestellt habe.
(Verdi an Giulio Ricordi, Juni 1894)

chrissy

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  • »chrissy« ist männlich

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Registrierungsdatum: 20. Oktober 2010

138

Sonntag, 3. September 2017, 10:59

Lieber Crissy,

gesehen habe ich nur einen Teil der Sendung über die drei Tenöre. Aber ich habe die Sendung einschließlich des anschließenden Berichts über Pavarotti mitgeschnitten und werde mir den Rest bei nächster Gelegenheit ansehen. Ich habe also noch nichts versäumt.

Liebe Grüße
Gerhard
Lieber Gerhard
Das Mitschneiden hast Du völlig richtig gemacht und schon jetzt wünsche ich Dir beim Anschauen viel Freude. Und ich bin mir sicher, die wirst Du haben.
Ich muß hier aber wieder mal sagen, wie es ja von uns schon an anderen Stellen kritisiert wurde, warum müssen solche hochwertigen Sendungen zu so
später Stunde gebracht werden!!! Selbst für einen Sonnabend, ist doch ein Sendetermin ab 0.00 Uhr, sehr spät. Und nicht jeder hat ein Aufzeichnungsgerät.
Aber kulturelle Beiträge stehen eben doch mehr oder weniger im Hintergrund. Da wird eben zu "normalen Abend - Anfangszeiten" lieber zum gefühlt hundertsten Male,
irgend solch ein Krimi wiederholt. Und dafür zahlen wir dann alle unsere "Zwangsgebühren"!

Herzliche Grüße
CHRISSY
Jegliches hat seine Zeit...

Gerhard Wischniewski

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139

Sonntag, 3. September 2017, 14:44

Zitat

Zitat von Crissy: Ich muß hier aber wieder mal sagen, wie es ja von uns schon an anderen Stellen kritisiert wurde, warum müssen solche hochwertigen Sendungen zu so später Stunde gebracht werden!!!
Ja, lieber Crissy, das stelle ich auch immer wieder fest, und man verpasst schon einmal eine Sendung, weil man sich das Nachtprogramm in der Fernsehzeitschrift nicht immer anschaut. Auch vormittags kommen manchmal solche Sendungen, wo auch nicht jeder hinschauen kann. Dafür läuft zu den guten Sendezeiten fast auf allen Sendern (und wir haben ja reichlich davon) häufig banaler Unsinn und Wiederholungen. Mehrfach wiederholt werden auch schon mal diese entstellten oder verkitschten Inszenierungen wie gestern die Zauberflöte, die ich 2013 schon nicht mit ansehen konnte und wollte. Vernünftige und werkgerechte Inszenierungen bringen die Sender fast nicht mehr, auch nicht in Wiederholungen. Dabei dürfte es in den Archiven manche Inszenierung aus den Jahren geben, in denen das Regisseurstheater noch nicht oder noch nicht so stark grassierte. Selbst für unsere Zwangsgebühren erhalten wir kaum jemals etwas, wie es Classica bringt, obwohl an diesen Inszenierungen meist auch die öffentlichen Sender beteiligt waren, also nach Jahren durchaus mal wieder als Wiederholung (wie andere Sendungen, die zigmal wiederholt werden) laufen könnten. Bei gerechter Verteilung hätten wir dann wohl auch nichts dagegen, wenn in entsprechender Zahl Sendungen für Liebhaber des Regisseurstheaters gesendet würden, auf die die meisten Opernliebhaber dann nicht angewiesen wären.

Liebe Grüße
Gerhard
Ich bin einverstanden, und ohne Bedauern, wenn meine Opern nicht aufgeführt werden; aber wenn sie aufgeführt werden, verlange ich, dass es so sei, wie ich sie mir vorgestellt habe.
(Verdi an Giulio Ricordi, Juni 1894)

chrissy

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140

Sonntag, 3. September 2017, 15:15

Danke, lieber Gerhard, für Deine zustimmende Antwort.

Bei der Gelegenheit an alle Interessenten nochmal der Hinweis:
Der TV - Sender ARTE bringt heute (bei zuschauerfreundlicher Sendezeit) zwei je fast einstündige Dokumentationen über Big. P.

17.15 Uhr Pavarotti, ein Sänger für das Volk

18.10 Uhr Pavarotti - eine Stimme für die Ewigkeit

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CHRISSY
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Gregor

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141

Sonntag, 3. September 2017, 20:10

Was ich dabei gut fand - es wurde nicht nur von seinen Erfolgen und seinen positiven Eigenschaften berichtet, auch einige Mißerfolge und negative Dinge und Verhaltensweisen wurden angesprochen. Das ist aber auch klar und völlig normal, denn auch ein großer Künstler, ist letztlich nur ein Mensch mit vielen Facetten.

So ist es. Ich fand es interessant, dass Pavarotti's erste Ehefrau Adua wiederholt zu Worte gekommen ist, und die vom nicht ganz so einfachen Leben mit dem Sänger erzählt hat. Die Frau hat sicher so Einiges mitgemacht mit ihm. Dass Pavarotti ein Schürzenjäger gewesen ist, war mir nämlich neu. Und nach einer mehr als vierzig Jahre dauernden Ehe hat sie dann mal die Stop-Taste gedrückt.
Neu war für mich auch die Geschichte mit dem Nagel-Unfall den er als Jugendlicher hatte und der letztendlich dazu führte, dass er immer alle Nägel, die er auf und hinter den Bühnen gefunden hat, aufzuheben und zu sammeln.

Vernünftige und werkgerechte Inszenierungen bringen die Sender fast nicht mehr, auch nicht in Wiederholungen. Dabei dürfte es in den Archiven manche Inszenierung aus den Jahren geben, in denen das Regisseurstheater noch nicht oder noch nicht so stark grassierte.

Das ist vielleicht in Deutschland so. Aber bei den allwöchentlichen Opernübertragungen im österreichichen Fernsehen kann man das nicht sagen. Da sieht man natürlich auch modernes, aber auch sehr viel traditionelles Musiktheater. Nächsten Sonntag beispielsweise zeigt ORF III diese Opernaufzeichnung:



Gregor

rodolfo39

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142

Sonntag, 3. September 2017, 22:24

Die DVD aus der San Francisco Opera ist meine Lueblings DVD von La Boheme, da dort Pavarotti und Freni in Bestform sind. Einziger Schwachpunkt ist das Dirigat des jungen Dirigenten.

chrissy

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Registrierungsdatum: 20. Oktober 2010

143

Sonntag, 3. September 2017, 22:49

Zitat von »chrissy«

Was ich dabei gut fand - es wurde nicht nur von seinen Erfolgen und seinen positiven Eigenschaften berichtet, auch einige Mißerfolge und negative Dinge und Verhaltensweisen wurden angesprochen. Das ist aber auch klar und völlig normal, denn auch ein großer Künstler, ist letztlich nur ein Mensch mit vielen Facetten.

So ist es. Ich fand es interessant, dass Pavarotti's erste Ehefrau Adua wiederholt zu Worte gekommen ist, und die vom nicht ganz so einfachen Leben mit dem Sänger erzählt hat. Die Frau hat sicher so Einiges mitgemacht mit ihm. Dass Pavarotti ein Schürzenjäger gewesen ist, war mir nämlich neu. Und nach einer mehr als vierzig Jahre dauernden Ehe hat sie dann mal die Stop-Taste gedrückt.
Generell war mir das auch neu, von der einen oder anderen Sache hat man zwar schon mal was gehört, bzw. gelesen. Habe dem aber keine große Bedeutung beigemessen.
Die Scheidung und die näheren Umstände, waren dann schon ein großes Thema in den Medien.
Neu war für mich auch die Geschichte mit dem Nagel-Unfall den er als Jugendlicher hatte und der letztendlich dazu führte, dass er immer alle Nägel, die er auf und hinter den Bühnen gefunden hat, aufzuheben und zu sammeln.
Das habe ich gewußt. Aber es gab schon einige Neuigkeiten. Neu war mir z. B., daß die Gagen bei den Veranstaltungen der "Drei Tenöre" unterschiedlich waren.
Ich hatte immer geglaubt, alle haben und leisten den gleichen Anteil und da wird es bei den Gagen keine Unterschiede geben. Aber meine Vermutung war falsch.
Die DVD aus der San Francisco Opera ist meine Lueblings DVD von La Boheme, da dort Pavarotti und Freni in Bestform sind.
Es ist auch meine absolute Lieblingsaufnahme, ich bezeichne sie als die "Jahrhundert - Boheme". Und das nicht nur wegen Freni /Pavarotti - hier stimmt einfach alles!
Einziger Schwachpunkt ist das Dirigat des jungen Dirigenten.
Dem kann ich nicht zustimmen. Ich habe nichts auszusetzen, bin auch mit dem Dirigenten und dem Orchester voll zufrieden.

CHRISSY
Jegliches hat seine Zeit...

Gerhard Wischniewski

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Registrierungsdatum: 7. April 2011

144

Sonntag, 3. September 2017, 23:06

Zitat

Zitat von Gregor: Das ist vielleicht in Deutschland so. Aber bei den allwöchentlichen Opernübertragungen im österreichichen Fernsehen kann man das nicht sagen. Da sieht man natürlich auch modernes, aber auch sehr viel traditionelles Musiktheater.
Lieber Gregor,

das habe ich auch schon festgestellt und dafür seid ihr Österreicher zu beneiden. Leider kann man ORF III hier nicht (oder vielleicht gegen besondere Gebühr) empfangen und nicht einer der deutschen Sender, für die wir Zwangsgebühren bezahlen, und von denen wir ja eine solche Vielzahl haben bringt dieses Gleichgewicht fertig. Dafür gibt es seichte Sendungen im Übermaß und ich kenne kaum jemanden, der nicht über das schlechte Programm der deutschen Sender schimpft und immer seltener noch den Fernseher einschaltet.

Liebe Grüße
Gerhard
Ich bin einverstanden, und ohne Bedauern, wenn meine Opern nicht aufgeführt werden; aber wenn sie aufgeführt werden, verlange ich, dass es so sei, wie ich sie mir vorgestellt habe.
(Verdi an Giulio Ricordi, Juni 1894)

La Roche

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145

Montag, 4. September 2017, 11:12

Auch ich habe gestern auf arte die beiden Big P Dokus gesehen. Im ersten Teil war ich enttäuscht darüber, daß jedes Musikstück nur angespielt und ohne irgendwelche Höhepunkte abgebrochen wurde, dafür gab es viel über P zu erfahren, allerdings wenig Neues. Ich glaube, das war auch der Sinn dieses ersten Teiles.

Neu war mir allerdings, daß er im Notenlesen höchstens eine "4" bekommen hätte, das erscheint mir eigentlich unverständlich, erklärt aber auch, warum sein Repertoire im Gegensatz zu den über 100 Partien von Domingo überschaubar geblieben ist und sich auf wenige Opern konzentriert. Was aber klar geblieben ist, ist seine unverkennbare, biegsame und modulationsfähige Stimme mit dem scheinbar mühelosen Spitzentönen. Eben Big P. Wie schon Zubin Mehta oder Raimondi sagten - er gehört zu den großen Tenören des 20. Jahrhunderts und er hat Riesenverdienste erworben, die Oper und überhaupt klassischen Gesang einem großen Publikum zugänglich zu machen. Dafür hat er jeden Dank verdient.

Ehrlich fand ich sein Zugeständnis, nicht der darstellerisch beste Sänger gewesen zu sein. Und beglückend für mich ist die Tatsache, daß er sich nicht durch Regisseure der neueren Generation dazu verleiden lassen hat, den Herzog z.B. in Jeans oder als Affe zu singen. Wo Pavarotti draufstand, war immer Pavarotti drin. Anhänger klassischer Inszenierungen konnten unbesorgt zusehen, ob nun im Opernhaus oder per TV-Übertragung. Dafür nochmals einen Extradank.

Herzlichst La Roche
Ein Gespräch setzt voraus, daß der andere Recht haben könnte. Gadamer
Nihil fit sine causa

musikwanderer

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Montag, 4. September 2017, 13:02

Eine Aussage über Pavarottis "Notenphobie" möchte ich, weil passend, beisteuern: Ein befreundetes Ehepaar, das in früheren Jahren Big Ps Konzerte in D besucht hat (sie sind tatsächlich zu seinen Konzerten von HH bis M gefahren), hat behauptet, dass er keine Noten beherrsche und die Partien mit dem jeweiligen Korrepetitor einstudiere. Ich habe das damals ungläubig, aber unkommentiert hingenommen, dachte mir nur, sie werden's irgendwo gelesen haben. Ich habe nun die Doku nicht gesehen (weil sie mir viel zu spät daher kam), wenn ich aber La Roches Beitrag richtig deute, muss zumindest etwas an der Behauptung dran sein. Wie dem auch sei: Ich persönlich bin weit davon entfernt, L.P. seine Großartigkeit abzusprechen (wie käme ich auch dazu?), aber mein "Gesangsheld" war immer Domingo. Heute sage ich aber auch: Schön, dass ich beide in etlichen Opern-Aufnahmen im Regal habe...

:hello:
.

MUSIKWANDERER

La Roche

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147

Montag, 4. September 2017, 13:41

Eine Aussage über Pavarottis "Notenphobie" möchte ich, weil passend, beisteuern: Ein befreundetes Ehepaar, das in früheren Jahren Big Ps Konzerte in D besucht hat (sie sind tatsächlich zu seinen Konzerten von HH bis M gefahren), hat behauptet, dass er keine Noten beherrsche und die Partien mit dem jeweiligen Korrepetitor einstudiere. Ich habe das damals ungläubig, aber unkommentiert hingenommen, dachte mir nur, sie werden's irgendwo gelesen haben. Ich habe nun die Doku nicht gesehen (weil sie mir viel zu spät daher kam), wenn ich aber La Roches Beitrag richtig deute, muss zumindest etwas an der Behauptung dran sein.
Lieber Musikwanderer,

Dein befreundetes Ehepaar hat wohl recht gehabt. In der Doku wurde das eindeutig angesprochen, daß er sehr schlecht im Notenlesen war. Und genauso eindeutig wurde gesagt, daß er dadurch nicht in der Lage war, bei Erkrankungen anderer Sänger schnell einzuspringen, wenn er die Oper nicht schon einstudiert hatte und daß er dadurch nur eine geringe Anzahl von Rollen auf der Bühne interpretieren konnte.

Trotz, er war ein herausragender Sänger, wie Domingo, Corelli, Monaco, Wunderlich uva. auch. Und wie es sie heute nicht mehr gibt!!

Herzlichst La Roche
Ein Gespräch setzt voraus, daß der andere Recht haben könnte. Gadamer
Nihil fit sine causa

chrissy

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Mittwoch, 6. September 2017, 09:18

Ehrendes Gedenken zum 10. Todestag

Er war einer der größten und bedeutendsten Tenöre des vorigen Jahrhunderts.
Ein bestimmender Teil seines Lebens war die Musik - die Oper, Konzerte, die Bühne.
Heute vor 10 Jahren wurde er von der irdischen Bühne abberufen...


Luciano Pavarotti (* 12. Oktober 1935 in Modena; † 6. September 2007 ebenda)

R.I.P.

In ehrendem Gedenken
CHRISSY

https://www.youtube.com/watch?v=ojeLyPo_Wz4
Jegliches hat seine Zeit...

rodolfo39

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Mittwoch, 6. September 2017, 09:26

Heute abend gibt es auf Rai 1 tv ab 21 Uhr 30 ein dreistündiges Konzert anlässlich des 10 Todestages.

rodolfo39

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Mittwoch, 6. September 2017, 20:07

Das Konzert auf Rai 1 beginnt bereits um 20 Uhr 30 .

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