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SebastianM

Anfänger

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  • »SebastianM« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 30

Registrierungsdatum: 21. Juni 2011

1

Sonntag, 26. Juni 2011, 20:55

"Schlüsselwerke" Elektroakustischer Musik

Natürlich ist dieser Bereich der Neuen Musik im Musikverständnis schwierig aufzufassen. Geprägt aus dem Serialismus ist der Gedanke, die volle Kontrolle über das komponierte Geschehen zu bekommen, sicherlich interessant. Daher die Hinwendung zum elektronischen Arbeiten der Komponisten ab den 1950er Jahren um nicht auf Ausführungen von Interpreten angewiesen zu sein, wobei sich dabei eine von nun an fest definierte Aufführungspraxis ergibt. Als lokale Schwerpunkte dieser Szene sind die Städte Köln und Paris maßgebend zu nennen, wobei beide Richtungen sich anders und aus unterschiedlicher Herkunft entwickelten. Während die französische Richtung (musique concrete) dem Streben nach neuem Klangmaterial folgte und damit die Musik in konkrete und abstrakte Klänge zurückgreift, setzt sich in Köln der Ansatz nach der Musik im Raum durch, wobei sich im Laufe der Zeit die Quadro- und Oktophonie entwickelte. Dazu entwickelt sich der Gedanke der Neuen Musik, die Abkehr von herkömmlicher Melodie- und Motivthematik, selbstverständlich der traditionellen Dur/Moll Tonalität, hin zur Entstehung, Modulation, Transformation vom Klang in all seinen Parametern.

Doch was macht diese Musik so sperrig und komplex und daher so minimal rezeptiv? So gibt es doch Künstler aus der Popularmusik wie die Beatles, Björk, Pink Floyd oder Frank Zappa, die konkret auf diese Einflüsse hinweisen, die sich nicht nur auf Elektroakustische Musik beschränken.


Eine Übersicht bekannter Werke, die den Terminus "Schlüsselwerke" verdienen:

Pierre Schaeffer (Paris, musique concrete) - Cinq etudes de bruits (1948 )

Vladimir Ussachevski (New York, Tape music) - Fantasy in Space / Low Speed (1952)

Karlheinz Stockhausen (Köln, Studio für elektronische Musik) - Studie I + II (1953/54 )

Luc Ferrari (Paris, musique concrete) - Heterozygote (1963/64 )

Iannis Xenakis - Diamorphoses (1957/58 ) / Hibiki Hana Ma (1969/70 )

Karlheinz Stockhausen (Köln, WDR) - Gesang der Jünglinge (1955/56) / Hymnen (1966/67) / Telemusik (1966)

----------------------------------

Jean Claude Risset - Passages (1982)

Francois Bayle - Theatre d'Ombres (1988 )

Stockhausen - Oktophonie (1991)

Bernard Parmegiani - Entre Temps (1990/92 )

Luder Brümmer - The Gates Of H. (1993 )

Francis Dhomont - Novars (1989 ) / AvatArsSon (1998 )

Jean Claude Risset - Sud (1985 )

Jean Claude Eloy - Shánti (1972-1973 )

  • »kurzstueckmeister« ist männlich

Beiträge: 6 423

Registrierungsdatum: 16. Januar 2006

2

Montag, 27. Juni 2011, 10:54

Hallo SebastianM und erst einmal herzlich willkommen!

Daher die Hinwendung zum elektronischen Arbeiten der Komponisten ab den 1950er Jahren um nicht auf Ausführungen von Interpreten angewiesen zu sein, wobei sich dabei eine von nun an fest definierte Aufführungspraxis ergibt.

Über die Aufführungspraxis elektronischer (das jetzt als Überbegriff gemeint) Musik bin ich leider nicht so genau informiert. Ich vermute einmal, dass die klassischen kölner Stücke für fixe Lautsprecherpositionen konzipiert waren. Komponisten wie Bayle "projizieren" ihre Werke aber gerne mit stets anderen Instrumenten (nämlich Lautsprechern) in stets anderen Räumen auf stets andere Weise (zwischen den Lautsprechergruppen hin- und herblendend), "interpretieren" ihre Stücke also immer neu. Heute setzt man auch gerne DJs ein, die dann Xenakis "projizieren" dürfen (was für meine Ohren leider zu laut ist).
:(

Bis auf Hymnen und Telemusik und 3 der Schaeffer-Etuden kenne ich alle Stücke aus Deiner ersten Liste.
Unten sieht es schon anders aus ... "Sud" gefällt mir gut
;)

SebastianM

Anfänger

  • »SebastianM« ist männlich
  • »SebastianM« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 30

Registrierungsdatum: 21. Juni 2011

3

Montag, 27. Juni 2011, 14:13

Hallo kurzstueckmeister,
ja soweit ich über die Aufführungspraxis informiert bin, hast du Recht. Jedoch steht in der Pariser Tradition quadro- oder oktophone Klangwiedergabe nicht unbedingt an erster Stelle. Bayle, als frz. Schlüsselfigur, bildet da natürlich wieder eine Ausnahme und eine Konzertveranstaltung findet eben genau in dem Rahmen statt, wie du es beschrieben hast. Habe ihn hier in Köln selbst erlebt. Manche seiner Kompositionen finde ich schwierig, anderes wiederum sehr gut.
Ja der erste Teil der Liste gehört sicherlich zu den "Klassikern", da sie diese Musik begründet haben. Der zweite Teil unterliegt natürlich eher meiner subjektiven Betrachtungsweise. Aber alle angegebenen Werke sind bei youtube zu finden, was für Elektroakustische Musik keine Selbstverständlichkeit ist. Das erleichtert hoffentlich für Interessierte, den Zugang zu dieser Musik.

  • »kurzstueckmeister« ist männlich

Beiträge: 6 423

Registrierungsdatum: 16. Januar 2006

4

Montag, 27. Juni 2011, 14:33

Ja der erste Teil der Liste gehört sicherlich zu den "Klassikern", da sie diese Musik begründet haben. Der zweite Teil unterliegt natürlich eher meiner subjektiven Betrachtungsweise.

Ist die Auswahl von "Heterozygote" nicht auch sehr subjektiv? Und ist Schaeffer wirklich auch musikalisch so überzeugend oder sollte er nicht eher als "Anreger" eine Art Fußnotenexistenz führen wie Goeyvaerts?

Ich weiß nicht ganz, was hier in diesem Thread folgen soll, ich könnte natürlich Stücke nennen, die ich sehr schätze, aber das wäre vielleicht eher in "Tonbandmusik bis 1970" passend ... dort habe ich aufgezählt, was ich so alles kenne, obwohl bislang nicht vollständig.

Fehlt Nono absichtlich?

SebastianM

Anfänger

  • »SebastianM« ist männlich
  • »SebastianM« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 30

Registrierungsdatum: 21. Juni 2011

5

Montag, 27. Juni 2011, 14:53

Selbstverständlich lässt bei solch einer Auflistung immer über die Objektivität diskutieren. Ich habe ja auch bewusst den Begriff "Schlüsselwerke" in Anführungsstriche gesetzt. Das Schaeffer eher als Einfluss anstatt als Klassiker zu zählen ist, stimmt ebenso wie Nono definitv auch aufgelistet werden sollte.
Dieser Thread ist vielleicht als Anregung für Interessenten dieser Musik gedacht und selbstverständlich auch als Diskussionsgrundlage. Stell doch deine - für dich unverzichtbaren - Schlüsselwerke vor, so entsteht doch ein reger Austausch.
Ich hatte eigentlich vor bestimmte Werke kurz zu kommentieren, weil ich mir vorstellen kann, dass Jean Claude Eloy oder Ludger Brümmer wohl sehr unbekannt sind. Aus zeitlichen Gründen habe ich es dann wieder verworfen. Ich denke, es lohnt sich aber auch für manche Komponisten einen eigenen Thread aufzumachen.

  • »kurzstueckmeister« ist männlich

Beiträge: 6 423

Registrierungsdatum: 16. Januar 2006

6

Montag, 27. Juni 2011, 15:10

OK, ich habe kürzlich eine Aufstellung von allen Stücken vor 1960 gemacht, die ich auf CD habe, die werde ich gleich im anderen Thread posten und hier nur eine Auswahl als best-of:

Karlheinz Stockhausen (1928-2007) - Gesang der Jünglinge (1955)
Henri Pousseur (*1929) - Scambi (1957)
Edgar Varèse (1885-1965) - Poeme electronique (1957-58 )
John Cage (1912-1992) - Fontana Mix (1958 )
György Ligeti (1923-2006) - Artikulation (1958 )
Iannis Xenakis (1922-2001) - Concret PH (1958 )

Ich schwanke noch bei Berio, Henry, Koenig und Evangelisti.

Außerdem laufen bei mir "Fantasy in Space" und "Low Speed" als von Luening, nicht von Ussachevsky.
?(
Zur Verwirrung haben ja beide dann "Incantation" zusammen gemacht.

Die beiden Stücke, die mich in letzter Zeit am meisten verwundert haben, sind Varèses "Poeme electronique" wegen seiner souveränen Musikalität bei so beliebigem Material und Xenakis' "Concret PH" weil es so gar nicht nach 50er-Jahre sondern so "aktuell" klingt.

SebastianM

Anfänger

  • »SebastianM« ist männlich
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Beiträge: 30

Registrierungsdatum: 21. Juni 2011

7

Montag, 27. Juni 2011, 21:48

Beim Gesang der Jünglinge sind sich wohl alle einig, dass das Werk sicherlich zu den "Schlüsselwerken" gehört. Obwohl mir persönlich das Stück nicht so zusagt.
Bei Berio, Koenig und Evangelisti kenne ich mich persönlich überhaupt nicht aus. Vielleicht kannst du mir da ein paar Empfehlungen geben.
Ansonsten ist die von dir gepostete Liste deiner CD Sammlung zur Tonbandmusik wirklich bemerkenswert. Das muss sicherlich sehr aufwändig gewesen sein das aufzutreiben oder?

  • »kurzstueckmeister« ist männlich

Beiträge: 6 423

Registrierungsdatum: 16. Januar 2006

8

Dienstag, 28. Juni 2011, 10:43

Bei Berio, Koenig und Evangelisti kenne ich mich persönlich überhaupt nicht aus. Vielleicht kannst du mir da ein paar Empfehlungen geben.

Ich schwankte ja eher, ob die hier stehen dürfen, wenn ich Stockhausen Studie I und II weglasse.
Bei Evangelisti ist es doch eindeutig:
Franco Evangelisti (*1926) - Incontri de fasce sonore (1957)
bei Koenig dürfte am berühmtesten sein:
Gottfried Michael Koenig (*1926) - Essay (1957-58 )

Bei Berio und Henry sind vielleicht spätere Werke in die engere Auswahl zu ziehen, Henry müsste ich (ebenso wie Ferrari) noch besser kennenlernen!

Zwecks CD-Bezug empfehle ich die "Electronic Music Foundation" - Vorsicht! Immer die CDs einzeln bestellen, sonst schlägt der Zoll zu!
:wacko:

Hier in Europa gab es mal die "acousmatrix"-Reihe:

Zitat

BVHaast 9107-9108 / Acousmatrix 8/9 (2cd) : Francis Dhomont
Cycle de l'Errance: Points De Fuite, ...Mourir Un Peu, Espace/Escape
Les Derives du Signe: Novars, Chiaroscuro, Meteores, Signe Dionysos

BVHaast 9109, Acousmatrix 7 : Berio/Maderna
Luciano Berio: Momenti, Thema-Omaggio a Joyce, Visage. Bruno Maderna: Le Rire, Invenzione su una voce (featuring Cathy Berberian)

BVHaast 9106, Acousmatrix 6 : COLOGNE - WDR: early electronic music
Herbert Eimert, Robert Beyer, Karel Goeyvaerts, Paul Gredinger, Gottfried Michael Koenig, Henri Pousseur, Bengt Hambraeus, Franco Evangelisti, Gyorgy Ligeti, Gieselher Klebe, Herbert Brun

BVHaast 9011, Acousmatrix 5 : Konrad Boehmer
Aspekt, Cry of this Earth, Apocalipsis cum Figuris
SVEM -Studio, Instituut voor Sonologie, Den Haag

BVHaast 9010, Acousmatrix 4 : Henri Pousseur
Scambi, Trois Visages de Liege, L'Air de L'Eeau, Voix de la Ville, Forges Paraboles - Mix
Recherches Musicales de Wallonie

BVHaast 9009, Acousmatrix 3 : Luc Ferrari
Petite Symphony Intuitive pour un Paysage de Printemps, Strathoven, Presque Rien avec Filles, Hetereozygote
INA-GRM, La Muse en Circuit

BVHaast 9001/02, Acousmatrix 1/2 (2cd) : Gottfried Michael Koenig
Klangfiguren II, Essay, Terminus I, Terminus II, Output, Funktion rot, Funktion grau, Funktion violett, Funktion blau, Funktion indigo
Studio fur Elektronische Musik des Westdeutschen Rundfunks, Instituut voor Sonologie, Utrecht

Ich sehe, davon fehlen mir Boehmer und Dhomont.

Billig sind zu haben:

und
<-- hier klicken!

mit jeweils merkwürdig bunten Programmen, die E und U vermischen.

Für die Elektronische Musik nach 1970 wird dann wergo interessant.
:hello:

SebastianM

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Registrierungsdatum: 21. Juni 2011

9

Dienstag, 28. Juni 2011, 21:06

Zitat

Bei Berio und Henry sind vielleicht spätere Werke in die engere Auswahl zu ziehen, Henry müsste ich (ebenso wie Ferrari) noch besser kennenlernen!


Von Henry ist mir hauptsächlich "Variations pour une porte et un soupir" bekannt, welches sich mir bisher nicht wirklich sinnvoll erschlossen hat. In dieser Musikrichtung gibts wirklich viel was als Klangerzeuger verwendet wird, aber bei einer herkömmlichen Tür hört doch irgendwann das Verständnis dafür auf. :D

Übrigens wird das besagte Henry-Stück mit Schaeffers "Etude aux objets" sehr gekonnt als Transformationsgrundlage und Hommage an die musique concrete in AvatArsSon von Dhomont verwendet und auch mit Zitaten von bspw. dem "Gesang der Jünglinge" und "Heterozygote" von Ferrari und vielen anderen Werken verarbeitet. Sehr interessant, wenn einem bestimmte Passagen im neuen Kontext in einer Komposition begegnen.

  • »kurzstueckmeister« ist männlich

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Registrierungsdatum: 16. Januar 2006

10

Mittwoch, 29. Juni 2011, 10:59

Von Henry ist mir hauptsächlich "Variations pour une porte et un soupir" bekannt, welches sich mir bisher nicht wirklich sinnvoll erschlossen hat. In dieser Musikrichtung gibts wirklich viel was als Klangerzeuger verwendet wird, aber bei einer herkömmlichen Tür hört doch irgendwann das Verständnis dafür auf

Wieso? Man hört doch schön die gestalterischen Ambitionen, wie er mit der Tür musiziert.
<--- ist aber harmonia mundi
Voile d'Orphée ist ganz anders, mit archaischem Sog und von später kenne ich

La Ville - mit viel (poppigem) Schlagzeug und abermals spirituellen Überhöhungen.
Gemeinsam ist vielleicht ein "virtuoses Lauschen" des Komponisten?
Aber welches das Schlüssel-/Hauptwerk ist - keine Ahnung.

SebastianM

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Registrierungsdatum: 21. Juni 2011

11

Donnerstag, 30. Juni 2011, 21:17

Leider ist für mich die Musik von Henry und Schaeffer meistens das was der Titel Etude schon sagt, eine Übung oder ein Ausprobieren. Oft stellt sich kein wirklicher musikalischer Genuss ein oder ein "künsterlisches Würdigen". Das von dir benannte Werk klingt aber interessant, das werde ich mir mal zu Gemüte führen.

Julius

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12

Dienstag, 4. Oktober 2011, 23:46

Hallo SebastianM

das ist für mich ein Thema das mich innerlich entzweit.

Kurz, ich für mich würde sagen: am besten kommt die sogenannte "U-Musik" mit den elektronischen Musiziermöglichkeiten zurecht, und hat da viel mehr Hörenswertes vorzuweisen als die "E", die empfinde ich oft nur als ambitioniertes Gebretzel, das ich mir nicht anhören mag. Und wenn sie es dann mal schön machen (die "Ernsthaften"), sagen wir mal das Stück "Mithra" hier

z.B., ist man mal selber gleich geneigt, das zu "U" zu rechnen.
Und was ist denn mit Frances White "Centre Bridge"? Zu schön?

Und Ekkehard Ehlers "plays"?

Und er? Ein Spassvogel?

Depeche Mode?
Kommt eben drauf an ob wie offen man ist.

Julius
Julius

SebastianM

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13

Sonntag, 16. Oktober 2011, 22:18

Hallo Julius,
vielen Dank für deine Tipps, die werde ich gerne mal berücksichtigen. Ich bin sonst auch ein Fan von früher elektronischer Musik, die man meist dem Progressive Rock oder Krautrock zurechnet. Daher höre ich auch gerne Tangerine Dream, Schulze, Heldon oder Cluster und natürlich auch Aphex Twin, die sicherlich nicht so engstirnig wie die "großen" Komponisten der elektronischen Neuen Musik an die Sache rangehen, sondern sich auch mal einfach in Klangfluten schwelgen lassen ohne direkt größeres Vorhaben damit zu erreichen. :-)
Depeche Mode kann ich mir auch ganz gut anhören, was gar nicht geht ist Techno, Schranz und dieser gruselige moderne "Electro", den jeder Spasti mit einem normalen PC erstellen kann. Aber man muss ja im Trend sein....

Hier ein paar meiner Tipps:


Tangerine Dream - Rubycon


Tangerine Dream - Phaedra


Klaus Schulze - Mirage


Heldon - Agneta Nillson


Cluster - 71

Aber das ist alles keine Musik die man zum "E" Bereich zählen würde. (Auch wenn Cluster sehr nach Stockhausen klingt) Daher ein wenig Off Topic....

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