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musica

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Beiträge: 2 370

Registrierungsdatum: 5. Oktober 2010

1

Sonntag, 21. November 2010, 12:59

RAYMOND, Fred - Saison in Salzburg oder Salzburger Nockerl

Raymond, Fred
Saison in Salzburg



Operette in 5 Bildern, UA: Kiel 1938, T.: Max Wallner und Kurt Feltz

Personen:
Alois Oberfellner, Wirt zum Salzburger Nockerl
Stefanie, gen. Steffi, seine Nichte – Sopran
Vroni Staudinger, Köchin im Hotel Mirabell – Soubrette
Toni Haberl, Wirt zum blauen Enzian – Buffo
Christian Dahlmann, Fabrikant
Erika, seine Tochter – Soubrette
Olga Rex, Besitzerin der Rex Autowerke
Frank, ihr Neffe, Rennfahrer – Tenor
Friedrich-Wilhelm Knapp, sein Chefmonteur
Max Liebling, Parfumefabrikant aus Mödling – Buffo
Stasi, Kellnerin
Hoteldirektor, Portier, Personal, Gäste Dienerschaft u.a.


1.Bild

Vroni, die Mehlspeisköchin vom Hotel Mirabell wird von Toni, dem Wirt „zum Blauen Enzian“ stürmisch umworben. Er möchte das Hotel „Salzburger Nockerl“ erwerben und Vroni wäre die richtige Köchin und Partnerin für sein Vorhaben. Salzburg ist während der Saison eine Hochburg für Touristen und Toni möchte sich mit dem Kauf eine neue Existenz aufbauen. Doch Vroni hat einen Vertrag mit dem Hotel Mirabell und kann nicht so einfach gehen, wie Toni das möchte. Sie provozieren einen Krach mit dem Hotelbesitzer und Vroni wird entlassen.
Das Salzburger Nockerl ist insolvent, was die Tochter des Hauses Steffi bei Ihrer Rückkehr von der Hotelschule und Anstellung des Grand Hotels in Wien, mit Entsetzen erfährt. Der Rennfahrer Rieger, der Steffi von Wien kennt, rät dem Mädchen, sich bei Toni Haberl nach einem Job umzusehen. Rieger, der im richtigen Leben Frank Rex ist und unter falschem Namen reist, wird von seiner hartnäckigen Verehrerin Erika Dahlmann auf Schritt und Tritt verfolgt, die ihrerseits von Max Liebling nicht aus den Augen gelassen wird.


2.Bild
Toni hat Pech, er wird bei der Versteigerung des „Salzburger Nockerl“ von dem Chefmonteur, der im Auftrage seines Chefs Frank Rex das Hotel ersteigern soll, überboten. Frank Rex hat sich unsterblich in Steffi verliebt. Sie bekommt eine Stelle als Köchin in dem erworbenen Hotel und Frank lässt sich als Hausdiener engagieren, worüber sich Steffi sehr freut, da sie ihn sehr sympathisch findet.


3.Bild
Steffi ist eine bessere Köchin als Vroni und Toni versucht sie abzuwerben, doch sie lehnt ab , auch mit einem Heiratsantrag kann er Steffi nicht locken. Vroni ist Toni deshalb sehr böse und sie kokettiert mit Max Liebling, dem Autoreifen-Fabrikanten. Sie gibt ihm ein Zimmer im Hotel, das eigentlich für Dahlmann und seiner Tochter Erika reserviert war. Der ankommende Dahlmann erkennt natürlich sofort in dem Hausdiener Frank Rex und dies teilt er auch Steffi mit, noch dazu, dass er mit seiner Tochter Erika verlobt sei. Steffi kann es nicht glauben, sie lässt sich als Köchin bei Toni einstellen. Auch Vroni löst sich von ihrem Verehrer Max Liebling, zumal Toni jetzt Steffi den Hof macht.


4.Bild
Die drei Pärchen, die sich eigentlich gar nicht so mögen, sind auf einem großen Ball im Hotel Mirabell. Sie denken über ihre jetzigen Beziehungen nach und sind sehr betrübt, da es eigentlich gar keine Liebesbeziehungen sind. Tante Olga Rex, Franks Tante, versteht nun überhaupt nichts mehr.


5.Bild
In Salzburg ist Volkstimmung, es ist Kirchweih. Steffi möchte wieder weg von zuhause und Vroni trauert ihrem Toni nach. Das Kuddelmuddel bleibt Tante Olga nicht verborgen. Sie bringt die richtigen Paare wieder zusammen. Erika stimmt nun dem Werben von Max Liebling zu, Toni bekommt seine Vroni und Steffi findet endlich zu ihrem Frank. Sie gibt Vroni noch einige Erfolgsrezepte und alle sind glücklich.

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Und die Musik spielt dazu
Wenn der Toni mit der Vroni
Mein Herz war auf Reisen
Reich mir die Hände
Salzburger Nockerln
Warum denn nur bin ich in dich verliebt
Ich bitte dich, ich bitte dich
musica

Wer selbst keinen inneren Frieden kennt, wird ihn auch in der Begegnung mit anderen Menschen nicht finden.
Dalai Lama


9079wolfgang

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Registrierungsdatum: 15. April 2010

2

Sonntag, 21. November 2010, 14:17

Hallo, musica!

Das "Weiße Rößl" und diese Operette liebe ich sehr, da sie mich an das schöne Salzburger Land erinnert. Als ich als kleiner Junge das Erstemal SALZBURGER NOCKERLN auf dem Gaisberg aß, wurde zufällig "Saison in Salzburg" im Radio gespielt. Das vergesse ich nie. Nur war diese Köstlichkeit als Portion so groß, das wir sie nur zusammen schafften. "Saison in Salzburg" ist eine Operette, die ich immer wieder hören kann. Bin ich mal wieder an Wolfgangsee, Fuschlsee oder Mondsee, habe ich immer mindestens eine CD der schönen Operetten im Auto.



Gruß Wolfgang
W.S.

Bernward Gerlach

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Beiträge: 2 734

Registrierungsdatum: 19. November 2009

3

Montag, 22. November 2010, 05:58

Raymond, Fred - Saison in Salzburg oder Salzburger Nockerl

Ich war dabei 1971,

Prof. Robert Stolz wurde Ehrenbürger von St. Wolfgang.
Schöne Urlaubserinnerung.

LG, Bernward

"Nicht weinen, dass es vorüber ist
sondern lächeln, dass es gewesen ist"
Waldemar Kmentt (1929-2015)


9079wolfgang

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  • »9079wolfgang« ist männlich

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4

Montag, 22. November 2010, 11:38

Ja, Bernward!

Das ist meine zweite Heimat. Dort bin ich gezeugt worden und meinen Vornamen habe ich auch dort erhalten.



Gruß Wolfgang
W.S.

9079wolfgang

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5

Donnerstag, 9. Mai 2013, 20:49

Ich höre gerade einen großen Querschnitt aus der Operette "Saison in Salzburg" in Vinyl. Auf der Rückseite ist ein Querschnitt aus dem "Weißen Rößl". Die Interpreten: Gretl Schörg, Franziska Wachmann, Bruni Lehnen, Kurt Wehofschitz, Willi Hofmann, Karl Friedrich und Camillo Felgen. Der Dirigent ist Carl Michalski. Leider finde ich kein Cover dieser Platte. Da möchte ich gleich wieder hin ins Salzkammergut!
W.S.

Harald Kral

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  • »Harald Kral« ist männlich

Beiträge: 14 983

Registrierungsdatum: 20. Juni 2007

6

Dienstag, 31. Dezember 2013, 12:30

Premiere heute vor 75 Jahren

Silvester 1938:
Saison in Salzburg
Operette in 5 Bildern
Musik von Fred Raymond,
Uraufführung am 31.12.1938 im Stadttheater Kiel
mit Martin Hümisch • Annelie Harlfinger • Bruno Kiebler • Brigitte Mira • Tildi Riedel • Annemarie Jung,
Dirig. Hans Mayer.



LG
Harald

Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
(Vinícius de Moraes)