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Alfred_Schmidt

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1

Samstag, 21. Oktober 2017, 14:26

Bohuslav Martinu - Die Konzerte

Früher als geplant eröffne ich den Thread mit den Solo-Konzerten von Bohuslav Martinu. Die Ursache liegt darin, daß bereits erneut Konzerte im Bereich der Sinfonischen Werke und Sinfonien gezeigt wurden. Hätte ich das gewollt hätte ich dan laten Martinu Thread weiterführen könne, wo Werke wie Kraut und Rüben miteinander vermengt werden. Sicher - Concerti Grossi sind Grenzfälle, aber Solistenkonzerte sollen bitte hier eingetragen werden. Es sind ja nich drei, fünf oder zehn, nein es sind über dreißig. Ich liste hier mal das bei Wikipedia veröffentlichte Halbreich Verzeichnis auf - auf die Instrumentalkonzerte bezogen auf.

Konzerte:

Klavierkonzert Nr. 1 D-Dur H 149 (1925)
Klavierkonzert Nr. 2 H 237 (1934)
Klavierkonzert Nr. 3 H 316 (1948)
Klavierkonzert Nr. 4 H 358 Incantation (1956)
Klavierkonzert Nr. 5 H 366 Fantasia concertante (1958)
Divertimento (Concertino) für Klavier (linke Hand) und Orchester H 173 (1926)
Concertino für Klavier und Orchester H 269 (1938)
Sinfonietta giocosa für Klavier und Orchester H 282 (1940)
Violinkonzert Nr. 1 H 232bis (1932/33)
Violinkonzert Nr. 2 H 293 (1943)
Suite concertante für Violine und Orchester D-Dur H 276 (1939, rev. 1944)
Concerto da camera für Violine und Streichorchester mit Klavier und Schlagzeug H 285 (1941)
Rhapsody-Concerto für Viola und Orchester H 337 (1952)
Violoncellokonzert Nr. 1 H 196 (1930, rev. 1955)
Violoncellokonzert Nr. 2 H 304 (1945)
Sonata da camera für Violoncello und Kammerorchester H 283 (1940)
Concertino für Violoncello, Bläser, Klavier und Schlagzeug c-Moll H 143 (1924)
Konzert für Oboe und kleines Orchester H 353 (1955)
Konzert für Cembalo und kleines Orchester H 246 (1935)
Konzert für Streichquartett mit Orchester H 207 (1931)
Konzert für Klaviertrio mit Orchester H 231 (1933)
Concertino für Klaviertrio und Streichorchester H 232 (1933)
Konzert für Flöte, Violine und Orchester G-Dur H 252 (1936)
Doppelkonzert für 2 Streichorchester, Klavier und Pauken H 271 (1938), ein Auftragswerk von Paul Sacher
Duo concertant für 2 Violinen und Orchester H 264 (1937)
Konzert für 2 Violinen und Orchester (Nr. 2) H 329 (1950)
Konzert für 2 Klaviere und Orchester H 292 (1943)
Sinfonia concertante Nr. 1 für 2 Orchester H 219 (1932)
Sinfonia concertante Nr. 2 für Violine, Violoncello, Oboe, Fagott und Orchester H 322 (1949), ein Auftragswerk von Paul Sacher
Concerto grosso für Kammerorchester H 263 (1937)
Konzert für Violine, Klavier und Orchester H 342 (1953)





mfg aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

teleton

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2

Samstag, 21. Oktober 2017, 18:37

Martinu - Klavierkonzerte Nr. 1 - 5

Es lohnht nicht den 5 Klavierkonzerten einzeln hinterher zu jagen - hier ist DIE GA:

Die Entwicklung Martinus spiegelt sich recht deutlich wieder, da die Klavierkonzerte über einen weiten Zeitraum verteilt sind. (Ganz im Gegensatz zu den Sinfonien !)
Daher sind die KK auch sehr kontrastreich untereinander und machen das Kennenlernen noch interessanter.
Besonders die beiden Spätwerke haben es mir angetan.

Klavierkonzert Nr.1 D-Dur (1925)
Klavierkonzert Nr.2 (1934)
Concertino (1938..)
Klavierkonzert Nr.3 (1948..)
Klavierkonzert Nr.4 "Incantations" (1956)
Klavierkonzert Nr.5 "Phantasia Concertante" (1958..)

Emil Leichner, Klavier
Tschechische PH / Jiri Belohlavek

Supraphon, 1993, DDD

:thumbsup: Die Aufnahmen machen was Interpretation und Klangqaulität angeht wunschlos glücklich. Es sind absolute Spitzenaufnahmen.
Der Pianist Emil Leichner ist mir unbekannt, was nichts heißen muss - er meistert den Klavierpart souverän. Die Orchesterbegleitung unter Belohlavek, dem Meister des tschechischen Repertoires, ist ebenfalls fabelhaft.
Gruß aus Bonn, Wolfgang

Alfred_Schmidt

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3

Sonntag, 22. Oktober 2017, 00:01

Bohuslav Martinu - Klavierkonzert Nr 1 H149

WOW !!!
Ein vielleicht nicht gerade gentlemanliker Aufschrei, aber ich finde, er passt auf dieses Konzert (die anderen kenne ich noch nicht)
Wem die Sinfonien (auch hier kenn ich bislan nur die erste) als zu wenig dramatisch, farbig oder eingängig erscheinen, der wird hier auf seine Kosten kommen.
Das dreisätzige Klavierkonzert Nr 1 mit einer Spieldauer von knapp unter einer halben Stunde lässt so gut wie nichts aus und ist meiner Einschätzung nach ein Werk das vom Gesamteindruck mit keinem mir bekannten stilistisch vergleichbar ist. Da ist alles drinnen: Von quirligverspielten Passagen, traum haft einschmeichelnden Stellen bis hin zu sehr extrovertierten, anspringenden Teilen, wobei ich durchaus nichts gegen die Bezeichnung "aggressiv" einzuwenden hätte.. Wir erleben Stellen wo der Jazz fast unverhüllt durchschimmert, ebenso wie eine Passage a. la Vivaldi, die dann zeitweise sogar ausser Rand und Band gerät. Der Geamteindruck, die Overall Performance ist brilliant und abwechslungsreich. Die Tontechnik der mir zur Verfügung stehenden Naxos Aufnahme mit dem Bohuslav Martinu Philharmonic Orchestra unter Arthue Fagen mit dem Pianisten Giorgio Koukl hat sich selbst übertroffen und stell meiner Meinung nach eine Sternstunde der Tonaufzeichnung dar....

mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred

WISSEN ist MACHT - Nicht WISSEN MACHT auch nix

teleton

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4

Sonntag, 19. November 2017, 12:16

Violinkonzerte Nr.1 und 2 / Cellokonzerte Nr.1 und 2



Wird wohl bald bestellt! ;)
P.S: Ich höre gerade die Hörschnipsel: Ist das toll!!!! Wieso ist mir das nur entgangen?

Hallo Holger,

Du wirst von der CD mit den Violinkonzerten Nr.1 und 2; sowie dem Rhapsody-Concert für Viola und Orchester begeistert sein, denn nicht nur der Fachmann für das techechische Repertoire Josef Suk, sondern auch Vaclav Neumann liefern spannendes und kurzweiliges mit Temprament ab und keine "Schmalzsosse auf der Violine".
Im Gegenteil, der Anfang des VC Nr.2 wirkt gleich sehr wuchtig und grosssinfonisch und man könnte innerhalb des Satzes stellenweise oft an eine Sinfonie mit obligater Violine denken.
In der Rhapsody-Concerto liefert Suk auf der Viola auch eine referenzwürdige Vorstellung ab. Leider kommt die Rhapsody vom Aufbau her erst zum Finale hin richtig in Fahrt ...
Klanglich sind diese Supraphon-Aufnahmen von 1973 ausgezeichnet, ja vorbildlich gut !
* Nicht ohne Grund, hat die LP 1978 den Grand Prix du Disque Charles Cros erhalten.


Als Martinu bei mir vor vielen Jahren "drann war" habe ich mir alle Wichtige von ihm zugelegt.
So auch die beiden Cellokonzerte Nr.1 (1930, rev.1955) und 2 (1944-45) .

Allerdings ist meine Begeisterung hier deutlich geringer als bei den Violinkonzerten.
Auch wenn der Orchestersatz ziemlich gut gelungen ist (und Neumann alles raus zu holen scheint), so empfinde ich den Cellopart oftmals als langweiliges und mir einfach zu belangloses spätromatisches Geschrumme ohne virtuose Note ... es packt mich nicht !
Das mag ja bei dem Einen oder Anderen anders wirken ... bei mir muss man schon mit "schärferen Waffen" auffahren --- mir ist es zu wenig, besonders wenn man betrachtet, dass das Mitte es 20.Jhd ist.

Etwas grösseren Vorzug gebe ich dem Fakor Kurzweiligkeit dem Cellokonzert Nr.2, aber sobald das Cello einsetzt, so auch hier mit einem gewissen Gähnfaktor.
Die Mittelsätze Andante kommen bei beiden CC gar nicht aus den Puschen und haben auch noch die längste Spieldauer.
Die Finalsätze beider CC alleine finde ich noch am hörenswertesten ... ;) die kann man ja auch separat anhören ...

Spieldauern:
Cellokonzert Nr.1 = 8:54 - 11:00 - 7:30
Cellokonzert Nr.2 = 12:42 - 14:04 - 9:37


Supraphon, 1981, DDD
Gruß aus Bonn, Wolfgang

teleton

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5

Sonntag, 19. November 2017, 12:28

Konzert für Streichquartett und Orchester (1931)

Nben dem von mir vielbeschworenen tollen Doppelkonzert (1938) ergeben sich auch im
Konzert für Strechquartett und Orchester (1931) ganz andere klangliche Eignenschaften (die man auch wirklich dem 20.Jhd zuordnen kann), als in seinen Solokonzerten für Violine und Orchester Nr. 1 und 2; und noch eindeutiger den Cellokonzerten Nr.1 und 2 gem Vorbeitrag.

Mit kraftvollen Gesten und zeitgemässem modernen Tonfall geht es mit Verve kraftvoll und kurzweilig zur Sache.
Satzfolge:
1. Allegro vivo
2. Adagio
3. Tempo moderato .............. Gesamtspieldauer rund 12 Minuten

Die Conlon-Aufnahme mit dem Brandis Quartett als Solisten stellt mich voll zufrieden.


ERATO, 1992, DDD
Gruß aus Bonn, Wolfgang

Dr. Holger Kaletha

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6

Sonntag, 19. November 2017, 14:10

Lieber Wolfgang,

herzlichen Dank für die Schilderung Deiner Eindrücke! Wie Du weißt, bin ich ein großer Liebhaber des Orchesters und des tschechischen Repertoires. Josef Suk ist ein vorzüglicher Geiger - mit ihm habe ich einges, z.B. die "Rhapsodie" seines Großvaters Josef Suk, dazu Janacek usw., mit Angelica May und Neumann die Dvorak-Konzerte. Da werde ich meine Sammlung vervollständigen! :)

Einen schönen Sonntag wünscht
Holger

lutgra

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7

Sonntag, 19. November 2017, 15:07

Das Doppelkonzert habe ich mir gerade mal wieder angehört, in einer weiteren Aufnahme mit der Tschechischen Philharmonie unter Karel Sejna. Gute Aufnahmen, auch klanglich. Auch Mackerras hat das Stück in Prag eingespielt, allerdings mit den Rundfunksinfonikern.




Wie Du weißt, bin ich ein großer Liebhaber des Orchesters und des tschechischen Repertoires.

Als alter Plattensammler habe ich fast jede Supraphon LP mitgenommen, die mir irgendwann über den Weg lief. Ich müsste inzwischen erhebliche Teile des analogen Supraphon Katalogs haben, darunter auch die zahlreichen Martinu Aufnahmen mit der tschechischen Philharmonie.

lutgra

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8

Sonntag, 19. November 2017, 15:57

Konzert für Violine, Klavier und Orchester

In unmittelbarer Nachbarschaft zur 6. Symphonie entstand das Konzert für diese ungewöhnliche Besetzung. Eine Nähe zu den Symphonien ist nicht zu überhören, er scheint hier an einigen Stellen sich fast selbst zu zitieren. Das knapp 30-minütige Werk ist weitgehend heiter und für den Hörer unproblematisch, eine fast mozart'scher Zug liegt über dem Werk.



Die Geigerin Nora Grumlikova und den Pianisten Jaroslav Kolar dürfte heute kaum noch jemand kennen. Ihr Wirken hat sich vermutlich weitgehnd auf ihre tschechische Heimat beschränkt. Es gibt einige weitere Platten auf Supraphon mit ihnen. Den Dirigenten Zdenek Kosler kennt man dann schon eher, auch wenn er bisher hier wohl keinen eigenen thread hat.

Friese

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9

Sonntag, 19. November 2017, 19:40

Doppelkonzert mit zwei Streichorchestern, Klavier und Schlagwerk

Aufgrund Teletons Empfehlung habe ich mir natürlich auch noch schnell das Doppelkonzert geholt. Es war übrigens die letzte CD, die es für dieses Jahr noch auf meinen Wunschzettel geschafft hat. Und am Anfang war ich ja etwas enttäuscht. Sie kam mir etwas langweilig vor, was ich mir bei Teleton eigentlich gar nicht vorstellen konnte. Mir fehlten so ein bisschen die deutlichen Dissonanzen.
Bis mir auffiel, dass ich das Doppelkonzert so stark an Nordgren erinnert, dass ich es automatisch immer mit dem verglichen habe. Nachdem mir das klar geworden ist und ich mir noch mal deutlich klar gemacht habe, dass das Martinu ist, was ich da höre, seitdem gefällt es mir mit jedem mal hören immer besser.

Ich habe übrigens die Aufnahme von Mackerras. Als Download gibt es die noch für normale Preise, ich verlinke jetzt aber trotzdem mal mit Amazon.
Verlinken scheint irgendwie nicht zu gehen, von daher es ist die Aufnahme mit dem Prager Rso und Mackerras.

Der erste Satz sehr spannend, dass Klavier setzt vereinzelt Akzente, oder begleitet im Hintergrund. Tragend im ersten Satz ganz klar die beiden Streichorchester, die einen dazu bringen mit dem Fuß mitzuwippen.

Im zweiten Satz erhält das Klavier viel mehr Raum und löst die bedrohliche Stimmung, die von den Streichern verbreitet wird, mit angenehmen Spiel wieder auf. Im steten Wechsel bis zur Mitte des zweiten Satzes. Zum Ende des Largos kann man dann auch wirklich mal für ein paar Minuten zur Ruhe kommen und ausruhen.

Der dritte Satz geht gleich wieder spannend los. Und hat für mich wieder Anklänge von Filmmusik. Auch hier darf sich das Klavier wieder mehr einbringen. Aber immer mit Verve, da ist nichts zu ausruhen. Es macht einfach Spaß. Danke Teleton, das war definitiv eine gute Empfehlung :)

teleton

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10

Montag, 20. November 2017, 00:13

Doppelkonzert mit Kubelik / Chicago SO

Die Mackerras-Aufnahme mit dem Prager RSO kannte ich bislang nicht.
#Ich habe sie mir auf YT angehört und würde sie im Mittelfeld als ordentlich - gut einordnen.

Bei der Suche nach Aufnahmen ist mir die Kubelik-LIVE-Aufnahme mit dem Chicago SO vom 20.März 1980 aufgefallen:
:thumbup: Diese breitet eine dramatische Emotion aus, die man so spannend und aufgewühlt nicht oft vorfindet. Ich war schwer positiv überrascht .. auch das Schlagwerk wird nicht stiefmütterlich behandelt. Es ist absolut präsent mit Power.
Kubelik lässt es fetzen ... ich finde: Eine ganz herausragende Int, die zu den Besten zählt !
8o Hörspass mit absolutem Gänsehautfeeling !

Gruß aus Bonn, Wolfgang

Friese

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11

Montag, 20. November 2017, 06:13

Na dann werde ich da heute abend mak reinhören und berichten

Friese

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12

Montag, 20. November 2017, 19:44

So, heute Abend habe ich es mir mal direkt zweimal angehört, weil ich ja doch neugierig war.

IDie Aufnahme mit Kubelik ist gut und vor allem natürlich sehr interessant, weil es Klavier und Schlagwerk viel deutlicher präsentiert. Und es klingt viel deutlicher nach Martinu. Es ist sehr abwechslungsreich. Für mich aber schon fast ein bisschen zu viel.

Mackerras Interpretation gefällt mir deswegen mittlerweile so gut, weil sie die beiden Streicherorchester viel mehr betont und damit für meinen Geschmack mehr Spannung schafft, auch wenn es weniger Spektakel (nicht negativ gemeint) bietet. Und ich empfinde die Aufnahme von Mackerras mittlerweile als gemäßigten Nordgren, was ich auch nicht schlecht finde. Ich glaube, perfekt für meinen Geschmack wäre eine Mischung aus Mackerras mit ein bisschen Kubelik drin, weil gegen ein bisschen mehr Schlagwerk hätte ich auch nichts. Wobei die Aufnahme von Kubelik schon sehr interessant ist. Und ich finde, dass sie beide schon krass unterschiedlich sind.