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Joseph II.

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Freitag, 28. August 2015, 13:45

Die Orchester der Welt — Vereinigte Staaten: Texas

Houston Symphony

Das Houston Symphony (Houstoner Symphoniker) ist ein US-amerikanisches Symphonieorchester mit Sitz in Houston, Texas.

Die Gründung des Houston Symphony erfolgte im Jahre 1913. Zwischen 1918 und 1930 stellte es seine Tätigkeit ein. 1936 wurde es offiziell zur Houston Symphony Society.

Seit 1966 bespielt es die Jesse H. Jones Hall for the Performing Arts in Houston. Zuvor trat das Orchester sowohl im City Auditorium oder in der Music Hall auf.

Dem bis dahin eher zweitrangigen Orchester gelang mit der Verpflichtung von Leopold Stokowski (1955) und Sir John Barbirolli (1961) zweimal ein besonderer Coup, nachdem eine langfristige Verpflichtung von Ferenc Fricsay gescheitert war.

Einen Skandal löste das Orchester in den frühen 1960er Jahren aus, als Musikdirektor Leopold Stokowski die schwarze Opernsängerin Shirley Verrett engagierte, was das Orchestergremium zu verhindern wusste. Stokowski nahm bald darauf seinen Abschied in Houston und lud Verrett dafür beim Philadelphia Orchestra ein.

Zu den herausragendsten Orchesterleitern zählten neben Stokowski insbesondere Sir John Barbirolli und André Previn.

Musikdirektoren:

Julien Paul Blitz (1913—1916)
Paul Bergé (1916—1918)
Uriel Nespoli (1931—1932)
Frank St. Leger (1932—1935)
Ernst Hoffmann (1936—1947)
Efrem Kurtz (1948—1954)
Ferenc Fricsay (1954)
Leopold Stokowski (1955—1961)
Sir John Barbirolli (1961—1967)
André Previn (1967—1969)
Lawrence Foster (1971—1979)
Sergiu Comissiona (1980—1988)
Christoph Eschenbach (1988—1999)
Hans Graf (2001—2013, seither Conductor Laureate)
Andrés Orozco-Estrada (seit 2014)



»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Joseph II.

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Freitag, 19. Januar 2018, 20:38

Dallas Symphony Orchestra

Das Dallas Symphony Orchestra (Symphonieorchester Dallas), abgekürzt DSO, ist ein US-amerikanisches Orchester mit Sitz in Dallas, Texas.

Seine Wurzeln gehen auf das Jahr 1900 zurück. Anfangs bestand das Orchester aus lediglich vierzig Musikern, wuchs aber über die Jahrzehnte stetig an. Unter Antal Doráti wurde das DSO kurz nach dem Zweiten Weltkrieg endgültig zum professionellen Orchester.

Die Spielstätte des Dallas Symphony Orchestra befindet sich im Meyerson Symphony Center im Arts District von Dallas.

Musikdirektoren:

Hans Kreissig (1900–1901)
Walter Fried (1911)
Carl Venth (1911–1914)
Walter Fried (1918–1924)
Paul van Katwijk (1925–1936)
Jacques Singer (1937–1942)
Antal Doráti (1945–1949)
Walter Hendl (1949–1958)
Paul Kletzki (1958–1961)
Sir Georg Solti (1961–1962)
Donald Johanos (1962–1970)
Anshel Brusilow (1970–1973)
Max Rudolf (1973–1974)
Eduardo Mata (1977–1993)
Andrew Litton (1994–2006)
Jaap van Zweden (seit 2008)



»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid