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operus

Ehrenpäsident und Außenminister

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61

Sonntag, 5. November 2017, 12:09

Wie gut, dass es Fachleute wie Weikl und Frau Gilles gibt, die engagiert für wieder glaubwürdige Inszenierungen kämpfen.
Richtig, mein lieber Gerhard. Nur es muss auch gestattet sein, diese Ansichten für falsch zu halten. Allerdings sollten diese dann argumentativ widerlegt und nicht pauschal herunter gebügelt werden. Das ist jedoch unsere andere ewige Streitfrage: Nach den Voraussetrzungen einer ergebnisorientierten, befriedigenden Diskussion.

Herzlichst
Operus
Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

Gerhard Wischniewski

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62

Samstag, 27. Januar 2018, 11:46

Das in dem Thema "Sammelplatz...." kein Kommentar gegeben werden soll, will ich ihn hier geben:
Mein erster Gedanke, dass in so vielen Opern - wie jetzt wieder in Koblenz beim "Fliegenden Holländer" - die immer wieder verwendete Schablone "Irrenhaus" angewandt wird, war: "Wo haben diese Regisseure diese Erfahrung her?"
Und: Wollen sie dazu beitragen, dass die Welt, die immer mehr zum Irrenhaus wird, nun noch schneller dahin mutiert?

Liebe Grüße
Gerhard
Ich mache dringend darauf aufmerksam, dass die szenischen Vorschriften, wie sie in der Partitur mit großer Genauigkeit angegeben sind, mit skrupulöser Treue befolgt werden.
(Wagner in einem Brief zu seinem "Tannhäuser" an Stocks 1841)

operus

Ehrenpäsident und Außenminister

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63

Samstag, 27. Januar 2018, 12:01

Das in dem Thema "Sammelplatz...." kein Kommentar gegeben werden soll, will ich ihn hier geben:
Mein erster Gedanke, dass in so vielen Opern - wie jetzt wieder in Koblenz beim "Fliegenden Holländer" - die immer wieder verwendete Schablone "Irrenhaus" angewandt wird, war: "Wo haben diese Regisseure diese Erfahrung her?"
Und: Wollen sie dazu beitragen, dass die Welt, die immer mehr zum Irrenhaus wird, nun noch schneller dahin mutiert?

Liebe Grüße
Gerhard
Lieber Gerhard,
was ist denn los? Heute schreiben so viele mit ganz spitzer Feder und drastisch zugespitzten Formulierungen. Werfen die tollen Tage des Karnevals schon ihre Schatten voraus? Ich gehe heute Abend auf eine Sitzung. Da werden die Finger auch in manche offene Wunde gelegt.
Herzlichst
Hans
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Gerhard Wischniewski

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Samstag, 27. Januar 2018, 13:01

Lieber Hans,

das in der Oper und im Ballett immer wiederkehrende "Irrenhaus" fordert zu solchen Bemerkungen geradezu heraus.

Liebe Grüße
Gerhard
Ich mache dringend darauf aufmerksam, dass die szenischen Vorschriften, wie sie in der Partitur mit großer Genauigkeit angegeben sind, mit skrupulöser Treue befolgt werden.
(Wagner in einem Brief zu seinem "Tannhäuser" an Stocks 1841)