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Joseph II.

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Sonntag, 15. Mai 2005, 13:55

Helmut Koch (1908-1975) - Größter Händel-Interpret der DDR

HELMUT KOCH
* 5.IV.1908 - 26.I.1975 †




Lebenslauf
1908 Geboren am 5. April in Barmen
1920 erste Studien im Violinspiel
1924 Übersiedlung nach Essen
1925 Abschluß am Realgymnasium
ab 1926 Musikstudium in Köln und Essen
1928 Staatliche Privat-Musiklehrer-Prüfung in Düsseldorf,
Teilnehmer an Dirigierkursen und Privatstudien bei Hermann Scherchen,
Tonmeister und Assistent mit Dirigierverpflichtung beim damaligen Ostmarken-Rundfunk
1931-1938 Übersiedlung nach Berlin und
Leitung des Berliner Schubertchores und anderer Arbeiterchöre
1938-1945 Musikalischer Aufnahmeleiter der Kristall- und Odeon-Schallplatte
1945 Aufnahmeleiter beim Berliner Rundfunk,
Gründung der Solistenvereinigung des Berliner Rundfunks, Gründung des Kammerorchesters des Berliner Rundfunks
1948 Gründung des Großen Chores des Berliner Rundfunks
1951 Grand Prix de Disques (Paris)
Professur an der Deutschen Hochschule für Musik zu Berlin
1958 Grand Prix de Disques (Paris)
1963 Ernennung zum Generalmusikdirektor,
Direktor der Berliner Singakademie
1965 Ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin
1972 Gründung des Jugendstreichorchesters
1975 gestorben am 26. Januar in Berlin



Sein philosophischer Standpunkt war geprägt durch das "Jetzt, Hier und Heute". Zwischen der Pflege des zeitgenössischen Musikschaffens und der Klassik sah er einen engen Zusammenhang.

Da der Kauf eines Klaviers für die Eltern unerschwinglich war, erlernte er seit seinem zwölften Lebensjahr das Violinspiel. Mit sechzehn Jahren übersiedelte die Familie nach Essen. Der Geigenunterricht wurde weitergeführt, und Helmut Koch nahm außerdem, nachdem er das Realgymnasium verlassen hatte, auch Unterricht in Musiktheorie und Tonsatz.
Er nahm ein Studium an der Rheinischen Musikschule in Köln auf und blieb dort bis zur Gründung der Essener "Folkwangschule".
Obwohl ihm die Dirigentenlaufbahn vorschwebte, entsprach er dem Wunsch seiner Eltern, sich zunächst auf die seminaristische Ausbildung zu konzentrieren und die staatliche Privatmusiklehrerprüfung zu absolvieren.

1928 lernte er als Teilnehmer eines Dirigentenkurses Hermann Scherchen kennen. Dieser schlug ihm vor, an einem vierwöchigen Musikfest in Winterthur (Schweiz) als Geiger und Bratscher teilzunehmen, um seine Kenntnisse im Orchesterspiel zu erweitern.

Während dieser Zeit entschloß sich Scherchen, Helmut Koch als Privatschüler weiter auszubilden, er verhalf ihm außerdem zu einer Tätigkeit als Tonmeister und Assistent mit Dirigierverpflichtung beim damaligen Ostmarken-Rundfunk in Königsberg.

1931 übersiedelte Koch, auf Anraten Scherchens, nach Berlin, wo er die Leitung eines der größten Arbeiterchöre, des Berliner Schubertchores, übernahm.

Anfang der dreißiger Jahre wurde Helmut Koch zuerst als Dirigent von Arbeiterchören bekannt.

Da der politische Druck der Nationalsozialisten auf die Programmgestaltung immer stärker wurde, zog er sich aus seinem bisherigen Tätigkeitsgebiet zurück und nahm eine Stellung als musikalischer Aufnahmeleiter bei den Schallplattenfirmen "Kristall', und "Odeon" (Tochtergesellschaften der schwedischen Lindström AG) an.

Innerhalb seiner beruflichen Tätigkeit kam es zur Zusammenarbeit mit den profiliertesten Orchestern dieser Länder, vor allem mit dem Concertgebouw-Orchester in Amsterdam.
Das Repertoire der Rundfunkaufnahmen und Schallplatteneinspielungen umfaßte im wesentlichen Werke des klassischen humanistischen Erbes. Bei der Wahrung und Verbreitung dieser Werke mitzuhelfen, war ihm wichtigstes Anliegen.

Unmittelbar nach dem Kriege gründete Koch verschiedene Berufs- und Laienchöre. Noch im Jahre 1945 schloß er auf Wunsch des Berliner Rundfunks die sechsundzwanzig qualifiziertesten Sänger verschiedener Berufschöre unter dem Namen "Solistenvereinigung des Berliner Rundfunks" zu einem festangestellten Berufschor zusammen.

In seiner Tätigkeit beim "Deutschen Demokratischen Rundfunk" gründete er außer der "Solistenvereinigung" noch den "Großen Chor des Berliner Rundfunks" und das "Kammerorchester".

Helmut Koch verwirklichte in der Praxis die enge Zusammenarbeit von Berufs- und Laienkünstlern und so verdankt ihm die Berliner Singakademie ihre Neugründung.

Die Chöre und Orchester, die unter der Leitung Helmut Kochs musizierten, verfügten über ein großes Repertoire von chorsinfonischen Werken aus vielen Jahrhunderten:

Aber zu keinem Komponisten hatte er eine solche Affinität wie zu Händel.
Die Aufführungen der Chorwerke dieses Komponisten in Berlin und zu den Festspielen in Halle zählen zu den bedeutsamsten Leistungen der Händel-Renaissance in der DDR.



Auch als Interpret bedeutender Instrumentalwerke hat sich Helmut Koch große Verdienste erworben: Für seine hervorragenden Interpretationen des "L'Orfeo" von Monteverdi und der "Volkslieder und Madrigale des 17. und 18. Jahrhunderts" verlieh ihm die französische Schallplattenindustrie zweimal den "Grand Prix du Disques".
Bei Instrumentalinterpretationen reichte das Repertoire von Bach, Händel über Mozart und Mendelssohn bis zum Gegenwartsschaffen. So förderte er besonders die Werke solcher Komponisten wie Hanns Eisler, Fritz Geißler, Ernst Hermann Meyer und Ruth Zechlin.

Schließlich ist Helmut Koch auch als Interpret Händelscher Opernwerke zu nennen.

Mit gewohnter Souveränität am Dirigentenpult verhalf er den Opern "Julius Cäsar" und "Ezio" in der Deutschen Staatsoper zu Berlin zu glanzvollen Aufführungen. Mit einem relativ kleinen Orchester sorgte er für ein spannendes und durchsichtiges Musizieren.
Das Verzeichnis seiner Schallplatteneinspielungen, die lange Liste seiner Rundfunkproduktionen und vor allem seine Konzertprogramme zeigen, wie sehr er sich gegen jedes Gewohnheitsdenken in der Musikrezeption wandte.

1951 wurde er zum Professor an der Deutschen Hochschule für Musik zu Berlin ernannt,
1963 erhielt er die Berufung zum Generalmusikdirektor und gleichfalls die zum Direktor der Berliner Singakademie.
1965 erfolgte Wahl zum Ordentlichen Mitglied der Akademie der Künste der Deutschen Demokratischen Republik.
Am 26. Januar 1975 verstarb Helmut Koch in Berlin.

(Quelle)
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Joseph II.

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Montag, 16. Mai 2005, 22:05

In diesem Zusammenhang sei auf die Koch-Aufnahmen großer Händel- und Haydn-Oratorien verwiesen, die meiner Meinung nach die besten Aufnahmen auf dem Markt darstellen:



All diese Aufnahmen sind vom Label "Berlin Classics"; daß es sich durchwegs um DDR-Aufnahmen handelt, tut dem keinen Abbruch, im Gegenteil: vielleicht deswegen wurden "Der Messias" und "Semele" deutsch aufgeführt.
»Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

Oolong

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Mittwoch, 18. Mai 2005, 14:05

Hallo Felipe,

ich danke Dir ausdrücklich, daß Du Helmut Koch hier an dieser Stelle würdigst! Ich teile Deine Einschätzung in vollem Umfang! Ich habe neben den von Dir genannten Oratorien noch einen " Judas Maccabäus" und "Israel in Ägypten" von ihm und genieße diese wunderbaren Aufnahmen mit ungebrochener Begeisterung!

Ich hoffe, daß er nicht bald zu den vergessenen ganz "Großen" gehört, die Befürchtung ist aber da...!

Gruß
Stefan
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Joseph II.

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4

Mittwoch, 18. Mai 2005, 17:35

Zitat

Original von Oolong
Hallo Felipe,

ich danke Dir ausdrücklich, daß Du Helmut Koch hier an dieser Stelle würdigst! Ich teile Deine Einschätzung in vollem Umfang! Ich habe neben den von Dir genannten Oratorien noch einen " Judas Maccabäus" und "Israel in Ägypten" von ihm und genieße diese wunderbaren Aufnahmen mit ungebrochener Begeisterung!

Ich hoffe, daß er nicht bald zu den vergessenen ganz "Großen" gehört, die Befürchtung ist aber da...!

Gruß
Stefan

Hallo Stefan,

viele Dank für deinen Dank. ;)
Ich schrieb, daß ich seine Aufnahmen z.T. für die besten auf dem Markt halte - war auf die deutschen Versionen bezogen (v.a. Semele).
Ich hoffe auch, daß man sich seiner noch lange erinnern möge.

Viele Grüße,
Don Felipe
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Oolong

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Donnerstag, 19. Mai 2005, 07:33

Zitat

Original von Felipe II.

Ich schrieb, daß ich seine Aufnahmen z.T. für die besten auf dem Markt halte - war auf die deutschen Versionen bezogen (v.a. Semele).



Hallo Felipe,

so hatte ich Dich auch verstanden und nur zur Klarstellung:
auch der "Judas Maccabäus" und "Israel in Ägypten" sind in einer deutschen Fassung aufgenommen.

Viele Grüße
Stefan
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Joseph II.

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6

Donnerstag, 19. Mai 2005, 14:26

Zitat

Original von Oolong

Zitat

Original von Felipe II.

Ich schrieb, daß ich seine Aufnahmen z.T. für die besten auf dem Markt halte - war auf die deutschen Versionen bezogen (v.a. Semele).



Hallo Felipe,

so hatte ich Dich auch verstanden und nur zur Klarstellung:
auch der "Judas Maccabäus" und "Israel in Ägypten" sind in einer deutschen Fassung aufgenommen.

Viele Grüße
Stefan

Grüß Dich, Stefan,

ich kenne die "Judas Maccabaeus"-Aufnahme von Koch (auch von Berlin Classics [BC], ein Label, über das ich nur Gutes schreiben kann); bzgl. "Israel in Ägypten": Ich fand bei BC dieses Werk auf Deutsch, aber von Wolf-Dieter Hauschild dirigiert, ich glaube von 1981. Klingt sehr vielversprechend; meiner Meinung nach sogar besser als Gardiners (ebenfalls gute) Einspielungen.

Meintest du evtl. das?

Mit den besten Grüßen
Don Felipe
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Oolong

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Donnerstag, 19. Mai 2005, 15:49

Hallo Felipe,

Asche auf mein Haupt :( - Du hast vollkommen recht!!! :yes:

Ich finde die Aufnahme von Israel in Ägypten richtig gut und sie steht bei mir in einer Reihe mit den tollen Koch- Produktionen, so daß ich den armen Wolf- Dieter Hauschild durch meine Teil - Amnesie doch fast um die voll verdienten Lorbeeren gebracht hätte!!!

Danke Dir für die wichtige Korrektur!!

Gruß
Stefan
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Joseph II.

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8

Donnerstag, 19. Mai 2005, 19:29

Hallo Stefan,

kein Problem, wollte nur sicher gehen, daß ich vielleicht eine etwaige Koch-Aufnahme verpassen könnte.

Schöne Grüße
Don Felipe
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Oolong

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9

Freitag, 20. Mai 2005, 08:05

Hallo Felipe,

beim Stöbern im Netz bin ich noch über einen Koch -Sampler mit Händelschen Oratorienchören gestolpert.

http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-…ome/rsk/hitlist

War mir bisher entgangen, da ich stets komplette Werke kaufe. Aber da fiel mir auf, daß da noch Chöre aus Werken dabei waren, von denen ich keine Gesamtaufnahme unter Koch kenne.Insbesondere " Jephta" hat mich überrascht.

Ist Dir bekannt, ob Helmut Koch dieses Werk komplett eingespielt hat?

Da mich Jephta sehr interessiert und ich nur die Marcus Creed Variante kenne ( nicht schlecht übrigens!) wäre es doch toll auf eine Wiederveröffentlichung in Deutsch hoffen zu können.

Sei herzlich gegrüßt von

Stefan
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Joseph II.

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Freitag, 20. Mai 2005, 13:06

Hallo Stefan,

die CD kenne ich, ist wirklich sehr gut!

Ich fand bisher leider keine Koch-Einspielung von "Jephta", was ich auf seinen relativ frühen Tod zurückführe - die meisten Händel-Einspielungen entstanden ja in der ersten Hälfte der 70er Jahre - und Koch starb bereits 1975. Schade, falls es wirklich keine Einspielung davon in Deutsch gibt.
Z.B. den "Messias" kenne ich nur von Koch, Richter und Marriner in deutscher Sprache - wobei die Marriner-Aufnahme keinesfalls mit den beiden anderen mithalten kann.
Überhaupt werden Händel-Oratorien bzw. -Opern kaum mehr in Deutsch eingespielt, was ich für einen großen Verlust erachte - man denke nur an die gewaltige Stimmgewalt in Hauschilds deutscher Aufnahme von "Israel in Ägypten", die kein mir bekannter englischer Chor erreicht hat. Deutsche Aufnahmen wirken in der Regel viel ernster/härter als englische - so empfinde ich es jedenfalls; das ist bei dramatischen Werken wie etwa "Semele" durchaus passend. Die DDR-Aufnahmen des Rundfunkchors Berlin bzw. des Rundfunk-Sinfonie-Orchesters Berlin sind allesamt extrem hörenswert - derartige Stimmgewalt vermisst man heutzutage meistens.

Ich will noch auf eine bald neu erscheinende Koch-Aufnahme des "Judas Maccabaeus" (ab 16.06.05) mit Peter Schreier und Theo Adam hinweisen - mittlerweile ist die bisherige Version nicht mehr erhältlich.

Meines Wissens hat Koch bedauerlicherweise nur "Semele", "Judas Maccabaeus" und "Der Messias" komplett eingespielt; aber ich verweise auf eine wirklich exzellente Koch-Einspielung von Haydns "Die Schöpfung" - wieder hochkarätig besetzt mit Peter Schreier und Theo Adam; auch der Chor läßt - im Gegensatz zu heutigen Einspielungen - keine Wünsche offen; ich finde die Einspielung sogar besser als die viel bekanntere von Herbert von Karajan.

Mit vielen Grüßen
Don Felipe
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Schneewittchen

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Dienstag, 5. Mai 2009, 19:16

In neuer Optik sind diese 3 Händel-Einspielungen in deutscher Sprache von Koch neu erschienen (zusammen mit weiteren 5 Händel-Einspielungen in deutscher Sprache von Knothe, Hauschild, Rögner und Reuter):


mfG
Michael

William B.A.

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Sonntag, 5. April 2015, 00:15

Helmut Koch ist nach Herbert von Karajan der zweite Dirigent, der am 5. April 1908 geboren ist. Zu diesem Anlass, habe ich, getreu dem oben stehenden Threadtitel, eine Aufnahme von meinem Lieblingswerk Händels mitgebracht, das ich selber, ebenfalls in deutscher Sprache ,schon zweimal mit aufgeführt habe:


Heute ist Helmut Kochs 107. Geburtstag.

Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).