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Alfred_Schmidt

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1

Samstag, 6. April 2013, 00:45

TOCCATA CLASSICS - Vergessene Musik großer Komponisten - Große Musik vergessener Komponisten

Mit diesem Satz begrüßt einen die Homepage des in London beheimateten Labels TOCCATA CLASSICs, das ein Jahr nach Tamino gegründet wurde, nämlich 2005. Der Gründer ist Martin Anderson, ein Musikjournalist. Das Label wurde in erster Linie gegründet um bisher auf Tonträger unveröffentlichte Werke von weniger bekannten Komponisten vorzustellen, einschließlich Britischer Komponisten.*
Aufmerksam wurde ich auf dieses Label erst durch eine Werbeaktion bei jpc, wo eine schier endlose Liste dieses Labels derzeit zum Sonderpreis von 8.90 Euro angeboten wird. Es war schwierig eine Auswahl zu treffen, denn manche Namen kannte ich , manche nur vom Hörensagen, manche überhaupt nicht.
Ich fürchtete, am Ende meine Sammlung ungehörter Ausgrabungen um weitere Exemplare zu erweitern. Deshalb habe ich via Jpc einige Stunden in die Samples hineingehört - und dann 6 CDs ausgewählt. Weitere werden folgen - je nach Preisentwicklung schneller oder langsamer.
Ich möchte nicht einen Wust von CDs weitgehend unbekannter Komponisten hier hereinstellen, wo dann rasch drübergeblättert wird, sondern EINZELN CDs zeigen, die ich selbst besitze und gehört habe. Der Kommentar wird jedoch sehr kurz gehalten sein, eine eventuelle Besprechung erfolgt dann in den jeweils passenden Threads.

Und hier ist auch schon der erste Kandidat: 3 Klaviertrios des Brahms Zeitgenossen und Liszt-Schülers Salomon Jadassohn, die weniger knorrig sind als Brahms Kompositionen, eher erinnern sie an Mendelssohn (?)

mfg aus Wien
Alfred
*Teile des Textes sind Übersetzungen aus der englischsprachigen Wikipeda-Seite (eine deutsche Version existiert nicht)

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Felix Meritis

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2

Samstag, 6. April 2013, 23:29

Ich habe in die Tracks reingehört und muss sagen, dass mir das sehr gut gefällt! Kommt auf meine Bestellliste. Stilisitsch scheint mir Jadassohn aber eher zwischen Schumann und Brahms zu stehen. Auf jeden Fall ist sein Ton für einen Lisztschüler erstaunlich "leipzigerisch".

Alfred_Schmidt

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3

Sonntag, 7. April 2013, 14:23

Zitat

Auf jeden Fall ist sein Ton für einen Lisztschüler erstaunlich "leipzigerisch".

Ich habe - weil es hier ja nicht das Zentrum des Threads ist - kaum etwas über Jadassohns Werdegang, seine Bekannten und Schüle geschrieben und "Unwichtiges" weggelassen, unter anderem habe ich lediglich EINEN, der Lehrer von Jadassohn genannt, nämlich Franz Liszt. Er hatte aber deren mehrere. Ich habe sie hier nicht erwähnt, da die Namen vermutlich heute niemandem mehr etwas sagen. Aus gegebenem Anlass füge ich heute jedoch Moritz Hauptmann (* 13. Oktober 1792 in Dresden † 3. Januar 1868 in Leipzig)hinzu, der am Leipziger Konservatorium unterrichtete und einst Schüler von Spohr war.
Auch Jadassohn bekam in späteren Jahren dort eine Professur - und sein Nachruhm als Lehrer war größer als jener als Komponist. Zu seinen Schüler gehörten unter anderen Feruccio Busoni, Frederick Delius, EdvardGrieg, Felix Weingartner, Zdeněk Fibich, Bernard Zweers. Cornelis Dopper und Isaac Albéniz

Der "Leipzigerische Ton" ist somit erklärt....

mfg aus Wien
Alfred

clc 57

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Felix Meritis

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4

Sonntag, 7. April 2013, 17:37

Zitat

Auf jeden Fall ist sein Ton für einen Lisztschüler erstaunlich "leipzigerisch".

Ich habe - weil es hier ja nicht das Zentrum des Threads ist - kaum etwas über Jadassohns Werdegang, seine Bekannten und Schüle geschrieben und "Unwichtiges" weggelassen, unter anderem habe ich lediglich EINEN, der Lehrer von Jadassohn genannt, nämlich Franz Liszt. Er hatte aber deren mehrere. Ich habe sie hier nicht wewähnt, da die Namen vermutlich heute biemandem meher etwas sagen. Aus gegebenem Anlass füge ich heute jedoch Moritz Hauptmann (* 13. Oktober 1792 in Dresden † 3. Januar 1868 in Leipzig)hinzu, der am Leipziger Konservatorium unterrichtete und einst Schüler von Spohr war.
Auch Jadassohn bekam in späteren Jahren dort eine Professur - und sein Nachruhm als Lehrer war größer als jener als Komponist. Zu seinen Schüler gehörten unter anderen Feruccio Busoni, Frederick Delius, EdvardGrieg, Felix Weingartner, Zdeněk Fibich, Bernard Zweers. Cornelis Dopper und Isaac Albéniz

Der "Leipzigerische Ton" ist somit erklärt....

mfg aus Wien
Alfred

clc 57

Danke! Hatte mich inzwischen auch schon kundig gemacht.....

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5

Dienstag, 9. April 2013, 11:28

Von Jadassohn kenne ich ein Klavierkonzert aus der Hyperion-Reihe - gefällt mir gut!
Dank Preissenkung werde ich nun wohl auch bei TOCCATA CLASSICS schwach werden ... nach kurzem Hineinhören scheinen die Einspielungen nicht schlecht zu sein - und es gibt durchaus ein paar Komponisten, die ich im Hinterkopf hatte, und die nun sich konkretisieren könnten.

Alfred_Schmidt

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6

Dienstag, 9. April 2013, 21:35

Hier gleich eine weitere CD aus dem Programm von Toccata. Ich besitze sich schon seit schätzungsweise 2 Jahren. Sie enthält Klavierstücke für zwei Klaviere (und teilweise auch für Klavier solo) von Heinrich von Herzogenberg (1843-1900), der mit Johannes Brahms befreundet war. Neben Walzern findet man vorzuigsweise Klaviervariationen. Da wäre das Opus 13 mit "Variationen über ein eigenes Thema" oder Opus 23 - "Variationen über ein Thema von Johannes Brahms". Logischerweise ist jedoch MEIN Favorit op 58 "Variationen über das Menuett aus Mozarts Don Giovanni" für Klavier solo.
Die meisten auf dieser CD enthaltenen Werke sind Ersteinspielungen.
Es spielt das Klavierduett Goldstone und Clemmow, bzw Anthony Goldstone solo
Ich freue mich, daß man mit neuen Labeln oft Künstler kennenlernt, die in ihrer Heimat einen guten Ruf geniessen - hier aber bis dato weitgehend unbekannt waren....

mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred

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lutgra

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7

Mittwoch, 10. April 2013, 21:15

David Matthews String Quartets

Ein Einstand:

Darf Musik am Ende eines Jahrhunderts genauso klingen wie die am Anfang? Nein ... sagen die Musikwissenschaftler...das ist dann Kitsch. Warum nicht ... sagt der geneigte Musikhörer ... wenn sie gut gemacht ist. David Matthews ist so ein Fall. Geboren 1943 hat er die meiste Zeit seines Lebens in London gelebt. Er hat für ein paar Jahre als Assistent von Benjamin Britten gearbeitet und wurde von Deryck Cooke, dem Bearbeiter von Mahler 10, unterstützt. Sein Bruder ist der bekanntere Colin Matthews. David Matthews hat offensichtlich eine Affinität zum Streichquartett, 12 hat er inzwischen mindestens komponiert, 5 davon liegen auf 2 Toccata CDs vor. Seine Chancen nach Donaueschingen eingeladen zu werden sind wohl gleich null. Statt Geschabe und Gekratze gibt es hier richtig tonale Musik, ordentlich mit Dissonanzen und auch aktuellen Spieltechniken gewürzt, aber doch noch mit nachvollziehbaren melodischen Entwicklungen und Strukturen. So auf der Ebene eines Bartok, Zemlinsky oder manchmal auch Korngold. Das ist z.T. überaus spannende Musik und vom renommierten Kreutzer Quartett, die sonst oft eher härtere Kost angehen, auch sehr gut umgesetzt. Ich lebe noch nicht lange genug mit dieser Musik, um sagen zu können, die ist meisterlich, aber sie hat sehr gute Chancen auf einen permanenten Hörplatz bei mir.


Also...dicke Empfehlung für alle Streichquartettfreunde, die ihren Horizont weiterentwickeln wollen.

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8

Donnerstag, 11. April 2013, 10:08

Die Komponisten aus dem TOCCATA-Katalog, die jünger als ca. 90 Jahre alt sind, sagen mir tendenziell gar nichts, insofern eine interessante Einschätzung (na gut, man könnte auch in die Klangbeispiele hören ...)
Von TOCCATA wurden aber durchaus auch "Neutöner" aufgenommen, mich interessiert besonders Riccardo Malipiero (1914-2003), Neffe von Gian Francesco Malipiero. Riccardo Malipiero führte die Zwölftonmusik in Italien ein.

Alfred_Schmidt

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9

Mittwoch, 19. Juni 2013, 22:36


Es gibt auch einige Aufnahmen mit Werken von Alkan auf diesem Label (mehr als hier abgebildet sind).
Die neueste stammt vom Februar 2013 und der Zusatz "Vol.1" weist darauf hin, dass weiteres in Planung ist.
Wie bei den meisten englischen Labels Usus, kommen auch hier immer wieder die "hauseigenen" Pianisten zum Einsatz....
mfg aus Wien
Alfred

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Alfred_Schmidt

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10

Sonntag, 20. Oktober 2013, 00:05

Es war eine Sternstunde, als ich dieses Label entdeckte. Denn es verfolgt eine eigenständige Programmpolitik und verfügt offensichtlich über einen eigenen Künstlerpool, den man auf diese Weise kennenlernen kann. Heinrich Wilhelm Ernst habe ich heute schon in einem speziellen Thread versucht zu promoten.
Heinrich Wilhelm ERNST - „Ähnliches habe ich niemals wieder gehört“
Aber so was wird gern übersehen und ist auch schnell wieder vergessen. Damit Namen von Komponisten und Interpreten im Gedächtnis bleiben muß man sie immer wieder an präsenter Stelle placieren.
Auch den Geiger dieser Aufnahme - Sherban Lupo will ich bei passender Gelegenheit näher vorstellen. Dazu bedarf es aber einiger Recherche.....

Mit freundlichen Grüßen aus Wien
Alfred

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11

Freitag, 15. November 2013, 16:37

Das 2005 gegründet Label TOCCATA CLASSICS - es ist also ein ganzes Jahr jünger als das Tamino-Klassikforum - ist äussert aktiv - bis in die Gegenwart. Es befasst sich nach eigener Aussage vorzugsweise mit Werken von Komponisten, die heute kaum mehr im Konzertsaal anzutreffen sind. Einige dieser Komponisten sind nicht mal in der deutschsprachigen Wikipedia zu finden, wie etwa der deutsche Komponist Reinhard Oppel. Man findet hier auch sehr viel Klaviermusik um 1920 - durchwegs tonal und anhörbar, wobei das 20. Jahrhundert aber durchschimmert. Vermutlich war diese Musik den einen zu konservativ, den andern zu modern.
Ich bringe hier nur einige Aufnahmen als Anregung in den Thread, bei Interesse kann ja ein Thread über einen der gezeigten Komponisten aufgemacht werden, über Weinberg existiert ja bereits einer. Interessant auch, dass die hier agierenden Interpreten im deutschsprachigen Raum weitgehend unbekannt sind und somit eine Bereicherung auf diesem Gebiet darstellen - notabene, da alle Aufnahmen , in die ich hineingehört habe vorzüglich sind. Kleiner Hinweis am Rande: Freunde von Schostakowitsch mögen in die Aufnahme von Werken seines Freundes Shebalin hineinhören






Ein anderer Schwerpunkt des Labels sind unbekannte Komponisten des Barock -
Hier habe ich Giacomo FACCO für mich entdeckt. Bei meiner Dezember Bestellung ist er dabei....




Ich hoffe, es ist mit geglückt, transparent zu machen, was ein Label für Programm und Interpretenauswahl bedeutet,
vom Eigenklang - der hier sehr natürlich und ungefiltert scheint - gar nicht erst zu reden

mfg aus Wien
Alfred

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12

Freitag, 15. November 2013, 16:52

Interessant die Produktinformation zu Kornauth:

Zitat

Produktinfo
Kornauth war einst ein Grundnahrungsmittel der österreichischen Konzertsäle

:hahahaha:
Bei ihm und Schebalin habe ich schon einigermaßen über eine Anschaffung nachgedacht, sind doch beide gar nicht so unbekannt (jedenfalls in den Lexika).

Alfred_Schmidt

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13

Freitag, 15. November 2013, 17:14

Auch Hans Gal ist - historisch gesehen - nicht uninteressant. Man darf nicht vergessen, daß die hier von mir empfohlenen quasi eine Quintessenz darstellen. Der hier vorgestellte Weinberg ist noch eingängiger als die im Thread mit den Streichquartetten vorgestellten Werke. Ich habe übrigens das Projekt "Labels" deines Interesses wegen vorgezogen....

mit freundlichen Grüßen
Alfred

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14

Freitag, 15. November 2013, 17:30

Gál ist aber auch von anderen Labels inzwischen entdeckt worden. Von Kornauth finde ich sonst nichts.

WolfgangZ

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15

Freitag, 15. November 2013, 19:05

Doch, da gibt es klangschöne Kammermusik, die schon in Richtung Fin de Siècle geht:



Auch ein Klarinettenquintett habe ich vor längerer Zeit mal im Rundfunk gehört.

:hello: Wolfgang
Lieber Fahrrad verpfänden denn als Landrat enden!

Alfred_Schmidt

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16

Samstag, 15. November 2014, 21:55

Beim Durchforsten nach Neuigkeitn des Labels TOCCATA CLASSICS bin ich auf eine IMO sehr interessante CD gestossen, die erst heuer erschienen ist. Sie enthält eine Messe und geistliche Chorwerke des Brasilianisch-portugiesischen Komponisten Marcos Antonio Portugal (1762-1830) Der Komponist war zu Lebzeiten sowol durch seine über 50 Opern als auch für seine geistliche Chormusik bekannt. Persönlich war ich hingerissen: Ein Komponist aus einer anderen Welt zur Zeit Mozarts uns Beethovens. Die Musik ist viel extrovertierter als jene unseres Kulturkreises, ein wenig exotisch und - WUNDERSCHÖN !!


mfg aus Wien
Alfred

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