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William B.A.

Erleuchteter

  • »William B.A.« ist männlich
  • »William B.A.« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 16 476

Registrierungsdatum: 6. Oktober 2010

1

Freitag, 31. Oktober 2014, 02:11

Ali Farka Touré (1939 bis 2006)


Ali Farka Touré war ein malischer und als „Bluesman of Africa“ einer der international bekanntesten afrikanischen Sänger und Musiker (u. a. „Talking Timbuktu“ 1994), der traditionellen afrikanischen Sound seines Heimatlandes Mali mit amerikanischem Blues verband. Er wurde am 31. Oktober 1939 in Kanau bei Timbuktu in Mali geboren und verstarb am 7. März 2006 mit 66 Jahren in Bamako.
Heute hätte er seinen 75. Geburtstag gefeiert.

Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

m-mueller

Prägender Forenuser

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Beiträge: 3 514

Registrierungsdatum: 9. Januar 2007

2

Freitag, 31. Oktober 2014, 20:29

Ich habe Talking Timbuktu hier (und lasse es gerade laufen), es ist ja u.a. mit Ry Cooder, einem Slide-Gitarristen der Extra-Klasse - dennoch ist das Album für typische Klassik-Fans wohl zu "afrikanisch".

Damiro

Fortgeschrittener

  • »Damiro« ist männlich

Beiträge: 268

Registrierungsdatum: 13. Dezember 2017

3

Freitag, 9. März 2018, 02:12

Bin ganz überrascht, diesen Thread hier zu finden und habe mit Freude die Posts gelesen und auch den Sänger gehört. Diese Musik erinnert mich stark an Majid Bekkas

Von der Präsenz Joachim Kühns mal abgesehen ist der Sänger die eigentliche Besonderheit dieser CD



Was bei J.K. inspiriert, dass er immer am suchen ist, nach möglichst originellen und fruchtbaren Möglichkeiten der Zusammenarbeit.


MlG
Damiro

Thomas Pape

Moderator

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Beiträge: 3 876

Registrierungsdatum: 30. August 2006

4

Freitag, 9. März 2018, 15:47

Fein, dass Ali Farka Touré einen eigenen Thread spendiert bekommen hat. Irgendwie würde ich seine Musik eher in den Bereich "Weltmusik" einsortieren. Man hört seiner Musik das Nicht-Urbane an, wi ich finde, das völlig andere Lebensgefühl eines Menschen aus Maili, der aus einer Gesellschaft stammt, deren Wirtschaftsbasis mehr oder weniger die Subsistenzökonomie ist, der jahrelang aufgehört hat, zu musizieren (öffentlich), weil ihm der Reisanbau wichtiger war. Gegen Ende seines Lebens hat Touré mit Toumani Diabaté die Platte "In the Heart of the Moon" aufgenommen, die mir ausnhemen gut gefällt (und Lust auf eine Reise in das südliche Mail macht, wenn denn da mal wieder Ruhe eingekehrt ist, was in einzelnen afrikanischen Regionen nicht so einfa zu sein scheint, leider).



Liebe Grüße vom Thomas :hello:
Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.