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m-mueller

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1

Samstag, 29. November 2014, 00:35

Ist d-moll d-moll??

Der etwas seltsame Titel des Thread kam mir, als ich nach einer guten Einspielung einer meiner absoluten Liebligsfugen, der Fuge BWV 538( in d-moll), suchte, um im Parallelthread "Lieblingsfugen" etwas posten zu können.

Einige der Anfänge der Toccata haben definitiv unterschiedliche Tonhöhen. Ist das mit den Akkorden etc. immer noch einer gewissen Beliebigkeit unterworfen? An sich sollte man vermuten, daß es im Zeitalter der Oszillographen verbindliche Absprachen darüber gibt, in welcher Hauptfrequenz eine bestimmte Tonart zu stehen hat.

Scheint aber nicht der Fall zu sein.

- bald halber Ton tiefer als


m-mueller

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2

Samstag, 29. November 2014, 00:37

Und Koopman ist wieder anders:



und hier auch:


irgendeine Erklärung??

zweiterbass

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3

Samstag, 29. November 2014, 09:55

Hallo m-mueller.

wenn Du diesen Link öffnest, wird es Dir klar.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kammerton

Viele Grüße
zweiterbass
Wer die Musik sich erkiest, hat ein himmlisch Gut bekommen (gewonnen)... Eduard Mörike/Hugo Distler

m-mueller

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4

Samstag, 29. November 2014, 22:46

Interessanter Artikel - aber was für ein Chaos!!

Ich hätte gedacht, daß zumindest heute Klarheit darüber besteht, wie hoch - in absoluten Hz - d-moll denn nun ist.

Danke für den Hinweis!

  • »Johannes Roehl« ist männlich

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5

Sonntag, 30. November 2014, 10:29

Der Artikel sollte doch deutlich machen, dass es eine "historische Vergewaltigung" wäre, wenn man heute festlegen würde, wie hoch a "wirklich" ist.

zweiterbass

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  • »zweiterbass« ist männlich

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6

Dienstag, 2. Dezember 2014, 23:14

Hallo m-mueller,

als Ergänzung zu dem letzten Link nun noch einen.
http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=114289

Wenn Du ein akkordfähiges Instrument (also kein Streichinstrument) hast und wüsstest, in welcher Stimmung und auf welchem Kammerton das gehörte Stück gespielt wird, könntest Du die Unterschiede zwischen "d-Moll und d-Moll" rechnerisch nachvollziehen.

Viele Grüße
zweiterbass
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