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William B.A.

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Samstag, 18. November 2017, 12:47

18. November 2017, Fortsetzung:

Geigerin:

Alina Pogostkina, deutsche Geigerin, * 18. 11. 1983 --- 34. Geburtstag



Cellist:

Heinrich Schiff,
deutscher Cellist und Dirigent * 18. 11. 1951 - + 23. 12. 2016 --- 66. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Sonntag, 19. November 2017, 12:40

19. November 2017:

Komponisten I:

Johannes Jeep, deutcher Komponist, Kapellmeiser und Organist, * 1582 - + 19. 11. 1644 --- 373. Todestag



Wolfgang Carl Briegel,
deutscher Komponist, * 21. 5. 1626 - +19. 11. 1712 --- 305. Todestag



Jan Václav Voříšek, tschechischer Komponist, * 11. 5. 1791 - + 19. 11. 1825 --- 226. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 19. November 2017, 12:58

19. November 2017:

Komponisten II:

Franz Schubert, österreichischer Komponist, * 31. 1. 1797 - + 19. 11. 1828 --- 189. Todestag



Michail Ippolitow-Iwanow, russischer Komponist und Dirigent, * 19. 11. 1859 - 28. 1. 1935 --- 158. Geburtstag



Hugo Felix, österreichisch amerikanischer Komponist, * 19. 11. 1866 - + 24. 8. 1934 --- 151. Geburtstag


Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 19. November 2017, 13:18

19. November 2017, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Ingeborg Wenglor, deutsche Sopranistin, * 1. 1. 1926 - + 19. 11. 2014 --- 3. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Agnes Baltsa, griechische Mezzosopranistin, * 19. 11. 1944 --- 73. Geburtstag



Bozena Betley, polnische Sopranistin, * 19. 11. 1940 --- 77. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Sonntag, 19. November 2017, 13:22

19. November 2017, Fortsetzung:

Pianist:

Hier haben wir eine besondere Erinnerung:

Géza Anda, Schweizer Pianist ungarischer Herkunft, * 19. 11. 1921 - + 13. 6. 1976 --- 96. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Pianistin:

Maria Judina, russische Pianistin, * 9. 9. 1899 - + 19. 11. 1970 --- 47. Todestag



Liebe Grüße

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Sonntag, 19. November 2017, 13:34

19. November 2017, Fortsetzung:

Cellist:

Frantisek Slama, tschechischer Cellist und erster Spezialist für Alte Musik, * 19. 11. 1923 - + 5. 5. 2004 --- 94. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)

Gitarrist:

Siegfried Behrend,
deutscher Gitarrist und Komponist, * 19. 11. 1933 - + 20. 9. 1990 --- 84. Geburtstag (starb plötzlich und unerwartet wenige Wochen vor seinem 57. Geburtstag)



Liebe Grüße

Willi :)
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Sonntag, 19. November 2017, 13:39

19. November 2017, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Ingeborg Wenglor, deutsche Sopranistin, * 1. 1. 1926 - + 19. 11. 2014 --- 3. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
Lieber Willi, du hast bei deinem Erinnern an Ingeborg Wenglor eine Aufnahme mit Ruth Keplinger als Marzelline verlinkt.

Ingeborg Wenglor sang hier unter Erich Kleiber die Marzelline:

Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

William B.A.

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Sonntag, 19. November 2017, 17:44

Lieber Stimmenliebhaber,

ich habe mich da ganz auf die Angaben bei Amazon verlassen. Dabei ist mir, als ich der Kleiber-Aufnahme ansichtig wurde, aufgegangen, dass ich sie seit gut 3 1/2 Jahren in meiner Sammlung habe. Da habe ich doch gleich die Arie der Marzelline aufgelegt, die ich vor beinahe 55 Jahren kennenlernte, als ich die Maazel-Aufnahme, ebenfalls mit Nilsson, und Böhme als Rocco sowie Graziella Sciutti als Marzelline anschaffte.
Doch diese Aufnahme muss ich demnächst einmal ganz anhören, bei der Besetzung! Wahrscheinlich habe ich es bis jetzt noch nicht gemacht, weil die Dialoge nicht von den Sängen gesprochen werden. In der Oper geht das doch auch nicht. Und die meisten Sängerinnen und Sänger sind doch auch zumindest passable bis sehr gute Sprecher. Jedenfalls hat mir die Marzelline-Arie in der Interpretation von Ingeborg Wenglor sehr gut gefallen mit ihrer sehr guten Textveständlichkeit und ihrem natürlichen Tonfall und der Leichtheit und der Begeisterung in der Stimme:

ich werde mal den Moderator bitten, das in dem Beitrag zu ändern.

Liebe Grüße

Willi :)
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Montag, 20. November 2017, 10:25

20. November 2017:

Komponisten I:

Pierre de la Rue, franko-flämischer Komponist, Sänger und Kleriker, `1460/1470 - + 20. 11. 1518 --- 499. Todestag



Johann Heinrich Roman, schwedischer Komponist, * 26. 10. 1694 - + 20. 11. 1758 --- 259. Todestag



Adalbert Keler, ungarischer Komponist slowakischer Herkunft, * 13. 2. 1820 - + 20. 11. 1882 --- 135. Todestag



Liebe Grüße

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Montag, 20. November 2017, 10:29

20. November 2017, Fortsetzung:

Komponisten II:

Anton Rubinstein, russischer Komponist, Pianist und Dirigent, * 28. 11. 1829 - + 20. 11. 1894 --- 123. Todestag



Francesco Cilea,
italienischer Komponist und Musikpädagoge, * 23. 7. 1866 - + 20. 11. 1950 --- 67 Todestag




Liebe Grüße

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Montag, 20. November 2017, 10:39

20. November 2017:

Komponisten III:

Wilhelm Stenhammar, schwedischer Komponist, Pianist und Dirigent, * 7. 2. 1871 - + 20. 11. 1927 --- 90. Todestag



Alexander Moyzes,
slowakischer Komponist, * 4. 9. 1906 - + 20. 11. 1984 --- 33. Todestag



Wir beenden den Komponistendurchgang mit einer besonderen Erinnerung:

Max Baumann, * 20. 11. 1917 - + 17. 7. 1999, war ein deutscher Komponist und Musikpädagoge:



Max Baumann wurde als Sohn eines Musiklehrers geboren. Er erhielt seinen ersten Musikunterricht im Elternhaus. Er begann sein Musikstudium in Halle, fortgeführt als Privatstudium bei Otto Dunkelberg in Passau.[1] Anschließend studierte er in Berlin unter den Bedingungen des Nationalsozialismus an der Hochschule für Musik Dirigieren, Klavier und Posaune sowie Komposition bei dem Hindemith-Schüler Konrad Friedrich Noetel,[2] später bei Boris Blacher.
Von 1947 bis 1949 war er Chordirektor und stellvertretender Kapellmeister an der Oper in Stralsund.[3] Von 1946 bis zu seiner Emeritierung 1978 lehrte Baumann zunächst Klavier, später vor allem Tonsatz an der Berliner Musikhochschule. 1960 wurde er zum Professor berufen.
Baumann trat auch als Dirigent und Chorleiter in Erscheinung und war nach dem Tod Karl Forsters 1963 interimistischer Leiter des Chors der St. Hedwigs-Kathedrale. 1955 konvertierte er zur katholischen Kirche.[4] Bis zu seinem Tod lebte Baumann in Berlin.
Max Baumanns kompositorisches Schaffen umfasst nahezu alle Gattungen der Musik, jedoch nimmt die Orgelmusik und vor allem die geistliche Vokalmusik in seinem Werk einen weiten Raum ein. Letztere reicht vom einfachen gleichstimmigen Lied über A-cappella-Messen und Doppelchöre bis hin zu abendfüllenden Chorwerken wie der Passion.


Heute ist sein 100. Geburtstag.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Baumann_(Komponist)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
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Montag, 20. November 2017, 11:09

20. November 2017, Fortsetzung:

Herbert Kegel, deutscher Dirigent, * 29. 7. 1920 - + 20. 11. 1990 --- 27. Todestag



Sänger:

James King, amerikanischer Tenor, * 22. 5. 1925 - + 20. 11. 2005 --- 12. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Über René Kollo haben und dessen bevorstehenden 80. Geburtstag wir noch beim Künstlertreffen in Ölbronn in einem interessanten Sängerkreis eine längere Unterhaltung geführt:

René Kollo, (bürgerlich René Viktor Kollodzieyski), * 20. 11. 1937, ist ein deutscher Tenor, der insbesondere durch seine Partien in den Wagner-Opern bekannt wurde.:



Nach dem Krieg besuchte Kollo das Carl-Hunnius-Internat in Wyk auf Föhr. Nach dem auf Föhr erlangten Schulabschluss besuchte er eine Fotoschule in Hamburg. Schon früh interessierten ihn Musik und das Dirigieren. Allerdings fing er erst Mitte der 1950er-Jahre an, selber Musik zu machen. Als Autodidakt spielte Kollo Schlagzeug, Kontrabass und Gitarre. Dabei trat er in damals üblichen Jazzkellern auf. In Berlin nahm er gleichzeitig bei Else Bongers Schauspielunterricht. Um seine Stimme auch für Musicalpartien zu schulen, nahm er stimmpädagogischen Unterricht bei der Opernsängerin Elsa Varena. Kollo wollte Schauspieler werden, kam aber in den 1950er-Jahren während seiner Ausbildung zum Gesang und wurde zunächst Schlagersänger. Bekannt wurde er über die Plattenfirma Polydor mit der deutschen Version von Hello, Mary Lou (Original: Ricky Nelson). Bei diesem Label errang er 1961 mit Am Ende wird es Liebe sein einen weiteren Achtungserfolg. Beide Schlager sang er 1961 im Film So liebt und küßt man in Tirol, in dem er zudem eine kleine Nebenrolle als Barkeeper übernahm.
Mit Monika Grimm besang er 1962 die Single Das A und O/Du Cassanova, du. René Kollo belegte bei den Deutschen Schlagerfestpielen 1963 mit dem Lied Meine große Liebe wohnt in einer kleinen Stadt den vierten Platz. 1964 und 1965 beteiligte sich der Sänger mit den Songs Wie vom Wind verweht und Alles Glück auf dieser Welt an den deutschen Vorentscheidungen zum Eurovision Song Contest.
Seine Karriere als Opernsänger begann Kollo 1965 am Staatstheater Braunschweig unter der Intendanz von Hellmuth Matiasek. Von 1967 bis 1971 war er Erster Tenor an der Deutschen Oper am Rhein/Düsseldorf-Duisburg und sang Hauptrollen in Opern von Mozart, Verdi, Puccini und Janáček. 1975 sang er das Lied der ARD-Fernsehlotterie Das ganz große Glück. Als Regisseur inszenierte er 1986 die Oper Parsifal in Darmstadt. Ab 1996 arbeitete er als Intendant des Metropol-Theaters in Berlin. 1997 war das Theater allerdings so verschuldet, dass es geschlossen werden musste. Seither stritten sich Kollo, die Mitarbeiter und der Senat darüber, wer die Pleite zu verantworten hatte.


Weiteres in dem sehr umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Kollo


Heute feiert er seinen 80. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Montag, 20. November 2017, 11:19

20. November 2017, Fortsetzung:

Sängerin:

Barbara Hendricks, amerikanische Sopranistin, * 20. 11. 1948 --- 69. Geburtstag



Sänger II:

Volker Horn, österreichischer Tenor, * 13. 3. 1943 - + 20. 11. 2009 --- 8. Todestag


Liebe Grüße

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Montag, 20. November 2017, 11:54

20. November 2017, Fortsetzung:

Pianistin:

Auch hier haben wir heute eine besondere Erinnerung:

Ruth Laredo, * 20. 11. 1937 - + 26. 5. 2005, war eine amerikanische Pianistin:


Hier wird Ruth Laredo von Van Cliburn angekündigt.


Sie wurde in den 1970er Jahren vor allem für ihre Erst-Einspielungen von Skrjabins zehn Sonaten und Rachmaninows sämtlichen Solo-Klavierwerken und für ihre Ravel-Aufnahmen bekannt sowie in den letzten 16½ Jahren vor ihrem Tod für ihre Serie im New Yorker Metropolitan Museum of Art „Concerts with Commentary“. Sie wurde oft „Amerikas First Lady des Klaviers“ genannt.
Ruth Laredo wurde am 20. November 1937 als Ruth Meckler als ältere von zwei Töchtern von Miriam Meckler-Horowitz, einer Klavierlehrerin, und Ben Meckler, einem Englischlehrer, in Detroit, Michigan, geboren. Schon im Alter von zwei Jahren konnte sie, ohne unterrichtet worden zu sein, God Bless America auf dem Klavier ihrer Mutter spielen.
Als sie acht Jahre alt war, nahm sie ihre Mutter zu einem Konzert von Vladimir Horowitz ins Masonic Auditorium in Detroit mit. Das Konzert weckte in ihr den Wunsch, selbst Konzertpianistin zu werden. Horowitz spielte Skrjabin, und Laredo war von dieser Musik so gefesselt, dass sie zeit ihres Lebens eine Vorliebe für Skrjabin und andere russische Komponisten, später auch für seinen Zeitgenossen Rachmaninow hatte.
1960 heiratete sie den aus Bolivien stammenden, dreieinhalb Jahre jüngeren Violinisten Jaime Laredo, den sie im Curtis Institute of Music in Philadelphia kennengelernt hatte, zog nach New York City um und führte gemeinsam mit ihm bis zur Scheidung 1974 (in manchen Publikationen irrtümlicherweise mit 1976 angegeben) Konzerte auf. Der Ehe entstammt eine 1969 geborene Tochter, Jennifer, die mit Paul Watkins, Chefdirigent und Musikdirektor des English Chamber Orchestra, verheiratet ist und in London lebt.
Während der Schwangerschaft und nach der Geburt ihrer Tochter musste sie auf die Tourneen mit ihrem Ehemann verzichten. Stattdessen wollte sie nun die Zeit für Aufnahmen mit Musik ihres bevorzugten Komponisten Skrjabin nutzen. Sie schlug mehreren Plattenfirmen vor, Skrjabins sämtliche 10 Sonaten aufzunehmen, vorerst ohne Erfolg, ehe Alan Silver von Connoisseur Society bereit war, das Wagnis einzugehen, vorerst aber nur für eine LP (Sonaten Nr. 5, Nr. 7 „White Mass“, Nr. 9 „Black Mass“, dazu die acht Etüden Op. 42). Nach dem großen Erfolg dieser ersten Einspielung gab Connoisseur ihr die Gelegenheit, die restlichen sieben Sonaten einzuspielen, womit zum ersten Mal alle Skrjabin-Sonaten als Aufnahmen verfügbar wurden. Laredo wurde so nun einem breiteren amerikanischen Publikum als Solistin bekannt.


Weiteres in dem äußerst umfangreichen Artikel kann man hier lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruth_Laredo


Heute wäre Ruth Laredo 80 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

Willi :)

Organist:

Hermann Keller, deutscher Organist, Kirchenmusiker und Musikwissenschaftler, * 20. 11. 1885 - + 17. 8. 1967 --- 132. Geburtstag



Geiger:

Franco Gulli,
italienischer Geiger und Geigenlehrer, * 1. 9. 1926 - + 20. 11. 2001 --- 16. Todestag



Liebe Grüße

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5 805

Montag, 20. November 2017, 13:49

Lieber Willi,

noch eine Ergänzung zur singenden Zunft: Die Sopranistin Elisabeth Söderström starb heute vor 8 Jahren.



https://www.youtube.com/watch?v=t3IxYBN2vBE
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

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Montag, 20. November 2017, 17:26

20. November 2017, Fortsetzung.

Trompete:


John Foster, * 20. November 1977, Atherton/AUS, klassischer Trompeter, Trompetensolist, Barocktrompeter und Buchauthor









Foster, John. The Baroque Trumpet Revival. Chandler, Arizona: Hickman Music Editions, 2015. www.HickmanMusicEditions.com.


YT:
‘Sound the Trumpets’ Live in Concert, USA 2017. John Foster and Vince DiMartino Soloists

Links:
www.johnfostertrumpet.com
http://www.bach-cantatas.com/Bio/Foster-John.htm

allegro_assai

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Montag, 20. November 2017, 19:55

20. November 2017, Fortsetzung.

Trompete:

Eugène Joseph Foveau, * 20. November 1886,
Dijon ; + 5. Januar 1957, Paris.
Klassischer Trompeter, Kornettist und Musikpädagoge




"Eugène Foveau was born in Dijon on 20 November 1886. He was the ninth child of a modest family of ten. His father, a dance hall manager, was an excellent amateur musician who taught his son the basics and was his only teacher until Eugène was admitted to the Paris Conservatoire. He encouraged Eugène’s early inclination for the cornet. At the age of 13 he could boast the title of solo cornet at the local wind band, “L’Union Musicale de Dijon”. Meanwhile, he studied harmony with the pianist Charles Suiste.

In 1902, at the age of 16, he entered the Paris Conservatoire in the class of J.J. Mellet. There he won First Prizes, in cornet in 1906 and trumpet in 1907, which marked the beginning of an exceptionally brilliant career, although like many others he began by playing bread-and-butter music.
In October 1911 Foveau succeeded Alexandre Petit as solo trumpet at Concerts Colonne. Appointed to the Paris Opéra in June 1914, the war prevented him from taking up the post. He had already achieved fame at the time though he was only 28 – Franquin’s age at the beginning of his own career.After the war, he entered the Musique de la Garde Républicaine as solo bugle and was awarded the Médaille militaire there in 1921. He resumed his post at the Concerts Colonne and succeeded E.Lachanaud as first solo trumpet at the

Paris Opéra, where he was to play for over 35 years.

On 3 March 1925 Foveau succeeded Alexandre Petit as cornet teacher at the Paris Conservatoire. Foveau’s appointment had been suggested by the Conseil supérieur du Conservatoire and the Government had approved it. In the same year, Pierre Vignal took over the trumpet class from Franquin.


In 1929 he resigned from the Concerts Colonne and was succeeded by Auguste Beghin, his colleague at the Garde Républicaine. The prestigious orchestra was conducted by Pierre Dupond and Eugène was then one of its star musicians.

In 1932 Foveau recorded Stravinsky’s Soldier’s Tale under the composer, and the Columbia 78 rpm records were distributed in London in 1933.

Eugène Foveau died on 5 January 1957 after teaching for more than 30 years and without enjoying the retirement he fully deserved. "

Quelle:
LAPLACE Michel, Les fondateurs de l’école française de trompette Merri Franquin, Eugène Foveau et Raymond Sabarich, in Brass Bulletin, n° 29, 1980.

Links:
http://www.thierrycaens.com
Brass Bulletin No 29, 1980








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Dienstag, 21. November 2017, 10:18

21. November 2017:

Komponisten I:

Henry Purcell,
englischer Komponist, * 10. 9. 1659 (?) - + 21. 11. 1695 --- 322. Todestag



Matteo Albeniz, spanischer Komponist, Kirchenmusiker und Musiktheoretiker, * 21. 11. 1755 - + 23. 6. 1831 --- 262. Geburtstag



Josef Mayseder,
österreichischer Komponist und Geigenvirtuose, * 27. 10. 1789 - + 21. 11. 1863 --- 154. Todestag




Liebe Grüße

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Dienstag, 21. November 2017, 10:42

21. November 2017, Fortsetzung:

Komponisten II:

Gaetano Braga, italienischer Komponist und Cellist, * 9. 6. 1829 - + 21. 11. 1907 --- 110. Todestag



Francisco Tarrega, spanischer Komponist und Gitarrist, * 21. 11. 1852 - + 15. 12. 1909 --- 165. Geburtstag

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Dienstag, 21. November 2017, 10:49

21. November 2017, Fortsetzung:

Komponisten III:

Siegfried Karg-Elert, deutscher Komponist, * 21. 11. 1877 - + 9. 4. 1933 --- 140. Geburtstag



Frank Martin, Schweizer Komponist, * 15. 9. 1890 - + 21. 11. 1974 --- 43. Todestag



Robert Simpson,
britischer Komponist und Musikschriftsteller, * 2. 3. 1921 - + 21. 11. 1997 --- 20. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

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Dienstag, 21. November 2017, 11:06

21. November 2017, Fortsetzung:

Dirigenten:

Otto Matzerath, deutscher Dirigent, * 26. 10. 1914 - + 21. 11. 1963 --- 54. Todestag


Sein Werdegang und sein umfangreiches Wirken in seinem nur recht kurzen Leben sind hier dokumentiert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Matzerath

Mladen Basic, kroatischer Dirigent und Pianist, * 1. 8. 1917 - + 21. 11. 2012 --- 5. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Hier haben wir heute einen halbrunden Geburtstag:

Pablo Heras-Casado, * 21. 11. 1977, ist ein spanischer Dirigent:



Heras-Casado studierte in Granada Kunstgeschichte und Schauspiel und anschließend an der Universidad de Alcalá Dirigieren. Meisterkurse führten ihn unter anderem zu Christopher Hogwood. Während seines Studiums gründete er das Ensemble Capella Exaudi und die experimentelle Gruppe Sonóora.
Der Dirigent trat bei Gastkonzerten mit den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Berlin, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, des Boston Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Rotterdamer Philharmonikern, bei den Salzburger Festspielen, mit den Münchner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (mit dem er die Symphonie Nr. 2 „Lobgesang“ von Felix Mendelssohn Bartholdy einspielte), dem Tonhalle-Orchester Zürich und dem Mariinski-Orchester in Sankt Petersburg auf. Regelmäßig ist er auch für das Ensemble intercontemporain und das Klangforum Wien tätig. Seit 2011 ist er Erster Dirigent des Orchestra of St. Luke's in New York.


Heute feiert er seinen 40. Geburtstag.


Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Pablo_Heras-Casado
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Dienstag, 21. November 2017, 11:38

21. November 2017, Fortsetzung:

Sängerin:

Cristina Zavalloni, italienische Mezzosopranistin, 21. 11. 1973 --- 44. Geburtstag



Sänger:

Paul Schöffler, deutscher Bassbariton, * 15. 9. 1897 - + 21. 11. 1977 --- 40. Todestag

Mein Gott, welch eine Leonore: Christel Goltz


Pianistin:

Idil Biret, türkische Pianistin, * 21. 11. 1941 --- 76. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:

Pianist:

Leopold Godowsky, Pianist und Komponist litauisccher Abstammung, * 13. 2. 1870 - + 21. 11. 1938 --- 79. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)
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Dienstag, 21. November 2017, 13:35

21. 11. 2017, Fortsetzung:

Bläser:

Severino Gazelloni,
* 5. 1. 1919 - + 21. 11. 1992, war ein italienischer Flötist, der zu den größten Flötisten des 20. Jahrhunderts gezählt wird:


Nachdem er schon als Siebenjähriger Flöte spielte (sein Vater spielte ebenfalls Flöte und war auch Organist, musste sich aber seinen Lebensunterhalt anders verdienen), studierte er ab 1933 am Konservatorium Accademia Santa Cecilia in Rom. Dreißig Jahre lang war er Solo-Flötist des RAI Orchesters (dem er seit 1944 angehörte) und gab bis zu 250 Konzerte im Jahr. Nicht nur sein technisches Können machte ihn bekannt, sondern auch sein breites Repertoire von klassischer Musik bis Volks- und Popmusik. Komponisten wie Luciano Berio, Pierre Boulez, Bruno Maderna, Luigi Nono, Valentin Silvestrov und Igor Strawinsky schrieben für ihn, er war aber auch bekannt als Interpret von Barockmusik. Seinen Beinamen flauto d´oro (Goldene Flöte) unterstrich er durch sein Spiel auf vergoldeten Flöten, seinem „Markenzeichen“. Gazzelloni starb nahe seinem Heimatort in einer Klinik an einem Gehirntumor.
Gazzelloni war auch Flötenlehrer an der Accademia Santa Cecilia in Rom, an der Chigiana Akademie in Siena und seit 1952 bei den Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt. Zu seinen Schülern zählen u. a. Roberto Fabbriciani und der Jazzmusiker Eric Dolphy.
Er war seit 1964 verheiratet und hatte zwei Kinder. In seinem Heimatort findet ein Festival unter seinem Namen statt.


Heute ist sein 25. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Severino_Gazzelloni
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Dienstag, 21. November 2017, 13:41

21. November 2017, Fortsetzung:

Flöte:

Severino Gazzelloni, † 21. November 1992 Cassino, klassischer Flötist

In Ergänzung zu William B.A.'s posting s.o.







YT:
Mozart Concerto per flauto n.2 K 314 - Gazzelloni - Celibidache - Rai Torino (1958)

Berio Sequenza per Flauto solo - Gazzelloni

Links:
https://de.wikipedia.org/wiki/Severino_Gazzelloni


Trompete:

David Tasa, * 21. November 1948, Milwaukee/USA,
klassischer Trompeter, Trompetensolist und Musikpädagoge
Der Trompeter David Tasa wurde in Milwaukee, Wisconsin, geboren. Er studierte von 1966 bis 1972 bei Haskell Sexton an der University of Illinois und weiter bei Arnold Jacobs und Adolph Herseth.

1972 kam er nach Deutschland und wurde Solotrompeter der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford (1972 - 1973), des Staatstheaters Kassel (1973 - 1976) und 1976 des Opernhaus- und Museumsorchesters in Frankfurt. Außerdem ist er Mitbegründer des Frankfurter Blechbläserquintetts sowie Frankfurt Chamber Brass (Blechbläser der Frankfurter Oper). Zahlreiche Engagements als Solist führten David Tasa durch Europa, nach Israel sowie nach Nord- und Südamerika.

Seit 1982 unterrichtet er an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und wurde 1999 zum Professor h.c. ernannt. In 2003 wurde David Tasa in den künstlerischen Beirat der Gallus-Konzerte (Förderkreis Musik Main-Taunus) berufen. Neben dem gängigen Konzertrepertoire widmet er sich besonders der zeitgenössischen Musik und spielte u.a. die deutsche Erstaufführung der "OKNA-Fenster nach Marc Chagall" von Petr Eben (*1929) für Orgel und Trompete (zusammen mit Gert Augst) sowie die Uraufführungen zweier Werke von William Thomas McKinley (*1938), das "Jubilee Concerto" für Blechbläser Quintett und Orchester und die Komposition "Jenseits der Mauer" für Trompete und Orgel.



David Tasa mit Trompete gefertigt von David G. Monette Corp.




David Tasa, Trompete, und Katharina Götz, Orgel
Quelle: Taunus Nachrichten

YT:
Chablis (Goff Richards) from "Homage to the noble grape" played by Pro Musica Sacra Siegen

... David Tasa ist Mitglied von
Pro Musica Sacra Siegen (2. von links)

Links:
http://www.jmphilharmonie.de/konzerte/archiv/solisten/tasa/


William B.A.

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Mittwoch, 22. November 2017, 10:42

22. November 2017:

Zu Beginn der heutigen Erinnerungen möchte ich an die Heilige Cäcilia erinnern, di e Schutzpatronin der Kirchenmusik, als welche sie seit dem späten Mittelalter gilt:
Cäcilia von Rom, Heilige, Jungfrau und Märtyrin der frühen Kirche, Schutzpatronin der Kirchenmusik, * um 200 - + 22. 11. 230 (?) --- 1787. Todestag


Die Verbindung zur Kirchenmusik mag auf Folgendes zurückzuführen sein :
"Die Verbindung der hl. Cäcilia zur Kirchenmusik, insbesondere zum Stundengebet und zum Orgelspiel, die in der christlichen Ikonographie eine große Rolle spielt, geht vermutlich auf einen Übersetzungsfehler zurück. In der Antiphon „Cantantibus organis Caecilia Domino decantabat“ missverstand man organis als Hinweis auf eine Orgel. Daher wurde Caecilia seit dem 14. Jahrhundert die Orgel als Attribut gegeben."
https://de.wikipedia.org/wiki/C%C3%A4cilia_von_Rom


Liebe Grüße

Willi :)

Komponisten I:

Bernardo Pasquini, italienischer Komponist, Organist, Cembalist und Kapellmeister, * 8. 12. 1637 - + 22. 11. 1710 --- 307. Todestag



Franz Benda, böhmischer Komponist, Geiger und Kapellmeister, * (get.) 22. 11. 1709 - + 7. 3. 1786 --- 308. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Mittwoch, 22. November 2017, 11:05

22. November 2017, Fortsetzung:

Komponisten II:

Wilhelm Friedemann Bach, deutscher Komponist, 22. 11. 1710 - † 1. 7. 1784 --- 307. Geburtstag



Conradin Kreutzer, deutscher Komponist und Dirigent, * 22. 11. 1780 - + 14. 12. 1849 --- 237. Geburtstag



Arthur Sullivan, englischer Komponist, Musikwissenschaftler, Organist und Dirigent, * 13. 5. 1842 - + 22. 11. 1900 --- 117. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Mittwoch, 22. November 2017, 11:22

22. November 2017, Fortsetzung:

Komponisten III:

Hier haben wir heute eine besondere Erinnerung:

Edvin Kallistenius, * 29. 8. 1881 - + 22. 11. 1967, war ein schwedischer Komponist:



Kallstenius absolvierte ein naturwissenschaftliches Studium, bevor er von 1904 bis 1907 Schüler von Stephan Krehl in Leipzig war. Er war Musikkritiker und von 1928 bis 1946 Musikarchivar des Rundfunks in Stockholm. Daneben war er Mitglied des Vorstandes des schwedischen Komponistenverbandes von 1933 bis 1961 und der Urheberrechtsgesellschaft von 1932 bis 1957.
Neben etwa dreißig Hörspielmusiken komponierte er fünf Sinfonien und fünf Sinfonietten, eine Orchestersuite, ein Allegro sinfonico, eine Serenade, ein Klavierkonzert, kammermusikalische Werke, Kantaten, Chorwerke und Lieder.


Ausgewählte Kompositionen

• Symphonien Nr. 1-5
• vier Sinfoniettas
• Klavierkonzert, op. 12 (1922)
• Cello-Konzert, op. 40 (1951)
• En serenad i sommarnatten op. 10 (1918)
• Dalarapsodi op. 18 (1931)
• Schwedische Rokoko-Suite (1932)
• Suite für 14 Bläser und Schlagzeug (1938)
• Cello-Sonate, op. 6 (1907)
• Violin-Sonate, op. 7 (1909)
• Streich-Quartette Nr. 1-8
• Klarinetten-Quntett, op. 17 (1930)
• Vokalwerke: Stjärntändningen, op. 38, Hymen, o Hymenaios, op. 45, Sångoffer, op. 32

Heute ist sein 50. Todestag.


Liebe Grüße

Willi :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Edvin_Kallstenius

Joaquin Rodrigo, spanischer Komponist, * 22. 11. 1901 - + 6. 7. 1999 --- 116. Geburtstag



Liebe Grüße

Willi :)
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Mittwoch, 22. November 2017, 11:42

22. November 2017, Fortsetzung:

Komponisten IV:


Benjamin Britten, englischer Komponist, Pianist und Dirigent, * 22. 11. 1913 - + 4. 12. 1976 --- 104. Geburtstag



Georg Kreisler, österreichischer Komponist, Sänger und Dichter, * 18. 7. 1922 - + 22. 11. 2011 --- 6. Todestag



Wir schließen den Komponistendurchgang mit einer besonderen Erinnerung:

Fikret Amirow, * 22. 11. 1922 - + 20. 2. 1984, war ein aserbeidschanischer Komponist:



Əmirov war seit seiner frühesten Kindheit mit der aserbaidschanischen Volksmusik vertraut, da sein Vater einer der berühmtesten Volksmusiker Aserbaidschans war. Nach dem Besuch der Musikschule in Gəncə begann er 1939, Komposition am Konservatorium in Baku zu studieren. 1941 wurde sein Studium unterbrochen, da er Soldat wurde. Schon Ende 1942 kehrte er jedoch von der Front zurück, da er an einer Kriegsneurose litt und durch eine schwere Operation kriegsunfähig geworden war. 1943 setzte er seine Studien in Baku fort und wurde Leiter der Musikschule und der Philharmonie von Kirowabad (dem ehemaligen und heutigen Gəncə). Ab 1947 leitete er die Philharmonie der Aserbaidschanischen SSR; ein Jahr später schloss er seine Studien ab. Im Jahre 1956 wurde er Erster Sekretär des Aserbaidschanischen Komponistenverbandes sowie Direktor des Opern- und Balletttheaters in Baku. In den 1970er-Jahren wurde er Mitglied des Vorstandes des Sowjetischen Komponistenverbandes. Əmirov wurde mit zahlreichen Auszeichnungen versehen. Er erhielt z. B. 1949 den Stalinpreis für seine beiden Muğamen „Şur“ und „Kürd ovşarı“, 1959 den Leninorden und 1980 den Staatspreis der UdSSR.




Heute wäre er 95 Jahre alt geworden.


Liebe Grüße

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Mittwoch, 22. November 2017, 11:56

22. November 2017, Fortsetzung:

Dirigenten:

Hans Zender, deutscher Dirigent und Komponist * 22. 11. 1936 --- 81. Geburtstag



Kent Nagano, amerikanischer Dirigent japanischer Abstammung, Ehemann der Pianistin Mari Kodama, * 22. 11. 1951--- 66. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

Willi :jubel: :jubel: :jubel: :jubel: :jubel:
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Mittwoch, 22. November 2017, 12:07

22. November 2017, Fortsetzung:

Sängerinnen:

Sena Jurinac, jugoslawisch-österreichische Mezzosopranistin und Sopranistin, * 24. 10. 1921 - + 22. 11. 2011 --- 6. Todestag



Liebe Grüße

Willi :)

Sumi Jo, südkoreanische Sopranistin, * 22. 11. 1962 --- 55. Geburtstag



Herzlichen Glückwunsch!

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