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âme

Profi

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  • »âme« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 401

Registrierungsdatum: 24. Januar 2008

1

Mittwoch, 23. März 2016, 14:23

Robert Schumann - Missa Sacra op. 147

Ich möchte diesmal ein Werk vorstellen, dass leider kaum auf Einspielungen, geistlichen oder weltlichen Konzertprogrammen zu finden ist, bislang auch hier im Forum nur beiläufig von einem einzigen Nutzer zwei Mal erwähnt wurde. Als ich zum ersten Mal dieses Werk hörte, hat es mich großteils sofort angesprochen, teils sogar berührt. Das könnte natürlich auf meinen subjektiven Geschmack zurückzuführen sein, doch wer hier schon manche meiner Beiträge gelesen hat weiß, dass ich zumindest recht wählerisch und kritisch in der Beurteilung von Werken bin (was natürlich die Subjektivität nicht ausschließt aber zumindest insofern etwas aussagt, dass ich nicht ganz so leicht zu begeistern bin). Geistliche Chorwerke zählen zu einer meiner Lieblingsgattungen. Hier habe ich mich hauptsächlich von der Renaissance bis zur Frühromantik schon mit einigen Werken (auch abseits der Pfade), auseinandergesetzt. Ein gewisser Teil hinterließ keinen sonderlichen Eindruck (auch von teils bekannten Namen welche ich jetzt aber nicht nennen möchte), bewegten sich in einem zu eng gesteckten Rahmen vieler plakativer, musikalischer Phrasen und Plattitüden, welche letztendlich auch von den meist geistlichen Auftraggebern erwartet wurden. Dass es schon in einer Zeit (Mitte des 19. Jhdt.) geschrieben wurde, bei der es nicht mehr in dem ausgeprägten Maße darauf ankam ausschließlich der restriktiven, ihrer Zeit entsprechenden Erwartungshaltung konservativ, religiöser Menschen zu entsprechen, kommt dem Werk sicherlich zugute. Auch wenn natürlich zumindest Bezug zum traditionellen – meist lateinischen - Textes wie zB einer Messe, eines Requiems und viele andere Formen, genommen wurde.

Schumann hat sich ebenso der lateinischen Textvorlage (jedoch mit einigen Veränderungen und Auslassungen im Text…das sollte uns auch von anderen Komponisten bekannt vorkommen ;) ) bedient als er 1852 in Düsseldorf dieses Werk schrieb. Trotz der fortgeschrittenen Zeit und – gegenüber dem vorigen Jhdt. - gelockerten liturgischen Konventionen, wurde das Werk noch einige Jahre nach der Enstehung wegen seiner „romantischen Schwärmerei“ und „eigentümlichen Farbenbracht der Phantasie“, als zu wenig kirchlich in manchen zeitgenössischen Rezensionen kritisiert.

Zuerst komponierte er das Werk mit einer Orchester- (Zwei Jahre zuvor hat er dort das Amt des „Städtischen Musikdirektors“ angetreten), ein Jahr darauf mit Orgelbegleitung, welche vermutlich für eine Teilnahme an einem englischen Wettbewerb enstanden ist, bei der man diese Besetzung vorschrieb. Beides hat sicher seinen eigenen Reiz, doch mit einer Orchesterbegleitung nimmt natürlich die Palette der Klangfarben um ein Vielfaches zu. Ansonsten ist das Werk für die übliche Besetzung konzipiert, nämlich für gemischten Chor mit Sopran, Alt, Tenor und Bass geschrieben, wobei die Sopranistin den größten Anteil von den Solisten hat. Alle Anderen haben bei ihren kurzen Auftritten somit lediglich großteils nur exzellente Publikumsplätze.

Schumann hat die Aufführung der vollständigen Messe leider nie erlebt.

Clara Schumann schrieb nach einer Aufführung 1861 an Johannes Brahms: „Tief ergreifend ist das Kyrie und wie aus einem Gusse, im Sanctus einzelne Sätze von so wundervoller Klangwirkung, dass es einem kalt über den Rücken rieselt.“

Ich habe nur teilweise in die Partitur geschaut, den Großteil mehr nach Gehör geschrieben und bitte deswegen auch um Nachsehen dass ich hier vielleicht manches wichtiges Detail überhört oder falsch interpretiert haben könnte. Aber es hat auch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit sondern soll nur einen Eindruck von diesem exzellenten Werk liefern.

Das Kyrie in c-moll war schon von Anfang an ein guter Einstieg für mich um meine ganze Aufmerksamkeit dieser Messe zu schenken, denn es hat mich durch diese entrückte, nachdenkliche Stimmung die zudem gerade anfänglich von äußerster Zurückhaltung geprägt ist, gleich beeindruckt. Er verwendet hier sehr effektvoll einige Vorhalte und dadurch dass der Leitton des Hauptthemas meist absteigend ist macht es auf mich schon eine geradezu demütige Wirkung, die im Mittelteil mehr und mehr aufgelockert wird um gegen Ende wieder allmählich ruhiger und gedämpfter abzuschließen.

Das Gloria in C-Dur ist wie man es natürlich von der Bedeutung des Textes erwarten kann weitaus temperamentvoller, feierlicher. So wird anfänglich das „Glo-ri-a“ quasi wie ein Ausruf 2 Mal im Forte hintereinander wiederholt, zuerst einmal von den Männerstimmen, dann von den Frauenstimmen und letztendlich kommen alle Stimmen im „in excelsis Deo“ zum Einsatz. Diese Sequenz erfolgt ebenso 2 Mal – darauffolgend ein mehrmals wiederholtes „gloria“ in allen Stimmlagen um später wieder zu dem Anfangsmotiv zurückzuckehren, diesmal jedoch mit einem Septakkord und es singen das erste Mal nur die Bässe, das zweite Mal nur die Tenöre, das dritte Mal die Frauenstimmen um wiederholt gemeinsam „in excelsis Deo“ das Thema zu schließen. Darauf wird die erste Version des Themas wiederholt, welches in ein lang anhaltendes ff-Unisono bei „De---o!“ führt. Das anschließende Fugato ist eines der eher seltenen polyphon gehaltenen Stellen dieses Werkes was aber natürlich dem Werk keinen Abbruch tut, war ja bekanntlich (im Vergleich zu manch anderen Komponisten) die Polyphonie nicht gerade Schumann seine Stärke. Bei dem darauffolgenden „et in terra pax…“ wird zunächst als Kontrast eine deutlich ruhigere aber noch immer festliche Stimmung gewählt die aber nicht lange anhält, durch einen weiteren „gloria in excelsis Deo!“-Ausruf leitet es zu der schnelleren „laudamus te…“ Passage und schließlich zum ersten Solisteneinsatz bei „Gratias agimus tibi“ über. Bei „Domine Deus…“ tritt ein neues Thema in neuer Tonart auf (müßte F-Dur sein) und es singen die Männer- abwechselnd mit den Frauenstimmen unisono um darauf wieder in einen mehrstimmigen Satz überzuleiten, welcher dann bei „miserere nobis“ immer langsamer und leiser wird. Das ist natürlich, wie man sich denken kann die geeignete Stelle um wieder einen extremen Kontrast folgen zu lassen – wesentlich lauter, schneller (manche würden vielleicht auch sagen etwas plakativ) und wieder in C-Dur erklingt das „Quoniam tu solus sanctus…“ welches bis zum Ausruf „Jesu Christe!“ in Art Jubelgesang verfällt, ein kurzes, forsches Orchester-Tutti folgt welches schon beinahe wie der eigentliche Schluß klingt, wohl um eine bewußte Abgrenzung der verschiedenen Textteile zu erzielen. Dann kommt jedoch noch der Schlußteil mit „Cum sancto spiritu…“ der jeweils von einem ff-„Amen“ unterbrochen wird. Auffällig hier die in den Streichern stufeinweise geführte Bewegung in den Vierteln. Letztendlich kann man diesen Teil schon als quasi riesige Schlußkadenz betrachten, welche sich jetzt mehr und mehr zum finalen Höhepunkt zu steigern beginnt, der Höhepunkt bei dem drei Mal hintereinander in langen Ausrufen „De-o!“ gesungen wird. (wohl in Bezug auf die himmlische Zahl 3, der Dreifaltigkeit nehme ich mal an)

Zu unser aller Überraschung folgt nun das Credo. :D Dieser Satz steht in Es-Dur – zum. anfänglich. Mir fiel gleich beim ersten Hören eine kleine Ähnlichkeit zwischen dem (4-Ton-)Hauptmotiv (die irdische Zahl 4? Wobei sich die 2 Silben von Credo anbieten, aber nicht zwingend sein müssen…wie etwa auf gleicher Tonhöhe bleibend, nur einmal „cre-do“ oder Dehnung der Vokale mit mehreren Tönen,…) zu dem von Beethovens Credo bzgl. der Missa Solemnis auf. Wobei es sich hier nur um eine grobe Ähnlichkeit handelt, nämlich bei der 2 maligen Wiederholung wird das „Cre-„ beim 2.Mal jeweils etwas erhöht, bei Beethoven um eine große Sekunde, bei Schumann um eine Quarte. Dadurch dass aber Beethoven weniger erhöht hat setzt er beim zweiten Mal das „-do“ tiefer (sozusagen auf die darunter liegende Dominante welche das Motiv am Besten abschließt) bei Schumann wird das „-do“ um jeweils einen Halbtonschritt herabgesetzt. Sehr schön läßt hier Schumann die Stimmen abwechselnd „cre-do“ singen um dann wieder ab „in unum Deum…“ wieder alle Stimmen einheitlich zusammenzuführen und in weiterer Folge durch wenige Takten zwischen den Sopran- und Tenorstimmen eine Art kanonischen Kontrapunkt zueinander zu bilden. Bald darauf folgt dann ein weiteres sehr kurzes Fugato, richtige ausgedehnte Fugen wird man in diesem Werk auch nicht finden um die Hoffnung der Fugen-Liebhaber nicht allzu sehr ausufern zu lassen. Etwas später (ab „et ex patre…“ bis „…non erit finis“) tritt eine teils ziemlich experimental anmutende Harmonik auf, die in manchen Stellen schon etwas ungewöhnlich für die übliche Stilistik dieses Werkes ist. Dieser Passage wird auch besonders viel Ausdruck durch eine hohe Dynamik verliehen, welche öfters innerhalb der Palette von pp bis ff wechselt als auch ein paar crescendi beinhaltet. Danach erklingt wieder das „Cre-do“ welches wiederum mit dem genannten, markanten Motiv versetzt in allen Stimmen erscheint – das Überraschende ist hier jedoch die geänderte Tonart g-moll mit kurzen Abstechern nach D-Dur um dann erneut das „Cre-do“ von Es-Dur anzufangen, welches mit immer wiedekehrenden Moll-Färbungen und einer zeitweise recht kunstvollen Motiventwicklung, bei dem er kontrapunktisch die 2 Hauptmotive „cre-do“ und „et vitam venturi saeculi“ verarbeitet wird, bis schließlich alle Stimmen wieder zu einem gemeinsamen (sechs Mal wiederholtem und letzte beiden Male unisono gesungene) „Amen“ führen.

Das Offertorium steht in As-Dur, welches gedämpft, in sich gekehrt ist und hier wieder die Sopranistin zum Einsatz kommt. Es ist der mit Abstand kürzeste Satz dieser Messe.

Das Sanctus in As-Dur beginnt zunächst sehr besinnlich, märchenhaft da vor allem das bei langsamen Tempo über jeweils zwei Takte lang anhaltende „Sanctus“, eine stufenweise Viertelbegleitung der Celli und Violinen (sowie ein am Anfang über 5 Takte in Legato gespielter Lamento-Bass), und das alles in pp, seine Wirkung nicht verfehlt. Sollte man hier schon in Träume versunken sein dann wird man etwas unsanft bei „Pleni sunt coeli…“ wieder herausgerissen – das Ganze stellt sich ungefähr so dar wie der Gegensatz zu Feuer und Wasser, ein lautstarker Jubelgesang der sicher auch seine Momente hat aber der zumindest bei mir so wirkt als wäre er ein ungebetener Gast, der in eine sich gerade gut unterhaltende Gesellschaft reinpoltert, auch wenn es zeitweise etwas an Dynamik abschwächt. Auch das darauffolgende Hosanna mag mich nicht so recht begeistern denn es wirkt von der Anlage vor allem in der ersten Hälfte etwas unbeholfen, aufgesetzt auf mich. Danach kommt beim „Benedictus“ zum ersten Mal der Tenor zum Einsatz, welcher zunächst nur von den Frauen- danach von allen Chorstimmen begleitet wird. Jetzt darf dann auch der Bass endlich mal etwas singen und hier kehrt allmählich wieder die anfängliche Stimmung („o salutaris hostia…“) zurück. Interessant ist auch dass Schumann hier den konventionellen Messetext verläßt, bei dem üblicherweise ein „Hosanna“ folgt. Charakteristisch sind hier die aufsteigenden Vierteln bei den Celli und Violen und wenn der Chor pausiert eine Figuration in Triolen bei den 1.Violinen welche dann letztendlich wieder in das ruhig, besinnliche Sanctus des Anfang überleiten. Ein recht markantes crescendo leitet dann in den nächsten Teil, dem „Amen“ über, der auch deutlich lebhafter ist doch meiner Meinung nach besser zur vorigen Stimmung kontrastieren kann als dies bei dem frohlockend klingenden „Pleni sunt coeli…“ der Fall war, da er durch Molltrübungen einen nicht zu extremen Gegensatz erzeugt.

Das Agnus Dei in c-moll ist wieder eines meiner Highlights dieser Messe, vor allem der Beginn könnte jedes Requiem gewinnbringend schmücken. Charakteristisch ist hier das vorherrschende modulierende Seufzermotiv (welches man zB als bekanntes Beispiel im Lacrimosa aus Mozarts Requiem finden kann) Die Besonderheit ist hier, dass diese Motive hier nicht einfach plump vom ganzen Chor gleichzeitig gesungen werden sondern sich da beim Blick auf die Partitur eine sehr ausgeklügelte, kunstvolle Detailarbeit bemerkbar macht. So wechseln sich in den ersten Takten die Alt- und Tenorstimmen abwechselnd mit dem Motiv (sechs Viertel-Noten, Halbe, Viertel) ab während sich die Sopran- und Bassstimmen (jedoch jeweils versetzt) mit langen Notenwerten harmonisch dazu anpassen. Ab „qui tolis pecata mundi…“ wird das Motiv nur von den Alt-Stimmen übernommen während die Tenor und Bass-Stimmen sich (wiederum meist mit längeren Notenwerten) in Gegenbewegung zur Sopran-Stimme befinden. Kurz führt es bei „…mundi, miserere“ alle Stimmen wieder zusammen um beim wiederholten „miserere“ das Motiv in den Alt-Stimmen wieder aufzugreifen und gegen Ende ausschließlich auf die 2. Violinen zu übertragen. Das Beste ist jedoch dass die daraus resultierenden Harmonien ein perfektes Resultat einer ergreifend, wehmütigen Stimmung erzeugen. Eine Analyse der vorherrschenden Akkorde wäre schon für sich alleine eine spannende aber leider fürs Erste langwierig, ausufernde Arbeit. Das folgende „dona nobis pacem“ in C-Dur wirkt angenehm und nicht aufgesetzt sondern hält sich mit einem zu extremen Kontrast und Temperamentsausbrüchen zurück, die Melodik erinnert mich hier etwas an die Oratorien Mendelssohns. Das Ende ist langsam verklingend und friedvoll.

Alles in Allem schätze ich dieses Werk sehr, auch wenn Manches etwas plakativ, plump im Ausdruck erscheint ist der Großteil davon voll tiefer Emotionalität und bemerkenswerter Details.
Mir ist bewußt, dass dieser Beitrag wohl auf kaum auf Resonanz stoßen wird, da wahrscheinlich zu wenige das Werk kennen und es ebenso kaum Einspielungen davon gibt. Aber mir geht es in erster Linie nur darum ein Werk vorzustellen, welches allem Anschein nach bei Klassikhörern kaum Beachtung findet und das vielleicht zu Unrecht? Das muß jeder für sich entscheiden, aber zumindest sich nicht davor zu verschließen sich selbst einmal einen Eindruck davon zu machen.

Ich habe das Werk aus der Schumann-"Die großen Chorwerke"-Box



Vielleicht kennt aber noch Jemand zufällig das Werk oder hat es in einer anderen Einspielung?
„Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.” (Marie von Ebner-Eschenbach)

dr.pingel

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  • »dr.pingel« ist männlich

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Registrierungsdatum: 29. Juni 2009

2

Mittwoch, 23. März 2016, 19:15

Vor einigen Jahren gab es eine Rundfunksendung mit Andreas Spering, die "Der Rose Pilgerfahrt" und die "Missa sacra" enthielten. Der Rose Pilgerfahrt gefiel mir so gut, dass ich sie gespeichert habe, die Missa habe ich gelöscht. Danach wurde die "Rose" auch als CD veröffentlicht, die "Missa" hat man aber nicht mit draufgesetzt. trotzdem ist die Missa bei jpc mit mehreren Aufnahmen vertreten.



Ich sehe gerade, dass ich die Missa mit dem Requiem verwechselt habe. Ich denke, auch wenn mein Beitrag nicht zu Thema passt, können wir ihn als Hinweis auf weitere Schumannsche Kostbarkeiten behalten; das gilt vor allem für die "Rose".
Was ist der Unterschied zwischen der Titanic und dem Regietheater? Das RT kann den Eisberg jetzt schon sehen! (Dr.Pingel´s musikalische Brosamen, Band 2, Nr. 666)

Siegfried

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Registrierungsdatum: 26. Oktober 2005

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Donnerstag, 24. März 2016, 18:31

Vielen Dank, lieber âme, für deine ausführliche Vorstellung dieser schönen Messe. Für mich war das Werk eine Neuentdeckung, weshalb ich mich gleich bei YT umgeschaut und diese ansprechende Aufnahme gefunden habe:

https://www.youtube.com/watch?v=s_3A6Iu4ASk

Wirklich schade, dass dieses Werk so selten aufgeführt wird.
Freundliche Grüße Siegfried