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musikwanderer

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91

Sonntag, 10. April 2016, 16:05

Sage nie: Dann soll's geschehen!
Öffne dir ein Hinterpförtchen
durch "Vielleicht", das nette Wörtchen,
oder sag: "Ich will mal sehen!"

Wilhelm Busch
.

MUSIKWANDERER

Erich Ruthner

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92

Sonntag, 10. April 2016, 21:05




Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor
allem im Theater.



G.B.Shaw



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hami1799

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93

Sonntag, 10. April 2016, 21:23

Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor
allem im Theater.

Das erinnert mich an eine Kollegin bei Siemens in München, eine Ungarin namens Sarolta. Die hat immer so nett erzählt, ihr deutsch war recht unterhaltsam und einmal berichtete sie über eine ärgerliche Auseinandersetzung und sagte zum Schluss: "und dann bin ich vor lauter Wut eingeschlafen".
Dieses Bonmot hatte dann schnell die Runde gemacht.

Erich Ruthner

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94

Montag, 11. April 2016, 21:17







Vieles geht so weiter, obwohl es angeblich
so nicht weitergehen kann.



Helmut Qualtinger



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Erich Ruthner

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95

Dienstag, 12. April 2016, 22:58




Manches Vergnügen besteht darin, dass man mit
Vergnügen darauf verzichtet.



Peter Rosegger



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Erich Ruthner

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96

Mittwoch, 13. April 2016, 21:23




Der Rektor einer Universität erkundigte sich bei einem Studenten, ob er
in seinem Kurs zur oberen Hälfte gehöre.


„Nein, Herr Professor“, entgegnete der Student. „Ich gehöre zu denen, die die obere Hälfte
erst möglich machen.“




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Erich Ruthner

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97

Donnerstag, 14. April 2016, 21:50




Adam war eben nur ein Mensch; das erklärt
alles. Er wollte den Apfel nicht um des
Apfels willen. Er wollte ihn nur, weil
er verboten war. Der Fehler steckte
darin, dass nicht die Schlange verboten war – er hätte sonst die Schlange
verzehrt.


Mark Twain



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Erich Ruthner

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98

Freitag, 15. April 2016, 21:11




Wo etwas versprochen wird, hört jeder gut.


Sprichwort aus
Surinam




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Erich Ruthner

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99

Samstag, 16. April 2016, 23:37



Gloria Swanson, die berühmte Filmschauspielerin sagte, als ihr Haar grau zu werden
begann:

„Ich halte mir immer vor Augen, dass erst eine bestimmte Menge
Grau den Zobel richtig wertvoll macht.“


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Erich Ruthner

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100

Sonntag, 17. April 2016, 21:24



Barabra Streisand,
heute ein leuchtender Stern am Broadway, erzählt von
ihrer Jugend:

„Wir waren entsetzlich arm.
Aber wir hatten auch vieles, was man für Geld nicht kaufen kann – unbezahlte
Rechnungen zum Beispiel.“


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Erich Ruthner

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101

Dienstag, 19. April 2016, 21:52




Ein standhaftes Herz überwindet alle
Schicksalsschläge.



Cervantes



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Gerhard Wischniewski

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102

Mittwoch, 20. April 2016, 12:00

Der Allgäuer an einer langen Pianissimostelle in der Oper: "Um dean teure Eitritt dürfet se grad scho a bitzele lauter spiele"

Autor unbekannt.
Gar nichts liegt mir daran, ob man meine Sachen gibt: mir liegt einzig daran, dass man sie so gibt, wie ich's mir gedacht habe; wer das nicht will und kann, der soll's bleiben lassen.
(Richard Wagner an Ferdinand Heine, Dezember 1852)

Erich Ruthner

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103

Mittwoch, 20. April 2016, 23:09



Einen glücklichen Menschen zu finden ist
besser als eine Fünfpfundnote.

Er ist
der Inbegriff strahlender Freundlichkeit, und wenn er den Raum betritt, so
scheint es, als wäre noch eine Kerze angezündet worden.



Robert Louis
Stevenson




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operus

Ehrenpäsident und Außenminister

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104

Donnerstag, 21. April 2016, 17:45


Was auf Herzen wirken soll, muss aus dem Herzen kommen.





Herzlichst
Operus

der Euch allen von ganzem Herzen aus einem gelungenen Urlaub in Fuerteventura, der morgen zu Ende geht, eine wunderschoene Zeit daheim oder in der Ferne mit viel Erfuellung durch die Musik wuenscht.

Erich Ruthner

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105

Donnerstag, 21. April 2016, 21:53



Aus dem Jahresbericht einer Krankenhausverwaltung: „Binnen kurzem werden wir mit dem Bau eines
neuen Operationssaales beginnen, worauf dann wohl auch eine neue Leichenhalle
und ein neuer Sektionssaal notwendig sein werden.“



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Erich Ruthner

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106

Freitag, 22. April 2016, 21:48






Mir wurde gesagt, ein Grund für die weltweite
Zusammenarbeit der Astronomen sei die
Tatsache, dass man von keinem Land die gesamte Himmelssphäre sehen könne.

Vielleicht kann dies als Parabel für die
Staatsmänner gelten, deren politischer Horizont allzu oft an die Grenzen
nationaler Horizonte stößt.



Adlai E. Stevenson


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Gerhard Wischniewski

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107

Samstag, 23. April 2016, 10:43

Rheingold-Aufführung an der Dresdener Oper. Kurz ehe sie zu singen anhob, flüsterte der Bariton Perron seiner Kollegin, die die Erda spielte, zu : "Was für Eier möchten sie morgen früh?"
Und Erda sang mit vollem Tone: "Weiche, Wotan! Weiche!"
(Rheingold, 4. Szene, Autor der Anekdote unbekannt)



Gar nichts liegt mir daran, ob man meine Sachen gibt: mir liegt einzig daran, dass man sie so gibt, wie ich's mir gedacht habe; wer das nicht will und kann, der soll's bleiben lassen.
(Richard Wagner an Ferdinand Heine, Dezember 1852)

William B.A.

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108

Samstag, 23. April 2016, 22:30

Da ich gerade auf Reisen bin und doch jeden Tag mit dem Forum verbunden, möchte ich dieses Gedicht über das Reisen nach alter Art hier einstellen:

Segelschiffe

Sie haben das mächtige Meer unterm Bauch
Und über sich Wolken und Sterne.
Sie lassen sich fahren vom himmlischen Hauch
Mit Herrenblick in die Ferne.

Sie schaukeln kokett in des Schicksals Hand
Wie trunkene Schmetterlinge.
Aber sie tragen von Land zu Land
Fürsorglich wertvolle Dinge.

Wie das im Winde liegt und sich wiegt,
Tauwebüberspannt durch die Wogen,
Da ist eine Kunst, die friedlich siegt,
Und ihr Fleiß ist nicht verlogen.

Es rauscht wie die Freiheit. Es riecht wie Welt –
Naturgewordene Planken
Sind Segelschiffe. – Ihr Anblick erhellt
Und weitet unsere Gedanken.

(Joachim Ringelnatz)

Liebe Grüße aus



Willi :D
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

Erich Ruthner

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109

Sonntag, 24. April 2016, 23:04






Fest und stark ist nur ein Baum, der
unablässigen Windstößen ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken
sich seine Wurzeln.



Seneca


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Erich Ruthner

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110

Montag, 25. April 2016, 21:29



Von Natur aus sind die Menschen fast gleich;
erst ihre Gewohnheiten entfernen sie voneinander
.


Konfuzius


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Erich Ruthner

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111

Dienstag, 26. April 2016, 23:26






Der Pianist Artur Schnabel bemerkte zu
Beginn eines Konzerts in der ersten Reihe eine Dame, die eingenickt war. Sie schlief während des ganzen Stücks.


Als sich der Künstler am Schluss unter lautem
Beifall verbeugte, wurde die Dame plötzlich wach. Schnabel neigte sich zu ihr hinunter und
sagte bedauernd: „Das war der Beifall,
Gnädigste. Ich habe ganz leise
gespielt.“


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Gerhard Wischniewski

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112

Mittwoch, 27. April 2016, 12:00

In der Oper "Carmen" wird die Michaela von einer Sängerin gesungen, die zwar nicht besonders talentiert, aber die Freundin des Zeitungsverlegers ist. Der strenge, unbestechliche Kritiker des Blattes erhält deshalb die Weisung: "Die Dame müssen Sie loben."
Und der unbestechliche Kritiker schreibt über die Aufführung: "Al Michaela gastierte Fräulein S. Ich muss sie loben."
(Autor der Anekdote unbekannt)
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operus

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113

Mittwoch, 27. April 2016, 16:44



Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos
zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitshaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.
(Martin Luther King)

Herzlichst
Operus




Erich Ruthner

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114

Mittwoch, 27. April 2016, 22:43



Streite dich nie. Ein Mensch, der aus sich etwas machen will,
hat keine Zeit für persönlichen Zank.
Besser einem Hunde den Weg freigeben, als von ihm gebissen zu werden.



Abraham Lincoln


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operus

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115

Donnerstag, 28. April 2016, 11:33



Egoisten sind wir alle,
der eine mehr,
der andere weniger,
Der eine
läßt seinen Egoismus nackend laufen,
der andere
hängt ihm ein Mäntelchen um.

(Alexander von Kotzebue)

Herzlichst
Operus

Anzustreben wäre also Altruismus und Nächstenliebe. Wobei sich die Frage erhebt, ob Altruismus nicht oft verdeckter Egoismus ist? Befriedigen nicht viele Menschen ihren Egoismus durch ein übersteigertes
Helfersyndrom? Die Lösung aus meiner Sicht könnte so aussehen: Egoismus als notwendigen Teil der Persönlichkeit zu akzeptieren, dabei aber darauf zu achten, dass die Eigenschaft nicht zu stark dominiert und mit dem Altruismus in sinnvoller Balance bleibt. Allein über diese Problematik einmal nachzudenken kann bereits Zusammenhänge erhellen und zu einem bewußteren Umgang mit den scheinbar gegensätzlichen Eigenschaften führen. Zum Nachdenken anregen ist ja eine der Zielsetzungen dieses Threads. Übrigens weiß jemand einen besseren Ratschlag. :?:
D. O.

WoKa

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116

Donnerstag, 28. April 2016, 11:56

Man kann nicht allen helfen, sagt der Engherzige und hilft keinem.

Marie von Ebner - Eschenbach


Gruß WoKa
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."

Victor Hugo

Erich Ruthner

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117

Donnerstag, 28. April 2016, 22:16



Die Wissenschaft ist ein wunderbares Werkzeug
zur Entdeckung der Wirklichkeit; die Kunst bietet uns eine Zuflucht in der Unwirklichkeit.



Andre Maurois


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118

Freitag, 29. April 2016, 21:44



Präsident Eisenhower sagte einmal:
„Auf meinen Schreibtisch gelangen nur zweierlei Akten, solche mit dem
Vermerk Eilig und solche mit dem
Vermerk Wichtig. Aber die eiligen nehmen so viel Zeit in
Anspruch, dass ich nie zu den wichtigen komme.“


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Erich Ruthner

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119

Samstag, 30. April 2016, 21:24



Kurz nachdem ein Zug den Bahnhof verlassen
hatte, stürzte ein älteres Ehepaar auf den Bahnsteig. Außer Atem machten sie sich gegenseitig die
heftigsten Vorwürfe.


„Wenn du beim Einkaufen nicht so gebummelt
hättest“, meinte er, „hätten wir den Zug noch erreicht!“


„Und wenn du nicht so schnell gerannt wärst“,
erwiderte sie, „müssten wir nicht so lange auf den nächsten warten!“


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Erich Ruthner

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120

Sonntag, 1. Mai 2016, 22:18






Das Geld hat noch keinen reich gemacht.


Seneca


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