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Gerhard Wischniewski

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  • »Gerhard Wischniewski« ist männlich

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241

Dienstag, 19. Juli 2016, 18:44

Wenn alle Stricke reißen, hänge ich mich auf.
(Johann Nestroy)

Liebe Grüße
Gerhard
Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen zu beglücken. Die rechte Kunst ist nur diese, welche den höchsten Genuß verschafft.
(Schiller: Die Braut von Messina, Kapitel 2)

Erich Ruthner

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  • »Erich Ruthner« ist männlich

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242

Dienstag, 19. Juli 2016, 21:39

Entscheidend ist heutzutage nicht so sehr, wo wir stehen, sondern in welche Richtung wir uns bewegen.
Um den Hafen zu erreichen, müssen wir manchmal mit dem
Wind segeln und manchmal gegen ihn – aber
segeln müssen wir und nicht treiben oder vor Anker liegen.


Oliver Wendell Holmes
Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen.

Erich Ruthner

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  • »Erich Ruthner« ist männlich

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243

Mittwoch, 20. Juli 2016, 21:10



Der gute Geschmack ist die Fähigkeit, der Übertreibung entgegenzuwirken.

Hugo von Hofmannsthal


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Erich Ruthner

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  • »Erich Ruthner« ist männlich

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244

Donnerstag, 21. Juli 2016, 10:57


Ich möchte euch diese Zeilen nicht vorenthalten:

Wir haben’s im Sandkasten gelernt


Das meiste von dem, was wir über das Leben wissen müssen, von dem, was wir tun und lassen und wie wir uns benehmen
sollen, hat man uns im Kindergarten beigebracht. Die Weisheit lag nicht auf dem obersten Gipfel des Schulberges, sondern im Sandkasten.


Was haben wir dort nicht alles gelernt: Teilt mit anderen. Spielt fair.
Schlagt niemanden. Legt die Sachen wieder an ihren Platz zurück. Räumt eure Unordnung selber auf. Nehmt nichts, was euch nicht gehört. Entschuldigt euch, wenn ihr jemanden weh
getan habt. Wascht euch vor dem Essen die Hände. Lebt ausgeglichen.
Lernt etwas, und denkt etwas, und zeichnet und singt und tanzt und spielt und arbeitet jeden Tag etwas.


Macht einen Mittagsschlaf. Wenn ihr hinausgeht in die Welt, passt auf im
Verkehr, nehmt euch an der Hand, und bleibt zusammen. Achtet auf die großen und die kleinen Wunder. Erinnert euch an den Samen im
Plastikbecher. Die Wurzel wächst nach unten, die Pflanze nach oben. Zwar weiß kein Mensch so recht, wieso, aber so ist es bei uns allen.


Goldfische und Hamster und weiße Mäuse und selbst der kleine Samen – sie alle sterben eines Tages. Genauso wie wir.

Und dann erinnert euch an eines der ersten, der wichtigsten Wörter aus eurem Lesebuch: sehen. Ja, macht die Augen auf. Alles, was ihr wissen müsst, ist eigentlich
damit gesagt. Und das Bibelwort „Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch“ umfasst
Natur und Umweltschutz ebenso wie Politik und vernünftiges Leben.


Die Welt wäre um einiges besser, wenn wir alle jeden Nachmittag um drei ein Glas Milch und etwas zu knabbern hätten und uns ein Mittagsschläfchen gönnten.
Oder wenn die Menschen grundsätzlich die Sachen wieder dorthin
zurücklegten, wo sie hingehören, und selbst für Ordnung sorgten. Und noch immer gilt – egal, wie alt wir
sind: Das beste ist, Hand in Hand in die Welt hinauszugehen und zusammenzuhalten.



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dr.pingel

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245

Donnerstag, 21. Juli 2016, 19:44

Ein schöner Text, der mich an einen anderen Text über die Kindheit erinnert (nach dem Motto: Unser Freund hieß Peter, heute heißt Peter Samsung Galaxy). Ich weiß aber nicht mehr, wo man ihn findet. Bei diesem Text hier, frage ich mich, wer das geschrieben hat. Es könnte Erich Kästner sein. Erich Kästner hat ein wunderbares Buch geschrieben, eine Autobiographie: "Als ich ein kleiner Junge war". Der schönste Satz (sinngemäß): "Ich konnte nie verstehen, dass Kinder gerne lernten, aber nicht turnten. Ich konnte nie verstehen, dass Kinder gerne turnten, aber nicht lernten. Und völlig unbegreiflich es, dass Kinder weder lernten noch turnten!"
Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

Erich Ruthner

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  • »Erich Ruthner« ist männlich

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246

Donnerstag, 21. Juli 2016, 22:23

Lieber dr.pingel,

der Text stammt aus der deutschen Ausgabe einer amerikanischen Zeitschrift aus den 1980er Jahren.

Herzliche Grüße -

Erich
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Erich Ruthner

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  • »Erich Ruthner« ist männlich

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247

Freitag, 22. Juli 2016, 22:24



Aller Humor fängt damit an, dass man die
eigene Person nicht mehr ernst nimmt.



Hermann Hesse


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Norbert

Moderator

  • »Norbert« ist männlich

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248

Samstag, 23. Juli 2016, 09:27

Dazu passend:

Selbstironie ist die Kunst,
sich so durch den Kakao zu ziehen,
dass er noch schmeckt.
Unbekannt


und

Wer sich nicht selbst verspotten kann,
der ist fürwahr kein ernster Mann.
Christian Morgenstern
Grüße aus der Nähe von Hamburg

Norbert

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

Erich Ruthner

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249

Sonntag, 24. Juli 2016, 01:06



Als Großmutter zu Besuch kam, geriet ihr kleiner Enkel ganz aus dem Häuschen.
„Bald kann Vati uns sein Kunststück vorführen“, rief er ausgelassen.

„Was für ein Kunststück?“ wollte die Großmutter wissen.

„Vati hat gesagt“, krähte der Kleine, „wenn du länger als bis zur Jause hier bleibst, geht er die Wände hoch.
Und ich habe noch nie gesehen, wie man das macht.“


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operus

Ehrenpäsident und Außenminister

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  • »operus« ist der Autor dieses Themas

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Registrierungsdatum: 14. Mai 2008

250

Sonntag, 24. Juli 2016, 16:33

Wir haben’s im Sandkasten gelernt


Das meiste von dem, was wir über das Leben wissen müssen, von dem, was wir tun und lassen und wie wir uns benehmen
sollen, hat man uns im Kindergarten beigebracht. Die Weisheit lag nicht auf dem obersten Gipfel des Schulberges, sondern im Sandkasten.

Nach den bedenkenswerten Worten, die Erich Ruthner über Lernen und Prägungen in der Kindheit einstellte, nun Gedanken über das Alter.


Lern' im Alter klaglos schweigen,
fällt es Dir auch noch so schwer,
ehe Dir die andern zeigen,
Deinen Rat braucht man nicht mehr.

Lerne auf die Seite treten,
eh'man Dich zur Seite schiebt,
ehe man Dir ungebeten
lächelnd dann den Abschied gibt.

Lerne ohne Groll zu sehen,
andere an Deiner Stell'.
Ihre Zeit wird auch vergehen ,
wieder andre folgen schnell.

Lern' die größte Kunst auf Erden,
fällt es Dir auch gar nicht leicht.
Durch Bescheidenheit beim Älterwerden
hast Du Würde und Weisheit erreicht.


Herzlichst
Operus
diese Worte seien allen älteren Taminos gewidmet! :hello:
Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

William B.A.

Erleuchteter

  • »William B.A.« ist männlich

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251

Sonntag, 24. Juli 2016, 17:29

Antwort an einen Kollegen

Ob du Artist, ob du Franz Liszt,
Ein Christ, ein Mist, ein sonst was bist, —
Bezweifle es. Und dir zum Heil
Bezweifle auch das Gegenteil.



Was dir die Ideale nimmt,
Der Satz: daß nichts, was zutrifft, trifft,
(Ein Satz, der darum selbst nicht stimmt)
Ist nur für Überlegene Gift.



Doch hüte dich, an diesen Satz
Zu glauben, gar ihn zu betonen.
Freu dich an Hatz und Schmatz und Spatz,
An Unzucht oder Kaffeebohnen.



Doch sollte etwas in dir wohnen,
Bewirkend, daß du mich verstehst
Und lachst und dankbar weitergehst
Und dennoch etwas Bessres weißt,
Dann glaub ich, daß du richtig reist.

Joachim Ringelnatz


Liebe Grüße

Willi
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

Erich Ruthner

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252

Sonntag, 24. Juli 2016, 21:59



Der italienische Rennfahrer Tazio Nuvolari wurde einmal gefragt, ob er
keine Angst habe, wenn er vor einem Rennen in den Wagen steige. Er erwiderte:
„Sagen Sie, glauben Sie, dass Sie im Bett sterben werden? Ja?
Woher nehmen Sie dann den Mut, sich jeden Abend hineinzulegen?“



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Erich Ruthner

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253

Montag, 25. Juli 2016, 22:35



Ich halte mir stets vor Augen, dass schon das
bloße Auf-der-Welt-Sein etwas Großartiges ist.



Katharine Hepburn


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operus

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254

Dienstag, 26. Juli 2016, 17:57




Die Jugend von heute liebt den Luxus,
hat schlechte Manieren und verachtet Autorität.
Sie widersprechen ihren Eltern ,
legen die Beine übereinander und
tyranrannisieren ihre Lehrer.

(Sokrates)

Die Leute, die man sich in ihrer Jugend unmöglich alt denken kann, gerade die geben die besten Alten.

(Hermann Hesse)

Jugend ist ein Fehler, der mit jedem Tag geringer wird.

(Volksweisheit)


Freudvolle Jugend ist die Knospe, aus der in der Reife zeitlose Schönheit erblüht.

(Hans A. Hey)

Begeisterte Jugend ist das, was ich mir in unserem Tamino-Klassik Forum wünsche.

(Hans A. Hey )

Herzlichst
Operus
Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

Erich Ruthner

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255

Dienstag, 26. Juli 2016, 22:22



Wenn Sie eine Bank hätten, die Ihrem Konto jeden Morgen 86 400 Euro gutschriebe und ohne Saldoübertragung
abends die nicht verbrauchte Summe ersatzlos streichen würde – was täten Sie?
Natürlich täglich bis zum letzten Cent alles abheben und ausgeben.




Nun, Sie haben eine solche Bank, und sie heißt Zeit. Jeden Morgen bewilligt sie Ihnen 86 400 Sekunden.
Jeden Abend bucht sie als Verlust ab, was Sie nicht für einen guten Zweck verbraucht haben; nichts bleibt
für den nächsten Tag übrig.
Überziehen geht nicht. Wenn Sie die Tageseinlage
nicht ausgeben, ist sie unwiederbringlich verloren. Vorschuss auf Morgen gibt es nicht. An jedem einzelnen von uns liegt es, diesen
Schatz an Stunden, Minuten und Sekunden so zu investieren, dass er den
größtmöglichen Gewinn in Form von Gesundheit, Glück und Erfolg abwirft.


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Erich Ruthner

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256

Mittwoch, 27. Juli 2016, 21:41



Der Beleidiger schreibt seine verletzenden
Worte in den Sand, doch für den Adressaten sind sie in Bronze graviert.



Giovanni Guareschi


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dr.pingel

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257

Mittwoch, 27. Juli 2016, 23:10

Zum Thema Zeit:
Selbst als ich noch im Beruf war, aber auch in der Phase der Pensionierung habe ich auf Frage nach dem Beruf sehr oft geantwortet: Zeitmillionär.
Die Reaktionen: Staunen und Neid.
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258

Donnerstag, 28. Juli 2016, 21:41




Am 28. Jänner 1896 ging der englische Müller Walter Arnold in die Geschichte des Automobils ein.
Er war der erste Autofahrer, der wegen zu schnellen Fahrens ein Strafmandat
erhielt. Zu einer Zeit, als die erlaubte Geschwindigkeit in bebautem Gelände auf drei Kilometer pro Stunde beschränkt
war, raste Mr. Arnold mit rücksichtslosen zwölf Stundenkilometern durch die
Gegend und zufällig am Haus des Ortsgendarmen vorbei. Der schwang sich auf sein Fahrrad, strampelte
eilends hinterher und schaffte es, den Fahrer nach einer Verfolgungsjagd über
acht Kilometer zu stoppen. Raser Arnold musste einen Shilling Strafe zahlen.



The Sunday Mail, London


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operus

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259

Freitag, 29. Juli 2016, 14:40

Wieder einige Lebensweisheiten:



Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: "Was will eine Frau"


(Siegmund Freud)


Don Juan war der weit bessere Frauenversteher als Siegmund Freud. Er wusste auch ohne Psychologiestudium: "Was die Frauen wollen!" :hahahaha:

(Hans A. Hey)


Reich ist, wer keine Schulden hat, glücklich, wer ohne Krankheit lebt

(Chinesiches Sprichwort)


Der Kluge lässt sich belehren, der Unkluge weiß alles besser

(Anonymus)


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260

Freitag, 29. Juli 2016, 23:54



Passt auch dazu:
Die Wertschätzung eines Mannes gewinnt man, wenn er etwas von einem hält.

Die einer Frau, wenn man etwas von ihr hält.


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261

Samstag, 30. Juli 2016, 21:22



Unsere Müdigkeit nennen wir Erschöpfung, die anderen Faulheit.

Curt Goetz


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262

Sonntag, 31. Juli 2016, 21:14






Ein unzufriedener Gast rief den Kellner an seinen Tisch und beschwerte sich:
„In meinem Austernragout war keine einzige Auster!“

„Wenn Sie so etwas stört, mein Herr,
verzichten Sie besser auf den Nachtisch“, erwiderte der Kellner. „Es gibt Götterspeise.“



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operus

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263

Montag, 1. August 2016, 17:51



Lavendel

Hoch blüht er in blauen Sträußen
duftselig durchs Sommerland
Lavendel hat ihn geheißen
Adam, der im Buch der Weisen
Tier und Pflanzen den Namen fand.

Lavendel - die karge Erde
in Himmel zu wandeln, ist Pflicht.
Wohl dem, der auf seiner Fährte
wie du zum Boten werde
von Sommer und seligem Licht.

(Rosemarie Klotz-Burr)

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Reinhard

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264

Montag, 1. August 2016, 20:25

Die Männer beteuern immer, sie lieben die innere Schönheit der Frau - komischerweise gucken sie aber ganz woanders hin.

Marlene Dietrich (1901-1993)




 
Einer acht´s - der andere betracht´s - der dritte verlacht´s - was macht´s ?
(Spruch über der Eingangstür des Rathauses zu Wernigerode)

Erich Ruthner

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265

Montag, 1. August 2016, 21:37



Die Ehe ist wie eine Bestellung im Restaurant
– man glaubt immer, die richtige Wahl getroffen zu haben, bis man sieht, was
der Nebentisch bekommt.



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266

Dienstag, 2. August 2016, 21:25

Heute Lebensweisheiten, Ansichten und Einsichten von Albert Einstein.



Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen;
die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.

(Albert Einstein)

Die Welt wird nicht bedroht von Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.

(Albert Einstein)

Zwei Dinge sind unendlich: das All und die menschliche Dummheit. Beim All bin ich mir noch nicht sicher.

(Albert Einstein)

Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechfinden

(Albert Einstein)

Gott würfelt nicht

(Albert Einstein)

Große Geister meist große Gedanken - Normale Menschen meist normale Ansichten, die allerdings in den Niederungen des Alltags erprobt und bewährt sind.

(Hans A. Hey)

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Erich Ruthner

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267

Dienstag, 2. August 2016, 21:57


Wieder einmal etwas zum Nachdenken:

Sollte die Menschheit doch einmal als Fehlschlag von der Bildfläche verschwinden – was für ein kühner und brillanter Versager würde dann immerhin abtreten!
Mir fiel ein Foto ein, das ich einmal gesehen hatte, von einem Schiff, das torpediert worden war. Da lag nun
das riesige Wunderwerk tief im Wasser, und an den Seiten hingen winzige schwarze Punkte – Besatzung und Passagiere.
Noch im Sinken war das große Schiff so mächtig und jene Atome so hilflos.
Und doch hatten diese winzigen Wesen das Schiff geschaffen.
Sie hatten es entworfen und gebaut und durch die Wogen und Stürme gesteuert.
Sie hatten aber auch einen Torpedo erfunden, der es vernichten konnte.



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268

Mittwoch, 3. August 2016, 21:17



Männer sind imstande, über ein und dasselbe Thema stundenlang zu reden.
Frauen brauchen dazu gar kein Thema.


Curt Goetz


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269

Donnerstag, 4. August 2016, 21:15



Bescheidenheit: Die Kunst, die Aufmerksamkeit der Umwelt auf
das unter den Scheffel gestellte Licht zu lenken.



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Erich Ruthner

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Freitag, 5. August 2016, 22:29

Heute wollte ich einen besinnlichen Text hereinstellen, doch ich finde nichts passendes. Obwohl unser Freund Hami sicher einen Scherz für uns auf Lager gehabt hätte.
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