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Caruso41

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31

Freitag, 26. Mai 2017, 09:13

Barber: VANESSA in Bremerhaven





Oper in drei Akten von Samuel Barber
Libretto von Gian Carlo Menotti

Zitat

Vanessa wartet. Sie wartet seit zwanzig Jahren auf die Rückkehr ihres Geliebten Anatol. Dann steht tatsächlich ein Mann vor der Tür, doch es ist nicht Anatol, sondern dessen Sohn, dem Vater zum Verwechseln ähnlich. Nach einigem Zögern schenkt Vanessa nun ihm ihre bedingungslose Liebe, nicht wissend, dass er bereits in der ersten Nacht Vanessas junge Nichte Erika verführt und geschwängert hat. Als Vanessa die Verlobung mit Anatol bekanntgibt, bricht Erika zusammen. Doch sie lässt der, „die so lange warten musste“, den Vortritt. Vanessa und Anatol brechen für immer nach Paris auf. Zurück bleibt Erika, wartend auf die Rückkehr ihrer großen Liebe… Samuel Barbers Oper «Vanessa», nach den «Seven Gothic Tales» von Tania Blixen, wurde 1958 an der New Yorker Metropolitan Opera uraufgeführt und galt schnell als erstes Meisterwerk der amerikanischen Oper überhaupt. In Europa hingegen hatte es das Stück schwer, entsprach doch Barbers hochexpressive Tonsprache, die sich an Filmmusik und Spätromantik orientiert, nicht dem damaligen Zeitgeist. Inzwischen gehört stilistische Vielfalt auch in Europa zur Normalität und Barbers «Vanessa» daher auf die Opernbühne!

Besetzung
Musikalische Leitung: Thomas Kalb
Inszenierung: Ulrich Mokrusch
Bühne & Kostüme: Timo Dentler / Okarina Peter
Choreinstudierung: Anna Milukova
Dramaturgie: Juliane Piontek
Regieassistenz & Abendspielleitung: Ulrike Marski
Studienleitung: Hartmut Brüsch
Musikalische Einstudierung: Eunhyun Bang
Inspizienz: Regina Wittmar

Vanessa: Judith Kuhn
Erika: Carolin Löffler
Alte Baronin: Katherine Marriot
Anatol: Tobias Haaks
Doktor: Vikrant Subramanian
Nicholas, Majordomus: Róbert Tóth
Bediensteter: Lukas Baranowski

Opernchor des Stadttheaters Bremerhaven
Philharmonisches Orchester Bremerhaven

Premiere: 3. Juni 2017 / Großes Haus
Vorstellungstermine
30.05.2017 um 19:00 Uhr Kostprobe (Eintritt frei)
03.06.2017 um 19:30 Uhr
08.06.2017 um 19:30 Uhr
11.06.2017 um 19:30 Uhr
14.06.2017 um 19:30 Uhr
16.06.2017 um 19:30 Uhr
;) - ;) - ;)

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Bertarido

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32

Mittwoch, 31. Mai 2017, 20:39

Cavalli in Glyndebourne und Aix

Auf diesen Sommer dürfen sich Cavalli-Freunde freuen: Gleich zwei selten (nie?) aufgeführte Opern sind bei den Festspielen in Glyndebourne und Aix-en-Provence zu sehen.

Die Neuproduktion von "Hipermestra" hatte im Mai bereits Premiere in Glyndebourne, die Kritiken waren sehr positiv. Weitere Infos, einen Trailer und die verbleibenden Termine im Juni und Juli findet man hier. Es gibt noch Karten.

Nahezu ausgebucht sind hingegen die allesamt im Juli stattfindenden Vorstellungen von "Erismena" in Aix, ebenfalls eine Neuproduktion. Einige wenige Restkarten sind noch zu bekommen. Alles weitere auf der Website.

Nach Glyndebourne werde ich fahren, nach Aix werde ich es aber in diesem Jahr wohl nicht schaffen.

Caruso41

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33

Donnerstag, 22. Juni 2017, 09:27

Sadko

Am 20., 22., 24., 28., 30. Juni und noch am 2. Juli gibt es in der


SADKO


Conductor Dmitri Jurowski
Orchestra Symfonisch Orkest Opera Vlaanderen
Chorus Koor Opera Vlaanderen

Director Daniel Kramer

Sadko Zurab Zurabishvili
Volkhova Betsy Horne
The Sea King Anatoli Kotscherga
Ljoebava Boesnayevna Victoria
Yarovaya Nezhata Raehann Bryce-Davis
Sopel Michael J. Scott
The Varangian overseas guest Tijl Faveyts
The Indian overseas guest Adam Smith
The Venetian overseas guest Pavel Yankovski

Bühnenbilder und Inszenierung werden nicht nach Jedermanns Geschmack sein.
In der belgischen und der französischen Presse wird aber die Inszenierung überschwenglich gelobt.

Auf jeden Fall scheint die musikalische Qualität der Aufführung unbestreitbar exellent.
Das wundert nicht, wenn Dmitri Jurowski dirigiert und so großartige Sänger aufgeboten werden.



Es lohnt ganz sicher nach Gent zu fahren.
Ich werde das jedenfalls tun! Vermutlich am 30. Juni!
;) - ;) - ;)

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Bertarido

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Samstag, 15. Juli 2017, 11:50

Korngold: Das Wunder der Heliane

Die Flämische Oper in Antwerpen und Gent zeigt in der kommenden Spielzeit Korngolds kaum gespielte Oper "Das Wunder der Heliane".

Die Aufführungen sind im September und Oktober, alles weitere hier.

La Roche

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35

Samstag, 15. Juli 2017, 14:01

Das Geraer Theater zeigt seit Jahren (fast unbemerkt von den Einwohnern, mehr beachtet vom Fachpublikum) Raritäten. In der Spielzeit 2017/18 zähle ich dazu:

1. zwei hebräische Kammeropern. Premiere am 10.11.2017 in der kleinen Bühne am Park

- Josef Tal Saul in Ein Dor
- Michail Gnesin Die Jugend Abrahams (Uraufführung)

ursprünglich geplant für die Spielzeit 2016/17 wurde das Projekt aus mir unbekannten Gründen verschoben


2. Udo Zimmermann Die weiße Rose
Premiere am 10.2.2018 ebenfalls in der kleinen Bühne am Park

3. George Enescu Oedipe
Premiere am 13.5.2018 im großen Haus Gera


Ich bezweifle allerdings, ob der große Aufwand sich lohnen wird. Das Geraer Theater hat trotz anderer (eigener) Statistiken erheblich mit Zuschauerschwund zu kämpfen. Die Auslastungszahlen sind angestigen, aber das ist kein Wunder, wenn die Tage ohne Vorstellung mehr geworden sind und inzwischen mehr Vorstellungen im Puppentheater und in der kleinen Bühne am Park stattfinden, die nur für rund 100 Zuschauer Platz bieten. Und da bedeuten 80 Zuschauer eben 80 % Auslastung, während 80 Zuschauer im großen Haus eben nur rund 15 % Auslastung bedeuten würden. In der Gesamtzuschauerzahl pro Saison wird ein Anstieg um einige Prozent als großer Erfolg gefeiert, dabei aber übersehen, daß noch vor 15-20 Jahren fast 50 % mehr das Theater in einer Saison betreten haben.

Herzlichst La Roche
Ein Gespräch setzt voraus, daß der andere Recht haben könnte. Gadamer


Bertarido

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Samstag, 15. Juli 2017, 17:12

3. George Enescu Oedipe
Premiere am 13.5.2018 im großen Haus Gera

Sehr interessant, da werde ich wohl Gera im nächsten Frühjahr einen Besuch abstatten! Die Premiere ist aber am 13.4. :

http://www.tpthueringen.de/stuecke-konze…0b2034451045f38

La Roche

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37

Sonntag, 16. Juli 2017, 09:54

Die Premiere ist aber am 13.4. :
Mein Fehler, Entschuldigung.

La Roche
Ein Gespräch setzt voraus, daß der andere Recht haben könnte. Gadamer


Bertarido

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 14:42

Schoeck:

Othmar Schoecks sehr selten aufgeführte Oper "Penthesilea" ist zur Zeit am Opernhaus Bonn zu erleben:

http://www.theater-bonn.de/spielplan/mon…altung/va/show/

Weitere Termine:

20 Okt 19:30 H
29 Okt 16:00 H
12 Nov 19:30 H
19 Nov 18:00 H
02 Dez 19:30 H
14 Dez 19:30 H

Ich bin schon sehr gespannt auf das Stück.

Caruso41

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39

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 15:03

Die Flämische Oper in Antwerpen und Gent zeigt in der kommenden Spielzeit Korngolds kaum gespielte Oper "Das Wunder der Heliane".
Die Aufführungen sind im September und Oktober, alles weitere hier.


Lieber Bertarido:

Auf die Aufführung hatte ich im Thread Korngold: Das Wunder der Heliane hingewiesen!

Vielleicht ist es sinnvoll, das hier zu wiederholen, da es mehr Gelegenheit gibt, das wunderbare Werk zu hören:
OPERABALLET VLAANDEREN

Das Wunder der Heliane
Erich Wolfgang Korngold (1897 – 1957)

Opera Gent: Sepetember 15., 17., 20. und 23.
Opera Antwerpen : Oktober 1., 3., 5., 8., und 10.

Musikalische Leitung - Alexander Joel
Inszenierung - David Bösch
Heliane: Ausrine Stundyte
The Ruler: Tómas Tómasson
The Stranger: Ian Storey
The Messenger: Natascha Petrinsky
The Doorman: Markus Suihkonen
The Blind Judge: Denzil Delaere
The Young Man: Dejan Toshev

DEUTSCHE OPER BERLIN

Das Wunder der Heliane
Erich Wolfgang Korngold (1897 – 1957)
Premiere 18.03.2018
Musikalische Leitung - Marc Albrecht
Inszenierung - Christof Loy

Heliane - Sara Jakubiak
Der Herrscher, ihr Gemahl - Josef Wagner
Der Fremde - Brian Jagde
Die Botin - Okka von der Damerau
Der Pförtner - Derek Welton
Der blinde Schwertrichter - Burkhard Ulrich



Diese spätromantisch verrätselte Oper wird gar nicht mal so selten gespielt.
Nach der sensationellen Wiederentdeckung durch John DEW am 06. November 1988 in Bielefeld gab es etliche Aufführungen:
Zuletzt in:

2017 Volksoper WIEN (Konzertant)
Dirigent: Jac van Steen

Heliane: Annemarie Kremer
Der Herrscher: Martin Winkler
Der Fremde: Daniel Kirch
Die Botin: Martina Mikelić
Der Pförtner: Andreas Mitschke
Der Schwertrichter: Mehrzad Montazeri


2017 Theater FREIBURG (Konzertant)
(Es wurde ein Mitschnitt gemacht, der demnächst bei CPO erscheinen soll!
Unter der Leitung von GMD Fabrice Bollon singen die wunderbare Annemarie Kremer als Heliane, Ian Storey, Nutthaporn Thammathi und Frank van Hove)

Herzliche Grüße

Caruso41
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Caruso41

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40

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 15:38

Liebe Raritäten-Sucher!

in einem anderen Thread hatte ich schon darauf hingewiesen, dass eine ganz selten gespielte Oper demnächst in Erfurt zu erleben sein wird:

Gaspare Spontini
Agnes von Hohenstaufen
(Agnese di Hohenstaufen)


Won Whi Choi, den ich kürzlich in dem Thread NEUE STIMMEN vorgestellt und dessen Romeo (Gounod) mich sehr beeindruckt hatte, wird den Philipp von Hohenstaufen singen. Das ist doch wohl ein Grund, nach Erfurt zu fahren. Die Oper kenne ich nur durch die Aufnahme mit Franco Corelli! Sie ist - zumindest, wenn man einen guten Tenor und einen leistungsfähigen Chor hat - spektakulär!

Termine: 1, 3, 6, 8 und 10. Juni 2018

Die Oper in Erfurt wirbt mit folgendem Text:

Zitat

Die Adelshäuser der Hohenstaufen und der Welfen ringen im Mittelalter erbittert um die Macht im deutschsprachigen Raum. Die Verlobung der Agnes von Hohenstaufen mit Heinrich, dem Sohn des Welfenherzogs Heinrichs des Löwen, ist dem Kaiser Heinrich VI. deshalb ein Dorn im Auge. Umso erfreuter ist er, als ein Gesandter im Namen des französischen Königs um die Hand seiner schönen Cousine Agnes anhält. Doch Agnes und Heinrich heiraten heimlich und wollen fliehen, werden jedoch gefasst. Ein Duell zwischen Heinrich und dem französischen Gesandten auf Leben und Tod bahnt sich an.

Gaspare Spontinis Musik bildet das Bindeglied zwischen Mozart und Gluck einerseits und großer französischer und deutscher romantischer Oper andererseits. Als er 1820 nach Berlin verpflichtet wurde, war Spontini der führende Opernkomponist Europas. Mit dessen Berufung wollte der preußische König Berlin als neue Kulturmetropole profilieren. Doch Spontini erlebte von Beginn an die Ablehnung durch nationale und liberale Kreise, die lieber Carl Maria von Weber auf diesem Posten gesehen hätten. Besonders deutlich wurde dies in den Reaktionen auf seine Oper Agnes von Hohenstaufen, da die Berliner Kritiker nicht akzeptieren mochten, dass ein in Frankreich zu Ruhm gelangter italienischer Komponist mit der Komposition einer „Großen historisch-romantischen Oper“ betraut wurde, die im mittelalterlichen Gewand das deutsche Einigungsstreben thematisierte.


In Budapest wird eine weitere, allerdings nicht gar so selten gespielte Oper von Spontini gegeben - aber leider nur konzertant!



Gaspare Spontini
La vestale

Dirigent: Eugene Kohn
Licinius: Francesco Pio Galasso
Cinna: Michele Kalmandy
Pontifex Maximus: Ferenc Cserhalmi
Julia: Szilvia Rálik
Großvestalin: Erika Gál
Konsul: Géza Zsigmond

Datum: 3. April 2018


Beste Grüße

Caruso41
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Caruso41

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 16:22

Es gäbe noch so manchen interessante Entdeckung zu machen.
Heutzutage ist ja sogar Hindemiths Mathis der Maler schon eine Rarität, der man nur noch selten auf den Opernbühnen begegnet! Der wird übrigens in diesem Herbst in Gelsenkirchen aufgeführt!

Da für mich das Werk irgendwie fest zum Bestand der Opernwelt gehört (ich habe es immerhin in 8 Verschiedenen Einstudierungen erlebt), weise ich lieber auf ein wunderschönes Werk hin, das nun wirklich kaum je aufgeführt wird. Dafür muss man allerdings nach Kopenhagen fahren. Aber in dem herrlichen Opernhaus ist das Werk vielleicht auch besonders gut zu erleben.



Friedrich Kuhlau: Lulu

14m, 18, 21m Jan 2018; 1, 4m, 7 Feb 2018
Auf Dänisch mit Übertiteln auf Englisch
København, Det Kongelige Teater, Gamle Scene
Royal Danish Opera

Dirigent Sébastien Rouland
Regisseur Christian von Götz
Bühnenbild Lukas Noll

Lulu-Gert Henning-Jensen
Sidi-Denise Beck
Vela-Sofie Elkjær Jensen
Dilfeng-Henning von Schulman
Barca-Michael Kristensen
En hyrde-Jens Christian Tvilum
En nisse/ En svartalf-Mia Bergström
1. hekse-Julia Ojansivu
2. hekse-Clara Cecilie Thomsen
3. hekse-Fanny Kempe

Mehr Information:
https://kglteater.dk/det-sker/sason-2017…sonel-id=P10688

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SenaJurinac

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Mittwoch, 6. Dezember 2017, 10:02

Auch eine Seltenheit: Mozart's Lucio Silla im Theater De Munt, Brussels:

https://www.arte.tv/de/videos/075388-001…heater-de-munt/

Tarik aka SenaJurinac

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