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MSchenk

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  • »MSchenk« ist männlich
  • »MSchenk« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 376

Registrierungsdatum: 5. März 2011

1

Montag, 24. Juli 2017, 21:09

Bayreuther Festspiele 2018 - Harteros, Alagna, Meier und Domingo(!)

Bevor es morgen auf dem Grünen Hügel mit Barry Koskys Neuinszenierung der Meistersinger von Nürnberg wieder losgeht, heute schon die Pressekonferenz mit ersten Ausblicken auf 2018: Bayreuther "Lohengrin" 2018 mit Anja Harteros als Elsa
mfG Michael

Eine Meinungsäußerung ist noch kein Diskurs.

  • »Christian Biskup« ist männlich

Beiträge: 507

Registrierungsdatum: 24. Februar 2009

2

Dienstag, 25. Juli 2017, 00:04

Interessant finde ich vorallem, dass Placido Domingo als Dirigent der Walküre fungiert...
Ist er als Dirigent schon so etabliert oder ist's nur Marketing? Und dann gleich ne Wagner-Oper...

LG
Christian

Rheingold1876

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  • »Rheingold1876« ist männlich

Beiträge: 4 021

Registrierungsdatum: 5. Mai 2011

3

Dienstag, 25. Juli 2017, 07:24

Interessant finde ich vorallem, dass Placido Domingo als Dirigent der Walküre fungiert...


Dass in Bayreuth nächstes Jahr die "Walküre" gleich dreimal separat gegeben wird, ist ein Tabubruch. Nun bin ich grundsätzlich für Tabubrüche, weil damit auch Verkrustungen aufgebrochen werden können. Bayreuth täte das gut. Die Frage ist, ob das nun auf diese Weise geschehen muss? Schließlich wurde das Festspielhaus nur für einen einzigen Zweck errichtet: den "Ring des Nibelungen" geschlossen aufzuführen. In der Vergangenheit wurde die "Walküre" vor allem an deutschen Opernhäuser gern mal einzeln gegeben, weil irrtümlicher Weise davon ausgegangen wurde, sie sei das populärste und gängigstes Stück des Zyklus. Dieser Meinung bin ich nicht. Zum Glück trifft man nur noch selten auf diese wenig sinnvolle Praxis. Nun soll sie ausgerechnet in Bayreuth aufleben.

Mein Eindruck ist, es wird nach einem schrillen Event gesucht. Den glaubt man mit Domingo am Pult schon mal sicher. Wenn sich da nur nicht getäuscht wird. Die alten Herren, die je im verdeckten Orchestergraben gewaltet haben, werden angesichts dieser Personalie in ihren Särgen rumpeln. In Bayreuth trat in der Regel die Elite vor das Orchester, nie aber ein Hobbydirigent. :no: Und Goerne als Wotan? Sein konzertanter Auftritte in Hongkong, den es auch bei Naxos auf CD gibt, hat mich nicht überzeugt. Ich hatte mir viel mehr versprochen.

Kurz und gut: Ich würde mich nicht für umsonst durch diese "Walküre" sitzen wollen. Hingegen ist der neue "Lohengrin" vielversprechend, wenn denn tatsächlich Alberto Alagna die Titelrolle singt. Auf ihn wäre ich gespannt.
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

operus

Ehrenpäsident und Außenminister

  • »operus« ist männlich

Beiträge: 4 673

Registrierungsdatum: 14. Mai 2008

4

Dienstag, 25. Juli 2017, 08:56

Auch Bayreuth beugt sich ganz offensichtlich den Forderungen der Event-Gesellschaft. Besser und glaubwürdiger wäre das Bemühen um höchste Qualität auf dem Grünen Hügel. Es sollte wieder eine besondere Ehre sein, in Bayreuth wirken zu dürfen. Solange die Festspiele ihre Sonderstellung bei der Aufführung von Wagneropern nicht wieder erlangen bleibt nur das Prestige für Mitwirkende und Bayreuthbesucher, eben auch mal in Bayreuth gewesen zu sein. Glanz und Glimmer zu versprühen können die Salzbuerger Festsüiele allemal besser. Die Bayreuther Festspiele müssen dringend darum ringen, ein Alleinstellungsmerkmal (USP) zu schaffen. Nur eine solche nachhaltige Strategie kann Bayreuth davor retten, im algemeinen Festspielrummel und -tourismus ein Ereignis unter gleichrangigen oder exklusiveren zu sein..

Herzlichst
Operus

Rheingold1876

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  • »Rheingold1876« ist männlich

Beiträge: 4 021

Registrierungsdatum: 5. Mai 2011

5

Dienstag, 25. Juli 2017, 09:30

Die Bayreuther Festspiele müssen dringend darum ringen, ein Alleinstellungsmerkmal (USP) zu schaffen.


Lieber operus, das wird wohl ein Wunsch bleiben. So ein ein Alleinstellungsmerkmal ist in unserer globalisierten Welt nicht mehr möglich - und vielleicht auch nicht mehr erstrebenswert.



Vor mir liegt dieses neue Buch. Nach flüchtigem Studium bin ich in meiner Auffassung bestärkt worden, dass es in Bayreuth nur eine relativ kurze Phase gab, in der dieses Merkmal zutage trat. Dann machten es alle nach. Später wurde der Chereau-Ring, der für mich auch diese Einmaligkeit hatte, nachgemacht. Herausgekommen sind diese irritierenden Versuche, um jeden Preis etwas Neues zustande bringen zu wollen. Einmaligkeit ist nun mal kein dauerhafter Zustand. Wie sagte doch der alte Rolf Liebermann? Gott schütze uns vor Chereau in der Provinz. Recht hatte er. Und wenn sich inzwischen gar chinesischer Wagner, grottenschlecht gesungen und kitschig arrangiert (von Inszenierung möchte ich nicht sprechen) als eine Ideal auch für Deutschland herbeigesehnt wird, dann sehe ich die Wagner-Rezeption an ihrem vorläufigen Ende angekommen. Wagner bräuchte mal Ruhe. Er ist überinszeniert, ausgelutscht, ausgesungen und ausgewrungen. Da kommt im Moment nicht mehr viel heraus.
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

Sixtus

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  • »Sixtus« ist männlich

Beiträge: 887

Registrierungsdatum: 2. Dezember 2015

6

Dienstag, 25. Juli 2017, 09:38

Volle Zustimmung meinerseits zu den Beiträgen von Rheingold und Operus!

Aber bei der schrillen Katharina wundert mich gar nichts mehr. Es hätte nur noch gefehlt, dass Domingo vom Pult aus auch den Siegmund und den Wotan singt (dramaturgisch wäre das möglich - aber mich fragt ja keiner).
Dann wären die Walküre-Vorstellungen ganz sicher bald ausverkauft.

Das Gute an solchen Sachen ist: Man muss nicht dabei sein...

Genüssliche Grüße von Sixtus

Gerhard Wischniewski

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  • »Gerhard Wischniewski« ist männlich

Beiträge: 4 181

Registrierungsdatum: 7. April 2011

7

Dienstag, 25. Juli 2017, 10:08

Zitat

Zitat von Sixtus: Das Gute an solchen Sachen ist: Man muss nicht dabei sein...
Lieber Sixtus,

das Schlechte aber ist, dass man heute bei fast nichts mehr dabei sein kann. Bayreuth hat längst seinen Glanz verloren und ist zum Event verkommen, wobei die Eröffnung - das ist zwar nicht neu, aber durch das Fernsehen jetzt verstärkt sichtbar geworden - zum Laufsteg der Prominenz geworden ist.
Nach dem, was Barry Kosky jetzt im Interview über die Inszenierung der "Meistersinger" von sich gegeben hat, werde ich mir wohl kaum die Übertragung im Fernsehen anschauen. Eine Empfehlung für die "großen Lichter" mit der Bitte um eingehende Erklärung für uns "kleine Lichter" zu den Einzelheiten der Inszenierung, aber bitte aus eigener Erkenntnis ohne Hilfsmittel!

Liebe Grüße
Gerhard
Gar nichts liegt mir daran, ob man meine Sachen gibt: mir liegt einzig daran, dass man sie so gibt, wie ich's mir gedacht habe; wer das nicht will und kann, der soll's bleiben lassen.
(Richard Wagner an Ferdinand Heine, Dezember 1852)

rodolfo39

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  • »rodolfo39« ist männlich

Beiträge: 2 986

Registrierungsdatum: 7. Oktober 2010

8

Dienstag, 25. Juli 2017, 12:37

Erst abwarten , dann anschauen und erst danach urteilen . Ich werde mir nach der Arbeit die Meistersinger gemütlich auf Sky Arts anschauen.

Misha

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  • »Misha« ist männlich

Beiträge: 1 050

Registrierungsdatum: 16. März 2005

9

Dienstag, 25. Juli 2017, 13:16

Anschauen werde ich mir die Meistersinger sicher; die Aufführung sendet ja nächste Woche das ör TV. Ich habe vor 10 Tagen Koskys "Jahrmarkt von Sorotschinsk" Inszenierung in Berlin gesehen. Hat mir sehr gut gefallen; die inszenierung war dem teils grotesken Sujet angemessen, komisch aber nicht albern wo nötig und unterhaltsam; originell war die Idee als "Rahmen" das hebräische Lied op 7 Nr. 2 von Ri-Ko in einer Chorfassung zu bringen und als "Zwischenaktmusik" Lieder aus dem Totenliederzyklus. Sehr gute Personenführung. Der Mann kann was. Hoffentlich erliegt er nicht der Versuchung, sich bei Wagner durch Mätzchen zu profilieren.
Nach Bayreuth fahre ich nicht mehr; wir hatten von den Festspielen sogar Karten für heute angeboten bekommen, aber das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt schon lange nicht mehr. KFV als Stolzing muss ich mir auch nicht antun, und Volle find ich auch nicht dolle.
Angesichts steigender Probleme mit dem Absatz gerade der teuren Karten scheint KW jetzt in Panik zu geraten. Zu dem geplanten Unfug der Verwurstung der Walküre mit einem pensionierten Tenor wurde ja bereits alles gesagt.
Der konsequente nächste Schritt ist dann wohl ein Gala Abend auf dem Hügel "Best of Festspiele, die Superhits" mit VIP Arrangement und anschliessendem Gala Diner im Beisein der Künstler ab 2500 € die Karte.
res severa verum gaudium

Herzliche Grüße aus Sachsen
Misha

La Roche

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  • »La Roche« ist männlich

Beiträge: 2 093

Registrierungsdatum: 21. Februar 2012

10

Dienstag, 25. Juli 2017, 13:52

Eine Empfehlung für die "großen Lichter" mit der Bitte um eingehende Erklärung für uns "kleine Lichter"
Lieber Gerhard,

eine solche Erklärung reicht mir nicht. Ich erwarte die Erläuterung durch eine Lichtgestalt, mindestens. Ein Gott wäre noch besser.
KFV als Stolzing muss ich mir auch nicht antun, und Volle find ich auch nicht dolle.

Angesichts steigender Probleme mit dem Absatz gerade der teuren Karten schein KW jetzt in Panik zu geraten. Zu dem geplanten Unfug der Verwurstung der Walküre mit einem pensionierten Tenor wurde ja bereits alles gesagt.
Lieber Misha,

die Zeiten, zu denen Bayreuth das Eldorado der Sängerelite war, die sind vorbei. Und da kann man mir einreden was man will, etwas mit der Art zu inszenieren hat das zu tun, die Leute wollen für ihr vieles Geld keine Route 66 oder den Berliner Alex im Ring sehen. Und die Sänger werden schon lange nicht mehr bewundert dafür, daß sie in Bayreuth engagiert werden. Wie soll man sonst erklären, daß man noch vor wenigen Jahren in einer jahrzehntelangen Warteschleife nach Karten anstehen mußte und man heutzutage praktisch an der Abendkasse noch bedient wird? Ein Freund von mir (Prof. Dr. Hans-Jürgen Adler, Mitglied der Wagner-Gesellschaft Dresden), der jedes Jahr nach Bayreuth gefahren ist, hat auch dieses Jahr Karten angeboten bekommen. Er hat sie abgelehnt, weil er diese Qualität der Inszenierung und die höchstens noch durchschnittlichen Gesangsleistungen nicht mehr ertragen kann.

Ich werde mir diese Meistersinger sicher nicht ansehen. Ich bevorzuge da die schon irgendwo im Forum lobend erwähnte Glyndebourne-Meistersiner, für mich eine der besten Meistersinger aller Zeiten und mindestens bayreuthwürdig.

Herzlichst La Roche

PS - in der heutigen Ausgabe der Lokalzeitung (OTZ) steht ein Interview mit dem Dirigenten der Meistersinger (Philippe Jordan), der natürlich alles, vom Inszenierer Kosky über die Sänger bis zum Orchester (was wahrscheinlich stimmt) über den grünen Klee lobt. Überzeugt hat mich sein Lobgesang nicht, eher abgestoßen. Und das, obwohl ich Jordan als Dirigenten eigentlich sehr mag. Seine 9. Mahler aus dem Berliner Konzerthaus mit einem Jugendorchester war für mich eine überzeugende Leistung.
Ein Gespräch setzt voraus, daß der andere Recht haben könnte. Gadamer

Bertarido

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11

Dienstag, 25. Juli 2017, 14:37

Wie soll man sonst erklären, daß man noch vor wenigen Jahren in einer jahrzehntelangen Warteschleife nach Karten anstehen mußte und man heutzutage praktisch an der Abendkasse noch bedient wird?

Ist das so? Ich habe mich vor einigen Wochen nach Karten für eine der "Meistersinger"-Aufführungen umgeschaut, und weder gab es im Ticketshop der Festspiele noch irgendwelche Karten, noch habe ich andere Quellen gefunden außer solchen, wo die Karten über 1000 Euro kosteten. Wenn einem die Karten wirklich irgendwo nachgeschmissen werden, bin ich für Hinweise dankbar.

Bertarido

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12

Dienstag, 25. Juli 2017, 14:39

Nach dem, was Barry Kosky jetzt im Interview über die Inszenierung der "Meistersinger" von sich gegeben hat, werde ich mir wohl kaum die Übertragung im Fernsehen anschauen. Eine Empfehlung für die "großen Lichter" mit der Bitte um eingehende Erklärung für uns "kleine Lichter" zu den Einzelheiten der Inszenierung, aber bitte aus eigener Erkenntnis

Und wie soll Dir jemand etwas erklären, wenn für Dich schon vorher feststeht, dass Du Dir die Übertragung gar nicht anschauen wirst? Und ausgerechnet Du kommst dann wieder mit Forderungen nach einer Diskussion anhand konkreter Beispiele. :no:

Gerhard Wischniewski

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13

Dienstag, 25. Juli 2017, 14:44

Zitat

Zitat von LaRoche: eine solche Erklärung reicht mir nicht. Ich erwarte die Erläuterung durch eine Lichtgestalt, mindestens. Ein Gott wäre noch besser.
Lieber La Roche,

du magst recht haben. Die "großen Lichter" haben bisher noch nicht gezeigt, dass sie es können. Selbst die "Lichtgestalten", die sich zumindest hier so fühlen, werden es wahrscheinlich nicht fertig bringen. Also muss tatsächlich ein Gott her.

Liebe Grüße
Gar nichts liegt mir daran, ob man meine Sachen gibt: mir liegt einzig daran, dass man sie so gibt, wie ich's mir gedacht habe; wer das nicht will und kann, der soll's bleiben lassen.
(Richard Wagner an Ferdinand Heine, Dezember 1852)

Misha

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14

Dienstag, 25. Juli 2017, 14:49

Na ja, wenn man Karten auf einem bestimmten Platz (günstiger Preis) für eine bestimmte Vorstellung sucht, wird es auch in der Semperoper schwierig ;)
Meine Frau oder ich haben in den letzten 4 Jahren jedes Jahr eine Zusage bekommen; zusätzlich hat mir in diesem Jahr noch der hiesige RWV Karten für Tristan und Meistersinger angeboten. Auch über den online Verkauf gab es in den letzten Jahren eigentlich immer mal Karten, meist allerdings für den Ring und/oder teure Kategorie. Trotzdem: Früher undenkbar.
res severa verum gaudium

Herzliche Grüße aus Sachsen
Misha

Misha

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15

Dienstag, 25. Juli 2017, 15:00

Interessant finde ich vorallem, dass Placido Domingo als Dirigent der Walküre fungiert...
Ist er als Dirigent schon so etabliert oder ist's nur Marketing? Und dann gleich ne Wagner-Oper...

LG
Christian

Einspielungen mit Domingo als Dirigent gibt es ja schon einige; wenn ich es richtig erinnere meist Italiener, Puccini zB.; ich glaube ich habe eine Butterfly mit Dessi.
res severa verum gaudium

Herzliche Grüße aus Sachsen
Misha

Caruso41

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16

Dienstag, 25. Juli 2017, 18:10

Und Goerne als Wotan?


Er hat bereits dementiert, dass er den Wotan in Bayreuth singen wird.
Er sei angefragt worden, habe aber abgesagt!
;) - ;) - ;)

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