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van Rossum

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Sonntag, 10. Dezember 2017, 23:04

Karen De Pastel: Concertante für Violine und Streichorchester op.2 (1966)

​Die österreichische Komponistin Karen De Pastel (*1949) komponierte Ihr "Concertante für Violine und Streichorchester op.2" im Jahr 1966 im Alter von gerade 17 Jahren. Das Werk wurde kurz darauf vom Thalia Symphony Orchestra in Seattle (USA) uraufgeführt und hat seitdem etliche Aufführungen erlebt (die Europa-Premiere war 1972 im Wiener Konzerthaus). Bisher erfolgten alle Aufführungen aus dem handschriftlichen Manuskript, aber mit Stolz kann ich sagen, dass ich mit der Erlaubnis von Frau De Pastel die Noten setzen und nun kostenlos über meine Homepage veröffentlichen darf. Neben der Partitur findet sich dort auch ein kleines Tonbeispiel:

www.tobias-broeker.de


Hier noch eine kurze Biographie in Deutsch (geklaut aus Wikiepdia). Eine eigene Biographie in Englisch findet sich auf meiner Homepage:

​"Karen De Pastel erhielt bereits ab dem sechsten Lebensjahr Unterricht in Gesang und Violine durch ihre Mutter, die eine Violinvirtuosin war. Von 1964 bis 1967 studierte sie Klavier bei Berthe Poncy Jacobson und Violine bei Emanuel Zetlin an der University of Washington in Seattle und gewann mehrere erste Preise bei Wettbewerben in den USA für Klavier, Violine und Viola.
Nach der Matura übersiedelte sie nach Österreich und setzte, ihre Studien an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien fort. Sie belegte die Fächer Klavier, Lied- und Instrumentalbegleitung bei Richard Hauser, Franz Holetschek und Robert Schollum, Violine bei Eva Braun-Prix, Komposition bei Friedrich Neumann und Orgel bei Rudolf Scholz. Ihre Diplome für Klavier (1972), Komposition (1975) und Orgel (1982) erhielt sie mit Auszeichnung, die Staatsprüfung für Violine legte sie 1973 ebenfalls mit Auszeichnung ab.
Im Jahre 1972 debütierte sie als Komponistin im Wiener Konzerthaus und spielte selbst den Solo-Part ihres Werkes „Konzertante für Violine und Orchester“. Sie wurde 1975 von Abt Norbert Mussbacher als Titular-Stiftsorganistin der Stiftsbasilika Lilienfeld (Niederösterreich) engagiert, wo sie seither internationale Orgel-, Chor- und Instrumentalkonzertzyklen veranstaltet. 1979 debütierte sie als Organistin im Wiener Konzerthaus mit Werken von Johann Sebastian Bach und gründete im Jahre 1982 die Sommerakademie Lilienfeld, die sie seither leitet.
Seit 1985 ist De Pastel Lehrbeauftragte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 1987 erfolgte ihre Sponsion zur Magistra artium. Im Jahre 1993 führte sie einen internationalen Orgel- und Cembalowettbewerb in Lilienfeld durch.
Seit 2001 leitet sie Orgel-Meisterklassen in Plowdiw und Sofia und gründete im Jahre 2002 das Wienerwald Orgelfest, das sie seither leitet.
Ihre Konzerttätigkeit und weltweite Radio- und Fernsehauftritte mit internationalen Orchestern führte sie in verschiedene Länder Europas, Asiens und in die USA, ihre Kompositionen werden von bedeutenden Künstlern regelmäßig im Musikvereinssaal Wien und international aufgeführt und sind bei den Musikverlagen Doblinger, Aurophon, Goldgruber, Wiener Waldhornverein, Triglav-Wien und NÖ Musikedition erschienen. Schallplatten-, CD- und Videoaufnahmen ergänzen ihr musikalisches Schaffen." (Quelle: Wikipedia)

Projekt "Violinkonzerte des 20. Jhds":
[url]www.tobias-broeker.de[/url]