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Montag, 2. April 2018, 12:54

Erich Wolfgang Korngold, Das Wunder der Heliane, Deutsche Oper Berlin

Nachdem die Premiere am 18. März viel positive Resonanz erfahren hatte, zeigt sich das Berliner Opernpublikum zunehmend interessiert an den Folgevorstellungen. Die gestrige war praktisch ausverkauft, nur der Platz neben mir blieb frei, weil sein Inhaber kurzfristig zur Arbeit gerufen worden war.

Mein Ostern war vom karfreitäglichen Parsifal an der Staatsoper und der ostersonntäglichen Heliane an der Deutschen umklammert, unterbrochen von der Cosi, die Ostersonnabend aus der Met übertragen wurde, als heiterem Intermezzo.

Die 1927 uraufgeführte Heliane ist gewiß eine Reprise des langen 19. Jahrhunderts, von dem sie sich, dem neuen abwendig, doch entfernen muß.

Wagner, Wagner, Wagner, Strauss, Puccini, Korngold


Der Wagnerianer sitzt im ersten Akt der Heliane wie im ersten der Walküre. Des Fremden Schicksal ist schon besiegelt, kein Schwert steckt in der Esche, den von der Fessel gelösten besucht die Unliebende, Trost spenden wollend. Heliane ist blond wie Marietta, löst wie diese ihr Haar für den Todgeweihten in der Kammer und Mariettas Lied ertönt ebenso einprägsam wie "Winterstürme wichen dem Wonnemond".
Souverän zitiert Korngold Korngold, immer wieder Wagner, dann Strauss und Puccini. Kenner werden mehr gehört haben, ich Laie bemerke zwingend Parsifal, Tristan, Lohengrin, Walküre, Salome, Tosca und die Tote Stadt.



Das Paar gefällt mir im ersten Akt außerordentlich gut. Sara Jakubiak singt mit geringem Vibrato, die Töne werden sehr sauber angesetzt, was der Stimme ein Leuchten verleiht, das Korngold, dem das Licht in dieser Oper sehr wichtig war, gefallen haben dürfte. Im dritten Akt sind der Sängerin die Strapazen dann doch anzumerken, in der Bahrprobe kann sie sich zuweilen nicht mehr gegen das Orchester durchsetzen.
Brian Jagde gibt den Fremden wirklich heldisch, empathisch, ohne Larmoyanz - Erlöser/Parsifal und Opfer/Cavaradossi in einem. Diese Partie singt er am selben Haus, in jener kann man ihn sich erhoffen.



Es ist ein packender zweiten Akt, in dem Regisseur Christof Loy spannendes Theater auf die Bühne bringt. Etwa, als Okka von der Dameraus Botin hämisch lacht, wenn der blinde Schwertrichter gegen den Willen des Königs den nächtlichen Prozeß auf Bitten des Fremden unterbricht. Burkhard Ulrich beeindruckt mit seinem herrischen Agieren, das den blutrünstigen König Josef Wagners zeitweilig zu zügeln vermag. Daß der König seinen Ehekonflikt vor das Hohe Gericht, Organ der modernen Gewaltenteilung, zerrt, hat höchstes dramatisches Potential.
Müller-Einigens Libretto nach Hans Kaltneker ist zuweilen Ziel das Spotts, aber eine Zeile wie:

Heliane, Kind, was suchst du hier unterm Beil, geh schlafen, 's ist spät!

muß man erstmal schreiben. Mit ihrer berühmten Arie "Ich ging zu ihm" bekennt sich Elsa/Salome/Heliane vor dem Gericht des Ehebruchs schuldig-unschuldig, Ratlosigkeit bei den Richtern, Wut bei ihrem Mann erregend.
Der Fremde wird als Zeuge gerufen, er bittet um den Aufschub, den der König rundweg abschlagen will. Der Schwertrichter zieht das Verfahren wieder an sich:

Du wagst, für mich zu antworten? Zu Häupten sitz doch ich!

Zu diesem Zeitpunkt hat man schon die eigene körperliche Existenz vergessen und schwebt eine Handbreit überm Theatersessel. Zwischen den Akteurs zischen die dramatischen Funken.

Als der Fremde tot ist und Heliane die Bahrprobe, das Erwecken des Toten, auf sich nimmt, kommt der riesige, präzise singende und präzise choreografierte Chor der Deutschen Oper als Akteur auf die Bühne, die er zunehmend dominieren und folglich nicht mehr verlassen wird.

Der Dirigent Marc Albrecht, der sich als "Korngoldianer" bezeichnet, hat jetzt das Riesenorchester -u. chor, sowie die Protagonisten zu lenken. Mir hat gut gefallen, wie sich die lyrisch entwickelnde, dann immer wieder schroff und scharfkantig akzentuierende Musik aus dem Graben erhebt. Die Sänger aber kann Albrecht nicht schonen. Zuweilen werden sie von Chor und Orchester regelrecht in die Zange genommen. Erst bei der Apotheose am Ende, der Herrscher ist des Landes verwiesen, der Chor liegt träumend stumm auf dem Boden, können sich Jakubiak und Jagde nocheinmal entfalten.

Das Paar verläßt rechts hinten die Bühne und nimmt das lange Jahrhundert endgültig mit.

Nachbemerkung:

Am nächsten Sonnabend sehe ich die Lady Macbeth von Mzensk am selben Ort und habe nicht übel Lust, am Vortag in die letzte Vorstellung der Heliane in dieser Spielzeit zu gehen.
Bedenken will ich's: wer weiß, was ich tu'.
..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
-- Aydan Özoğuz

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Dienstag, 3. April 2018, 08:42

Zwei

Eben habe ich mir eine Karte für die letzte Vorstellung am 6.4. gekauft. Ich werde also ein zweites Mal gehen.

Den Trailer der Deutschen Oper Berlin trage ich noch nach:

..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
-- Aydan Özoğuz

rodolfo39

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3

Dienstag, 3. April 2018, 09:11

Lieber Hans ,
Vielen Dank für deinen Bericht. War die Deutsche Oper gut besucht ? An der Rheinoper hält sich der Publikumszuspruch bei Strauß Opern in Grenzen. Bei einer Ariadne Vorstellung waren mal knapp 200 Zuschauer da.

La Roche

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4

Dienstag, 3. April 2018, 09:19

Lieber Hans Heuenkamp,

auch wenn mir die Bilder nicht zusagen, beneide ich Dich um diese Aufführung einer mir völlig unbekannten Oper. Da man an die Inszenierung bei einer unbekannten Oper wenig Erwartungshaltung an Bühnenbild/Kostüme mitbringt ist eine Zeitverschiebung (wie an den Kostümen sichtbar) für mich nicht so tragisch wie bei einer bekannteren Oper. Würde ich in Berlin wohnen, wäre auch ich unter den Besuchern gewesen.

Herzlichst La Roche
Ein Gespräch setzt voraus, daß der andere Recht haben könnte. Gadamer


La Roche

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5

Dienstag, 3. April 2018, 09:26

An der Rheinoper hält sich der Publikumszuspruch bei Strauß Opern in Grenzen. Bei einer Ariadne Vorstellung waren mal knapp 200 Zuschauer da.
Lieber rodolfo39,

sind die Düsseldorfer solche Kulturbanausen? Gerade die Ariadne ist melodiös und inhaltlich eine der "leichteren" Strauss-Opern!! Selbst in Gera mit nur 100 000 EW war diese Oper vor Jahren gut besucht, das Ensemble gastierte damit auch mehrfach an anderen Bühnen, z.B. in Winterthur. Allerdings war das eine sehr wunderbare Inszenierung mit tollen Sängern, die jetzt schon längst nicht mehr in der Provinz singen.
Und solche tollen Inszenierungen (das Schauspiel war in der heutigen Zeit angesiedelt, die Oper ganz klassisch auf der einsamen Insel mit Palmen und entsprechenden Kostümen) gibt es heute in Gera nur noch in Ausnahmefällen!!

Ob man hier allerdings in "das Wunder der Heliane" rennen würde, das bezweifle ich doch.

Herzlichst La Roche
Ein Gespräch setzt voraus, daß der andere Recht haben könnte. Gadamer


Melomane

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6

Dienstag, 3. April 2018, 09:28

Da man an die Inszenierung bei einer unbekannten Oper wenig Erwartungshaltung an Bühnenbild/Kostüme mitbringt ist eine Zeitverschiebung (wie an den Kostümen sichtbar) für mich nicht so tragisch wie bei einer bekannteren Oper.


Darf ich fragen, zu welcher Zeit "Das Wunder der Heliane" deiner Ansicht nach spielt, so dass du mit deinem untrüglichen Kennerblick sofort eine Zeitverschiebung konstatieren konntest?

Melomane

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7

Dienstag, 3. April 2018, 09:32

An der Rheinoper hält sich der Publikumszuspruch bei Strauß Opern in Grenzen. Bei einer Ariadne Vorstellung waren mal knapp 200 Zuschauer da.


Man muss allerdings fairerweise dazusagen, dass diese - meines Erachtens sehr gelungene - "Ariadne"-Produktion auch sehr häufig, vielleicht häufiger als es ein Publikum für dieses Stück gibt, gespielt worden ist, da an der Deutschen Oper am Rhein chorfreie Stücke wichtig sind, seitdem der Chor nicht mehr bei Stücken außerhalb von Mozartbesetzungen teilbar ist. Da trotzdem häufig parallel in Düsseldorf und Duisburg gespielt wird, gelangen chorfreie Stück nun einmal häufiger zur Aufführung als anderswo, was erklärt, warum in den letzten Jahren neben "Ariadne" zum Beispiel auch "Werther" oft gespielt worden ist.

8

Dienstag, 3. April 2018, 09:41

Lieber Hans ,
Vielen Dank für deinen Bericht. War die Deutsche Oper gut besucht ? An der Rheinoper hält sich der Publikumszuspruch bei Strauß Opern in Grenzen. Bei einer Ariadne Vorstellung waren mal knapp 200 Zuschauer da.


Lieber rodolfo39, die Deutsche Oper war am Ostersonntag praktisch ausverkauft. Der Andrang war auch Publikumsgespräch.
Daß Eure Ariadne gelegentlich vor leeren Reihen gespielt werden muß, ist schade. Eine der schönsten Opern überhaupt, wie ich finde. Aber Melomane hat ja auch schon eine Erklärung für den Zustand angegeben. Es grüßt Hans
..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
-- Aydan Özoğuz

9

Dienstag, 3. April 2018, 09:47

Lieber Hans Heukenkamp,
auch wenn mir die Bilder nicht zusagen, beneide ich Dich um diese Aufführung einer mir völlig unbekannten Oper. Da man an die Inszenierung bei einer unbekannten Oper wenig Erwartungshaltung an Bühnenbild/Kostüme mitbringt ist eine Zeitverschiebung (wie an den Kostümen sichtbar) für mich nicht so tragisch wie bei einer bekannteren Oper. Würde ich in Berlin wohnen, wäre auch ich unter den Besuchern gewesen. Herzlichst La Roche


Lieber LaRoche, die ästhetische Qualität des Abends überzeugte unmittelbar. Ich denke, daß das vielen Zuschauern so wie mir ergangen ist. Es gab schon nach dem kurzen ersten Akt Beifall und Bravos. Die Kostümwahl und das Bühnenbild haben mir sehr gut gefallen. Der Plot ist absichtlich völlig unrealistisch, in einer Phantasiezeit angesiedelt. Und dann mag der Regisseur sich gesagt haben: Phantasiezeit? Dann eben jetzt! Es grüßt Hans.
..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
-- Aydan Özoğuz

Melomane

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10

Dienstag, 3. April 2018, 10:08

Der Plot ist absichtlich völlig unrealistisch, in einer Phantasiezeit angesiedelt.


Im Stück steht als Angabe für Ort und Zeit ganz deutlich: "Die Handlung spielt im Reiche des Herrschers zu unbestimmter Zeit."

Das heißt, jedes konkrete Kostüm, welches in einer beliebigen Aufführung des Werkes gewählt wird, führt zu einer Zeitverschiebung, da die Handlungszeit dann - entgegen der Angabe im Stück - nicht mehr unbestimmt, sondern konkret ist. Ich wäre "La Roche" sehr dankbar, wenn er den Theaterschaffenden erklären könnte wie man dieses Dilemma umgeht, so dass in Zukunft, wenn das Stück angesetzt wird, nicht mehr zu fürchten ist, dass der große Experte "La Roche" eine "Zeitverschiebung" konstatiert, wenn er ein Kostüm sieht, das einer bestimmten Epoche zuzuordnen ist.

La Roche

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11

Dienstag, 3. April 2018, 14:28

Ich wäre "La Roche" sehr dankbar, wenn er den Theaterschaffenden erklären könnte wie man dieses Dilemma umgeht, so dass in Zukunft, wenn das Stück angesetzt wird, nicht mehr zu fürchten ist, dass der große Experte "La Roche" eine "Zeitverschiebung" konstatiert, wenn er ein Kostüm sieht, das einer bestimmten Epoche zuzuordnen ist.
Deine Art und Weise, andere Mitglieder dieses Forums zu verhöhnen, zwingt mich dazu, um Deine Beiträge zukünfig einen Bogen zu machen.

La Roche
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Caruso41

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12

Dienstag, 3. April 2018, 17:19

Lieber Hans Heukenkamp,

deinen Bericht habe ich gerne gelesen, weil er gut informiert - über das Werk und die Aufführung in der Deutschen Oper Berlin! Vor allem gelingt Dir, das, was Du mitteilen willst, sehr persönlich zu fassen!

Ich habe ja nach den beiden Aufführungen, die ich erlebt habe, vor allem Brian Jagdes außerordentliche Leistung gewürdigt. Über Marc Albrecht und Sara Jakubiak habe ich nur ein paar Worte verloren, wiewohl auch sie größtes Lob verdient haben! Orchester und Chor nicht weniger! Eigentlich stimmen wir wohl mit unseren Urteilen weithin überein!
Du deutest allerdings an, dass Sara Jakubiak sich im dritten Akt nicht immer gegen das Orchester behaupten konnte. Den Eindruck hatte ich eigentlich in keiner der beiden Aufführungen. Ich könnte mir denken, dass das der Preis war, den Du für den Platz mit der guten Sicht bezahlen musstest. Ich habe in all den Jahren die Erfahrung in der Deutschen Oper gemacht, dass die Stimmen oben auf dem zweiten Rang viel freier und präsenter klingen.

Dass auch Du gleich noch mal in diese Produktion gehen wirst, kann ich voll verstehen. Es lohnt wirklich! Ein wunderbares Werk in einer Interpretation, bei der keine Wünsche offen bleiben!

Liebe Grüße

Caruso41
;) - ;) - ;)

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

timmiju

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13

Dienstag, 3. April 2018, 19:53

Ich war froh, nach der szenisch und dramaturgisch völlig verhunzten "Salome" an der Staatsoper nun mal wieder eine sehr schlüssige Opernproduktion an der DOB erleben zu dürfen. Ich war an einem Wochentag, das war die zweite Aufführung dieses Stückes und das Haus war richtig voll. Ich fand die beiden Hauptprotagonisten, also Sara Jakubiak als Heliane und Brian Jagde als der Fremde gleichermaßen großartig, stimmgewaltig auch beim Orchesterfortissimo. Die szenische Darstellung ist nicht zu beanstanden, es spielt in einer imaginären Zeit und man hat sich für eine einheitliche Anzugordnung entschieden, kein Problem. Auch der erweiterte Chor macht wie eigentlich immer seine Sache sehr gut. Zudem hat man mit Marc Albrecht einen exzellenten Dirigenten dafür auserwählt, der das Orchester zu großartigen Klangwogen führt, sich auch den Details widmet und vollends überzeugt. Nicht immer geht man mit so gutem Gefühl wieder nach Hause.
:hello:
Wenn schon nicht HIP, dann wenigstens TOP

14

Dienstag, 3. April 2018, 20:16

Vater?

Dass auch Du gleich noch mal in diese Produktion gehen wirst, kann ich voll verstehen. Es lohnt wirklich! Ein wunderbares Werk in einer Interpretation, bei der keine Wünsche offen bleiben!Liebe Grüße
Caruso41


Lieber Caruso41, ich werde am Freitag im ersten Rang sitzen und sicher anders sehen und hören. Eine Frage aber habe ich an Dich und die anderen Kenner der Oper: Warum nennen König und Heliane den Schwertrichter "Vater"?
Es grüßt Hans.
..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
-- Aydan Özoğuz

Stimmenliebhaber

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15

Dienstag, 3. April 2018, 22:06

Sara Jakubiak
Singt im Herbst die Marietta ("Tote Stadt") an der KOB.
Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"

Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

Caruso41

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16

Dienstag, 3. April 2018, 23:09

Sara Jakubiak
Singt im Herbst die Marietta ("Tote Stadt") an der KOB.


Die Partie hat sie bereits in Frankfurt und in Hamburg gesungen.
Ich habe sie in Hamburg gehört. Sie war neben Cynthia Makris wohl die beste Marie/Marietta, die ich bisher gehört habe.
;) - ;) - ;)

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