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Maik

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Registrierungsdatum: 19. Mai 2005

1

Freitag, 10. März 2006, 09:07

Ans Bett gefesselt - Musik zur Zeit der körperlichen Gebrechen

Hallo liebe Taminos und Paminas!

Schon vor ein paar Wochen hatte ich diesen Gedanken, denn da hatte es mich betroffen. Vor kurzem traf es auch Markus - und es wird sicher immer wieder andere treffen.
Wenn man sich eine Grippe oder anderes eingefangen hat, dann darf man erst einmal zu Hause bleiben. Das bedeutet natürlich, dass man immer mal etwas mehr freie Zeit zur Verfügung hat, die man sich aber schnell ausfüllt.

Man kommt eigentlich auch mehr zum Musikhören - außer eventuelle Arztbesuche verbringt man ja diese Tage im trauten Heim, nicht unbedingt ans Bett gefesselt, aber auch das ist gut möglich.

Nun, Musik zur Zeit der körperlichen Gebrechen.
Ich will da keine Ausnahmen machen - es waren nur leichte Beispiele - jeder der das durchmacht, kann hier etwas sagen: Was hört ihr, wenn ihr krank seit?
Also nicht nur ein Schnupfen, das zählt nicht...

Wie komme ich auf so ein Thema?
Als ich vor ein paar Wochen schwächelte, ist mir bei der Musikwahl etwas aufgefallen. So griff ich eigentlich ausschließlich zur Kammermusik - bevorzugt Dvorák (tut aber nichts zur Sache).
Ich hatte keine Lust, kein Verlangen auf 'große Orchestermusik'. Die kleine 'ruhige' Besetzung zog mich an.

Als ich darüber nachdachte, kam mir auch in den Sinn weshalb dies so gewesen sein könnte: der Körper fühlt sich schlapp und eine kleine Besetzung ist da dem Zustande nach passender, als ein bombastiges Orchester.
Das soll natürlich nicht heißen, dass Kammermusik 'schlechter' sei - keinesfalls!!! Auch nicht, dass Kammermusik nicht effektvoll oder eben langweilig ist - das trifft nicht zu!
Ich denke einfach, dass die Anzahl von vier oder fünf (ich glaube ich habe überwiegend Quartette und Quintette gehört) Musikern einfach einen anderen Klang vermittelt, als ein mit sonst wie vielen bestücktes Orchester. Aber das ist ja klar...Nur, dass sich eben mein körperlicher Zustand und die Wahl der Musik 'gleichen' oder letzteres sich eben anpasste.

Wie sieht es nun bei euch ist!?
Wahrscheinlich achtet darauf gar keiner und man hört weiterhin kunterbunt in seiner Sammlung umher. Oder gibt es vielleicht welche, bei den es ebenso ist - Kammermusik zur Entspannung sozusagen, zum pflegen und eher geringeren Belastung des Gemütes (bitte nicht so verstehen, dass dies etwas mit Qualität zu tun hat und in diesem Sinne eine musikalische Anforderung sein soll...)?

Ich bin gespannt, denn jeder wird schon einmal krank gewesen sein.

Liebe Grüße, Maik
Wie ein Rubin auf einem Goldring leuchtet, so ziert die Musik das Festmahl.

Sirach 32, 7

  • »Daniel Behrendt« ist männlich
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2

Freitag, 10. März 2006, 11:48

Hallo Maik,
Also ehrlich gesagt: eigentlich haut es mich (toi toi toi!) so gut wie nie um. Aber wenn ich mal flach liege, dann so heftig, dass das Fieberdelirium jedes Sicheinlassen auf Musik verhindert...

Wenn mich aber eine nur leicht fibrige Erkältung oder ein gebrochenes Bein ans Bett fesseln würden, griffe ich auf jeden Fall zu Vertrautem. Experimente mache ich im geschwächtem Zustand grundsätzlich nicht!

Ich würde große, zyklische Sachen, oder viele Kleinigkeiten von nur einem Komponisten hören, weil ich ja richtig viel Zeit hätte: Das ganze wohltemperierte Klavier, einen ganzen Tag lang, in vier, fünf Aufnahmen. 50 Scarlatti-Sonaten am Stück. Endlich mal die ganz frühen Klavierkonzerte von Mozart richtig genau hören. Viele Bach-Kantaten, wenn ich Ostern krank sein sollte, natürlich seine Passionen. Purcell rauf und runter. Schubert-Lieder in hellen, labenden Sopranstimmen. Monteverdis achtes Madrigalbuch (gesund bin ich oft zu überdreht dazu...). Alte Klavieraufnahmen der guten, alten "romantischen" Schule...

Ich glaube, ich würde mir im Krankheitsfall meine allerliebsten Scheiben zu Gemüte führen, vor allem die, die ich mir ständig (erfolglos) zu hören vornehme. Wenn man Zeit hat und zum Stöbern und Wiederentdecken kommt, merkt man oft, welche Scheiben wirklich bestand, wirklich das Zeug zur Herzensangelegenheit haben - und das sind eigentlich weniger, als man denkt.

LG! :hello:
Daniel

  • »Johannes Roehl« ist männlich

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3

Freitag, 10. März 2006, 11:52

Ich versuche mich zu erinnern. Mir fallen aber auch nur ca. zwei Gelegenheiten ein, wo ich ein oder zwei Tage so krank war, dass ich im Bett bleiben mußte und da war ich auch zu kaputt (Kopfschmerzen u.ä.), um Musik zu hören. - Einmal habe ich stattdessen Hörspiele (was ich sonst nie tue), die mir mal jemand auf Kassette überspielt hatte, gehört. Musik wäre nicht auszuhalten gewesen.

viele Grüße

JR
Struck by the sounds before the sun,
I knew the night had gone.
The morning breeze like a bugle blew
Against the drums of dawn.
(Bob Dylan)

Uwe Schoof

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4

Freitag, 10. März 2006, 12:08

Hallo,

wenn ich kerngesund bin, habe ich, wie es scheint, einen ähnlichen Zustand wie Du, Maik, wenn Du schwächelst. Ich beneide Dich.
Ich greife fast immer zur Kammermusik, wofür mache ich eigentlich Sport?

Spaß beiseite, wenn Ich krank bin, was mir bisher auch sehr selten passierte, höre ich gar keine Musik, da ich mich dann sehr schlecht konzentrieren kann, und Musikhören im Hintergrund würde mich in solchen Momenten besonders nerven. Das ist natürlich bedauerlich, denn selten habe ich so viel Zeit.

Gruß,

Uwe
Ich bin ein Konservativer, ich erhalte den Fortschritt. (Arnold Schönberg)

Maik

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5

Freitag, 10. März 2006, 12:57

Wenn ich mit Fieber daniederliege oder auf Grund von extremer Schwäche kaum bei Bewusstsein bin, dann höre ich auch gar nichts - da schlafe ich eigentlich immer.

Bin ich dann langsam auf dem Weg der Besserung, sprich das Fieber geht weg, man muss aber dennoch einige Tage zur Erholung zu Hause bleiben, lese ich zumeist Bücher und kann in Ruhe Musik hören.
Es kommt also schon auf den Zustand, das Stadium, an, in welchem ich mich befinde - in jeder Verfassung bringt mir Musikhören dann auch gar nichts, deshalb wird es auch gelassen.

Letztes Mal hatte ich allerdings nur extreme Halsbeschwerden und fühlte mich leicht schwach - da konnte ich problemlos Musik aufnehmen...

Ach Uwe, ich greife ja auch so recht häufig zu Kammermusik, allerdings im steten Wechsel mit orchestraler. Dies blieb beim letzten Mal aus.

Ich denke das würde ich auch machen, Daniel, wenn ich so richtig ans Bett gefesselt wäre und dann auch noch für ein paar Wochen.
Da kann ich dir eigentlich uneingeschränkt zustimmen!

Liebe Grüße, Maik
Wie ein Rubin auf einem Goldring leuchtet, so ziert die Musik das Festmahl.

Sirach 32, 7

ThomasBernhard

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6

Freitag, 10. März 2006, 13:36

Hallo Maik,

ich hatte zwei Tage leichtes Fieber, Schwindelgefühle, einen "pulsierenden Kopf", gelegentlichen Schüttelfrost und einen leichten Brechreiz (der aber bei mir keinen Erfolg hat). Anfangs, als sich Anzeichen von Schüttelfrost bemerkbar machten, wollte ich mich noch mit "warmer Musik wärmen" aber als das fiebrige Gefühl im Kopf stärker wurde hatte ich eigentlich überhaupt kein Verlangen nach Musik. Hab mich gleich ins Bett begeben, dummerweise die Heizung viel zu viel aufgedreht, so daß ich um 1 mit Herzrasen aufwachte und mich und das Zimmer dringend abkühlen musste... Konnte dann nicht mehr schlafen, hatte aber kein Interesse an Musikhören oder Lesen. In der zweiten Nacht hatte ich dann stundenlang gelesen, trotz der wegen des Fiebers etwas schmerzenden Augen.

Ist Musikhören etwa anstrengender als Lesen?
Frauen und Kinder zuerst

good night and good luck

thomasbernhards-1[ätttttt]yahoo[punkt]de

Philhellene

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7

Freitag, 10. März 2006, 14:32

Wenn ich krank bin, höre ich viel Musik, denn aufs Lesen könnte ich mich nicht konzentrieren; meistens tun mir auch, wenn ich Fieber habe, die Augen sehr weh. Ich höre dann wirklich fast ausschließlich Spätrenaissance- bis Barockmusik, weil ich mich in dem Gesundheitszustand keinen romantischen Klangmassen aussetzen kann. Und es ist in der Tat bevorzugt Kammermusik, aber geistliche Musik geht genauso gut.

petemonova

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8

Freitag, 10. März 2006, 17:23

Daniel Behrendt:

Zitat

Also ehrlich gesagt: eigentlich haut es mich (toi toi toi!) so gut wie nie um.


Johannes Roehl:

Zitat

Ich versuche mich zu erinnern. Mir fallen aber auch nur ca. zwei Gelegenheiten ein, wo ich ein oder zwei Tage so krank war, dass ich im Bett bleiben mußte...


Uwe Schoof:

Zitat

Spaß beiseite, wenn Ich krank bin, was mir bisher auch sehr selten passierte...


Und da ich auch eher selten krank werde, stellt sich doch gleich die brennende Frage für den nächsten Thread:

Werden Klassikhörer seltener krank?

:hello:


Gruß, Peter.
Musik zu hören ist zweifellos eine der extravagantesten Arten, sein Geld auszugeben.
- Mauricio Kagel

ThomasBernhard

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9

Freitag, 10. März 2006, 17:29

Und der Medizin-Nobelpreis 2007 geht an das Tamino-Klassikforum

:D
Frauen und Kinder zuerst

good night and good luck

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Pius

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10

Freitag, 10. März 2006, 21:30

Hallo!

Als ich neulich mal drei Tage krank war (bin meistens nur kurz krank, im Bett halte ich es dabei nie aus), war mir am ersten Tag gar nicht nach Musikhören zumute. Am zweiten Tag hatte ich plötzlich Lust auf KV 331, 1. Satz - und ab da ging es schnell aufwärts.

Viele Grüße,
Pius.

tom

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11

Freitag, 10. März 2006, 23:16

In Zeiten körperlicher Beschwernis und Bekümmernis gilt für mich:

Keine Experimente!


D.h., nur Bekanntes, vorzugsweise von JS Bach!

Ulli

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Registrierungsdatum: 16. Januar 2005

12

Samstag, 11. März 2006, 00:23

Zitat

Original von Pius

Am zweiten Tag hatte ich plötzlich Lust auf KV 331, 1. Satz - und ab da ging es schnell aufwärts.


Da weiß jetzt jeder, was das ist, gell? ---> Verständnislink <---

:beatnik:
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

Uwe Schoof

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13

Samstag, 11. März 2006, 01:22

Hallo,

es gehört ja einiges dazu, aus mehreren Beiträgen das Wesentliche herauszuhören. Peter gelang es meines Erachtens, die entscheidende Frage aus den bisher so vielen Tausend Beiträgen, die sich mit dem Sinn der Klassischen Musik beschäftigen, herauszufinden:

Zitat

Werden Klassikhörer seltener krank?


Die Frage scheint beantwortet, natürlich schließt sich eine Frage an: Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen zukünftig die CD-Beschaffungskosten sämtlicher Einspielungen der spätem Streichquartette Beethovens, oder nur die des historischen Busch-Quartetts?

Uwe
Ich bin ein Konservativer, ich erhalte den Fortschritt. (Arnold Schönberg)

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14

Samstag, 11. März 2006, 12:10

... es ist schon lustig, wie auf einmal alle Taminos betonen nur GANZ SELTEN und, wenn überhaupt, nur GANZ, GANZ KURZ krank zu sein... Scheint also doch was dran zu sein, an der hier geäußerten musikalischen "Gesundbrunnen-These". Wir könnten ja eine musikalische Hausapotheke zusammenstellen: "Die passende Musik für Galle, Niere, Leber und Liebeskummer". Damit könnte Tamino glatt ein (aller Voraussicht nach florierendes) Gewerbe anmelden...

LG :hello:
Daniel

Erna

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15

Samstag, 11. März 2006, 13:28

Hallo zusammen!

Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass klassische Musik das körperliche und seelische Wohlbefinden stabilisiert und ich bin daher auch körperlich relativ selten wirklich krank. Wenn ich Fieber habe, höre ich meistens Kammermusik, auch Renaissance-Lauten-Lieder z.B. Allerdings gibt es Situationen, meist seelische Instabilität, da vertrage ich keine Musik und da vor allem z.B. Bach nicht, diese Musik macht mich in dieser Situation noch nervöser als ich ohnehin schon bin.
Herzlichst! Erni

Maik

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16

Samstag, 11. März 2006, 17:53

Hallo allerseits,

schon komisch. Früher, bevor ich Klassik hörte, wurde ich, wenn ich mich recht entsinne, seltener krank.
Seitdem ich mich mit klassischer Musik beschäftige, hat es etwas zugenommen - zumeist immer die Halsregion (zweimal schon allein in diesem Jahr! - früher wurde ich einmal im Jahr so krank, dass ich mich eine Woche komplett auskuriert habe und dann war das Thema für ein Jahr gegessen. Ich schaffte es drei Jahre hintereinander, fast auf den Tag genau erneut krank zu werden :D).

Das mit dem ans Bett gefesselt sein ist nich nur wortgetreu zu verstehen - auch wenn ich ein paar Tage wegen Krankheit zu Hause bleiben muss, komme ich mehr zum Musikhören - auch das ist gemeint. Aber es hört sich eben etwas komisch an, wenn ich sage: Im trautem Heim gefangen - Musik zur Zeit der körperlichen Gebrechen.

Interesant aber, was hier nicht alles zur Sprache kommt: klassische Musik als Medizin, als genreller Vorbeuger und als Wehmutstropfen...

Tamino - hier werden sie geholfen!

:hello:
Maik
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17

Samstag, 11. März 2006, 19:21

Ich bin gar nicht so selten leicht oder mittelschwer erkältet oder irgendwie anders angeschlagen. Aber praktisch nie so krank, dass ich das Bett hüten muß. Die letzten beiden Male massiv eingeschränkt war ich durch einen verrenkten Hals und einen schmerzenden Zeh (Damit kann man zum Glück problemlos Musikhören oder lesen) Ich sehe keinen Zusammenhang mit der Musik...

viele Grüße

JR
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Edwin Baumgartner

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18

Samstag, 11. März 2006, 19:35

Jetzt hat mich eine Darmgrippe erwischt. Mal sehen, wie lange die Viren Boulez und Stockhausen Widerstand leisten können.
Bis bald
...

nala

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19

Samstag, 11. März 2006, 19:48

Gute Besserung Edwin, Cola und Soletti helfen über das schlimmste hinweg.
:hello:
WHEN MUSIC FAILS TO AGREE TO THE EAR;
TO SOOTHE THE EAR AND THE HEART AND SENSES;
THEN IT HAS MISSED ITS POINT
(Maria Callas)

Ulli

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20

Samstag, 11. März 2006, 20:40

Ach Maik,

das hat doch nicht mit Klassik zu tun. Als ich noch arbeitete, habe ich mindestens einmal im Monat Antibiotika wegen grausiger Halserkrankungen benötigt. Seit November ist dies vorbei... Ganze vier Monate ohne Erkrankung... ein Wunder.

:D
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Edwin Baumgartner

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21

Sonntag, 12. März 2006, 12:28

Hallo Nala,
es geht wiedfer aufwärts! Danke für die Wünsche. Das Caola bringe ich nicht hinunter, aber bei Soletti und Boulez wird alles beser! :D
LG
...

BigBerlinBear

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22

Sonntag, 12. März 2006, 17:14

HalloEdwin,

also falls du anner Erkältung leidest, empfehl ich dir
"Fanfare für die gemeine Grippe" von P.D.Q.Bach !

Also bei mir hilft das immer ! :baeh01:
Das geht über das Sagbare hinaus. Das läßt sich nicht deuten und bedarf keiner Deutung. Es kann nur gehört werden. Es ist Musik. (H.H.Jahnn)

Ulli

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23

Sonntag, 12. März 2006, 17:25

Für Edwin habe ich da eine Spezialrezeptur:



So, wie Lucky Luke schneller als sein Schatten schießt, ist Edwin blitzschnell auf und davon... ohne die Viren und Bakterien...

:stumm:
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Austria

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24

Sonntag, 12. März 2006, 18:05

Hallo,

Während einer Knieoperation (bei Spinalanaesthesie) sehr zu empfehlen:

Berlioz, Harold en Italie

Und den Anaesthesisten dabei empört zu fragen, wie es möglich ist, daß er diese Symphonie nicht KENNT!!!

;-)
Austria
Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir (Mark Twain)