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seicento

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  • »seicento« ist männlich

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511

Freitag, 28. September 2012, 22:08

endlich mal wieder ein Cover zum Schießen ;)
.. und noch so ein "schööööönes Bild" mit psychedelischem Einschlag.
Ich bin kein Jäger, aber das Tier auf dem Cover ist m.E. ein Rothirsch. Im größten Teil Skandinaviens sind diese Paarhufer aber gar nicht vertreten. Einen Rothirsch auf diesem Cover plaziert zu haben, könnte man durchaus der halluzinogenen Wirkung von z.B. LSD zuschreiben. Auch der Rest wirkt stark psychedelisch - wobei der Text eher an eine Bierwerbung erinnert.

seicento

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  • »seicento« ist männlich

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512

Samstag, 29. September 2012, 13:12



Ich habe den leisen Verdacht, dass mal wieder ein Wortspiel gemacht werden sollte. Man findet oft Überschriften wie:
Haydn: Out Of Hiding - Haydn no longer in hiding - No hiding with Haydn - Hidden Among Riches: Haydn's 'La Vera Costanza'
very funny indeed 8-)

seicento

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  • »seicento« ist männlich

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513

Sonntag, 30. September 2012, 09:45

"Duuu warst das! Du hast mit dem dicken Edding in der Partitur rumgeschmiert."



oder

"Lenny, wo guckst du denn schon wieder hin?" - "Na da, wo du auch hinguckst." - "Ich? Ich seh' mir doch nur die Vuillaume an."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »seicento« (30. September 2012, 11:17)


seicento

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  • »seicento« ist männlich

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514

Montag, 1. Oktober 2012, 19:29


Noch was zum Tamino-Thema: Wie lange sind unsere "Schätze" noch verfügbar ?
Ist dies auch einer dieser Schätze, die verloren gehen könnten, wenn EMI zerschlagen wird? ;)

Rheingold1876

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  • »Rheingold1876« ist männlich

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515

Montag, 1. Oktober 2012, 20:21

Das ist Melodia, nicht EMI! Und überhaupt wird nichts verloren gehen. Niemand hat die Absicht, das umfangreiche EMI-Archiv zu zerstören. Es hat so viele Bewegungen und Veränderungen gegeben auf dem internationalen Musikmarkt in den letzten fünfzig Jahren, letztlich hat die Musik immer obsiegt.

Optimistische Grüße von Rheingold
Es grüßt Rheingold (Rüdiger)

Erda: "Alles, was ist, endet."

seicento

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  • »seicento« ist männlich

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516

Montag, 1. Oktober 2012, 20:26

Hallo Rheingold,

das war offenbar ein missglückter Scherz. Sorry. Es ging mir nur um die eigenartige Schreibweise von emil.

Reinhard

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  • »Reinhard« ist männlich

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517

Montag, 1. Oktober 2012, 20:53

Es ging mir nur um die eigenartige Schreibweise von emil.


Ich hab's verstanden :jubel:

Aber wer kommt auf die Idee, ausgerechnet die ersten drei Buchstaben andersfarbig zu machen???
Leiste guten Menschen Gesellschaft, und du wirst einer von ihnen werden. Miguel de Cervantes

seicento

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  • »seicento« ist männlich

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518

Montag, 1. Oktober 2012, 21:41

Vielleicht funktioniert der ?



Klaviaturen vor und nach einer Beanspruchung mit einer Stärke von 8,0 auf der nach oben offenen Swjatoslaw-Richter-Skala

Wikipedia über Richter: Seine frühen Aufnahmen sind oft außerordentlich kraftvoll und vehement gespielt.

seicento

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  • »seicento« ist männlich

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519

Dienstag, 2. Oktober 2012, 20:04

Vivaldi, Kaplan an der Kirche S. Maria della Pietà und Violinlehrer am Ospedale della Pietà, einem dieser Kirche angegliederten Waisenhaus für Mädchen.
Vielleicht hätten die CD-Cover-Designer gerne, dass man sich die Mädchen dort so vorstellt, wie die beiden Damen auf den CD-Covern hier. ;)



Tiepolo - Girl With A Mandolino, 1755-60, Detroit Institute Of Art . . / . . Decca - Girl With A Violino, 2004, Neue Taminothek, Vienna

seicento

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  • »seicento« ist männlich

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520

Mittwoch, 3. Oktober 2012, 12:30

Wahrscheinlich auf irgendeinem der Esterházy-Schlösser:

„Bist du im Bilde, was die Höhe der Nebenkosten angeht?“ – „Nur zum Teil.“


seicento

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  • »seicento« ist männlich

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521

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 18:03

vox oculi





Ich hab' das erste Cover zunächst für ein Bild von Mond und Erde gehalten. Die Krater auf dem Mond waren aber ein wenig zu eckig. :hahahaha:
(Oculus des Pantheon in Rom. Andere Oculi sind auch sehr beliebt bei Cover-Desigern.)

seicento

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  • »seicento« ist männlich

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Freitag, 5. Oktober 2012, 20:14






seicento

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  • »seicento« ist männlich

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523

Samstag, 6. Oktober 2012, 08:57

Bach . Bax . Бах


deutsch :D englisx :D russisx
griechisch übrigens: Μπαχ (die haben eher Probleme mit dem B)

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  • »seicento« ist männlich

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524

Samstag, 6. Oktober 2012, 10:48

- und wo wir schon mal dabei sind - für alle Freunde der gepflegten Alliteration:
BAX and BANTOCK . - . from bach to bartók


seicento

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  • »seicento« ist männlich

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525

Samstag, 6. Oktober 2012, 17:44

Den Einen küsst die Muse nur
wenn's Auge streift durch die Natur.
Der Zweite ringt um jeden Takt,
wozu er sich auf's Kissen packt.



Ein Dritter übet das Spazieren,
um sich dabei zu inspirieren.
Und Vier, der am Geländer lehnt,
das Nämliche wie ‚Eins‘ ersehnt.


Die beiden Gemälde mit Glinka und Beethoven sind erst sehr lange nach dem Tod der betreffenden Komponisten entstanden:
Ilja Jefimowitsch Repin (1844–1930): Michail Iwanowitsch Glinka (1804-1857) während er «Ruslan and Lyudmila» komponierte, gemalt 1887.
Berthold Genzmer (1858 – 1927): Beethoven (1770-1827) als Spaziergänger, gemalt ca. 1890.

. . .Ein bißchen Narrheit, das versteht sich, gehört immer zur Poesie. (Heinrich Heine)

seicento

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  • »seicento« ist männlich

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526

Sonntag, 7. Oktober 2012, 18:35

Ein ganz und gar unpassender Beitrag zum aktuellen Thema: Kampf der Giganten: Bach vs. Händel: ;) In den Sechsiger Jahren hat man dieselben Bilder von Peter Jakob Horemans gleichermaßen würdig befunden, Harnoncourt-LPs mit den Brandenburgischen Konzerten (HIP) und Karajan-LPs mit den Händel Concerti grossi Op. 6 (kein HIP) zu schmücken.


Lieber kurzstueckmeister, ich habe immer noch keine Kopie des Originals des rechten Bildes gesehen. Meine Anfrage in München wurde prompt und sehr nett beantwortet. Man weiß nicht, wo das Bild ist. Die LPs von Karajan stammen aus der zweiten Hälfte der 60iger Jahre, die von Harnoncourt von 1964.

seicento

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  • »seicento« ist männlich

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527

Montag, 8. Oktober 2012, 20:01

Noch ein Gedicht von Willibald Hecke (siehe auch Beitrag 529):

So manche Zeit wir gern verbringen,
mit Sachen, die beim Streiche(l)n klingen.
Man pflegt und herzt das liebe Ding
und schleppt es überall mit hin.
Wer teilt mit ihm nicht Glück und Kummer !
Und abends legt man’s dann zum Schlummer.


  • »Johannes Roehl« ist männlich

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528

Dienstag, 9. Oktober 2012, 17:04

Ein ganz und gar unpassender Beitrag zum aktuellen Thema: Kampf der Giganten: Bach vs. Händel: ;) In den Sechsiger Jahren hat man dieselben Bilder von Peter Jakob Horemans gleichermaßen würdig befunden, Harnoncourt-LPs mit den Brandenburgischen Konzerten (HIP) und Karajan-LPs mit den Händel Concerti grossi Op. 6 (kein HIP) zu schmücken.


Lieber kurzstueckmeister, ich habe immer noch keine Kopie des Originals des rechten Bildes gesehen. Meine Anfrage in München wurde prompt und sehr nett beantwortet. Man weiß nicht, wo das Bild ist. Die LPs von Karajan stammen aus der zweiten Hälfte der 60iger Jahre, die von Harnoncourt von 1964.

Ich besitze die Harnoncourt-LPs, vermutlich in einer Nachpressung aus den späten 1970ern, aber mit exakt demselben Cover (inkl. des schon eingedruckten "Grand Prix"), aber es steht nichts zu dem Bild im Beiheft. Es passt allerdings weit besser zu den Brandenburgischen, die ja "avec plusieurs instruments" sind, als zu den Streicherkonzerten op.6

seicento

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  • »seicento« ist männlich

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529

Dienstag, 9. Oktober 2012, 17:21

Hallo Johannes,
nicht nur weil es "plusieurs instrument" sind, sondern auch weil es "alte Instrumente" sind, die man da auf dem Cover sieht. Die Bilder werden oft benutzt, wenn man zeigen will, wie Instrumente im 18ten Jahrhundert ausgesehen haben. Diese Bilder sind also ideal für HIP-Platten. Ich hätte sie niemals mit Herbert von Karajan in Verbindung bebracht.
Ist das folgende eine der Platten?


  • »Johannes Roehl« ist männlich

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530

Dienstag, 9. Oktober 2012, 18:12

Hallo Johannes,
nicht nur weil es "plusieurs instrument" sind, sondern auch weil es "alte Instrumente" sind, die man da auf dem Cover sieht. Die Bilder werden oft benutzt, wenn man zeigen will, wie Instrumente im 18ten Jahrhundert ausgesehen haben. Diese Bilder sind also ideal für HIP-Platten. Ich hätte sie niemals mit Herbert von Karajan in Verbindung bebracht.
Ist das folgende eine der Platten?

Meine sind neuer, vielleicht erst aus den 1980ern (sie stammen von meinen Eltern, ich habe sie wohl so 1987 rum zum ersten Mal bewusst gehört, aber ich weiß nicht, wann sie gekauft wurden), mit einem anderen Innenlabel (oder was ist der terminus technicus dafür bei Platten), nicht so schön, sondern hellgrau mit dem hellblau/violetten Telefunken-Balken und nur noch einem kleinen "DAS ALTE WERK" Symbol, anscheinend zu neu für Sammler, ich finde keine Abbildung von dieser Art Label, aber die Schachtel ist exakt dieselbe wie auf dem Bild.

seicento

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  • »seicento« ist männlich

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531

Dienstag, 9. Oktober 2012, 19:11

Was mich an den Horemans-Bildern fasziniert hat, ist die "Tatsache", dass der Mann auf dem rechten Bild dem Harnoncourt so verdächtig ähnlich sieht. (Wie in diesem alten Beitrag dargelegt). Aber die Spekulationen darüber werden bei mir langsam zur Marotte. Beim Nachdenken darüber wird mein Gehirn zu Fricasée, womit wir beim heutigen "witzigen" Cover sind - endlich mal ein französischer Kalauer:


Jean Japart - Le Maitre de Fricasée

Herkunft:
französisch fricassée „Sammelsurium“
von den beiden französischen Wörtern "frire" ("braten") und "casser" ("zerkleinern")
Es scheint tatsächlich eine ganz spezielle Musikform zu sein.

  • »Johannes Roehl« ist männlich

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532

Mittwoch, 10. Oktober 2012, 09:55

Mit 35, zum Zeitpunkt der Aufnahme, hatte Harnoncourt noch zu volles Haar, um dem Typen auf dem Bild ähnlich zu sehen.

seicento

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Mittwoch, 10. Oktober 2012, 18:47

Mit 35, zum Zeitpunkt der Aufnahme, hatte Harnoncourt noch zu volles Haar, um dem Typen auf dem Bild ähnlich zu sehen.
Hallo Johannes, da hast du sicher recht. Danke !

Mein Medium hatte letzte Nacht wieder Kontakt mit Willibald Hecke. Das Folgende kam bei der Sitzung raus:

Sieh an! Ein Pianist mit Noten!
Man denkt: ‚Jetzt wird Musik geboten‘.
Doch jener hier guckt recht verdutzt.
Ist denn die Brille noch verschmutzt?
Ach nein, da steht - fast wie verhext -
inmitten all der Noten .T e x t.
Darin sein Schatz ihm Nachricht gibt,
dass sie ihn leider nicht mehr liebt:
„Verzeih, ich mach jetzt Schluss mit dir.
Du liebst ja doch nur dein Klavier.“
Sie fügt hinzu: „Da ist ein Neuer,
der ist mir äußerst lieb und teuer.“
Ach welches Drama zeigt dies Cover!
Verschmähte Lieb. u n d .neuer Lover. :(

seicento

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Donnerstag, 11. Oktober 2012, 19:43

Ma neben dem Cello . - . Ma hinter dem Cello


dr.pingel

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Freitag, 12. Oktober 2012, 20:30

Ich glaube, dass die Erfinder des Fricassés doch die Spanier des siglo de oro (16.Jh) waren; diese Musikform hieß dort "Ensaladas". Spanische ensaladas sind sehr lecker, das gilt für das Gemüse wie für die Musik.
"Früher war alles besser!" Sogar die Kommentare zu "Früher war alles besser!" waren früher besser (Dr. Pingel´s Brosamen, Band 1, Nr. 65).

seicento

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Freitag, 12. Oktober 2012, 22:59

Spanische ensaladas sind sehr lecker, das gilt für das Gemüse wie für die Musik.
..und dazu gibt es oft French dressing. Wie schon mal erwähnt, war die auf den folgenden Covern dargestellte Dame Französin (Marie Suzanne Roslin, beborene Giroust, *1743 in Paris - †1772 in Paris , Malerin) und sie war nach bologneser Mode gekleidet. Uns wird sie aber immer als Spanierin verkauft. :cursing:


seicento

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537

Samstag, 13. Oktober 2012, 12:43








Mit Inbrunst wird grad‘ noch gestimmt
- und plötzlich denkt man: Es beginnt!
Schnell sitzt man stramm und hebt den Bogen,
dann wird uns klar: Wir sind betrogen!
Abbado hat sich sehr behände
gekratzt mit seines Stabes Ende.
So ab und zu juckt‘s Dirigenten
halt auch mal, wo die Haare enden.

(Warum der Kerl so schelmisch schmunzelt,
darüber sich die Stirn uns runzelt.
Was er wohl in der Hand versteckt?
Hat er was damit ausgeheckt?)

seicento

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538

Montag, 15. Oktober 2012, 22:47

ein echter Wilhelm Busch:

Ein gutes Tier ist das Klavier,
still, friedlich und bescheiden.
Und muß dabei doch vielerlei
erdulden und erleiden.

zweiterbass

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539

Dienstag, 16. Oktober 2012, 11:17

Hallo seicento,

auch sollte ich es schon gepostet haben:

Deine Reihe ist eine ständige "Quelle der..."

zweiterbass
Wer die Musik sich erkiest, hat ein himmlisch Gut bekommen (gewonnen)... Eduard Mörike/Hugo Distler

seicento

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540

Dienstag, 16. Oktober 2012, 15:32

Hallo zweiterbass, ich sitz' gerade in einem Hotel in Spanien (kein Urlaub :( ) und freu mich über die 'Grüße' von zu Hause. :)


„Aus einer Menge von unordentlichen Strichen bildet man sich leicht eine Gegend, aber aus unordentlichen Tönen keine Musik.“

Georg Christoph Lichtenberg

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