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MatthiasR

Fortgeschrittener

  • »MatthiasR« ist männlich

Beiträge: 259

Registrierungsdatum: 7. November 2005

31

Dienstag, 21. November 2006, 16:26

So hier mein Ranking:

1. Fauré
2. Duruflé
3. Brahms
4. Mozart
5. Rheinberger

Liebestraum

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Beiträge: 3 121

Registrierungsdatum: 5. Mai 2006

32

Mittwoch, 22. November 2006, 10:56

Hier sind meine Favoriten:

1. Mozart
2. Verdi
3. Berlioz
4. Brahms

Herzliche Grüße
von LT :hello:
Arm bin ich auf die Welt gekommen,
alle meine Mitgift ist Haupt und Hand.
---
Beharrlichkeit führt zum Ziel!
---
Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer,
sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.
---
... wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl!
---
Soli deo gloria
(CMvW -- Carl Maria von Weber)

romeo&julia

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Beiträge: 959

Registrierungsdatum: 18. April 2005

33

Mittwoch, 22. November 2006, 12:31

Hallo

Wir hören zahlreich verschiedene Requiems, die Selektion auf bescheidene fünf fällt sehr schwer;

Tomas Luis de Victoria: Missa pro defunctis a 6
Cristobal de Morales: Officium & Missa pro defunctis
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem
Jan Dismas Zelenka: Requiem
Johann Sebastian Bach: Trauer-Ode BWV 198

Herzliche Grüsse

romeo&julia

Chorknabe

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Beiträge: 813

Registrierungsdatum: 13. Dezember 2006

34

Mittwoch, 13. Dezember 2006, 22:26

RE: Die liebsten Requien der Taminos

Hallo,

es wurden ja schon viele Requien genannt, von denen mir auch einige sehr gut gefallen. Das Mozart'sche und Verdi'sche Requiem habe ich übrigens dieses Jahr mitgesungen.

Aber einige Requien wurden bisher noch gar nicht gennant, da möchte ich Abhilfe schaffen:

Nils Lindberg
Ein eher ungewöhnliches Werk, sehr jazzig angehaucht aber doch klassisch besetzt mit Chor, Solisten und Orchester.

Frederick Delius

Gyoegy Ligeti
Zugegeben, sehr gewöhnungsbedürftig, sehr modern. Aber auf jeden Fall beeindruckend. Übrigens wurde es auch in einem Soundtrack verwendet: "2001 - Odysse im Weltraum".

Herbert Howells
Dick aufgetragene Chorsinfonik nach englischer Tradition ala Vaughan-Williams oder Holst.

Zbigniew Preisner
Eine sehr zerbrechlich wirkende Musik, ich mag sie sehr.

Karl Jenkins
Ebenfalls eher ungewöhnlich. Der Komponist, eher bekannt für sein "Adiamus" hat hier ein sehr kraftvolles Werk geschaffen. Viele Instrumente sind gesampelt (wohl aus Gründen der Einfachheit), aber auch einige sehr dezente elektronischen Effekte sind eingebaut. Das "Dies Irae" kann man übrigens aktuell in der Axe-Werbung erlauschen.


Grüße, der Thomas.

35

Mittwoch, 13. Dezember 2006, 23:24

Die liebsten Requien der Taminos

o.k. fünf Stücke, aber die Kommentare kommen später, jedenfalls nicht mehr heute zu dieser Uhrzeit

1. W. A. Mozart
2. Maurice Durufle
3. Johannes Brahms
4. Sven David Sandström Requiem: "De ur alla minnen fallna"
(in etwa: für die, die für alle Erinnerung verloren sind) nach Texten von
Tobias Berggren
5. Bernd Alois Zimmermann: Requiem für einen jungen Dichter
Liebe Grüße!

Ralf

musicophil

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Beiträge: 7 091

Registrierungsdatum: 19. Februar 2006

36

Dienstag, 26. Dezember 2006, 15:48

Danke, Pius,

Da habe ich tatsächlich einige Reqien übersehen. :O :O :O

1. Mozart
2. Kraus + Salieri
4. Gossec
5. Eybler

Eybler nach zaudern, denn eigentlich finde ich Cherubini doch nicht sooo schlecht.

Wenn es Minuspunkte zu vergeben gibt, bekommt Verdis Requiem sie. :yes: :yes:

LG, Paul
Wirklich schöne Musik rührt

heldenbariton

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  • »heldenbariton« ist männlich

Beiträge: 795

Registrierungsdatum: 4. April 2005

37

Dienstag, 26. Dezember 2006, 16:57

Meine Favoriten:

VERDI
BERLIOZ
BRAHMS
FAURÉ
MOZART

:hello:Heldenbariton
Wie aus der Ferne längst vergang´ner Zeiten
GB

Masetto

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Beiträge: 1 783

Registrierungsdatum: 29. April 2006

38

Dienstag, 26. Dezember 2006, 17:50

Ist denn Trauerode ein Requiem? Das ist doch eher eine Kantate, oder? Wo sind die Grenzen (formal und inhaltlich)?
29.08.1958 - 25.06.2009
gone too soon

Ulli

Erleuchteter

  • »Ulli« ist männlich
  • »Ulli« wurde gesperrt

Beiträge: 17 130

Registrierungsdatum: 16. Januar 2005

39

Dienstag, 26. Dezember 2006, 19:17

Hallo Masetto,

worauf beziehst Du Dich? Auf Kraus Begräbniskantate? Das ist in der Tat kein "echtes" Requiem! Ich hatte mich aber seinerzeit mit dem werten Requien-Vorsteher Pius darauf geeinigt, dass es hier gelten darf. So gesehen dürfte nichtmal Brahms Requiem hier genannt werden, denn es verwendet nicht den streng liturgischen Text. Ich denke, hier im Thread dürfen alle Werke genannt werden, die einem oder mehreren Toten huldigen.

:hello:

Ulli
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

Masetto

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  • »Masetto« ist männlich

Beiträge: 1 783

Registrierungsdatum: 29. April 2006

40

Dienstag, 26. Dezember 2006, 19:34

Nein, ich sprach von Bachs Trauerode. Aber so gesehen passt es dann wohl doch.
29.08.1958 - 25.06.2009
gone too soon

BigBerlinBear

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Beiträge: 1 660

Registrierungsdatum: 11. August 2004

41

Dienstag, 26. Dezember 2006, 19:35

Zitat

Nur wundere ich mich, daß offenbar keiner das Requiem in C-Moll und in D-Moll von Cherubini kennt.


Hallo Paul, leider existiert von diesen beiden wirklich grossartigen Werken KEINE
Einspielung, die wirklich Referenzcharakter hätte; die Aufnahme des cmoll-Werkes unter Muti ist vom Chor und der Orchesterleistung indiskutabel; Markevich mit dmoll erfasst zwar die Strenge der Kompositon hervorragend, kann jedoch nicht gegen ein mittelmässiges Orchester und einen stimmschwachen Männerchor ankommen.
Hier sind Interpreten vom Schlage eines Gardiner und Herreweghe incl. ihrer hervorragenden Enasembles gefordert, denen ich zutraue, diese Werke endlich einmal so zu interpretieren, wie der Komponist es wünschte: Streng und würdig.
Das geht über das Sagbare hinaus. Das läßt sich nicht deuten und bedarf keiner Deutung. Es kann nur gehört werden. Es ist Musik. (H.H.Jahnn)

musicophil

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Beiträge: 7 091

Registrierungsdatum: 19. Februar 2006

42

Dienstag, 26. Dezember 2006, 19:43

Hallo BBB,

Ich ich finde diese Werke, trotz Muti, bereits imponierend. Und das ist ja eine ziemlich "romantische" Interpretation.
Wie schön werden sie nicht klingen, wenn tatsächlich Gardiner oder Herreweghe sich darum bemüht.

LG, Paul
Wirklich schöne Musik rührt

Pius

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  • »Pius« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3 644

Registrierungsdatum: 11. Mai 2005

43

Dienstag, 26. Dezember 2006, 20:45

Hallo!

Nun ein kleiner Zwischenstand, nachdem sich 23 Forianer beteiligt haben:

1. MOZART (15 Stimmen)

2. Brahms (14)

3. Verdi (8 )

4. Fauré (7)

5. Berlioz, Britten, Duruflé (je 5)

8. Gossec (4)

9. Eybler, Kraus, Schütz (je 3)



Ich habe mich seit der Threaderöffnung mit einigen mir neuen Requien beschäftigt. Von denen würde am ehesten Eyblers Werk in meine Top 5 kommen. Aber welches dafür weglassen? Ich weiß nicht.

Viele Grüße,
Pius.

Barezzi

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  • »Barezzi« ist männlich

Beiträge: 2 163

Registrierungsdatum: 1. August 2006

44

Mittwoch, 27. Dezember 2006, 00:33

Momentan nenne ich mal nur zwei, die IMO extrem herausragen:
Mozart
Verdi


:hello:
Stefan
Viva la libertà!

  • »Christian H.« ist männlich

Beiträge: 109

Registrierungsdatum: 7. Juli 2005

45

Sonntag, 14. Januar 2007, 15:31

Requiem

Schwierig, nur 5 zu nennen. Meine Favoriten liegen nahe beieinander und die (der Thread-Disziplin gehorchend nicht genannten) Plätze 6 bis 10 sind nur marginal davon entfernt.

1. Durufle
2. Faure
3. Mozart
4. Britten
5. Brahms

  • »Mengelberg« ist männlich
  • »Mengelberg« wurde gesperrt

Beiträge: 525

Registrierungsdatum: 22. Januar 2007

46

Mittwoch, 24. Januar 2007, 10:47

Ich weiß nicht, ob ich es übersehen habe, aber der Komponist meines Lieblingsrequiems wurde hier noch gar nicht genannt:

Ildebrando Pizzetti.

Wer es nicht kennt, dem sei es wärmstens empfohlen. An zweiter Stelle würde bei mir Mozart kommen, über den Rest der Reihe bin ich mir nicht sicher. Verdis Requiem mag ich nicht besonders, einige Stellen sind mir einfach zu grob und andere etwas zu opernhaft.
Mein Wort hörtest Du... hüte Dich wohl.

leporellina

Anfänger

  • »leporellina« ist weiblich

Beiträge: 45

Registrierungsdatum: 7. Januar 2007

47

Mittwoch, 24. Januar 2007, 22:24

Mozart, auch im 251. Jahr

Oder vielleicht gerade im"Jahr danach".

Ganz besonders das Posaunensolo im Tuba mirum ;(
Oder das Hostias.

Andere Requien (oder Requiem-Vertonung, wie ich hier schon gelesen habe) mag ich auch, aber keines kommt nahe genug ran, dass ich es hier gemeinsam mit Mozart nennen wollte.

Am ehesten kommt für mich das "Lied von der Erde" heran, wenn natürlich nicht in liturgischem Sinne, aber in seiner Transzendenz. Oder der letzte Satz von Mahler IX - das ist für mich der Inbegriff von Elysium.


Liebe Grüße,
leporellina

Musik machen ist ein erotischer Akt, weil es mit Wollen, mit Leidenschaft zu tun hat. Daniel Barenboim

raphaell

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Beiträge: 1 535

Registrierungsdatum: 12. März 2007

48

Dienstag, 20. März 2007, 20:17

Hallo,

Hier mein Ranking:

1) Mozart
2) Schnittke
3) Rutter :D
4) Schumann
5) Suppé

Viele Grüße,

Raphael

MStauch

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  • »MStauch« ist männlich

Beiträge: 774

Registrierungsdatum: 6. November 2004

49

Dienstag, 20. März 2007, 22:36

Meine Rangfolge bei den Requien sieht in etwa so aus:

1. Brahms

2. Verdi

3. Mozart

4. Schütz, Musikalische Exequien

5. Faure


Stücke, die ich nicht selten höre.

Mit besten Grüßen

Matthias
Tobe Welt, und springe,
Ich steh hier und singe.

D.Minor

Fortgeschrittener

  • »D.Minor« ist männlich

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Registrierungsdatum: 2. August 2005

50

Montag, 23. April 2007, 05:32

hier meine traurigen lieblinge:

mozart

pierre de la rue

preisner

gossec

m. haydn

lg
d.
Es gibt kaum etwas Schöneres, als dem Schweigen eines Dummkopfes zuzuhören

flotan

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Beiträge: 612

Registrierungsdatum: 7. Oktober 2010

51

Montag, 23. April 2007, 07:19

interessanter threat...
Habe mir hier einige Anregungen holen wollen, v.a. was Requien RUSSISCHER Komponisten anlangt, aber bis auf Schnittke ist hier keiner genannt worden.

Wer könnte denn bessere Requien schreiben als die Russen - Edwin Du bist gefragt!
Da gibts ja einige (3112)
http://www.requiemsurvey.org/requiems.php

BigBerlinBear

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52

Montag, 23. April 2007, 07:41

Zitat

Wer könnte denn bessere Requien schreiben als die Russen


Im russisch-orthodoxen Ritus sowie bei den Ostkirchen überhaupt, ist die Requiem-Sequenz KEIN Bestandteil der Liturgie, weshalb, von Schnittkes bereits erwähntem Werk und den "Requiem Canticles" von Strawinski, das katholisch intendiert ist,einmal abgesehen, man selbst bei intensver Suche wohl kaum fündig werden dürfte ! :D

Ebensowenig werden sich "Marienvespern" protestantischer Komponisten
bzw. Luthervertonungen katholischer Komponisten auffinden lassen.
Das geht über das Sagbare hinaus. Das läßt sich nicht deuten und bedarf keiner Deutung. Es kann nur gehört werden. Es ist Musik. (H.H.Jahnn)

BigBerlinBear

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54

Montag, 23. April 2007, 08:18

Die russische Trauerliturgie ist nicht mit der Requiemsequenz identisch, die von dir gelisteten Werke sind überwiegend sogenannte Panikhida.

Aber Borodin hat z.b., was nur wenige wissen, ein "richtiges" lateinisches Requiem komponiert. Die Werke von Kabalewski und Denisow stehen in keinerlei liturgischem Kontext. Wenn jedoch der Begriff "Requiem" ganz einfach mit Trauermusik wiedergegeben wird, dann liesse sich sicher noch einiges finden. Ich bin in der Hinsicht doch eher für klare Definitionen.
Das geht über das Sagbare hinaus. Das läßt sich nicht deuten und bedarf keiner Deutung. Es kann nur gehört werden. Es ist Musik. (H.H.Jahnn)

musica

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55

Montag, 23. April 2007, 10:27

Hier meine Lieblinge:

1. Mozart
2. Brahms
3. Verdi
4. Rutter

LG :hello:
musica

Wer selbst keinen inneren Frieden kennt, wird ihn auch in der Begegnung mit anderen Menschen nicht finden.
Dalai Lama


Klawirr

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56

Montag, 23. April 2007, 10:47

Hier meine Favoriten:

1) Berlioz

2) Faure

3) Cherubini (c-moll)

4) Zelenka (c-moll)

5) Biber

:hello:

Medard

c.m.d

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57

Dienstag, 24. April 2007, 23:59

Schön zu sehen, dass den Rutter doch auch einige kennen!

Bei mir sieht es so aus:

1. Mozart
2. Rutter
3. Verdi
4. Brahms
5. Fauré

(hehe, an sechster Stelle mein eigenes!)
Wen du mit Können nicht beeindrucken kannst, den verwirre mit Schwachsinn!

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Beiträge: 552

Registrierungsdatum: 27. Januar 2006

58

Mittwoch, 25. April 2007, 00:48

Zitat


1. Mozart
2. Rutter
3. Verdi
4. Brahms
5. Fauré


Hallo c.m.d.!

Wie konnte sich denn Rutter in diese Riege einschleichen? Ich gebe zu, das Requiem bislang nicht zu kennen. Doch z.B. seine Mass of the children macht mir den Garaus. Ist das Requiem so viel besser als sein sonstiges Schaffen?

Gruß
B.
"Once you've seen your face on a bottle of salad dressing, it's hard to take yourself seriously."
Paul Newman

  • »Kontrapunkt« wurde gesperrt

Beiträge: 476

Registrierungsdatum: 17. November 2006

59

Mittwoch, 25. April 2007, 01:33

Hallo BBB,

Zitat

Original von BigBerlinBear
Hallo Paul, leider existiert von diesen beiden wirklich grossartigen Werken KEINE
Einspielung, die wirklich Referenzcharakter hätte

was hältst du denn von der Toscanini-Einspielung des c-moll-Requiem? Die finde ich insgesamt besser als die Muti-Interpretation.

Viele Grüße

:hello:
Das ist eben die Eigenschaft der ächten Schönheit, daß man sich ganz in sie hinein stürzt, und das persönliche Bewußtsein darüber einbüßt. (L. Tieck)

BigBerlinBear

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Registrierungsdatum: 11. August 2004

60

Mittwoch, 25. April 2007, 07:32

Zitat

was hältst du denn von der Toscanini-Einspielung des c-moll-Requiem?


Diese ist mir, wie vieles was Toscanini dirigierte, emotional zu aufgeheizt.
Toscanini scheint hier Cherubini mit Verdi zu verwechseln, die explizit polyphonen Strukturen des Werkes bleiben dadurch "auf der Strecke", und das ist eben nicht nur der Aufnahmequlität geschuldet.
Das geht über das Sagbare hinaus. Das läßt sich nicht deuten und bedarf keiner Deutung. Es kann nur gehört werden. Es ist Musik. (H.H.Jahnn)