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Harald Kral

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61

Freitag, 19. Dezember 2008, 19:10

RE: TURANDOT Live aus Berlin

Zitat

Original von Elisabeth

Zitat

Original von Harald Kral
Noch ein Beitrag zum Puccini-Jubiläum:

Samstag, 20. Dezember 2008 - 19.05 Uhr:

Live aus der Staatsoper Unter den Linden Berlin




Lieber Harald,


vielen Dank für den Hinweis - das Programm wäre noch sehr hilfreich :pfeif:


LG, Elisabeth


Pardon, Elisabeth, das habe ich total übersehen!

Der Sender ist:

Deutschlandradio Kultur, Berlin

LG

:untertauch:
Harald

Freundschaft schließt man nicht, einen Freund erkennt man.
(Vinícius de Moraes)

Harald Kral

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62

Montag, 22. Dezember 2008, 13:58

Heute in hr2 Kultur: LA BOHEME

Zum Geburtstag heute in hr2 Kultur:

Puccini: La Bohème
Zum 150. Geburtstag von Giacomo Puccini

Mimi Anna Netrebko
Rodolfo Rolando Villazón
Musetta Nicole Cabell
Marcello Boaz Daniel
Schaunard Stéphane Degout
Colline Vitalij Kowaljow
u.a.
Chor des Bayerischen Rundfunks
Kinderchor des Stadttheaters am Gärtnerplatz
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Leitung: Bertrand de Billy

Zitat

Heute vor 150 Jahren wurde er in der toskanischen Stadt Lucca geboren, Giacomo Puccini. Er gehört weltweit zu den meistgespielten Opernkomponisten.
1896 wurde die Aufführung der „La Bohème“ zu einem der größten Erfolge in der Operngeschichte, gefolgt von „Tosca“ (1900). Seine letzte Oper „Turandot“ konnte er nicht mehr vollenden, der Kettenraucher litt unter Kehlkopfkrebs und starb am 24. November 1924 nach einer Behandlung in Brüssel. Sein Grab ist in Torre del Lago, wo zu seinen Ehren auch alljährlich ein Puccini-Festival stattfindet. hr2-kultur erinnert heute an Giacomo Puccini mit einer vielbeachteten neuen Aufnahme von „La Bohème“ in Starbesetzung mit Anna Netrebko als Mimi und Rolando Villazón als Rodolfo.


LG

:hello: :hello:
Harald

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63

Donnerstag, 1. Januar 2009, 13:22

Heute, 20:00 - France Musique

Strauß: Die Fledermaus
(Aufnahme vom 19.12.08 Opéra de Lyon)

Dietrich Henschel : Eisentein
Nicola Beller Carbone : Rosalinde
Olga Peretyatko : Adèle
Stéphanie Houtzeel : Prince Orlofsky
Bernhard Berchtold : Alfred
Otto Katzameier : Docteur Falke
Eberhard Francesco Lorenz : Docteur Blind
Andreas Macco : Frank
Timo Dierkes : Frosch

Choeur de l'Opéra de Lyon
Orchestre de l'Opéra de Lyon
Direction : Emmanuel Krivine
Lieben Gruß!

Clemens

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"Ich glaube an die Unsterblichkeit des Theaters. Es ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen."

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64

Donnerstag, 1. Januar 2009, 13:24

Heute, 20:05 - HR2

Wagner: Die Walküre
(Bayreuth 1967)

Karl Böhm
Orchester der Bayreuther Festspiele

Siegmund - James King
Sieglinde - Leonie Rysanek
Hunding - Gerd Nienstedt
Wotan - Theo Adam
Brünnhilde - Birgit Nilsson
Fricka - Annelies Burmeister
Lieben Gruß!

Clemens

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Harald Kral

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65

Freitag, 2. Januar 2009, 14:21

Aus der MET: "La Boheme"

Keine spektakuläre Premiere, sondern einfach eine normale Samstags-Matinee gibt es morgen, 3. Januar 2009 aus der MET.

Deutschlandradio Kultur, Berlin, 3.1.09 - 19:00 Uhr
Live aus der Metropolitan Opera New York:

Giacomo Puccini
"La Bohème", Oper in vier Akten

Libretto: Giuseppe Giacosa und Luigi Illica

Ramón Vargas, Tenor - Rodolfo
Maija Kovalevska , Sopran - Mimì
Mariusz Kwiecien, Bariton - Marcello
Tommi Hakala, Bariton - Schaunard
Oren Gradus, Bass - Colline
Susanna Phillips, Sopran - Musetta
Paul Plishka, Bass - Benoît., Alcindoro
Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York
Leitung: Frédéric Chaslin


Zitat

Aus eigenem Erleben
Puccinis "La Bohème" an der Metropolitan Opera

Wenn ein Opernkomponist sich unmittelbar mit seinen Figuren identifiziert hat, dann Giacomo Puccini mit seinen "Bohemiens". Oft hat er Geschichten aus seiner Jugend erzählt, die sich in Episoden von "La Bohème" wiederfinden, wie etwa die Szene, in der die Bohemiens sich um die Mietzahlung drücken wollen. Puccini hatte das während des Studiums am Mailänder Konservatorium oft selbst versucht, als er mit Pietro Mascagni die Stube teilte.

Beide waren ständig verschuldet. Wenn die Gläubiger des Einen kamen, ging jeweils der Andere zur Tür und bedauerte, dass sein Kommilitone nicht da sei. Auch dass man sich zu viert einen einzigen Hering geteilt hat - wie im vierten Akt der Oper - ist eine wahre Begebenheit. Im selben Akt verpfändet Collin, der Philosoph, seinen Mantel, um der sterbenskranken Mimi Medizin zu kaufen. Puccini versicherte, auch er habe einmal seinen Mantel ins Pfandhaus getragen, allerdings um eine Dame vom Ballett zum Essen auszuführen.

Die Grundlage für das Libretto von "La Bohème" bildet allerdings ein Roman von Louis Henri Murger. Während Puccini noch an "Manon Lescaut" arbeitete, wollte er als nächstes Opernprojekt eine Novelle aus einer Sammlung vertonen, aus der auch der Stoff für die "Cavalleria rusticana" seines Studienkollegen Mascagni stammte. Wahrscheinlich hielt Puccini das schon an sich für eine Erfolgsgarantie. Parallel beschäftigte er sich mit dem Roman von Murger. Als "La Bohème" am 1. Februar 1886 am Teatro Regio Turin unter Leitung von Arturo Toscanini uraufgeführt wurde, war dieser Oper kein sensationeller Erfolg beschieden. Das Publikum reagierte wohlwollend, keinesfalls enthusiastisch, die Kritiker unterschiedlich. Erst allmählich lernte man zu schätzen, dass Puccini mit der stilistischen Entfernung von "Manon Lescaut" einen wichtigen Schritt zu einer neuen Musiksprache vollzogen hatte.


LG

:hello:

PS: Und in einer Woche, am 10. Januar, folgt "La Rondine"
Harald

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Freitag, 2. Januar 2009, 14:54

Der "Orfeo" von Haydn

Das Haydn-Jahr bringt auch seine Opern ins Radio!

SWR2 Oper am Sonntag, 4.1.09, 20.03 h :
Die Macht der Musik - Joseph Haydn:
"L'anima del filosofo ossia Orfeo ed Euridice"

Dramma per musica in 4 Akten

Eurydike, Genius: Cecilia Bartoli
Orpheus: Uwe Heilmann
Kreon: Ildebrando d' Arcangelo
Pluto: Andrea Silvestrelli
1. Chorist: Roberto Scaltriti
2. Chorist: José Fardilha
3. Chorist: Colin Campbell
4. Chorist: James Oxley
Bacchantin: Angela Kazimierczuk
Chor und Orchester der
Academy of Ancient Music
Leitung: Christopher Hogwood

Sendung am Sonntag, 04.01.2009, 20.03 bis 23.00 Uhr

Die Oper gibt es auch auf CD:



LG

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Harald

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67

Freitag, 2. Januar 2009, 15:22

"Leonore" aus Bonn in WDR 3

Am Sonntag sendet WDR 3 die 1806er Fassung von Beethovens "Leonore" in einer Aufzeichnung aus Bonn vom 21. September 1997:

Sonntag, 04.01.09 um 20:05 Uhr

Leonore
von Ludwig van Beethoven
Nach der neuen Edition des Beethoven-Archivs

Solisten:
Eric Martin-Bonnet, Baß (Don Fernando, Minister)
Maximilian Hilbrand, (Dialogsprecher Don Fernando)
Jean-Philippe Lafont, Baß (Don Pizarro, Gouverneur eines Staatsgefängnisses)
Giovanni Früh, (Dialogsprecher Don Pizarro)
Mark Baker, Tenor (Florestan, ein Gefangener)
Jürg Löw, (Dialogsprecher Florestan)
Pamela Coburn, Sopran (Leonore, seine Gemahlin, unter dem Namen"Fidelio")
Patricia Harrison, (Dialogsprecher Leonore)
Victor von Halem, Baß (Rocco, Kerkermeister)
Volker Bauer, (Dialogsprecher Rocco)
Christine Barbaux, Sopran (Marzelline, seine Tochter)
Alexandra von Schwerin, (Dialogsprecher Marzelline)
Benedikt Kobel, Tenor (Jacquino, Pförtner)
Vincent Leittersdorf, (Dialogsprecher Jacquino)

WDR Rundfunkchor Köln
Chor-Einstudierung: Helmuth Froschauer
Orchester der Beethovenhalle Bonn unter der Leitung von Marc Soustrot

Aufnahme aus der Beethovenhalle Bonn

Zitat

Als Beethovens Oper „Fidelio“ im Frühsommer 1814 erstmals in der heute bekannten Gestalt aufgeführt wurde, hatte das Werk bereits eine lange Entstehungsgeschichte hinter sich. Zehn Jahre zuvor begann Beethoven mit der Komposition von Joseph Sonnleithners Libretto „Leonore, oder der Triumph der ehelichen Liebe“. Die Erstfassung kam im November 1805 in Wien zur – allerdings erfolglosen – Uraufführung. Nach einer gründlichen Überarbeitung wurde das Stück Ende März 1806 erneut aufgeführt – und hatte plötzlich Erfolg! Gemeinsam mit einer prominenten Solistenriege spielten der WDR Rundfunkchor Köln und das BeethovenOrchester Bonn unter seinem früheren Chef Marc Soustrot diese Fassung erstmals auf Tonträger ein. Die Dialoge sprechen Mitglieder des Bonner Schauspiel-Ensembles.


LG

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Harald

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Samstag, 10. Januar 2009, 14:29

20:00 - Radio Stephansdom

Bellini:
LA SONNAMBULA

Amina: Cecilia Bartoli
Elvino: Juan Diego Flórez
Il conte Rodolfo: Ildebrando D´Arcangelo
Lisa: Gemma Bertagnolli
Teresa: Liliana Nikiteanu
Alessio: Peter Kálmán
un notaro: Javier Camarena
Chorus of the Opernhaus Zürich,
Orchestra La Scintilla
Leitung: Alessandro De Marchi

____________________

20:05 - hr2

Rossini: LA CENERENTOLA

Angelina: Cecilia Bartoli
Don Magnifico: Enzo Dara
Don Ramiro: William Matteuzzi
Dandini: Alessandro Corbelli
Clorinda: Fernanda Costa
Tisbe: Gloria Banditelli
Alidoro: Michele Pertusi

Chor und Orchester des Teatro Comunale di Bologna
Leitung: Riccardo Chailly
Lieben Gruß!

Clemens

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Freitag, 16. Januar 2009, 14:13

Live aus der MET: Dr Atomic

Die nächste Übertragung einer Matinee aus der MET im Radio ist am 17. Januar 2009.

Samstag, 17.01.09 um 19:00 Uhr WDR 3 und HR 2

Doctor Atomic
von John Adams

Live aus der Metropolitan Opera New York

Libretto: Peter Sellars
Conductor: Alan Gilbert
Kitty Oppenheimer: Sasha Cooke
Pasqualita: Meredith Arwady
J. Robert Oppenheimer: Gerald Finley
Edward Teller: Richard Paul Fink
General Leslie Groves: Eric Owens
Chor und Orchester der Metropolitan Opera

Zitat

Radiobühne frei für die New Yorker Metropolitan Opera: John Adams' Oper
„Doctor Atomic“ über J. Robert Oppenheimer und die Erfindung der Atombombe erlebte 2005 an der MET ihre Uraufführung. John Adams, prominenter Vertreter der sogenannten „Minimal Music“, zählt zu den erfolgreichsten und beliebtesten zeitgenössischen Komponisten. Die musikalische Leitung der Produktion übernimmt Alan Gilbert. Der gebürtige New Yorker wird in der kommenden Saison als einer der jüngsten Chefdirigenten die musikalische Leitung des weltberühmten Orchesters seiner Heimatstadt antreten.


LG

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70

Montag, 19. Januar 2009, 08:31

Heute, 18:00 - Bayern4

Hans Pfitzner: Palestrina

Live aus der Bayerischen Staatsoper

Papst Pius IV - Peter Rose
Giovanni Morone - Michael Volle
Kardinal Christoph Madruscht - Roland Bracht
Carlo Borromeo - Falk Struckmann
Graf Luna - Wolfgang Koch
Giovanni Pierluigi Palestrina - Christopher Ventris
Ighino - Christiane Karg
Silla - Gabriela Scherer
und andere
Chor der Bayerischen Staatsoper
Bayerisches Staatsorchester
Leitung: Simone Young
Lieben Gruß!

Clemens

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Dienstag, 20. Januar 2009, 15:17

Heute, 19:05 - Bayern4

Richard Wagner: "Der fliegende Holländer"
(Zum 100. Geburtstag des Bassbaritons Hans Hotter)

Holländer - Hans Hotter
Senta - Astrid Varnay
Erik - Set Svanholm
Steuermann - Thomas Haysward
Daland - Sven Nilsson
Mary - Hertha Glaz
Chor und Orchester der Metropolitan Opera
Leitung: Fritz Reiner
Aufnahme von 1950
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Donnerstag, 22. Januar 2009, 22:14

Samstag im DLR: "Das Mädchen von Pskow",

Nächste Opernsendung im Deutschlandradio Kulur Berlin:

Samstag, 24. Januar 2009 - 19:05 Uhr - 22.30 Uhr

Euroradio-Opernsaison 2008/09
Mariinskij Theater St. Petersburg
Aufzeichnung v. November 2008:

Nikolaj Rimskij-Korsakow
"Das Mädchen von Pskow",

Oper in dreiAkten
Libretto: Nikolaj Rimskij-Korsakow
Alexej Tanowitskij, Bass - Zar Iwan der Schreckliche
Gennadij Bessubenkow, Bass - Fürst Juirj Tokmakow
Irina Matajewa, Sopran - Fürstin Olga Tokmakowa
Nikolaj Gassijew, Tenor - Bojar Nikita Matuta
Warwara Solowjewa, Alt - Bojarin Stepanida Matuta
Jurij Worobjew, Bass - Fürst Afanassi Wjasemsky
Pawel Schmulewitsch, Bass - Arzt Bomeli
Michail Wischnjak, Tenor - Michail Andrejitsch Tutscha
Jedem Umerow, Bass - Juschko Welebin
Ludmila Kanunnikowa, Mezzosopran - Amme Wlasjewna
Olga Legkowa, Mezzosopran - Amme Perfiljewna
Andrej Karabanow, Tenor - Stimme des Wächters
Chor und Orchester des Mariinskij Theater
Leitung: Valery Gergiev

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Donnerstag, 22. Januar 2009, 22:31

Sonntag im SWR: Die verkaufte Braut

Sonntag, 25.01.2009 | 20.03 Uhr - SWR 2 Kultur

Friedrich Smetana:
"Die verkaufte Braut",

Komische Oper in 3 Akten
Aufnahme: Okt./ Nov. 1959, Studio, Prag

Krusina: Václav Bednár
Ludmila: Jaroslava Dobrá
Marenka: Drahomíra Tikalová
Micha: Jaroslav Horácek
Háta: Stepánka Stepánova
Vasek: Oldrich Kovár
Jenik: Ivo Zidek
Kecal: Eduard Haken
Direktor einer wandernden
Künstlergruppe: Rudolf Vonásek
Esmeralda: Jarmila Pechova
Muff: Jirí Joran
Chor der Tschechischen Philharmonie
Chorleitung: Milan Maly
Tschechische Philharmonie
Leitung: Zdenek Chalabala

LG

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Freitag, 6. Februar 2009, 14:58

Händels "Alcina" mit Fritz Wunderlich

Am Sonntag in WDR 3 - 20.05 Uhr:

Alcina
Drama von Georg Friedrich Händel

Historische Live-Aufnahme vom 17. Mai 1959

Alcina: Joan Sutherland (Sopran)
Ruggiero: Fritz Wunderlich (Tenor)
Morgana, Alcinas Schwester: Jeanette van Dijck (Sopran)
Bradamante, Braut des Ruggiero: Norma Procter (Alt)
Oronte, Feldherr der Alcina: Nicola Monti (Tenor)
Melisso, Gefolgsmann Bradamantes: Thomas Hemsley, Bass)
Cappella Coloniensis unter der Leitung von Ferdinand Leitner
Kölner Rundfunkchor
Chordirektor: Bernhard Zimmermann

Zitat

Sie gilt bis heute als eine der Sternstunden der Oper: die konzertante Aufführung von Händels "Alcina" am 17. Mai 1959 im Sendesaal des Kölner WDR. Nicht nur, dass dank der Cappella Coloniensis erstmals seit rund 200 Jahren wieder eine Händel-Oper im historisch authentischen Klanggewand zu hören war, auch die Auswahl der beiden Hauptsolisten darf heute als äußerst glücklich betrachtet werden. Mit dem Tenor Fritz Wunderlich und der Koloratursopranistin Joan Sutherland standen zwei Ausnahme-Interpreten auf der Bühne, die kurz vor ihrem absoluten Durchbruch als Weltstars standen. Tragischerweise sollte sich der gemeinsame Auftritt der beiden nie wiederholen.

"Alcina" ist eine der letzten Opern, die Händel für das Covent Garden Theatre in London komponierte. Das musikalische Meisterwerk, das Händel erstmals 1735 auf die Bühne brachte, erzählt die Geschichte der tapferen Ehefrau Bradamante, die ihren Mann Ruggiero aus den schönen Armen der Zauberin Alcina zurückerobern will und dabei ein wildes Durcheinander an erotischen Verwicklungen auf Alcinas Zauberinsel anstellt. Zum Händel-Jahr 2009 stellt Bühne: Radio die legendäre Aufführung der Oper leicht gekürzt in einer digital optimierten Aufnahme vor.


LG

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Sonntag, 8. Februar 2009, 21:16

RE: Händels "Alcina" mit Fritz Wunderlich

Leider sendet der WDR heute abend nur Ausschnitte aus der Gesamtaufnahme.

Offensichtlich soll damit der Verkauf der CD-Box nicht behindert werden:



Fazit: Wer die komplette Oper hören will, muß die Platten kaufen.

LG :boese2:
Harald

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76

Freitag, 13. Februar 2009, 11:39

Jean-Baptiste Lully: "Proserpine"

SWR2 Oper
Sendung am Sonntag, 15.02.2009, 20.03 bis 23.00 Uhr

Jean-Baptiste Lully:
"Proserpine",

Tragédie en musique
in 5 Akten und einem Prolog

Proserpine: Salomé Haller
La Paix: Bénédicte Tauran
Cérès: Stéphanie d' Oustrac
Aréthuse Cyané: Blandine Staskiewicz
La Victoire: Hjördis Thébault
Alphée: Cyril Auvity
Mercure: François-Nicolas Geslot
Ascalaphe: Benoît Arnould
Jupiter / Crinise: Marc Labonnette
La Discorde: Pierre-Yves Pruvot
Pluton: João Fernandes
Le Concert Spirituel
Leitung: Hervé Niquet

Gibt es schon auf CD, der Lullist hat sie schon vorgestelllt:



Zitat

Beschienen von der Sonne Ludwigs des XIV. hat der Italiener Jean-Baptiste Lully (1632 - 1687) die französische Musik sozusagen neu erfunden. Seit seinen ästhetischen Vorgaben hat, insbesondere die französische Oper in Europa, einen eigenen Klang; manche seiner Setzungen galten noch bis ins 19. Jahrhundert. Darüber hinaus war Lully so etwas wie eine lebende Romanfigur, ein Künstler, ein Tänzer, ein Intrigant. Der Sohn eines Müllers war einer der großen Aufsteiger seiner Zeit; heute würde man sagen: er hat eine Tellerwäscherkarriere gemacht. Wen wundert es, dass, bei soviel Erzählstoff, Lullys Musik selbst etwas ins Hintertreffen geraten ist.
Seit mehr als 20 Jahren kümmert man sich wieder sehr intensiv um Lully. Die wichtigsten Stücke wurden wiederentdeckt. Inzwischen geht man daran, die Seitenpfade seines Werks zu ergründen; da sind Schätze zu heben. Zum Beispiel „Proserpine“, 1680 erstmals gegeben in Saint-Germain-en-Laye. Zu erleben ist ein Fest der Musik. In prachtvollen Voluten zieht ein melodischer Strom am Ohr der Hörer vorbei: Festlich, opulent und ergreifend. Die Geschichte der von Pluto in die Unterwelt entführten Proserpina wird mit grandioser Umständlichkeit erzählt. Und ganz zu Beginn gibt es selbstverständlich einen szenischen Prolog, in dem sich Ludwig XIV. als Mann des Friedens feiern lässt. Die Neuaufnahme mit Le Concert Spiritual unter Hervé Niquet, die im SWR2 Opernabend zu hören ist, wurde im vierten Quartal auf die Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik gesetzt.


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Freitag, 20. Februar 2009, 14:31

aus der MET: Adriana Lecouvreur

Morgen gibt es wieder eine Oper live aus der MET:

Samstag, 21.02.09 um 19:00 Uhr -WDR 3 und HR 2
Live aus der Metropolitan Opera

Adriana Lecouvreur
Von Francesco Cilea

Libretto von Arturo Colautti nach dem gleichnamigen Schauspiel von Eugène Scribe

Adriana Lecouvreur: Maria Guleghina, Sopran,
Maurizio, Graf von Sachsen: Placido Domingo, Tenor
Fürst von Bouillon: John Del Carlo, Bass
Fürstin von Bouillon: Olga Borodina, Mezzosopran
Michonnet, Theaterinspizient: Robert Frontali, Bariton
Quinault: Philip Cokorinos, Bass
Poisson: Brian Frutiger, Tenor
Mademoiselle Dangeville: Reveka E. Mavrovitis, Mezzosopran
Mademoiselle Jouvenot: Jennifer Black, Sopran
Haushofmeister: Joseph Turi, Tenor
Abbé von Chazeuil: Bernard Fitch, Tenor

Chor und Orchester der Metropolitan Oper unter der Leitung von Marco Armiliato

Zitat

Francesco Cileas Erfolgsoper „Adriana Lecouvreur“Figur war im 18. Jahrhundert eine gefeierte Heroine der Pariser Comédie Française. Unter der musikalischen Leitung von Marco Armiliato gibt die russische Sopranistin Maria Guleghina die Adriana Lecouvreur, ihre Mezzo-Kollegin Olga Borodina wird in der Partie der Fürstin zu hören sein. Star-Tenor Placido Domingo singt die Rolle des Grafen Maurizio.


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Freitag, 20. Februar 2009, 14:39

Francesco Cavalli "Ercole amante"

Morgen, 21. Februar 2009 - 19.05 Uhr Deutschlandradio Kultur, Berlin:

Euroradio Opernsaison 2008/09
Het Muziektheater Amsterdam
Aufzeichnung vom 22.1.2009


Francesco Cavalli
"Ercole amante",

Oper in 1 Prolog und 5 Akten
Libretto: Francesco Buti

Luca Pisaroni, Bass - Ercole
Veronica Cangemi, Sopran - Iole
Anna Bonitatibus, Sopran - Giunone
Jeremy Ovenden, Tenor - Illo
Anna Maria Panzarella, Sopran - Deianira
Marlin Miller, Tenor - Licco
Umberto Chiummo, Bass - Nettuno/Tevere/Ombra di Eutiro
Wilke te Brummelstroete, Sopran - La Bellezza/Venere
Johannette Zomer, - Cinzia/Pasitea/Ombra di Clerica
Mark Tucker, Tenor - Mercurio/Ombra di Laomedonte
Tim Mead, Countertenor - Paggio/Ombra di Bussiride
Chor der Nederlandse Opera Amsterdam
Concerto Köln
Leitung: Ivor Bolton


Zitat

Zu Ehren des “Sonnenkönigs“
Francesco Cavallis "Ercole amante" aus Amsterdam

Das eigentliche Geschehen ist höchst verworren. Doch darauf kam es in den Opern der frühen Barockzeit nicht an. Schon gar nicht bei einem Stück, das aus Anlass der Hochzeit des größten aller Könige komponiert wurde und ausschließlich seiner Verherrlichung zu dienen hatte. Im Prolog werden dem Publikum die Hauptbezüge zwischen mythisch-allegorischer Handlung und Personen sowie Ereignissen der Gegenwart erläutert.

In der Geburtsstunde der Oper, zu Beginn des 17. Jahrhunderts, waren es vor allem zwei Komponisten, die in dieser neuen Gattung mit bedeutenden Werken hervortraten: Claudio Monteverdi und Francesco Cavalli. Monteverdis letzte noch erhaltene Bühnenwerke wurden in Venedig uraufgeführt. Hier, wo innerhalb von 60 Jahren 15 Opernhäuser aus dem Boden schossen, lebte und wirkte auch Francesco Cavalli. Mit insgesamt 43 Opern trug er wesentlich zur Vervollkommnung des venezianischen Stils bei. Unter den 28 erhalten gebliebenen nimmt "Ercole amante" (1662) eine Sonderstellung ein. Es war ein Auftrag des mächtigen Kardinals Mazarin, der bei den Hochzeitsfeierlichkeiten Ludwigs XIV. mit der spanischen Infantin Maria Theresia für exquisite Unterhaltung sorgen wollte. Darum legte Cavalli das Stück als sogenannte "Opéra machine" an, wo sich das aristokratische Publikum auch noch an allerlei technischem Klamauk ergötzen sollte. Der Textdichter Francesco Buti hat - neben üblichen Huldigungselementen - um den Handlungsverlauf herum einen Rahmen gebaut, gespickt mit diversen Anspielungen auf das Privatleben des "Sonnenkönigs".


LG

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Freitag, 20. Februar 2009, 17:36

aus der BSO: Lucretia Borgia

Am kommenden Montag, 23. Februar, überträgt Bayern 4 Klassik ab 19:00 Uhr live aus der Bayerischen Staatsoper

Gaetano Donizetti: "Lucrezia Borgia"


Melodramma in einem Prolog und zwei Akten
In italienischer Sprache

Don Alfonso - Franco Vassallo
Donna Lucrezia Borgia - Edita Gruberova
Gennaro - Pavol Breslik
Maffio Orsini - Alice Coote
Jeppo Liverotto - Bruno Ribeiro
Don Aposto Gazella - Christian Rieger
Ascanio Petrucci - Christopher Magiera
Gubetta - Steven Humes
Oloferno Vitellozzo - Erik Arman
Rustighello - Emanuele D'Aguanno
Astolfo - Christian Van Horn
Chor der Bayerischen Staatsoper
Orchester der Bayerischen Staatsoper
Leitung: Bertrand de Billy

Ca. 20.35 - 21.05 Uhr:
PausenZeichen
1) Volkmar Fischer im Gespräch mit Edita Gruberova
2) Norbert Christen im Gespräch mit Wolf Dieter Peter zur Inszenierung


LG, Elisabeth

Elisabeth

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Freitag, 20. Februar 2009, 18:25

Oper - rund um die Uhr

Den ganzen Tag eine Opernaufnahme nach der anderen gibts auf

"http://www.swissradio.ch/menu/discography/klassik/opern/index.htm"


:hello:


LG, Elisabteh

Harald Kral

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Freitag, 27. Februar 2009, 13:47

"Die Aeolsharfe oder Der Triumph der Musik und Liebe"

Sonntag, 1.03.2009 | 20.03 Uhr - SWR 2 Kultur

Justin Heinrich Knecht:
"Die Aeolsharfe oder
Der Triumph der Musik und Liebe"
,
Romantische Oper in 4 Akten

Melilla: Christina Landshamer
Selim: Mark Adler
Bulline: Andrea Lauren Brown
Bull: Patrick Pobeschin
Phrynis: Andreas Macco
Hierokles: Thomas E. Bauer
Lysis: Johannes Kaleschke
Ephron: Markus Brutscher
Melitta: Sarah Wegener
Kammerchor Stuttgart
Hofkapelle Stuttgart
Leitung: Frieder Bernius

Zitat

Den größten Teil seines Lebens verbrachte er in Biberach, wo er 1752 geboren wurde und 1817 auch starb. Der Komponist Justin Heinrich Knecht fühlte sich hier, wo er ab 1717 Präzeptor an der Lateinschule und evangelischer Musikdirektor war, sehr wohl. Was er an dem Städtchen im nördlichen Oberschwaben hatte, merkte er erst, nachdem er zwei Jahre in Stuttgart bei Hofe, an der Oper gedient hatte. Der Neid der Kollegen, die tagtäglichen Intrigen und wahrscheinlich auch das eigene, überstarke Selbstbewusstsein machten ihm das Leben dort nicht leicht, so dass er 1808 nach Hause zurückkehrte. Knecht: „Lieber will ich in Biberach bei meinem Bierle sitzen, als eine solche Hofluft athmen, die mich vom freien Menschen zum unfreien Menschen machte.“ Frucht dieser Stuttgarter Zeit war eine große Romantische Oper in vier Akten „Die Äolsharfe oder Der Triumph der Musik und der Liebe“. Bis vor kurzer Zeit lag das umfängliche Stück unaufgeführt im Wielandarchiv in Biberach.

Frieder Bernius hat das Stück vor einiger Zeit hervorgeholt und uraufgeführt. Zwar ist diese Oper für das Theater verloren; die hölzerne Handlung, der einfältige Text (Wer kennt den Dichter Remmele?), die gewaltigen Dimensionen von mehr als vier Stunden Spieldauer stellen sich einer Aufführung in den Weg. Eine schöne Portion an unfreiwilliger Komik, die das ernste Stück von anno Tobak verbreitet, gehört auch dazu. Doch für den konzertanten Mitschnitt wurde eine Stunde herausgeschnitten, die (gesprochenen) Dialoge wurden durch einen munteren Kommentar ersetzt. Die Hörer von heute staunen, denn Knecht war einer, der alles konnte. Zu hören ist eine Musik, die schon Züge der Hochromantik trägt und dabei gleichzeitig noch mit Joseph Haydn (besonders „Die Schöpfung“) beschäftigt ist. Er sucht Chiffren für sein antikisches Sujet und das dort sich vollziehende Wunder der Harfe und gleichzeitig landet er dann bei liedertafelartigen Chorsätzen. Der hier komponiert, sitzt zwischen allen Stühlen, und das ist eine ausgesprochen spannende Angelegenheit.


LG

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Harald

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Harald Kral

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Freitag, 27. Februar 2009, 13:52

Haydn: "Untreue lohnt nicht"

Sonntag, 01.03.09 um 20:05 Uhr WDR 3 - Bühne Radio

L’infedelta deluso
Singspiel von Joseph Haydn

Mitwirkende:
Vespina: Simone Kermes Sopran
Sandrina: Chen Reiss, Sopran
Nencio: Jürgen Sacher, Bariton
Filippo: Andreas Scheidegger, Tenor
Nanni: Iván Paley, Bass

WDR Rundfunkorchester Köln unter der Leitung von Markus Poschner

Zitat

Eine Geschichte von Liebe und Treue, die trotz anscheinend altmodischer Moral ein Trost für alle Liebenden ist! Dazu eine Weltklasse - Besetzung. Die in Leipzig geborene Simone Kermes ist international eine der gefragtesten Soprane im dramatischen Koloraturfach. Ihr außergewöhnlicher Stimmumfang prädestiniert sie besonders für die virtuosen Werke barocker Meister, wie Händel und Vivaldi, aber auch für die Sopranpartien und Konzertarien Mozarts und Haydns.


LG

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Harald

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Donnerstag, 5. März 2009, 19:29

Eugen Onegin aus Wien

Nachdem Severina schon einen interessanten Vorbericht von der Generalprobe gebracht hat, der mit dem Hinweis auf die Live-Übertragung am 7. März ab 19.00 Uhr in Ö1 verbunden ist, hier noch eine Info für die deutschen Radio-Hörer:

Südwestradio SWR2 Kultur bringt die Aufzeichnung zeitversetzt einen Tag später:

Sonntag, 8.03.2009 | 20.03 Uhr SWR2

Peter Tschaikowsky:
"Eugen Onegin",

Lyrische Szenen in 3 Akten
nach Alexander Pushkins Versnovelle
Larina: Aura Twarowska
Tatjana: Tamar Iveri
Olga: Nadia Krasteva
Filipjewna: Margareta Hintermeier
Eugen Onegin: Simon Keenlyside
Lensky: Ramón Vargas
Fürst Gremin: Ain Anger
Ein Hauptmann: Hans Peter Kammerer
Saretzki: Marcus Pelz
Triquet: Alexander Kaimbacher
Ein Vorsänger: Peter Jelosits
Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Seiji Ozawa

(Aufnahme vom 7. März
aus der Staatsoper Wien)

LG

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Harald

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Freitag, 6. März 2009, 21:11

Stiffelio von Giuseppe Verdi

Mein heutiger Radio-Tipp ist etwas für Verdi-Experten:

Sonntag, 08.03.09 um 20:05 Uhr - WDR 3

Stiffelio
Oper von Giuseppe Verdi

Mitwirkende:
Stiffelio, protestantischer Geistlicher: José Carreras (in Bestform!)
Lina, seine Gattin: Sylvia Sass
Graf Stankar, Linas Vater: Matteo Manuguerra
Geistlicher: Wladimiro Ganzarolli
Raffaele, Edler von Leuthold: Ezio Cesare
Dorotea Linas Cousine: Maria Venuti
Federico, Linas Cousin: Thomas Moser

Chor des ORF Wien
ORF-Symphonie-Orchester unter der Leitung von Lamberto Gardelli
(Philips-Plattenproduktion von 1979)


Zitat

Eine Geschichte um Ehebruch und Rache in geistlichen Kreisen: Verdis Urfassung seiner 1857 uraufgeführten Oper Aroldo spielt im Milieu einer protestantischen Sekte und hatte im 19. Jahrhundert eine erhebliche Brisanz.

Mit einer Starbesetzung, zu der José Carreras, Sylvia Sass, Matteo Manuguerra und Maria Venuti gehören, produzierte der Österreichische Rundfunk unter der Leitung des erfahrenen Operndirigenten Lamberto Gardelli dieses selten zu hörende Werk.


LG

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Montag, 9. März 2009, 22:14

Die Dienstags-Oper in Bayern 4 Klassik

Am morgigen Dienstag bringt Bayern 4 Klassik eine selten gehörte russische Oper als Aufzeichnung aus St. Petersburg:

Bayern 4 Klassik, Dienstag, 10. März 2009 - 19:05 Uhr

Nikolaj Rimskij-Korsakow:
"Das Mädchen von Pskow"
Oper in drei Akten
In russischer Sprache
Iwan der Schreckliche - Alexei Tanovitski
Fürst Yuri Ivanovich Tokmakov - Gennady Bezzubenkov
Bojar Nikita Matuta - Nikolai Gassiev
Mikhail Andreyevich Tucha - Mikhail Vishniak
Fürstin Olga Yurievna Tokmakova - Irina Mataeva
und andere
Chor und Orchester des Mariinsky Theaters
Leitung: Valery Gergiev
(Aufnahme vom 24. September 2008 im Mariinsky Theater, St. Petersburg)


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Freitag, 13. März 2009, 14:47

Haydn: La Fedelta Premiata im SWR

Am kommenden Sonntag im Radio SWR 2 Kultur:

Sonntag, 15.03.2009 | 20.03 Uhr

Joseph Haydn:
"La Fedeltà premiata",
Dramma giocoso per musica in 3 Akten


Celia: Lucia Valentini Terrani
Fileno: Tonny Landy
Amaranta: Frederica von Stade
Perrucchetto: Alan Titus
Nerina: Ileana Cotrubas
Lindoro: Luigi Alva
Melibeo: Maurizio Mazzieri
Diana: Kari Lövaas
Choeurs de la Radio Suisse Romande
Orchestre de Chambre de Lausanne
Leitung: Antal Dorati

Es handelt sich hier um die mehrfach ausgezeichnete und hochgelobte Plattenaufnahme:


LG

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Harald

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Freitag, 13. März 2009, 14:51

WDR 3 am Sonntag: DON PASQUALE

Sonntag, 15.03.09 um 20.05 Uhr WDR 3

Don Pasquale
Von Gaetano Donizetti

Don Pasquale: Gabriel Bacquier, Baß
Norina, eine junge Witwe: Barbara Hendricks, Sopran
Doktor Ma´latesta: Gino Quilico, Bariton
Ernesto, Neffe Pasquales: Luca Canonici, Tenor
Ein Notar: René Schirrer, Baß
Chor der Oper Lyon,
Choreinstudierung durch Donald Palumbo
Orchester der Oper Lyon
unter der Leitung von Gabriele Ferro


Zitat

Um Liebe und Betrug, falsche Eheverträge und fast entgangene Erbschaften geht es in Gaetano Donizettis musikalischer Komödie Don Pasquale.

Alle Zutaten zu einer Neuauflage des uralten Komödienstoffs sind vorhanden: Reicher Alter wirbt um junge Schöne – und ist am Ende froh, wenn er sie wieder los ist. Doch geht es Donizetti nicht um die Wiederholung eines Schemas, das seit dem römischen Komödiendichter Plautus immer wieder mit Erfolg durchgespielt worden ist – ihm geht es um die Schilderung widersprüchlicher, lebendiger Menschen mit sympathischen und unangenehmen Seiten, die das Publikum nicht nur zum Lachen bringen, sondern ihm auch zu Herzen gehen.

Don Pasquale gilt als Meisterwerk Donizettis und als Meilenstein in der Geschichte der komischen Oper.


Die entsprechende Plattenaufnahme aus Lyon ist z.Zt. vergriffen:


LG

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Harald

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Donnerstag, 19. März 2009, 19:29

Um 20:00 läuft auf Radio Stephansdom

DER FREISCHÜTZ

Ottokar: Alfred Poell
Kuno: Heiner Horn
Agathe: Elisabeth Grümmer
Ännchen: Rita Streich
Kaspar: Max Proebstl
Max: Hans Hopf
Samiel: Richard Münch
Eremit: Kurt Böhme
Kilian: Kurt Marschner
Sprecher: Thomas Braut

Kölner Rundfunkchor,
Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester
Leitung: Erich Kleiber

(Aufnahme von 1955)
Lieben Gruß!

Clemens

************************************

"Ich glaube an die Unsterblichkeit des Theaters. Es ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen."

Harald Kral

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89

Donnerstag, 19. März 2009, 20:57

Das schöne Mädchen von Perth - für Fans von Alfredo Kraus

Sonntag, 22.03.09 um 20:05 Uhr - WDR 3

Das schöne Mädchen von Perth
Oper von Georges Bizet

Simon Glover, Hanschuhmacher: Gabriel Bacquier
Cathérine, seine Tochter: June Anderson
Henry Smith, Waffenschmied: Alfredo Kraus
Herzog von Rothsay: Gino Quilico
Ralph, Lehrling bei Glover: José van Dam
Mab, Königin der Zigeuner: Margarita Zimmermann
Ein Haushofmeister: Daniel Ottevaere
Ein Arbeiter: Philippe Duminy
Ein Herr: Christian Jean

Chor des O.R.T.F.
Nouvel Orchestre Philharmonique unter der Leitung von Georges Prêtre
- rekonstruierte Originalfassung von David Lloyd-Jones, aufgenommen in Paris 1. - 8. März 1985 (140 min.)


Zitat

Georges Bizets wenig bekannte Oper „La jolie fille de Perth“ nach Sir Walter Scotts gleichnamiger Erzählung erlebte 1867 im Pariser Théatre lyrique ihre mäßig erfolgreiche Uraufführung. Es geht darin um die schöne Tochter eines schottischen Handschuhmachers, die von einem aufrechten Waffenschmied geliebt, jedoch um ein Haar von einem adligen Schürzenjäger verführt und darüber fast wahnsinnig wird. Dass die Handlung nicht gar so tragisch endet, ist allein der List und dem guten Herzen einer Zigeunerin zuzuschreiben, die – als einstige, inzwischen verschmähte Geliebte des Herzogs – kurzerhand in die Kleider der naiven Bürgerstochter (und damit in die Arme des Herzogs) schlüpft. Der Herzog bereut, der wackere Henry findet seine schöne Kathrine, und so steht einem Happyend nichts im Wege. Dass die mit herrlichen Melodien, Ensembles und Chören gespickte Bizet-Oper weitgehend vergessen ist, liegt neben der ziemlich verworrenen Handlung auch an den teilweise kruden Fassungen, die im Laufe der Aufführungsgeschichte entstanden.

WDR 3 sendet eine Aufnahme des Werks mit Gabriel Bacquier, June Anderson, Alfredo Kraus, Gino Quilico unter der Leitung von Georges Prêtre.



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Sonntag, 22. März 2009, 17:46

Franz Schreker zum 75. Todestag

Am Dienstag, dem 24. März sendet BR 4 Klassik Franz Schrekers Oper "Die Gezeichneten" in einer Plattenaufnahme von 1994 zum 75. Todestag des Komponisten.

Bayern 4 Klassik - Opernabend
Dienstag, 24. März, um 19.05 Uhr

Franz Schreker: "Die Gezeichneten"
Aufnahme: Aug. 1993, Feb. 1994
Dirigent: Lothar Zagrosek
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Rundfunkchor Berlin
Chorleitung: Robin Gritton

Alviano Salvago: Heinz Kruse
Andrea Vitelozzo Tamare: Monte Pederson
Antoniotto Adorno: Alfred Muff
Carlotta Nardi: Elizabeth Connell
Martuccia: Christiane Berggold
Michelotto Cibò: Oliver Widmer
Pietro: Martin Petzold
Podestà: László Polgár

Zitat

Der missgestaltete Edelmann Alviano aus Genua hat sich eine Paradiesinsel bauen lassen, die er selbst nie zu betreten wagt. In der verborgenen Grotte dieses "Elysiums" werden Orgien gefeiert. Als Alviano davon erfährt, will er die Insel dem Volk von Genua schenken. Im Zuge der Verhandlungen lernt er die begabte Malerin Carlotta kennen - eine schicksalhafte Begegnung.

Franz Schrekers Oper "Die Gezeichneten", uraufgeführt 1918 in Frankfurt, geht auf eine Anregung Alexander Zemlinskys zurück, der sich eine "Tragödie des hässlichen Mannes" wünschte. Mit der Verlegung der Handlung in die Renaissance tarnt Schreker, der stets sein eigener Librettist war, zeitgeschichtliche Bezüge zum Wien um 1900. Anlässlich seines 75. Todestag steht Lothar Zagroseks Berliner Aufnahme der "Gezeichneten" aus dem Jahr 1994 auf dem Programm.


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