Sie sind nicht angemeldet.


JPC Amazon

Free counters!

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Tamino Klassikforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »volker freywald« ist männlich

Beiträge: 31

Registrierungsdatum: 27. August 2007

31

Mittwoch, 21. Januar 2009, 23:18

RE: Stabat Mater ohne Dvorak und Pergolesi

Hallo Ulli, ich habe Boccherini, den "italienischen Spanier", durch Aufführungen zweier seiner Symphonien mit meinem kleinen Laienorchester erst recht entdeckt und bin in zunehmendem Maß ein ausgesprochener Verehrer des Meisters. Seine Symphonien gehören zu den Werken, die ich mir immer wieder in den CD-Player lege.
Nun habe ich mir jetzt zwei Aufnahmen des "Stabat mater" über jpc kommen lassen und bin wieder begeistert: für mich eine Entdeckung. Die Aufnahme mit S. Karthäuser ist traumhaft schön. Die andere Einspielung mit Mona Julsrud (+ Arvo Pärt) ist auch nicht schlecht.
So, nun kommt das Eigentliche: Es gibt eine zweite Fassung für drei Stimmen (zwei Soprane, einen Tenor) plus instrumentaler Begleitung. Leider finde ich keine Aufnahme dieser Fassung. Kannst Du mir helfen??? Mit großem Dank im Voraus und mit Hoffnung auf gute Nachricht von Dir, Volker Freywald
Fr

Ulli

Erleuchteter

  • »Ulli« ist männlich
  • »Ulli« wurde gesperrt

Beiträge: 17 130

Registrierungsdatum: 16. Januar 2005

32

Donnerstag, 22. Januar 2009, 11:27

RE: Stabat Mater ohne Dvorak und Pergolesi

Hi,

während die Erstfassung von 1781 in schier unendlich vielen Einspielungen vorliegt, habe ich von der späteren Fassung a tre voci [1800] nur diese eine gefunden:



Die Einspielung kenne ich allerdings nicht.

:hello:

Ulli
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

  • »volker freywald« ist männlich

Beiträge: 31

Registrierungsdatum: 27. August 2007

33

Freitag, 23. Januar 2009, 21:10

RE: Stabat Mater ohne Dvorak und Pergolesi

Hallo Ulli,
herzlichen Dank für die umgehend gesendete Information zu Boccherinis "Stabat mater" op. 61 (für drei Singstimmen und Accompagnement). Ich werde mir sie schnellstens besorgen, denn die Neugierde, wie die Fassung gegenüber der für Sopran und Instrumente klingt, ist groß . Danke und Grüße aus dem Norden unserer Republik, Volker Freywald
Fr

Bernhard

Prägender Forenuser

  • »Bernhard« ist männlich

Beiträge: 3 511

Registrierungsdatum: 26. Februar 2007

34

Sonntag, 1. Februar 2009, 10:27

Guten Tag

vom zwischen 1669 und 1679 am Wiener Hof
als Hofkapellmeister tätigen Giovanni Felice Sances ist auf dieser



CD eine "Stabat Mater dolorosa" Motette, gesungen von Philippe Jaroussky
und einfühlsam vom Ensemble Artaserse begleitet, eingespielt.
Das ca. zwölf Minuten dauernde Meisterwerk erinnert an ein venezianisches Lamento.

Gruß :hello:

aus der Kurpfalz

Bernhard

Pius

Prägender Forenuser

  • »Pius« ist männlich
  • »Pius« wurde gesperrt
  • »Pius« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3 644

Registrierungsdatum: 11. Mai 2005

35

Samstag, 25. April 2009, 21:48

Hallo!

Leider hat J.C. Arriaga nur die erste Strophe des Stabat Mater vertont - in diesem Stil hätte es gerne weitergehen können... ;(

Das Fragment ist hier mit drauf:



Viele Grüße,
Pius.

William B.A.

Prägender Forenuser

  • »William B.A.« ist männlich

Beiträge: 13 889

Registrierungsdatum: 6. Oktober 2010

36

Dienstag, 16. März 2010, 00:26

Hallo, liebe Forianer,

Ich habe in meiner Sammlung das wunderschöne Stabat Mater in f-moll D.383 (in deutscher Sprache) von Franz Schubert mit Chor und Orchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Wolfgang Sawallisch. Solisten sind Helen Donath, Sopran, Josef Protschka, Tenor und Dietrich Fischer-Dieskau, Bass. Die Aufnahme stammt aus den Jahren 1981-83.
Besonders gut gefallen mir der herrliche Chorsatz "Liebend neiget er sein Antlistz", das Terzett (Sopran, Tenor & Bass) "Erdenfreuden und ihr Elend" und das Terzett mit Chor "Daß dereinst wir, wenn im Tode.."

Liebe Grüße

Willi
1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).