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Ulli

Erleuchteter

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Beiträge: 17 130

Registrierungsdatum: 16. Januar 2005

1

Samstag, 26. Juli 2008, 08:01

Tastophiles: Bösendorfer

Hallo,

ich möchte eine "Reihe" über verschiedene Hersteller von Klaviermarken ins Leben rufen. Die Folge soll locker erfolgen: Wir beginnen mit dem "Bösendorfer". In diesem Thread sollen Aufnahmen verschiedener Bösendorfer-Modelle vorgestellt werden. In separaten Spezial-Threads sollen dann Marken wie Steinweg [Steinway], Bechstein, Fazioli, Blüthner usf. vorgestellt werden.

Als eines der frühesten Instrumente aus dem Hause Bösendorfer wurde ein 1827 von Ignaz Besendorfer [sic!] [1794/96-1859] erbautes hier verwendet:



Franz Jakob Freystädtler [1761-1841]
Concertino facile D-Dur

Paul Angerer, Pianoforte
Ignaz Besendorfer, Wien c1827
Christoph Angerer, Violine Anthony Posch, Wien 1723
Waltraud Waltl, Violine Sebastian Dallinger, Wien 1783
Karl M. Waltl, Viola Carolus Ferdinandus Landolphus, Mailand 1760
Christine Riegelsperger, Violoncello Johannes Jauck, Wien 1722

:]

Das Instrument von Ignaz Besendorfer [auch: Bösendorfer, 27.07.1794 oder 28.07.1796 - 14.04.1859] ist sehr klangschön: privat, erdig und eigentlich besitzt es bereits den "typischen" Bösendorferklang. Ein Instrument mit der Seriennummer 4 [nach Pierce] stammt aus dem Jahr 1828; es handelt sich demnach um eines der ersten drei Instrumente Besendorfers.

Das eingespielte Werk ist hier natürlich kein Meisterwerk, aber für historisch Klanginteressierte sicherlich nicht uninteressant. Mich interessieren auch weitere Aufnahmen auf diesem oder einen zeitverwandten Besendorfer-Instrument, gerne auch vom Vorgänger Joseph Brodmann [1763-1848].

~~~


Ein kleiner Zeitsprung [wer mag, darf auch an dieser Stelle die Geschichte der Marke in Prosa darstellen!]:

Extra für die Einspielung der "Großen Fuge" op. 133 von L. v. Beethoven konstruierte Bösendorfer einen Flügel, der die zunächst eingespielte "erste Stimme" des ersten Pianisten speicherte und dann während des Spiels der "zweiten Stimme" durch denselben Pianisten auf elektronischem Wege wiedergibt - der Klang wird bei diesem elektronischen Weg nicht elektronisch, sondern mechanisch erzeugt, d.h. lediglich die Speicherung der Tonfolge mit allen dynamischen Details ist elektronisch erfolgt [vom System her etwa vergleichbar den Welte-Mignon-Rollen...]:



Es spielt in beiden Fällen Stephan Möller.

Ich kann gerade diese Einspielung der großen Fuge sehr empfehlen, sie wirkt zwar doch etwas mechanisch, da ja die "beiden Spieler" sich nicht [mehr] gegenseitig beeinflußen können, aber dennoch ist das Ergebnis wirklich bedeutend. Da Beethoven z.B. die Brodmann-Instrumente sehr schätzte, dürfte ihm diese Weiterentwicklung nahestehen.

Nun, welche Aufnahmen auf Bösendorfer-Instrumenten sind empfehlenswert? Mich persönlich interessieren natürlich in erster Linie Instrumente, die aus der Frühzeit des Unternehmens stammen - aber auch Aufnahmen auf "modernen" Instrumenten sind willkommen und sollen hier vorgestellt werden, ggfs. mit genauer Bezeichnung des verwendeten Instruments.

:hello:

Ulli
Die Oper muss Tränen entlocken, die Menschen schaudern machen und durch Gesang sterben lassen.
(Vincenzo Geilomato Hundini)

  • »helmutandres« ist männlich

Beiträge: 411

Registrierungsdatum: 8. Januar 2005

2

Montag, 28. Juli 2008, 14:24

Mauerdurchbruch

Hallo Ulli,

nachdem er sich diese Aufnahme



von mir mal ausgeliehen hatte, hat sich ein Freund (selbst Orchestermusiker) vor etlichen Jahren seinen Lebenstraum erfüllt und einen Bösi ins Haus geholt.

War nicht so einfach, das Wohnzimmerfenster mußte erst mal vergrößert werden...

:hello:

PS: Angaben zum Instrument im Booklet (jedenfalls bei meiner CD)

a.b.

Prägender Forenuser

  • »a.b.« ist männlich

Beiträge: 881

Registrierungsdatum: 19. August 2006

3

Mittwoch, 6. August 2008, 14:12

Eines der schönsten Bösendorferinstrumente, die ich je auf Aufnahme gehört habe, stammt aus der großen Instrumentensammlung von Paul Badora Skoda, ist ein "Bösendorfer Imperial" aus dem Jahre 1923. Der Besitzer hat es zB Rico Gulda für seine Debut-CD (1997 bei Gramola) zur Verfügung gestellt worden. (Klaviersonate D784; 3 Klavierstücke D946)

:angel: Anhören! :angel:

Gruß ab

---
Und ich meine, man kann häufig mehr aus den unerwarteten Fragen eines Kindes lernen als aus Gesprächen mit Männern, die drauflosreden nach Begriffen, die sie geborgt haben, und nach den Vorurteilen ihrer Erziehung.
J. Locke

audiamus

Prägender Forenuser

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  • »audiamus« wurde gesperrt

Beiträge: 1 663

Registrierungsdatum: 24. Oktober 2007

4

Mittwoch, 6. August 2008, 14:23

Hier ist nicht nur deas gesamte Klangspektrum des Bösendorfer und aller anderen Beteiligten drin, sondern das Instrument auch noch drauf.
Gewaltig in jeder Hinsicht.





Ich entsinne mich einer Victor Borge Show, an deren Ende in langer Reihe Gratulanten auf die Bühne kamen, die nicht ganz hielten, was sie versprachen.

Dame: "Ich bin Abgesandte des Musikvereins Wien."
Borge: Zeigt sich erfreut.
Dame: Gibt Borge eine schallende Ohrfeige.


Nächste Dame: "Ich komme von der Steinway Klavierfabrik."
Borge: Zeigt sich erfreut
Nächste Dame: "Meine Gesellschaft lässt Ihnen ausrichten, dass Sie bitte auch in Zukunft nur Bösendorfer spielen möchten."



audiamus


.

"Oh, das schmeckt gut. Danke!" - Johannes Brahms' letzte Worte

5

Mittwoch, 6. August 2008, 14:44

Zitat

Original von a.b.
Eines der schönsten Bösendorferinstrumente, die ich je auf Aufnahme gehört habe, stammt aus der großen Instrumentensammlung von Paul Badora Skoda, ist ein "Bösendorfer Imperial" aus dem Jahre 1923.

Das höre ich auch so. :yes: :angel: Paul Badura-Skoda spielt dieses Instrument Nr. 23.274 selbst auf seiner Wiener Einspielung aus dem April 1985 von Schuberts Sonate D960 und drei Klavierstücke D946, die er für Harmonic Records im Baumgartner Casino gemacht hat. Ein Instrument mit einem so vielschichtigen, facettenreichen Klang - es ist eine unbeschreibliche Freude, das zu hören. Und es entsteht der subjektive Eindruck, dass dieser Instrumentenklang in besonderer Weise Badura-Skodas Interpretation stützt.

Liebe Grüße, Ulrich

AH.

Profi

  • »AH.« wurde gesperrt

Beiträge: 248

Registrierungsdatum: 10. Juli 2006

6

Donnerstag, 7. August 2008, 15:01

Zitat

Ein Instrument mit einem so vielschichtigen, facettenreichen Klang - es ist eine unbeschreibliche Freude, das zu hören.

Hallo,

das Instrument ist mir von verschiedenen Tonaufnahmen mit Paul Badura-Skoda bekannt und ich stimme dem positiven Urteil zu. Leider habe ich das Instrument noch nie in einer Originaldarbietung gehört. Aber worin ist der charakteristische Klang dieses Instrumentes begründet? Ich habe den Eindruck gewonnen,

(1) daß das Abklingverhalten dieses Flügels von modernen Instrumenten abweicht. Der Anfang der Note wird nicht so stark betont, dafür klingt das Instrument länger und stärker nach (andere Qualität des Sofortklangs und anderes Verhältnis von Sofortklang und Nachklang). Das Instrument wirkt daher weniger "perkussiv", Badura-Skoda schrieb selbst "orgelhaft".

(2) daß das Instrument generell nicht allzu obertonreich wirkt.

(3) daß eine leichte und positiv empfundene Registerwirkung vorhanden ist (der Baß hat eine andere Klangfarbe als Diskant, was auch bei modernen Bösendorfern noch der Fall ist).

Gibt es weitere Ideen hierzu, oder auch Korrekturen?

Gruß

Andreas
De gustibus non est disputandum (über Geschmäcker kann man nicht streiten)

a.b.

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Beiträge: 881

Registrierungsdatum: 19. August 2006

7

Donnerstag, 7. August 2008, 15:28

Zitat

Original von AH.

Zitat

Ein Instrument mit einem so vielschichtigen, facettenreichen Klang - es ist eine unbeschreibliche Freude, das zu hören.

Aber worin ist der charakteristische Klang dieses Instrumentes begründet?

In den 80ern - erinnere ich mich gerade - gabs einmal ein GEO-Heft mit einem Bericht über Bösendorfer. Da wurde berichtet, dass die Endpräparierung so vor sich ginge, dass der erfahrene Meister mit Stecknadeln so lang den Filz bearbeitete, bis er jenen Klang erreichte, der er für richtig empfand.

[Er berichtete, dass seine Tochter, die sich keinen Bösendorfer leisten konnte, einen Yamaha-Fügel gekauft habe, den er dann bei ihr zuhause mit derselben Technik präpariert habe - und siehe da, einen ungeahnte, enrome Klangverbesserung erreichen konnte.]

Vermutlich geht also der charakteristische Klang dieses Instrumentes auf genau solches KnowHow der stundenlange Hand- und Ohrarbeit zurück!

:hello:
Gruß ab

---
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J. Locke

Theophilus

Administrator

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Registrierungsdatum: 1. Dezember 2004

8

Donnerstag, 7. August 2008, 16:41

Zitat

Original von a.b.
...
In den 80ern - erinnere ich mich gerade - gabs einmal ein GEO-Heft mit einem Bericht über Bösendorfer. Da wurde berichtet, dass die Endpräparierung so vor sich ginge, dass der erfahrene Meister mit Stecknadeln so lang den Filz bearbeitete, bis er jenen Klang erreichte, der er für richtig empfand.
...

Das mag sicherlich so sein. Nur findet sich diese Tätigkeit im Repertoire jedes Klaviertechnikers, der auf diese Weise ein Klavier auf die Wünsche eines Pianisten abstimmen kann. Das fällt unter den Begriff "Einrichten". Franz Mohr, der ehemalige Chef-Techniker von Steinway (Horowitz und Rubinstein haben in ihrer späteren Zeit nach Möglichkeit niemand anderen an ihre Instrumente gelassen), vertritt in seinem interessanten Buch die Meinung, dass die grundsätzlichen klanglichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Marken geringer sind als allgemein angenommen wird, während die Möglichkeiten der klanglichen Veränderungen sehr viel größer sind, als man glauben mag.

Ciao

Von Herzen - Möge es wieder - Zu Herzen gehn!

a.b.

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Registrierungsdatum: 19. August 2006

9

Donnerstag, 7. August 2008, 17:06

Zitat

Original von Theophilus
Das fällt unter den Begriff "Einrichten".

Wo kann man dazu knapp und überblicksartig etwas lesen, welche prinzipiellen Methoden da zur Verfügung stehen ?
Danke!
:hello:
Gruß ab

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J. Locke

miguel54

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Registrierungsdatum: 12. September 2007

10

Donnerstag, 7. August 2008, 23:10

Zitat

Original von a.b.

Zitat

Original von AH.

Zitat

Ein Instrument mit einem so vielschichtigen, facettenreichen Klang - es ist eine unbeschreibliche Freude, das zu hören.


Aber worin ist der charakteristische Klang dieses Instrumentes begründet?


In den 80ern - erinnere ich mich gerade - gabs einmal ein GEO-Heft mit einem Bericht über Bösendorfer. Da wurde berichtet, dass die Endpräparierung so vor sich ginge, dass der erfahrene Meister mit Stecknadeln so lang den Filz bearbeitete, bis er jenen Klang erreichte, der er für richtig empfand.

[Er berichtete, dass seine Tochter, die sich keinen Bösendorfer leisten konnte, einen Yamaha-Fügel gekauft habe, den er dann bei ihr zuhause mit derselben Technik präpariert habe - und siehe da, einen ungeahnte, enorme Klangverbesserung erreichen konnte.]

Vermutlich geht also der charakteristische Klang dieses Instrumentes auf genau solches KnowHow der stundenlange Hand- und Ohrarbeit zurück!

Badura-Skoda beschreibt im Beiheft zur o.a. Schubert-CD (die ich auch nur wärmstens empfehlen kann, aber z.Zt. ist sie nur von Harmonic direkt zu beziehen) wie er zu diesem Instrument kam und daß der originale Laufzettel bei Bösendorfer besagte, "bitte mit besonderer Sorgfalt fertigen", die Art des handgewalkten Filzes und die Bass-Saiten von Röslana vorschrieb. Sieben (!!!) Jahre wurde an diesem Instrument gebaut - wer sollte sowas heute bezahlen? Alleine handgewalkter Filz solcher Qualität sei heute praktisch nicht mehr zu bekommen.

AH.

Profi

  • »AH.« wurde gesperrt

Beiträge: 248

Registrierungsdatum: 10. Juli 2006

11

Freitag, 8. August 2008, 11:47

Hallo,

das Einstechen des Hammerfilzes gehört ganz klar zu den üblichen "Klangtuningmethoden".

Ich glaube aber, daß bei dem hier diskutierten Instrument und seinem sehr charakteristischen Klang mehr dahintersteckt, als eine geschickte Einrichtung.

Das Abklingverhalten dürfte durch den Hammer nicht besonders stark beeinflußt werden, denn der Hammer ist während des Abklingvorgangs nicht mehr auf der Saite.
Für die m.E. weniger starke Betonung des Tonanfangs wird der Hammer dagegen sicher eine größere Rolle spielen.

Heutige Instrumente sind mir zu sehr auf Durchsichtigkeit und Transparenz unter suboptimalen akustischen Bedingungen ausgelegt (daher der "perkussive" Charakter). Aber was will man in einem Riesensaal mit 2000 Sitzplätzen auch machen?

Gruß

Andreas

P.S. Man kennt es auch von Orgeln, wo Register mit kräftigem Anblasgeräusch und hochfrequenten Vorläufertönen klarer "zeichnen".
Meiner Ansicht nach hängt die ästhetische Wirkung aber sehr von der Raumakustik ab. Bei kleineren Kirchen mit kürzerer Nachhallzeit nervt mich eine solche starke Ansprache sehr schnell, während sie bei größeren Räumen mit langer Nachhallzeit durchaus die Transparenz fördern kann, ohne allzusehr zu nerven.
De gustibus non est disputandum (über Geschmäcker kann man nicht streiten)

a.b.

Prägender Forenuser

  • »a.b.« ist männlich

Beiträge: 881

Registrierungsdatum: 19. August 2006

12

Freitag, 8. August 2008, 11:57

Zitat von »AH.«

das Einstechen des Hammerfilzes gehört ganz klar zu den üblichen "Klangtuningmethoden".

Was wären denn weitere "übliche Klangtuningmethoden"?

Danke! :hello:
Gruß ab

---
Und ich meine, man kann häufig mehr aus den unerwarteten Fragen eines Kindes lernen als aus Gesprächen mit Männern, die drauflosreden nach Begriffen, die sie geborgt haben, und nach den Vorurteilen ihrer Erziehung.
J. Locke

AH.

Profi

  • »AH.« wurde gesperrt

Beiträge: 248

Registrierungsdatum: 10. Juli 2006

13

Freitag, 8. August 2008, 15:53

Hallo,

hier dürftest Du einiges zu dem Thema finden (siehe u.a. Intonation). Allzu knapp ist die Seite allerdings nicht.

http://www.pian-e-forte.de/texte/lexikon.htm

Gruß

Andreas
De gustibus non est disputandum (über Geschmäcker kann man nicht streiten)

Franz Laier

Fortgeschrittener

  • »Franz Laier« ist männlich

Beiträge: 199

Registrierungsdatum: 15. Februar 2007

14

Dienstag, 5. Juli 2016, 20:37

Hallo!

Wie ich schon im "Was hört Ihr gerade jetzt?" berichtet habe, hat Bösendorfer einen neuen Konzertflügel vorgestellt. Ich konnte den Flügel auch spielen hören, da bei dem Flügeln sowohl ein Musiker als auch ein Vertreter von Bösendorfer vor Ort waren. Im Gespräch mit dem Mitarbeiter beschrieb er, dass der Resonanzboden neu entwickelt wurde, um die Tiefen besser zur Wirkung bringen zu können. Auch soll der Flügel leise Stellen besser wiedergeben können.

In Summe soll der neue Flügel auch an Transparenz gewonnen haben.

Hat schon jemand mehr Informationen zu diesem Flügel oder selbst schon die Möglichkeit gehabt auf diesem zu Spielen?
Wie gefällt der neue Flügel?

mfg,
Franz
Sagt nicht:"Ich habe die Wahrheit gefunden", sondern:"Ich habe eine Wahrheit gefunden." (Khalil Gibran; Der Prophet, dtv, 2002)