• Die Folia ist eine von mehreren Tänzen bzw. Liedern volkstümlichen Ursprungs die im Spätmittelalter auf der iberischen Halbinsel aufkamen.


    Wohl erst im 15. und 16. Jahrhundert wurde diese Melodie ins höfische Umfeld übernommen.
    Ursprünglich soll diese Melodie aus Portugal stammen, in den Dramen der Renaissance wird sie mit Bauern und Hirten in Verbindung gebracht, welche in ungestümen Tanz und Gesang ausbrechen.


    Aber auch im realen Leben wird berichtet, das Bauern bei festlichen Anlässen oder Hochzeiten in die Paläste des Hochadels gerufen wurden um dort die Folia zu tanzen.


    Bestimmend für diese Melodie ist die wiederholte Baßlinie.
    Darüber baut sich eine standardisierte Oberstimme die zu den verschiedensten Variationen improvisiert werden kann.


    Dann im Hochbarock wurde diese Melodie von fast allen Komponisten behandelt, Lully, Corelli, Couperin, Marais, Scarlatti, Vivaldi, Händel, Bach...


    Die Variationen über die Folia von Corelli ist wohl Heute die bekannteste Version dieser Melodie. Nicht zuletzt deswegen weil Rachmaninov Corellis Variationen für seine eigene verwendete.


    Die erscheinungsformen der Variationen ist ebenso vielfältig wie die Komponisten die sich ihrer angenommen haben:


    Für Tastenisntrumente (Couperin, d'Anglèbert...) für Laute und Gitarre (Corbetta, Sanz, Visée...) für Kammerensembles (Marais, Corelli, Scarlatti, Vivaldi, Geminiani...) und für große Orchester (Lully, Salieri...) usw.





    Aufnahmen gibt es einige, jedoch meist immer in Verbindung mit anderen Werken.



    La Folia
    Hesperion XX / Savall



    La Folia
    Atrium Musicae Madrid



    La Folia
    The Purcell Quartett

  • der Lullist schrieb:

    Zitat

    Aufnahmen gibt es einige, jedoch meist immer in Verbindung mit anderen Werken.


    Das dürfte eine maßlose Untertreibung sein. Eine niederländische Seite zum Thema La Folia listet allein für die Fassung von Marin Marais fast 70 Aufnahmen.


    Die Anzahl der Komponisten, die das Thema verwendet haben, hab ich gar nicht erst gezahlt, sie ist erschlagend groß.


    Ein tolles Ding auf dieser Seite, ist eine animierte geographische Karte, auf der nach und nach alle auf der Seite enthaltenen Folias erscheinen. Demnach ist die Folia-Hauptstadt Paris, gefolgt von Rom und London.


    Obwohl es Alfred nicht gerne sieht, wenn hier auf andere Seiten verlinkt wird, so kann ich mir das in diesem Fall nicht verkneifen. Die Seite ist einfach zu gut!
    La Folia, die Seite


    Thomas

    Da freute sich der Hase:
    "Wie schön ist meine Nase
    und auch mein blaues Ohr!
    Das kommt so selten vor."
    - H. Heine -

  • Die Seite ist echt toll ich bin ganz begeistert!
    Vor allem weil man sich im MP3 und Midi Format die unterschiedlichen Variationen anhören kann und es ist schon faszinierend wie jede Version sofort zu einem Komponist zugerechnet werden kann - Bach ist unverkennbar, genauso wie Händel, Lully, D'Anglebert etc...


    Das allerdings Vangeslis "Conquest of Paradis" diese Melodie zur Grundlage hat war mir neu - wieder was gelernt... :D


    Allerdings werde ich mir wohl jetzt doch endlich mal Bach's "Bauernkantate" zulegen - endlich weiß ich in welcher er dieses wunderbare Thema verwendet hat :D:D:D


    Also Thomas, vielen Dank für diesen Link!

  • Mein Improvisations-Lehrer hat dies auch mal als Modell für das Improvisieren a due genommen. Geht hervorragend, da man es schlicht in jedem Stil irgendwie machen kann.
    Und die Melodie/Bassform/was auch immer ist einfach nur süchtigmachend...

  • Ja, es gibt wohl kein anderes Stück, das so über die Jahrhunderte bis heute aktuell geblieben ist. Von den barocken Aufnahmen höre ich am liebsten:



    Auch wenn mir klar ist, dass das nicht jedermanns Sache sein wird, am besten gefällt mir aber eine jazzige Variante mit dem Tuba-Spieler Michel Godard.



    Viele Grüße,
    Walter

  • Hallo Lullist,


    besten Dank für die Hinweise auf eine weitere Einspielung von Salieris` Werk und das Thema. Danach werde ich beim nächsten Besuch im CD-Laden mal suchen.


    Vielleicht wäre es insgesamt ein größerer Gewinn gewesen, dieses Konzert im WDR-Funkhaus am Radio (es wurde live in WDR3 übertragen) zu verfolgen. Ich muß doch zugeben, daß der Dirigent Reinhard Goebel mich mit seinen "Aktivitäten" am Dirigentenpult sehr erheiterte so daß ich wohl kaum mit dem notwendigen Ernst und der Konzentration den Stücken folgen konnte. Sehr auffällig bei dem Stück von Salieri "26 Variationen über La Folia di Spagna" für Orchester (1815)" fand ich vor allem den Einsatz der Solo-Harfe. Eine Harfe verbinde ich nunmal einfach nicht mit der Musik der Klassik.


    Den Text aus dem Programmheft schreibe ich hier einmal hinein, vielleicht ist das von Interesse und es ist noch etwas Unbekanntes dabei. So wie Salieri hier kurz beschrieben wird ist es mir allerdings völlig unverständlich, daß er z.B. im Harenberg Konzertführer oder auch in einem mir vorliegenden Konzertführer von 1955 überhaupt keine Erwähnung in einem eigenem Kapitel findet. Vielleicht finde ich ja nun im Mozartjahr meinen Mozart-Meister. Die Kölner Oper bringt im Sommer ja noch eine Oper von Salieri.


    "Wie ein Straßenkind Karriere machen kann, zeigt der Werdegang des Volkstanzes Folia. Eine spanische Quelle aus dem frühen 12. Jahrhundert schildert ihn folgendermaßen: "Es handelt sich um einen bestimmten lärmenden portugiesischen Tanz, an dem viele Personen mit sonajas (`Schellentrommeln`) und anderen Instrumenten teilnehmen, außerdem einige maskierte Rüpel, die auf ihren Schultern als Mädchen verkleidete Jungen tragen. Sie bilden mit ausgestreckten Armen manchmal einen Kreis oder tanzen und spielen die Schellentrommeln; der Lärm ist so groß und die Musik so schnell, daß alle von Sinnen zu sein scheinen." Auch über die Bedeutung des Namesns gibt die Quelle Auskunft: "... der Tanz erhielt den Namen "folia" nach dem toskanischen Wort "folle", das eitel, verrückt, von Sinnen bedeutet bzw. jemanden bezeichnet, der einen leeren Kopf hat".
    Dieser ausgelassene Tanz war so populär, dass er bereits um 1500 an den portugiesischen Königshof kam. Auch eine eigene Mode gab es für den Tanz, die bald als "vestiti alla Pourtughesi" ("portugiesisch gekleidet") bezeichnet wurde. Gleichzeitig fand unter dem Namen Folia eine harmonisch-melodische Formel, ein ostinates Bassmodell, wie dies etwas auch die Passacaglia oder letztendlich auch das Blues-Schema darstellen, Eingang in die Kunstmusik. Vor allem vom 16. bis 18. Jahrhundert erfreute sich die Folia in dieser Form zunächst in Spanien, dann europaweit großer Beliebtheit und bot die Grundlage für Lieder, Tanzsätze und Instrumentalvariationen in verschiedensten Besetzungen. Vor allem für die Gitarre und ihre Voläufer, Laute und spanische "vihuela", wurde die Folia gerne herangezogen. Alle wichtigen Gitarristen hatten im 17. Jahrhundert Folia-Stücke im Repertoire. Vermutlich mit dem gefeierten italiensichen Gitarristen Francesco Corbetta gelangte die Folia Mitte des 17. Jahrunderts nach Frankreich an den Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Hier kam die Bezeichnung "Les folies d`Espagne" auf. Spanien statt Porutgal wurde fortan als Ursprungsland gesehen. Wie in vielen Künsten strahlte der Geschmack des Sonnenkönigs auch im Fall der Folia auf ganz Europa aus: Corelli, Vivaldi, Bach, sie alle schrieben in der Folge Folia-Sätze. Die eingängige Formel bot ein zuverlässiges Gerüst für virtuose Improvisationen und Variationen. Wie bei vielen Barocktänzen, die der Folklore entstammen, verlangsamte sich durch die höhere Kunstfertigkeit in der Melodieführung das Tempo.
    1815, gegen Ende seiner Laufbahn, als Antiono Salieri längt europaweite Berühmtheit erlangt hatte als erfolgreicher Opernkomponist, Schöpfer von Sakralmusik, Lehrer sowie als Wiener Hofkapellmeister, setzte auch er sich mit der Folia auseinander. Er nahms das traditionsreiche Modell als Grundlage für einen Variationszyklus, mit dem er die Möglichkeiten des klassichen Orchesters einfallsreich ausreizte. Seine 26 Variationen über "La Folia di Spagna" gerieten zu einer originellen musikalischen Charakterstudie. Das Werk beginnt sehr getragen. Diese Stimmung prägt auch noch die erste Variation in den tiefen Streichern, aber schon die zweite Variation nimmt ernormen Schwung auf. Das Ausgelassene wie auch das Virtuose kommt im weiteren Verlauf zur Geltung. Kusntvolle Solopassagen wechseln sich ab mit Bläserchorälen, Gewittermusik und raffinierten Echoeffekten. Salieri zeigt den gesamten Kosmos der Folia, zeichnet sie pathetisch, ausgelassen, zurückhaltend, graziös, wild, schwungvoll, kapriziös und dramatisch. Das Werk zeigt: Das alles ist die Folia." (Text von Eckhard Weber)"


    Grüße
    Sophia

  • Sagitt meint:


    heute follie altre eingetroffen. Savall mit Hesperion XXI interpretiert anonyme und bekannte follie, wie Vivaldi oder Corelli.
    Gorßartiger Sound( aliavox), jede Menge neue Stücke,Komponisten, die mir nicht bekannt waren, Cabezon,Mudarra,Ruffo,Falconiero,Storage, Corbetta uvm.
    Savall ist immer ein Markenzeichen für glutvolles Musizieren, so auch hier am besten überprüfbar an den follie, die man kennt, Corelli und Vivaldi.


    Das ist ein so lustvoll intensives Musizieren.


    Diese CD ist rundum eine schiere Freude !


    P.S. Vielleicht können Kundige die auch mit Bild ins Netz bringen.



    Bild eingefügt.
    petemonova, Moderator

  • Danke für das Bild :jubel: :jubel: :jubel:


    ich höre schon wieder- zum wievielten Male diese wunderbare Aufnahme.
    Was sind das für Musiker- da könnte man wirklich verrückt werden. :jubel:


    Kann ich wirklich jedem empfehlen, wegen der großartigen Melodie- eine der ewigen- sicher gar kein Problem unterschiedlichen Geschmacks.


    Dies und diese Aufnahme sollte jedem gefallen


    :hello:


    Sagitt

  • :D Rachmaninovs "Variationen" finde ich hingegen die langweiligste Version der Folia die ich kenne.



    die 2. Folia Einspielung von Jordi Savall, die Sagitt angesprochen hat, ist wahrlich fantastisch.


    Diese Einspielungen zeigen einmal mehr, dass selbst fast 80 Minuten mit ein und der selben Melodie nicht langweilig werden muss - ganz im Gegenteil !


    Die beiden Einspielungen sind wohl die Besten die es in dieser Richtung gibt.
    Jede hat ihre ganz eigenen Stücke und die damit verbundene Faszination.


    Besonders schön sind die Folias vor 1600 - oder auch das Corellis Folia einmal mit Diskantgambe (1. Einspielung, gespielt von Savall) und jetzt mit Violine (2. Einspielung mit Manfredo Kremer) zu hören ist.
    Darüber hinaus sind auch Versionen für Soloinstrumente mit dabei - wie die wunderbare Version von Corbetta für Barockgitarre (er war der Gitarrist am Hofe Louis XIV und Charles II.)



    Ich kann mich der Empfehlung nur anschließen.

  • Guten Tag


    Zitat

    Original von der Lullist


    Die beiden Einspielungen sind wohl die Besten die es in dieser Richtung gibt.
    Jede hat ihre ganz eigenen Stücke und die damit verbundene Faszination.


    Ich kann mich der Empfehlung nur anschließen.


    Ich ebenfalls :jubel:
    Ein Hörvergnügen !


    "Der Tanz erhielt den Namen follia nach dem toskanischen Wort folie, das eitel, verückst, von Sinnen bedeutet, bzw. jemanden bezeichnet, der einen leeren Kopf hat !"
    Schrieb 1611 Sebastian de Covarrubias


    Noch eine Flloia-CD



    Jordi Savall gastiert hier übrigens am 27.05.07 bei den "Schwetzinger Festspielen" hab mir´s im Kalender rot angestrichen.


    Gruß aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • diese Einspielung habe ich irgendwie als "Scherzartikel" empfunden :D



    Nein gegen die beiden Savall Aufnahmen hat diese Einspielung wahrlich keine Chance.
    Obwohl es wohl kaum so eine unkonventionelle Aufnahme geben dürfte... das Auto hat echt den Vogel abgeschossen :hahahaha:



    aber ich meine ja auch mich zu erinnern, dass hinten auf der CD "zu Ehren von P.D.Q. Bach" oder so, zu lesen war - ja das passt :D:D:D

  • Zitat

    Original von der Lullist
    Das allerdings Vangeslis "Conquest of Paradis" diese Melodie zur Grundlage hat war mir neu - wieder was gelernt... :D


    Genau, und wie wärs mit Spritney Bears "Ooops, I Did it again" ? :hello: :hello: :hello:

    Die Dame des Hauses erhebt sich vom Klaviersessel: "Das war Siegfrieds Tod." Ein Zuhörer zu seinem Nachbarn: "Kann ich verstehen."

  • Hallo allerseits,


    wenn Ihr "La Folia" mal in ungewohnter Harmonisierung hören möchtet: Der mexikanische Komponist Manuel Ponce [1882-1948] hat darüber Variationen und eine Fuge für Gitarre geschrieben. Eine Aufnahme mit dem Gitarristen John Williams war früher bei Sony ("Essential Classics"-Reihe) erhältlich.


    :hello: Andreas

  • Guten Abend


    bei einem Konzert am 15.05.08 im Rahmen der "Schwetzinger Festspiele" mit Simone Kermes und dem Ensemble Le Musiche Nove hörte ich erstmals "La Follia g-moll für zwei Violinen, Viola und Basso continuo" des Komponisten Domenico Gallo (um 1730 – um 1775), die mir sehr gut gefiel (und auch den ausführenden Musikern Spass machte :hahahaha: ).
    Gibts davon eine Einspielung ?


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfaz


    Bernhard

  • Guten Abend


    A. Corellis Op. 5, Nr. 12 ist mit "La Follia" überschrieben, es handelt sich hier um eine Folge von 22 Variationen über die gleichnamige aus Portugal stammene, bekannte Tanzmelodie.
    Einspielungenm Corellis Op. 5 gibts zu Hauf,
    hinweisen möchte ich auf diese



    preiswerte und lebhafte NAXOS-Einspielung mit Francois Fernandez (Violine) u. Glen Wilson (Cembalo).


    Mit Frans Brüggen (Bloockflöte), Anner Bylsma (Cello) und Gustav Leonhardt gibt es diese



    klangschöne und virtuose Aufnahme mit einer Blockflöte statt Violine.


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Guten Tag


    Zitat

    Original von der Lullist


    Die Variationen über die Folia von Corelli ist wohl Heute die bekannteste Version dieser Melodie.


    Die auch Francesco Geminiani in seinen "Concerto Grossi" nach op. 5 von Corelli meisterhaft in Musik zu setzen wußte,
    zu hören z.B. auf dieser



    CD von Francesco Geminianis 6 Concerti grossi (nach Corellis op. 5), gespielt vom Ensemble 415 :jubel: :jubel:


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Zitat

    wenn Ihr "La Folia" mal in ungewohnter Harmonisierung hören möchtet: Der mexikanische Komponist Manuel Ponce [1882-1948] hat darüber Variationen und eine Fuge für Gitarre geschrieben. Eine Aufnahme mit dem Gitarristen John Williams war früher bei Sony ("Essential Classics"-Reihe) erhältlich.


    Die Foliavariationen von Ponce gehören zu den wichtigsten werken der Gitarrenliteratur- das Werk nimmt allein durch seine Länge von ca 15-20 Minuten als variationswerk für Gitarre einen sonderstatus ein. Ponce ist zwar Mexicaner, war aber einer der Lieblingsschüler von Dukas in Paris, steht kompositorisch dem Impressionismus sehr nahe. In Mexico ist er eine art "Nationalkomponist". Ausserdem war er der Lieblingskomponist von Andres Segovia, weshalb es zahlreiche Gitarrenwerke von ihm gibt.


    Die Williamsaufnahme gibts noch, empfehlen würde ich aber die hier:


    Gruss


    Syrinx

  • Guten Abend


    Zitat

    Original von der Lullist
    Die Variationen über die Folia von Corelli ist wohl Heute die bekannteste Version dieser Melodie.


    Blockflötisten der jüngsten Zeit scheinen auch Gefallen an Corellis op. 5 No. 12 gefunden zu haben:


    Dorothee Oberlinger spielte auf dieser



    CD Corellis "Folliaweisen" für Altblockflöte und B.c.
    nach einer in London 1702 erschienenen Verson ein.


    Der Blockflötist Stefan Temmingh hat auf dieser



    CD die Variationen nach einer Version von
    Francesco Maria Veracini aufgenommen.
    Veracini versuchte den Solopart noch virtuoser und
    wirkungsvoller zu gestalten.


    Gruß :hello:


    aus der Kurpfalz


    Bernhard

  • Lieber Timo,


    da haben wir fast gleichzeitig etwas zu La Folia gepostet, ich allerdings im Thread " Langsame, gefühlvolle Stücke im Barock". Und der Link paßt auch bestens hier rein, einen Thread, den ich gar nicht auf dem Schirm hatte und den Du nach bald 10 Jahren aus dem Dornröschenschlaf geweckt hast, und der sicherlich mehr Aufmerksamkeit verdient, geht es hier schließlich um ein zentrales europäisches Kulturgut.


  • habe mal gezielt nach L´Arpeggiata und Folia gesucht - wenn ich eine Einspielung vermutet hätte, dann von dieser tollen Renaissancemusik-Truppe.


    Und es gibt eine, aber anscheinend kommt man normalerweise nicht drauf, 332 Aufrufe innerhalb von knapp 4 Jahren.