Was hört ihr gerade jetzt an Orgelmusik


  • Nach langer Abstinenz :untertauch: von aktiver Teilnahme hier im Forum ein kleiner CD Tipp von mir.
    Füge der Einfachheit halber hier mal den Rezensionstext ein, den ich vorhin über diese lohnende Neueinspielung aus dem Jahr 2017 verfasst und auf amazon veröffentlicht habe.


    Selten kam es vor, dass ich eine SA/CD gleich 3-mal hintereinander hörte. Warum diese? Nun, sie fasst einen unmittelbar an … und bestimmt noch ganz oft!
    Zum einen sind ist es die tollen Kompositionen von O.G. Blarr. Hier kennt sich jemand mit dem Instrument aus und lotet, stets musikalisch, dessen Grenzen aus. Modern, frisch, grenzüberschreitend, aber nie respektlos! "Ohrwürmer" garantiert! Auf so etwas habe ich schon lange gewartet.


    Was dieses Instrument alles hervorzaubert, wenn man es nur zulässt und der richtige Mann an der Orgel sitzt, in diesem Fall mit Martin Schmeding, offensichtlich ein bestens vertrauter Kenner dieser Orgel.
    Die Rieger-Orgel der Neanderkirche in Düsseldorf, nie zuvor gehört, … aber HÖRENSWERT!


    Dazu kommt die makellose Aufnahmetechnik von CYBELE-Records, woah … das packt zu, differenziert, klar, schon die CD-Schicht ein Genuss, dann die schöne Räumlichkeit in der SACD 5.1-Kanal-Version … und auch im (sehr guten) AKG 812 hört es sich sagenhaft an.


    Die CD-Hülle: ein Prachtstück, schön anzusehen, praktisch und voll mit detaillierten Informationen. Hier könnte so manch' „große“ Label etwas dazulernen! Wirklich begeisternd.
    :yes:


    Ihr merkt schon, liebe Orgelfreunde unter den Taminos, die Scheibe hat mich echt gepackt. :jubel: Ich kann sie euch wirklich guten Gewissens ans Herz legen.
    Dieses CD-Label werde ich definitiv im Auge behalten!


    Lieben Gruß aus dem Rheinland!
    Niko :hello:

  • hier:



    ... und ich hoffe nur, ich habe es jetzt richtig gemacht mit dem link.


    :hello: :angel:



    Na, fast richtig. ;) Nicht die komplette URL kopieren, sondenr nur die Bestellnummer. Dann wird es perfekt.
    Reinhard

  • https://www.jpc.de/jpcng/class…0-Orgelwerke/hnum/9803794


    (Wie krieg` ich jetzt noch das CD Cover aus der JCP- Seite hierher, welches ich mit der linken Maustaste - länger gedrückt - blau gemacht habe ?)


    J. Haas ist als Lehrerskind im Nördlinger Ries in Mittelfranken 1879 geboren, war mindestens drei Jahre lang Schüler bei Max Reger, hatte in den 20er Jahren in Stuttgart eine Professur für Komposition, war (neben Hindemith u.a.) Mitbegründer der Donaueschinger Musiktage, wirkte dann an der Münchener Musikakademie (u.a. als Professor für katholische Kirchenmusik; Rektor der dortigen Musikhochschule ?). Er starb 1960.


    Das Orgelwerk ist ein eher kleinerer Teil seines vielfältigen Schaffens. Die Kompositionen bleiben immer im Tonalen, wobei einzelne Werke mehr oder weniger atonale Passagen aufweisen, in welche es "natürlich" hinein und wieder herausführt. Ich finde die Stücke harmonisch und geschmackssicher. Nur selten wird die Musik etwas konventionell (1930er Jahre ?).


    J. Haas unterstützte dennoch die Neutöner: eine Tatsache, die mich nachdenken und recherchieren liess.


    Beatrice-Maria Weinberger ist an der Späth- Orgel der St. Georgs- Kirche in Riedlingen/ Donau zu hören. Der Orgelklang ist sehr gut, an der Technik ist mir nichts Negatives aufgefallen.


    Gruss vom
    D.

  • Guten Tag Orgelfreunde,


    ehe ich hier mich hinstelle und den Mitforisten zuwinke :hello: :


    1) wer ist denn überhaupt noch am Orgelspiel interessiert, z.B. als Zuhörer ? Wer hört regelmässig Orgel CDs


    2) wer mag uns von Orgel CDs und -konzerten berichten ?


    Ich spiele Klavier auf gehobenem Amateurniveau, habe ca. 40 Orgel- CDs aller Epochen.


    ###########################


    Gibt es ausserhalb von TAMINO deutschsprachige Orgelforen, wo man auch als relativer Laie willkommen ist ?


    Bin gespannt, ob überhaupt jemand antwortet. :S



    MlG
    Damiro

  • Am Samstag, den 28.4., und am Sonntag, den 29., wird in der Philharmonie Essen das ganze Orgelwerk von Bach gespielt. Es sind 11 internationale Solisten in 16 einstündigen Konzerten. Der Preis pro Konzert beträgt 6,60 €. Eine genaue Liste findet sich im Internet.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Ich höre sehr gerne Orgelmusik, nur komme ich leider selten dazu, weil Orchesterwerke und Opern dann eben doch noch stärker in meinem Fokus stehen und meine Zeit sehr begrenzt ist. Ich bin früher auch gerne in Orgelkonzerte gegangen, zum Beispiel bei den Bochumer Orgeltagen, die es immer noch gibt. Aber auch dazu komme ich nur noch selten. Ich lese Hörberichte in diesem Thread also durchaus mit Interesse, kann aber selbst nur wenig dazu beitragen.

  • Zitat Damiro

    Zitat

    1) wer ist denn überhaupt noch am Orgelspiel interessiert, z.B. als Zuhörer ? Wer hört regelmässig Orgel CDs

    selbstverständich bin ich an Orgelspiel(musik) interessiert, auch wenn es nicht mein hauptschliche Musikinteresse bedeutet.. Mein Bestand umfasst etwas 20-30 CDs bekannter Organisten u.a. Edgar Krapp, Wilhelm Krumbach, Christian Schmiit und Gunter Rost .
    Mehr als an Bach und Barock bin ich an Widor, Ebn, Guilmant etc interessiert.
    In der Jugend- und Studentenzeit spielte ich auch Klavier und Orgel, musste es aber (leider) durch den Beruf aufgeben .


    VG
    Justin

  • Orgel-CDs höre ich nicht, da liegen meine Interessen woanders. Aber ich gehe gerne in Orgelkonzerte in den Kirchen des Ruhrgebiets und des Niederrheins (Kempen, Krefeld, Xanten). Das Niveau der Organisten ist sehr hoch. Im Gegensatz zu Damiro interessiert mich die französische Tradition überhaupt nicht, da liebe ich die alten deutschen Meister. Und ein Orgelkonzert ohne Buxtehude oder Bach kann ich mir nicht vorstellen, bzw. besuche ich nicht.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • 1) wer ist denn überhaupt noch am Orgelspiel interessiert, z.B. als Zuhörer ? Wer hört regelmässig Orgel CDs


    Hallo Damiro,


    ich bin so Einer.


    Dein Beitrag verwundert mich etwas, denn mit ein wenig Recherche hier müßtest Du auf meine mind. 30 Beiträge zu Komponisten aus der frz. Orgelschule gestoßen sein, außerdem habe ich auch zu Regers Orgelwerke gepostet und habe mich über "Holzhey-Orgeln" ausgelassen. Ich bin seit vielen Jahren Stammgast bei der "ION", habe mehrer Orgelfahrten in Franken genossen und darüber berichtet


    Viele Grüße
    zweiterbass

    Wer die Musik sich erkiest, hat ein himmlisch Gut bekommen (gewonnen)... Eduard Mörike/Hugo Distler

  • Ein Beispiel für eine meiner selektiven CDs mit "fränkischem Lokalkolorit"
    Edagr Krapp an der Jann- Orgel der Konzerthalle Bamberg mit Werken von Franz Liszt


    VG
    Justin

  • .... dann sind wir doch schon fünf (mindestens).


    Nun, ich bin noch nicht so lang dabei und bekomme erst so langsam ein Gefühl dafür, wo mehr oder weniger gepostet wird, jedenfalls hier im Thread wochenlang nichts.


    dr. pingel habe ich ausserhalb Orgel auch schon oft gelesen.


    justin hat viele Interessen, geht auf vielen Wegen einher und postet hier wie da. Ist Neuling wie ich.


    Bertarido kenn ich vorwiegend von ausserhalb der Orgelposts, wo ihm -zumindest von meiner Seite- immer wieder freundlicher Beifall gebührt. Wir haben beide eine Kleinigkeit gemeinsam: nämlich dass wir nicht an den Untergang der deutschen Kultur glauben. :jubel:


    Zweiter Bass habe ich schon oft gelesen. Zu allen möglichen Themen.


    Entschuldigung - Fortsetzung folgt in Kürze.

  • Dein Beitrag verwundert mich etwas, denn mit ein wenig Recherche hier müßtest Du auf meine mind. 30 Beiträge zu Komponisten aus der frz. Orgelschule gestoßen sein, außerdem habe ich auch zu Regers Orgelwerke gepostet und habe mich über "Holzhey-Orgeln" ausgelassen. Ich bin seit vielen Jahren Stammgast bei der "ION", habe mehrer Orgelfahrten in Franken genossen und darüber berichtet

    Musst du bitte entschuldigen, dass ich das nicht mehr parat hatte. Recherche geschieht eben auch punktuell und themen-, weniger personenbezogen. Bzgl. O- konzerten bin ich ziemlich regional orientiert, da ich meine Frau dafür nicht genügend motiviert bekomme und ich dann alleine gehe. Frz. Orgelkomponisten kenne ich noch nicht so gut, bzgl. der Qualität der Kompositionen der dortigen Romantiker habe ich manchmal etwas Bedenken, mehr noch bei deren Stile, mit Ausnahme von Messiaen. Ein grosser Regerfreund bin ich auch, allerdings brauche ich meine Pausen dazwischen.


    Vielleicht noch zum Verständnis:
    ich habe Orgelmusik v.a. als Gebrauchsmusik in der (evang.) Kirche meines Heimatortes im Landkreis Heilbronn kennengelernt, dann von LPs mit Brahms und Messiaen und schliesslich Liszt viel und oft heruntergehört. Für Bach interessiere ich mich seit einigen Jahren etwas mehr. I. Apkalna hat u.a. in Stuttgart studiert und ich habe eine ganze Reihe Konzerte mit ihr gehört. Ausserdem schon Maitre D. Roth in St. Sulpice erlebt.


    Zusammengefasst:


    let`s post somewhat more. :yes:


    MlG
    D. :)

  • Und ein Orgelkonzert ohne Buxtehude oder Bach kann ich mir nicht vorstellen, bzw. besuche ich nicht.


    Stimmt, es ist ziemlich schwer, heute gute Konzerte zu finden. Bach und Buxtehude, vielleicht noch ein paar unbekanntere Meister aus der Barockzeit - das wärs. Aber in ein Konzert mit Barockgrößen noch Romantiker, Franzosen oder Neutöner zu propfen - da spare ich dann auch lieber Geld und Nerven.

  • # 347,


    das kann ich nicht ganz verstehen. Liegt des an den Neutöner- Kompositionen ? Was ist mit Mendelsohn und den deutschen Romantikern auf der Orgel ?


    Eines kann ich nachvollziehen: dass man Bach auf der Orgel sehr liebt...(meine Schwester, welche im Gegensatz zu mir ziemlich fromm ist, tut es mehr als ich 8-) )


    Gute Nacht :sleeping:
    D.

  • Ich höre Orgelwerke von Bach und Buxtehude sehr gerne, aber auch die französischen Romantiker. Franck, Vierne, Widor, Boëllmann usw. haben doch wunderbare Stücke für die Orgel geschrieben, die Höhepunkt eines jeden Konzertes sind.

  • Musst du bitte entschuldigen, dass ich das (Recherche meine Einfügung) nicht mehr parat hatte.


    Hallo Damiro,


    nicht Du musst Dich entschuldigen, sondern ich; wenn ich auf Dein Registrierdatum geschaut hätte, wäre mir mein Fehler nicht passiert.


    Wenn Du Dich im Forum angemeldet hast, dann auf "Forum" klickst, lange nach unten scrollst , stößt Du auf Forum "Klassik und Romantik", anklicken, nochmals (aber kürzer) nach unten scrollen kommt "Orgelforum der..." - da wirst Du auf viele Threads stoßen. (Kleiner Tipp von mir - u.U. kennst Du das schon).

    Viele Grüße
    zweiterbass

    Wer die Musik sich erkiest, hat ein himmlisch Gut bekommen (gewonnen)... Eduard Mörike/Hugo Distler

  • Stimmt, es ist ziemlich schwer, heute gute Konzerte zu finden. Bach und Buxtehude, vielleicht noch ein paar unbekanntere Meister aus der Barockzeit - das wärs. Aber in ein Konzert mit Barockgrößen noch Romantiker, Franzosen oder Neutöner zu propfen - da spare ich dann auch lieber Geld und Nerven.



    Hier ein paar Tipps: Dommusik Xanten, Lutherkirche Krefeld, Salvator Duisburg (Kantor Marcus Strümpe, den ich persönlich kenne), Petrikirche Mülheim, Dom Wesel (Kantor Ansgar Schlei). In Wesel ist jeden Samstag um 12 eine kleine Orgelmusik.
    Die meisten Orgelkonzerte sind übrigens kostenlos, man wirft hinterher eine angemessene Summe in den Korb. Aus berufener Seite weiß ich, dass diese Art der Finanzierung mehr Geld einbringt, als wenn man Eintritt nähme!

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Hallo, Damiro und Justin, so wie ihr unsere Beiträge lest, lesen wir auch eure und wir freuen uns über jeden Zuwachs, der ja auch Leben hineinbringt. Meine Domäne ist eher die Alte Musik vor Bach, da habe ich hier leider zu wenige Mitstreiter und die beiden besten sind nicht mehr dabei. Ansonsten, wenn ihr etwas Leichtes lesen wollt, schaut mal in meinen Satire-Thread (dr.pingels musikalisch-satyrische Brosamen).

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Ich bin zwar dort oben bei euch, aber zu Zeiten, wo ausgerechnet keine Orgeltage bzw. -sommer in Bochum sind ! Schade, aber wir Franken und Schwaben lesen dann gerne eure Berichte. Falls mal nicht über die Orgelkonzerte selbst, so doch auch Off Topics um das musikalische Geschehen herum.


    Für mich aus Region Stuttgart kommen die Internationale Orgelwoche Nürnberg (= ION) und Bad Dürkheim in Frage (leider ist ein Freund von dort nicht mehr). Für beides allerdings kann ich jetzt noch an keine Termine denken.
    (Und das Nürnberger Konzept macht mich sehr sehr neugierig !)


    MlG
    D.

  • Ich möchte hierzu einen kleinen Hörbericht einstellen:



    Ich habe diese CD herausgesucht wg. Musikstücken unterschiedl. Schaffensperioden und autodidaktischer Eignung. Sie enthält am Anfang die ziemlich tonale Chaconne a- moll von 1927 (15:48), am Schluss die grosse Michaels- Partita von 1945 (17:46). Dazwischen sind sieben jeweils mehrteilige Partiten, teils nur Choralvorspiele von 2:43 bis 5:31, alle aus den dreissiger Jahren, wo D. in Leipzig eine Professur hatte.


    Informatives Booklet, auch mit Zitaten. Bzgl. des Textendes dort sollte man gerne zur Kenntnis nehmen, dass J.N. David auf der Gottbegnadeten- Liste des Dritten Reiches stand.


    Auch die Eckwerke der CD sind mehrteilig. Der Höreindruck ist bei weitem nicht so vollgriffig- füllig und polyharmonisch wie bei Reger, sondern zeigt die gelockerte, aber durch die ganze Biografie hindurch anwesende, kontrapunktische Arbeitsweise des Komponisten. Streckenweise liegen zwei bis fünf Stimmen nebeneinander vor. Die a- moll- Chaconne wird als genial geglückter Wurf des Komponisten bezeichnet, von der Dramatik her erinnert sie an ein romantisches Orgelwerk, der Schluss ist ebenso fantastisch wie einfach !!! Die Machart ist immer polyphon, wie weiter oben kurz charakterisiert. Die Michaelspartita am Schluss, 18 Jahre später entstanden (D. war nun 45 yo), zeigt sehr schön, wie man --> Dissonanzen komponieren kann. Sie geschehen nicht "Plop - wie hässlich", sondern liefern uns graduelle musikalische Gefühlswerte in entsprechenden Sequenzen; sie führen uns dorthin und von dort wieder weg. Der Beginn ist markiert durch einen viele (!) Sekunden langen, mittelfrequenten Orgelton, dem man ausgeliefert ist. Für Harmonikfreunde und -suchende wie mich bietet das Werk reichhaltige Akkordabläufe, welche sehr natürlich wirken.


    Es finden immer wieder Akkordfolgen statt, v.a. im mittleren Dynamikbereich, welche trotz ihrer geballten Dramatik eben nicht nach Reger klingen.


    Die kleineren Stücke sind gut hörbar und erinnerbar, klingen innerlich noch nach, man hört klar die einzelnen Stimmen, je nach Lust und Training der eigenen Ohren. David verzichtet meist auf spektakuäre oder gar vordergründige Darstellungen. Dabei hilft ihm seine sehr ausgefeilte, aber eben nicht sklavisch zu befolgende Kompositionstechnik.


    Die Interpretation ist sicher angemessen, zuweilen sehr gut; es passieren dem Organisten einige Fehlgriffe, bei einem harmonisch sehr diffizilen Ablauf spielt er einfach langsamer, dafür richtig, es hat mir eher so gefallen. Und manche Note schien ihm neu zu sein.


    Fazit:
    Für Orgelfreunde, die hören wollen, was nach der Romantik kommt, wenn es nicht Neoklassizismus, Neobarock und Atonalität ist. Für alle, die mal nicht Reger hören möchten. Oder für die- es ist meine eigene Erfahrung !- welche zeitweilig zuviel Reger abbekommen haben. Für die, welche sich langsam Richtung Moderne lenken lassen wollen.
    :| :thumbup:


    MlG
    D.