Waltraud Meier - Wagner und mehr

  • Eine der in meinen Augen bedeutendsten Wagner-Interpretinnen verfügt in diesem Forum noch nicht über einen eigenen Thread, soweit ich gesehen habe - ein Missstand, dem unbedingt abgeholfen werden muss.
    Die Würzburgerin hat auch immer wieder im italienischen und französischen Fach gesungen, Liederabende gegeben, am eindrücklichsten sind wohl ihre Wagner-Interpretationen. 17 Jahre lang war sie eine Institution auf dem Grünen Hügel und bezeichnet nach wie vor Bayreuth als ihre musikalische Heimat; ungeachtet dessen hat sie seit 14 Jahren nicht mehr dort gesungen, enttäuscht von den Entwicklungen, die sich dort vollziehen, Inszenierungen, die sie ablehnt:


    "Ich schaue diesem Treiben schon seit einigen Jahren fassungslos und traurig zu. Es wird von Mal zu Mal schlimmer."


    http://www.spiegel.de/kultur/g…uenen-huegel-a-87374.html


    In einem anderen Interview führt sie aus:


    "Jede Zeit hat ihre Ausdruckskraft. Was heute oft geschieht: Man bleibt an der Oberfläche und ersetzt alte Klischees durch neue. Ein guter Stoff ist zeitlos. Dessen Thematik war gestern wahr und ist heute wahr. Dann kann ich sie durchaus auch mit heutigen Mitteln darstellen. Aber ich muss auf den Grund der Wahrheit gehen..Ich bin auch nicht gegen moderne Mittel, sie müssen aber wirklich und nicht nur klischeehaft etwas klarmachen. Ich finde manche Dinge einfach nur läppisch und nicht auf der Höhe des Themas."


    http://www.waltraud-meier.de/interview.html


    Immerhin könnte sie sich vorstellen, wieder in Bayreuth zu singen, falls die künstlerische Qualität dort wieder stimmt - das wäre meiner Meinung nach ein großer Gewinn.


    Für mich ist sie eine der ganz großen Isolde - Darstellerinnen: ihre Stimme zeichnet sich durch mühelose Strahlkraft aus, sie bewegt sich auch interpretatorisch meines Erachtens nach immer auf sehr hohem Niveau.



    Ende diesen Jahres wird sie diese Rolle in Berlin unter dem Dirigat Barenboims singen - und auch für 2015 finden sich viele Auftritte in aller Welt - Ungarn, Japan, und natürlich auch in Deutschland.

  • Sachen gibt's, die gibt's nicht! Dass Waltraud Meier, geboren am 9. Januar 1956 in Würzburg, bei Tamino noch keinen eigenen Thread hat, hätte ich ja im Leben nicht gedacht. An ihrer künstlerischen Qualität kann es wahrlich nicht liegen, dass sie zehn Jahre hier nicht bedacht wurde. Ich finde sie als Isolde auch grandios, besonders in der Video-Aufnahme unter Mehta (ja, die Inszenierung ist gar nicht so schlecht, wenn auch modernisiert).


    P.S. Auf der ersten gezeigten DVD im Vorbeitrag singt allerdings Johanna Meier unter Barenboim.

  • Lieber Joseph,


    ich konnte es auch nicht glauben, insbesondere, da sie in Zeiten, in denen man den Niedergang des Wagner - Gesanges bereits beklagt hat, immer wieder die Fahne hochgehalten und um so mehr positiv herausgeragt hat.
    Ansonsten danke für die Richtigstellung - Du hast natürlich Recht! Hier ist mir in der Eile Johanna Meier und nicht Waltraud Meier in den Beitrag geraten. Waltraud Meier und Rene Kollo kann man zusammen im Tannhäuser erleben:


  • P.S. Auf der ersten gezeigten DVD im Vorbeitrag singt allerdings Johanna Meier unter Barenboim.

    Richtig! Und die Brangäne war Hanna Schwarz. 1986 war die Brangäne neben der Isolde von Johana Meier allerdings Waltraud Meier! ;)


    Hier kann man Waltraud Meier bei einem Auftritt als Brangäne in Paris erleben:


    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

  • Hallo,


    es gibt eine Aufnahme von Dittersdorfs Doktor und Apotheker, da singt Waltraud Meier auch mit, noch ganz jung. Ich glaube, die Aufnahme ist noch nicht als CD erschienen. In Hannover habe ich sie vor vielen Jahren als Santuzza gesehen, da war sie natürlich auch sehr gut. Leider kenne ich ihre Kundry nicht live, als sie die Rolle zusammen mit Kollo in Hannover singen sollte, wurde sie leider krank.


    Schöne Grüße
    wega

  • Auch ich bin von den Socken, dass Waltraud Meier eine führende Sopranistin, die in den letzten Jahrzehnten das Operschaffen und besonders den Wagnergesang wie kaum eine andere deutsche Sängerin prägte, hier im Tamino-Klassik-Forum noch so unterrepräsentiert ist. Aber das können und sollten wir Taminos rasch ändern und Beiträge schreiben, die der Bedeutung dieser Künstlerin angemessen sind.


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Ja, dass Waltraud Meier hier bisher zu kurz gekommen ist, wundert mich auch ein wenig. Ich kenne sie als Eboli in Don Carlos in einer Inszenierung des Théâtre du Chalet, Paris, aber vor allem in den beiden Patrice Chereau Inszenierungen
    - der Elektra aus Aix en Provence, wo sie die Klytämnestra singt
    - der Isolde aus der Scala, die ich hier schon häufiger erwähnt habe und die Don Gaiferos oben abgebildet hat.
    Speziell in diesen beiden Inszenierungen hat sie mir sehr ausgezeichnet gefallen.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen zu beglücken. Die rechte Kunst ist nur diese, welche den höchsten Genuß verschafft.
    (Schiller: Die Braut von Messina, Kapitel 2)

  • Ja, manchmal sieht man eben den Wald vor lauter Bäumen nicht.


    Stimmenliebhaber hat es schon eingebracht: Waldtraud Meier als Brangäne in Paris.
    Während er aber den ganzen Tristan - eine wunderbare Aufführung übrigens - hier präsentiert, möchte ich mich auf einen der Höhenpunkte beschränken.


    Diese Brangäne ist nicht zu übertreffen. Hat Waltraud Meier je schöner gesungen? Zur makellosen Schönheit ihrer Stimme gesellt sich eine wunderbare Wärme und eine unglaubliche Technik. Schon allein ihre Diminuendi sind eine Offenbarung. Tja, man kann schon über weniger den Verstand verlieren.


  • Schön, daß die großartige Waltraud Meier jetzt ihren verdienten Thread bekommen hat.
    Ich durfte die großartige Bühnendarstellerin schon in ihrer ganzen Bandbreite von der komischen über die dramatische bis zur tragischen Rollenverkörperin erleben, unter anderem als


    Fricka im Stuttgarter Ponnelle-Ring
    Nancy in Loriots Stuttgarter Martha-Inszenierung
    Kundry in der Bayreuther Wolfgang Wagner-Inszenierung des Parsifal
    und als Santuzza in der Züricher Cavalleria rusticana.


    Jedesmal hinterließ sie tiefe Eindrücke als außergewöhnlich starke Persönlichkeit mit einer begnadeten Stimme und hervorragenden Gesangskultur. Hoffentlich bleibt sie der Opernbühne und ihren Besuchern noch lange erhalten. :angel:

  • Vor mir liegt ein Programm der Oper Dortmund vom 7.4.1981, gegeben wurde "Cardillac" von Hindemith, Dirigent Hans Wallat.


    Notiz von mir damals: eine hervorragende Aufführung, besonders toll die Rolle der "Dame" (drei !!!, damals schon!): Waltraud Meier.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Gestern wieder gehört: Waltraud Meier als Venus - sowohl sängerisch als auch darstellerisch eine grandiose Leistung. Mühelos, strahlend, sinnlich, sophisticated: dies sind nur einige von vielen Attributen, die man ihr in dieser Rolle zuschreiben muss.


  • Ich möchte mich hier mit einer erfreulichen Nachricht melden:


    Waltraud Meier wird heute 59 Jahre.


    Ich glaube sagen zu dürfen, dass man das durchaus als Kompliment verstehen kann und dass sie ein lebender Beweis dafür ist, dass Musik jung hält, und wir wollen uns alle schon darauf freuen, im nächsten Jahr mit ihr gemeinsam einen runden Geburtstag feiern zu köönnen.


    Herzlichen Glückwunsch


    Willi :jubel::jubel::jubel::jubel::jubel:

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Lieber Willi, das ist ein schöner Anlass, der großen Künstlerin herzlich zu gratulieren. :jubel:


    Heute vor 2 Jahren konnte ich sie in Zürich als Santuzza bewundern. Nach der Aufführung haben ihr Chor und Orchester ein Ständchen dargebracht, worüber sie sich so freute, daß sie ihre Rührung nicht verbergen konnte. Ein erinnerungswürdiger Abend.

  • Auch ich gratuliere Waltraud Meier auf das Herzlichste zu ihrem Geburtstag. Leider gibt es von ihr außerhalb ihrer Wagner-Partien sehr wenige Aufnahmen. Als EBOLI finde ich sie hervorragend. Gerne hätte ich sie mal als Lady Macbeth gehört.





    Nochmals herzlichen Glückwunsch und noch viele aktive Jahre! :jubel::jubel::jubel:

  • Auch ich möchte Waltraud Meier ganz herzlich noch nachträglich gratulieren. Dem Vernehmen nach möchte sie die Isolde nicht mehr singen.


    http://www.welt.de/print/die_w…4/Volle-Pulle-Isolde.html


    In dieser Rolle hat sie sicher Maßstäbe gesetzt, und zum Glück bleiben ihre Leistungen zumindest auf Tonträgern verewigt. Natürlich wird sie weiterhin viele andere Rollen singen. Wer sie einmal als Liedsängerin erleben will, hat dazu bei dieser Einspielung die Möglichkeit:



    Dank ihrer prachtvollen Stimme, ihre sängerischen Intelligenz und differenzierten Gestaltungskunst schafft sie hier wunderschöne, eindrucksvolle Interpretationen.


    Ich wünsche Waltraud Meier alles Gute, Glück und Gesundheit, viel Erfolg und Freude an der Musik.

  • Lieber Don_Gaiferos, danke, dass Du durch diesen Zeitungsbericht auch an die Bayreuther Isolde in der Inszenierung von Heiner Müller hast erinnert. Ich habe sie damals dort auch erlebt und werde ihre packende Präsenz nicht vergessen können. Weil ich gerade an anderer Stelle etwas über Oper im TV etwas sagte, der filmische Mitschnitt dieser Deutung wird dem Original nicht im Geringsten gerecht. Die Maier ist und bleibt für mich immer an die Bühne gebunden. Nur hören kann ich sie nicht gut. Dafür finde ich die Stimme dann doch etwas zu eindimensional. Empfehlen möchte ich auch ausdrücklich ihre Isolde bei Peter Konwitschny. Die ist aus meiner Sicht ein sehr eindrucksvolles Beispiel für eine Sicht außerhalb aller Konventionen. Die Meier, die schöne Frau, hat sich Experimenten nie ganz entzogen, was für sie spricht. Auch dafür schütze und verehre ich sie.

  • Empfehlen möchte ich auch ausdrücklich ihre Isolde bei Peter Konwitschny. Die ist aus meiner Sich ein sehr eindrucksvolles Beispiel für eine Sicht außerhalb aller Konventionen. Die Meier, die schöne Frau, hat sich Experimenten nie ganz entzogen, was für sie spricht. Auch dafür schütze und verehre ich sie.


    Bei dieser Münchner Isolde hat die Meier Konwitschny ziemlich unmissverständlich klar gemacht, dass sie nicht bereit ist, all das zu tun, was er von ihr verlangt, sondern ihr eigenes Ding durchzieht (sie hat ja eigentlich immer ihr eigenes Ding durchgezogen), was ihn in eine Sinnkrise trieb...

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


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  • Bei dieser Münchner Isolde hat die Meier Konwitschny ziemlich unmissverständlich klar gemacht, dass sie nicht bereit ist, all das zu tun, was er von ihr verlangt, sondern ihr eigenes Ding durchzieht (sie hat ja eigentlich immr ihr eigenes Ding durchgezogen), was ihn in eine Sinnkrise trieb...


    Das kann ich leider nicht beurteilen, weil ich bei den Proben nicht dabei gewesen bin. Als schlichter Zuschauer muss ich das Produkt nehmen wie es ist. Das nun fand ich höchst interessant und sehr gelungen, selbst im TV. Im Abspann stehen leider solche bemerkenswerten Hintergrundgeschichten nicht. Da steht: Inszenierung - Peter Konwitschny und leider nicht, dass sich die Interpretin der Isolde weigerte, das zu machen, was dieser von ihr verlangte. Da muss ich mein Waltraud-Meier-Bild in einer entscheidenden Facette wohl korrigieren. Meine Verehrung für diese Künstlerin aber ist davon nicht berührt. Danke sehr für die Aufklärung.

  • An ihren 59. Geburtstag wurde noch erinnert, doch der heurige runde Geburtstag der Sängerin blieb hier leider unerwähnt. :rolleyes: Besser spät als nie, sei also daraufhingewiesen, dass Waltraud Meier am 09. Januar 2016 ihren 60. Geburtstag feiern konnte. Da ist es gerade passend, dass die Sopranistin im Frühjahr mit dem Opera News Award ausgezeichnet wird. :)



    In der Begründung heißt es:


    “Waltraud Meier is opera’s greatest Method actress, revealing previously undiscovered subtexts in libretto and score. Her versatile, polychromatic, warm-blanket soprano is sufficiently award-worthy, but it’s her precisely developed assumptions of well-worn repertory roles that power that glorious sound.”



    Gregor

  • Danke, dass du mir zur Seite gesprungen bist, lieber Stimmenliebhaber, aber der gute Gregor bekommt nicht immer alles mit, letztens war doch auch schon mal etwas, wo du klärend eingreifen konntest, auch dafür nochmal meinen Dank. Ich hätte es mir auch nicht verzeihen können, wenn ich Waltraud Meier vergessen hätte, zumal sie zu meinen Lieblingssngerinnen gehört. Übrigens ist der Tristan, den ich mit der Erinnerung verlinkt hatte, schon zu mir unterwegs. :D


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Waltraud Meyer


    Nachdem "Rheingold1876" sie gestern schon mit "ai" geschrieben hat, ist das jetzt die dritte Variante! 8-)


    Wenn du gleich noch ein "ei" draus machst, editiere ich meinen Beitrag in "erledigt", bin aber nicht mehr lange wach und hier online.

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


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  • Nachdem "Rheingold1876" sie gestern schon mit "ai" geschrieben hat, ist das jetzt die dritte Variante!


    Ich habe Waltraut Meier gestern vor einem Jahr, nämlich am 10. Januar 2015, und nicht gestern, am 10. Januar 2016, einmal mit "ai" und zweimal mit "ei" geschrieben.


    Beckmesser (erhebt sich und schreitet wie widerwillig dem Gemerke zu):
    "Ein sau'res Amt, und heut'zumal!
    Wohl gibt's mit der Kreide manche Qual." :pfeif:


    Verbindlichste Grüße von Rheingold1876

  • In jedem Fall ist das ein Name (Vor- und Nachname), der offenbar zu vielerlei Variation Anlass bietet - und dass man Eigennamen möglichst richtig schreiben sollte, darin waren sogar wir und hier mal einig...
    (Ich erinnere mich an deine Reaktion, als jemand "Günther Leib" ohne "h" geschrieben hat. Entweder war die in Ordnung, dann ist es meine jetzt auch, ober aber meine ist "beckmesserisch", dann war es deine damals auch - kannste dir aussuchen...)

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


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  • Nur der guten Ordnung halber: Auch unser verehrtes Mitglied Stimmenliebhaber hat hier schon unser nicht minder verehrtes Mitglied Gerhard Wischniewski zu einem Gerhard Wischnewski verunstaltet. Ja, wer im Glashaus sitzt...


    Schöne Woche allerseits :hello:

  • Nur der guten Ordnung halber: Auch unser verehrtes Mitglied Stimmenliebhaber hat hier schon unser nicht minder verehrtes Mitglied Gerhard Wischniewski zu einem Gerhard Wischnewski verunstaltet. Ja, wer im Glashaus sitzt...


    Schöne Woche allerseits :hello:


    "Verunstaltet" habe ich ihn nicht, sondern mir ist ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen - und es ist völlig ok, darauf hinzuweisen, denn Eigennamen sollten möglichst richtig geschrieben werden.

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


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