Pierre Boulez - Meine liebsten Aufnahmen

  • Aus gegebenem Anlass setze ich die im Jahre 2009 (von "Joseph II) mit Wilhelm Furtwängler begonnene Dirigentenserie "Meine liebsten Aufnahmen", die inzwischen - trotz zahlreicher Unterbrechungen - ziemlich umfangreich geworden ist - mit Pierre Boulez fort. Hier kann jedes Mitglied seine absoluten Lieblingsaufnahmen nominieren und vielleicht auch ein paar Zeilen dazu schreiben.
    Man sollte meinen, dass ich persönlich von diesem Vertreter der Moderne keine Lieblingsaufnahmen habe, aber weit gefehlt:
    Schon in den siebzigerjahren des vegangenen Jahrhunderts brachte mir seine IMO ausgezeichnete Aufnahme von "Petrouchka" (1911 Version) mit den New Yorker Philharmonikern das Werk von Strawinsky näher, was allerdings auch der hervorragenden CBS-Aufnahmetechnik gelegen haben mag. Ebenso gerne hatte ich seine Lesart von "Le Sacre du printemps" (1947 Version) mit dem Cleveland Orchestra - ebenfalls für CBS.
    Später habe ich diese Aufnahme dann auf CD nachgekauft, aber auch diese Ausgabe ist bereits gestrichen.
    Zum Glück für alle Interessenten gibt es jetzt diese Aufnahmen in der von mir abgebildeten Version als 2 CD Ausgabe, wobei die Feuervogel-Suite von 2010 zusätzlich dabei ist.


    mit freundlichen Grüßen aus Wien
    Alfred

  • Boulez' Einspielung der "Lulu" ist meine eindeutige Referenz. Sie wurde im Anschluss an die Uraufführung der durch Friedrich Cerha vervollständigten Fassung an der Opéra de Paris im Studio aufgenommen:



    Ein Jammer, dass es keine Video-Aufzeichnung dieser Aufführung gibt.

  • Ich habe viele Stücke durch die Aufnahmen von Pierre Boulez kennengelernt, allen voran Petroushka und Le Sacre in den Aufnahmen, die Alfred im Eingangsbeitrag gezeigt hat. Die schätze ich bis heute. Von Le Sacre habe ich noch eine frühere Aufnahme mit dem ORTF Orchester, die ist sicher spieltechnisch der aus Cleveland unterlegen, aber in ihren rohen unbehauenen Energie trotzdem faszinierend.



    Die beiden Berg Opern habe ich auch durch Boulez kennengelernt, beides für mich unverzichtbar. Auch die Lulu-Suite aus New York mit Judith Blegen schätze ich.


    Und ebenfalls Schönbergs Pelleas und die Gurrelieder, auch wen letzteres heute nicht mehr meine Lieblingaufnahme ist.


  • Ich kann hier die gesamten Schönberg-Aufnahmen nennen, die Boulez mit seinem Ensemble InterContemporain, dem BBC Symphony Orchestra und dem New York Philharmonic aufgenommen hat. Man kann sie heute alle zusammen in einer Box erwerben, ich habe noch die schönen Einzel-CDs, deren Cover Gemälde von Schönberg zieren. lutgra hat eine davon verlinkt. Wer sich für Schönberg interessiert, hat hier eine Sammlung fast aller wichtigen Werke in hervorragenden Interpretationen und mit erstrangigen Solisten beisammen:


  • Ein Jammer, dass es keine Video-Aufzeichnung dieser Aufführung gibt.


    Dir kann geholfen werden. Schau mal auf Youtube nach. Die Inszenierung wurde seinerzeit auch für das TV aufbereitet, lief zur besten Sendezeit und dürfe inzwischen als DVD zu erhalten sein. Die offizielle Videokassette der Grammophon müsste ich noch haben. Meine Übersicht nennt für einen DVD-Umschnitt das Label Dreamlife.


    Alban Berg
    Lulu
    Oper in drei Akten / Opéra en trois actes
    Orchestration du IIIe acte complétée par Friedrich Cerha


    Patrice Chéreau (mise en scène)
    Pierre Boulez (direction musicale)
    Orchestre du Théâtre national de l'Opéra de Paris
    1979


    Teresa Stratas : Lulu
    Yvonne Minton : Gräfin Geschwitz
    Robert Tear : Der Maler / Ein Neger
    Franz Mazura : Dr. Schön / Jack
    Kenneth Riegel : Alwa
    Gerd Nienstedt : Ein Tierbändiger / Der Athlet
    Helmut Pampuch : Der Prinz / Der Kammerdiener / Der Marquis
    Toni Blankenheim : Der Medizinalrat / Schigolch
    Hanna Schwarz : Eine Theater-Gerderobiere / Ein Gymnasiast / Ein Groom
    Jules Bastin : Der Theaterdirector / Der Bankier
    Le Nain Roberto : Der Professor
    Fernand Dumont : Der Polizeikommissar
    Daniele Chlostawa : Eine Füfzehnjährige
    Ursula Boese : ihre Mutter
    Anna Ringart : Eine Kunstgewerblerin
    Claude Meloni : Ein Journalist
    Pierre-Yves Le Maigat : Ein Diener


    Richard Peduzzi (décors)
    Jacques Schmidt (costumes)
    Pierre Georget (éclairages)


    Bernard Dumont (directeur de la photographie)
    Guy Level (directeur du son)
    Serge Gauvin (montage)
    Paul Letailleur (chef de production)
    Yvon Gerault & Bernard Sobel (mise en image)


    Hier nun der Link:


    Ja, das war ein großers Ereignis seinerzeit. Ich habe es als atemberaubend in Erinnerung. Und eng mit den Namen von Boulez und Patrice Chéreau verbunden.


    Hoffentlich kommt etwas von dieser Bedeutung heute noch herüber, obwohl die Bildqualiät auf Youtube ziemlich verwaschen ist.
    Dunkel war es aber auch damals.


    Gruß Rheingold

  • Dir kann geholfen werden. Schau mal auf Youtube nach. Die Inszenierung wurde seinerzeit auch für das TV aufbereitet, lief zur besten Sendezeit und dürfe inzwischen als DVD zu erhalten sein. Die offizielle Videokassette der Grammophon müsste ich noch haben. Meine Übersicht nennt für einen DVD-Umschnitt das Label Dreamlife.


    Danke für diesen Hinweis! Mit diesen Angaben habe ich ein paar Spuren der DVD gefunden. Sie scheint nur in Japan erschienen zu sein, und ich bin nur auf einige wenige Angebote zu einem recht hohen Preis gestoßen.


    Nachtrag: Habe die DVD soeben bei amazon.jp bestellt und hoffe, dass die Bildqualität besser ist als die des Youtube-Videos.


  • Für mich ist meine liebste Boulez-Aufnahme trotz einiger mir nicht zusagender Sänger immer noch sein Bayreuther "Ring" von 1980 und speziell die "Götterdämmerung", auch wenn ich weder Frau Jones noch Herrn Jung sonderlich liebe, aber dafür Herrn Hübner und eben auch das flüssige, schlanke Dirigat von Boulez (Kna war ja nie mein Ideal und beim "Ring" noch viel weniger als bei "Parsifal", wo mir Boulez mitunter eine Spur zu schnell und nicht "weihevoll" genug ist.


    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

  • Pierre Boulez hat auch eine bemerkenswerte Aufnahme mit Werken des von mir sehr verehrten Manuel de Falla aufgelegt, die interpretatorisch sowie klangtechnisch sehr hörenswert ist. Insbesondere das Konzert für Cembalo ist in seiner Klangsprache sehr modern -wenn es auch auf traditionellen Melodien fußt- , innovativ und richtungweisend:


  • Habe die DVD soeben bei amazon.jp bestellt und hoffe, dass die Bildqualität besser ist als die des Youtube-Videos.


    Dann berichte bitte mal, wenn die DVD aus Japan eingetroffen ist bei Dir, ob Du mit der Bildqualität zufrieden bist.


    Gruß Rheingold

  • Ich habe von den CBS/Sony-Aufnahmen fast den gesamten Ravel, Debussy (ohne Pelleas), Bartok (ohne Blaubart), Berg und Stravinsky. Das Meiste davon hat Boulez in den 1990ern für DG nochmal aufgenommen. Bei einigen Werken Bartoks und Stravinskys habe ich beide.


    Die DG-Aufnahmen sind klanglich besser, aber hier scheint weit mehr als bei den oft durchaus leidenschaftlichen (was angeblich noch mehr für Live-Konzerte dieser Zeit zutreffen soll) Einspielungen um 1970 das Vorurteil vom "kühlen Analytiker" angemessen. Die CBS-Aufnahmen würde ich fast alle empfehlen.


    Besonders:
    Mahler: Das Klagende Lied
    Bartok: Der wunderbare Mandarin/Der holzgeschnitzte Prinz
    Stravinsky: Le Sacre du Printemps


    Den Ring kenne ich leider nach wie vor nicht, da mir die Auslage für die DVDs immer noch zu heftig gewesen ist (zumal ich leider kaum je Lust habe, DVDs anzuschauen).

    Struck by the sounds before the sun,
    I knew the night had gone.
    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)

  • Was Boulez selbst komponiert hat, sagt mir nicht zu, da halte ich es mit dem amerikanischen Komponisten Ned Rorem, der auf die Aussage von Boulez "Jede Musik, die nicht auf dem 12-Ton-System basiert, ist überflüssig" gesagt haben soll: "Streichen wir das 'nicht', dann stimme ich zu!"
    Aber sein Pelléas ist einer der besten.


    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Die CBS-Aufnahmen würde ich fast alle empfehlen.

    Ebenso gerne hatte ich seine Lesart von "Le Sacre du printemps" (1947 Version) mit dem Cleveland Orchestra - ebenfalls für CBS


    Was Strawinsky und die CBS-Aufnahmen angeht kann ich nur zustimmen.
    Trotz meiner Favoritien für den Sacre (Swetlanow, Bernstein, Fedossiejew) liegt die Boulez-Aufnahme mit dem Cleveland Orchestra ebenfalls an der Spitze.
    Ich habe diese inhaltlich spitzenmässige SONY-Doppel-CD mit Strawinsky - Werken unter Boulez. Auch Petruschka (Fassung 1911) gehört zu den grossen Boulez-Spitzenaufnahmen.



    SONY, 1969-1980, ADD


    Genau wie Johannes habe ich mir einige der wirklich gut klingenden DG-Aufnahmen von Bartok-, Debussy- und Ravel-Werken zugelegt. Aber die CBS-Aufnahmen sind auch klnaglich nicht entscheidend schlechter, dafür mit tatsächlich mehr Temprament und weniger Kühle beghaftet. Von einigen DG-Aufnahmen (Ravel) habe ich mich bereits getrennt ... weil mir die auf CBS klar lieber sind.

  • Für mich bleibt der Bayreuther PARSIFAL die liebste Aufnahme von Boulez, neben der bereits geannnten LULU aus Paris. Entgegen seinen ursprünglichen Absichten, war er also doch nach Paris zurückgekehrt, das er eigentlich verabscheute. Er tat es wohl für Berg, den er noch in den 1960er Jahren für den Schlusspunkt der neuen Oper hielt. Danach sei nichts mehr gekommen auf der Opernbühne. Henze zum Beispiel habe ihn an einen "lackierten Friseur" erinnert. Der Henze unter den Regisseuren sei Zeffirelli gewesen. Boulez pflegte alles niederzumachen, was auch nur im Entferntesten nach Bürgerlichkeit roch - und wollte dem Vernehmen nach ja auch die Opernhäuser in der Luft sprengen. Für solche radikalen Positionen, die ich heute grotes finde, hatte ich als ganz junges Ding durchaus Sympathien. Heute erscheinen sie mir auf eine ganz bestimmte Weise genau so überheblich wie das, was Boulez eigentlich bekämpfen wollte. Schließlich gab sich der alte Boulez versöhnlich und dirgierte gern und oft in Berlin bei Barenboims Festpielen, für die Eintrittspreise verlangt werden, die absurd sind.


    Jedenfalls schlug bei mir der PRARSIFAL ein, der 1970 mitgeschnitten wurde. Das Werk habe ihn, Boulez, nur wenig interessiert. "Die Bedingungen, unter denen man in Bayreuth arbeiten kann, sind außergewöhnlich. Bayreuth hat nichts mit dem normalen Opernbetrieb zu tun. Außerdem war Wieland Wagner ein Freund, den ich bewundert habe. Diese zwei Gründe waren für mich entscheidend, in Bayreuth den ,Parsifal' zu leiten", sagte er gegenüber dem SPIEGEL.


    Nach den Jahren mit Knappertsbusch schien im Orchestergraben plötzlich das Licht angeschaltet worden zu sein. So klang es. Ganz anders. Auch einige Sänger verkörperten einen völlig anderen Zugang. Der wunderbare Franz Crass, den ich vor allen anderen nennen möchte, ließ als Gurnemanz alles hinter sich, was Hotter, Weber oder Greindl als scheinbar endgültig und ewig vorgegeben hatten. Nun ja, inzwischen bin ich zu den Wurzel zurück gekehrt, bleibe vom alten Knappertsbusch denn doch viel mehr ergriffen, weil mit der Helligkeit von Boulez eben auch der Mythos verschwunden war. Aber die Neigung zu dieser Aufnahme hat sich erhalten.


    Zunächst kam der Mitschnitt ja noch als LP-Kassette heraus, ganz in Silber wie auf diesem Bild, welches das Original aber nur unzureichend wiedergibt. Diese Box war ein Ereignis für sich in ihrer entmaterialisierten Gestaltung. Da geht heute gar nicht mehr so.


    Die CD-Box ist wesentlich konkreter und - ich sage das mal in Bezug auf den Dirigenten - bürgerlicher. Sie nimmt ästhetisch alles zurück, was ursprünglich ein wirklicher Hingucker gewesen ist, der jede Auslage überstrahlt und in den Schatten gestellt haben dürfte. Damals gab es ja auch noch Fachgeschäfte!


    Gruß Rheingold

  • Genau wie Johannes habe ich mir einige der wirklich gut klingenden DG-Aufnahmen von Bartok-, Debussy- und Ravel-Werken zugelegt. Aber die CBS-Aufnahmen sind auch klnaglich nicht entscheidend schlechter, dafür mit tatsächlich mehr Temperament und weniger Kühle behaftet. Von einigen DG-Aufnahmen (Ravel) habe ich mich bereits getrennt ... weil mir die auf CBS klar lieber sind.


    Wer den CBS-Boulez komplett haben möchte: kein Problem :D


    Eine schöne Box mit 67 CD.


    Und auch die späteren DG-Aufnahmen gibt es in handlichen Boxen:




    Ich finde die späten Debussy-Aufnahmen übrigens ganz hervorragend, da würde ich auch einiges unter meine liebsten Aufnahmen einreihen. Boulez hat Debussy immer bewundert und auch deutlich höher eingeschätzt als Ravel.

  • Zunächst kam der Mitschnitt ja noch als LP-Kassette heraus, ganz in Silber wie auf diesem Bild, welches das Original aber nur unzureichend wiedergibt. Diese Box war ein Ereignis für sich in ihrer entmaterialisierten Gestaltung. Da geht heute gar nicht mehr so.

    Na, ich hoffe, Du hast die schöne LP-Box noch und sie nicht gegen die schnöde CD ausgetauscht.



    Damals gab es ja auch noch Fachgeschäfte!

    Eines gibt es ja unweit immer noch. ^^

  • Gerade die Lulu-Suite und den "Wein" gehört. Sehr schöne Einspielung, Jessye Norman ist in diesem Repertoire kaum zu toppen. Und dieses George Grosz nachempfundene Cover wirkt natürlich auch nur im LP-Format.


  • Wer den CBS-Boulez komplett haben möchte: kein Problem

    Möchte ich ja gar nicht !
    Mir reicht das, was bei mir an Boulez-Einzel-CD´s bereits vorliegt.



    Zitat

    Boulez hat Debussy immer bewundert und auch deutlich höher eingeschätzt als Ravel.

    Könnte ich nachvollziehen.
    *** Ich schätze auch seine Debussy-CBS-Aufnahmen sehr hoch ein, die ich in abgebildeter Doppel-CD habe. Meine Martinon und Boulez-Aufnahmen ergänzen sich für eine Debussy-GA sehr gut. ;) Aber La Mer muss man mit Karajan, Solti und Reiner haben und hören ...
    * Der Ravel ist sicher sehr detailreich und mit hoher Könnerschaft von Boulez dargeboten. Aber wenn man nur La Valse mit anderen Aufnahmen (Ansermet !!!) vergleicht, dann ist Boulez leider deutlich langweiliger und wegen sehr zurückgenommener Emotion damit für mich entbehrlich - zumindest bei La Valse.
    Zu beiden genannten Beispielen bei Debussy und Ravel fällt mir eine Spruch ein: Es ist nicht alles Gold was glänzt !



    SONY, 1969/71, ADD


  • Sein Mahler-Zyklus!


    Boulezs sachlicher, das Moderne in dieser Musik betonender Ansatz hat mich erst richtig zu Mahler gebracht.



    Und natürlich seine Zarathustra-Einspielung:


    Ein extrem sachlicher, besonders die musikalischen Strukturen betonender Interpretationsansatz, bar jeglicher Art von Übersteigerung, kurz gesagt ein glasklarer, fast schon harter Strauss.
    Schade, dass es seine einzige Einspielung von diesem Komponisten geblieben ist.


    John Doe


  • Dann berichte bitte mal, wenn die DVD aus Japan eingetroffen ist bei Dir, ob Du mit der Bildqualität zufrieden bist.


    Gruß Rheingold


    Leider sind sowohl Bild- als auch Tonqualität dieser DVD miserabel. Sie macht eher den Eindruck, als ob ein Zuschauer per Handy-Kamera mitgefilmt hätte, als dass es sich um einen professionellen Mitschnitt handelt. Daher hat diese Aufnahme leider nur dokumentatorischen Wert. Ich habe mich noch nicht überwinden können, mehr als die erste Szene anzuschauen. Wenn ich sie einmal ganz gesehen und gehört habe, werde ich etwas dazu schreiben.

  • Das klingt nicht gut. Und ich hatte schon heimlich gehofft, mit der DVD die eigenen Erinnerungen auffrischen zu können. Also werde ich auf die Anschaffung verzichten.


    Danke auf jeden Fall, dass Du aus auf dem Laufenden gehalten hast. Gruß Rheingold