Allen Taminofreunden zur Freude und Erheiterung

  • Mit den "Quellen der Freude für Taminos" musste einer der beliebtesten und zahlenmäßig am meisten aufgerufenen Threads leider geschlossen werden. Die gesamten Hintergründe sind im Thread Feedback - Anregungen - Interne Themen unter Titel "Freuden der Taminos - In eigener Sache" nachzulesen. Traurig, dass dadurch der ganze Schatz von Lebensweisheiten, Gedichten, heiteren Anekdoten, der von den Taminos liebevoll zusammengetragen wurde, nicht mehr existiert. Aber wir wären nicht die Taminos, die Freunde von allem Schönen, die Optimisten im Denken und Handeln, wenn wir uns so leicht unterkriegen lassen würden. Die Quellen der Freuden strömen deshalb weiter, nur unter dem neuen Titel: Allen Taminofreunden zur Freude und Erheiterung. Die ganz große Bitte an alle Taminos: Bitte helfen wir alle mit, dass der neue Thread die Erfolgsgeschichte des alten glanzvoll fortsetzen kann.


    Es lohnt sich doch


    Es lohnt sich doch ein wenig lieb zu sein
    Und alles auf das Einfachste zu schrauben,
    Und es ist gar nicht Großmut zu verzeihn,
    Dass andere ganz anders als wir glauben.


    Und stimmte es, dass Leidenschaft Natur
    Bedeutete im guten und im bösen,
    Ist doch ein Knoten in dem Schuhband nur
    mit Ruhe und mit Liebe aufzulösen


    (Joachim Ringelnatz, 7. August 1883 -17. November 1934)


    Herzlichst
    Operus


    der jetzt auf viele Beiträge hofft! :hello: :hello: :hello:

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    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Lieber Hans,


    bravo, lass Dich nicht unterkriegen! Da beginne ich gerne mit Dir frischen Mutes den neuen Faden und spende hier ein garantiert -in jeder Bedeutung des Wortes- gemeinfreies, trostreiches Wort Schillers:


    O selig der, dem aus Nachklang goldener Tage
    die Tröstung blühet für die Gegenwart.


    Johann Christoph Friedrich von Schiller
    (1759 - 1805), deutscher Dichter und Dramatiker


    Und die goldenen Tage, die uns "die Quellen der Freude" in der Vergangenheit beschert haben, sollen auch durch diesen verdienstvollen, von Dir angestossenen Thread weiter gemehrt werden.


    Herzlichst,


    Dein Don Gaiferos


  • Schottische Medizin


    Ein alter schottischer Arzt versorgte seinen jungen Kollegen, der sich eben niederlassen wollte, mit guten Ratschlägen.


    „Da kommt ein Patient zu Ihnen in die Sprechstunde“, erklärte er ihm, „und Sie untersuchen ihn. Dann sagen Sie: „Ah, Sie sind sehr krank, mein Lieber. Nehmen Sie dieses Fläschchen mit Tabletten und kommen Sie nächste Woche wieder.“


    Das sind fünfzehn Shilling für den Besuch und acht Shilling für die Medizin. Wenn er in der nächsten Woche wiederkommt, sagen Sie aber: „Es geht Ihnen schon viel besser. Nehmen Sie dieses Fläschchen mit Tropfen und kommen Sie nächste Woche wieder.“


    Das sind fünfzehn Shilling für den Besuch und fünf Shilling für die Tropfen.


    Er kommt zum drittenmal, und Sie sagen: „Sie waren recht krank, mein Lieber, als Sie das erstemal zu mir kamen, aber jetzt sind Sie gesund. Bringen Sie mir aber, um ganz sicher zu gehen, noch eine Urinprobe.“


    "So bekommen Sie auch die Fläschchen zurück.“


  • Hast du dieses Gesicht selbst gedichtet oder warum sind keine Quelle und kein Autor genannt?


    Und warum steht diese Rubrik eigentlich Kopf???

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

  • Lieber Rheingold 876,


    dieses Gedichtchen habe ich als Anekdote auf meiner Reha in Baden bei Wien im Verlauf eines heiteren Abends gehört und sofort notiert. Es ist daher nicht wörtlich, sondern sondern etwas abgeändert wiedergegeben. Der größte Teil meiner früheren Beiträge stammt aus diversen Zeitschriften der 1940, 50 und 60ziger Jahren, die ich nach lesenswertem durchforstet und dann aus platztechnischen Gründen entsorgt habe.


    Warum es hier einen Kopfstand gibt, weis ich nicht, aber er stört mich nicht. Manchmal hat man das Gefühl, alles auf den Kopf stellen zu wollen.


    Herzliche Grüße -


    Erich

  • Ich hatte mir auch schon ernsthaft Gedanken gemacht, einen Ersatzthread zu starten, da in der Fasten- und Osterzeit wieder eine Vielzahl von Gelegenheiten stattfindet, die mich mit Freude erfüllen. So singen wir, beginnend mir dem Gründonnerstag an 5 Tagen. Gestern nun hatten wir wieder einen Satz auf dem Programm, den ich seit vielen Jahren mit großer Begeisterung singe, und ich muss dazu sagen, dass uns gestern ein Programm von großer Intensität und beglückenden Gefühlen gelungen ist. Für mich war ein Höhepunkt der schon o. angedeutete Schlussatz aus Heinrich Schütz' Matthäuspassion, 1666, SWV 479/137:


    Ehre sei dir Christe


    Ehre sei dir Christe,
    der du littest Not,
    an dem Stamm des Kreuzes
    für uns den bitternTod,
    und herrschest mit dem Vater dort in Ewigkeit;
    hilf uns armen Sündern zu der Seligkeit.
    Kyrie eleison,
    Christe eleison,
    Kyrie eleison.


    Heute Nachmitag geht es weiter mit der Karfreitagsliturgie.
    auch von da werde ich ein Stück mitbringen.


    Einstweilen ein frohes Osterfest und


    liebe Grüße, auch und vor allem an dich, lieber Hans und an deine liebe Frau,


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Und warum steht diese Rubrik eigentlich Kopf???


    Erfreulich, dass unser "Freuden-Thread" dank Euch bereits gut angelaufen ist. Weiter so! Eines verstehe ich nicht. Also klärt einen alten Mann bitte auf: Was und wo steht etwas auf dem Kopf? Allen Taminos wünsche ich reiche erfüllte Osterfreuden.


    Herzlichst
    Operus

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  • Lieber Rheingold 876,
    dieses Gedichtchen habe ich als Anekdote auf meiner Reha in Baden bei Wien im Verlauf eines heiteren Abends gehört und sofort notiert. Es ist daher nicht wörtlich, sondern sondern etwas abgeändert wiedergegeben.


    Lieber Erich, Deine Antwort sollte eigentlich an Stimmenliebhaber gerichtet sein, denn der hatte die Frage gestellt. Nun wünsche ich Dir gute Besserung.


    Gruß Rheingold


  • Erfreulich, dass unser "Freuden-Thread" dank Euch bereits gut angelaufen ist. Weiter so! Eines verstehe ich nicht. Also klärt einen alten Mann bitte auf: Was und wo steht etwas auf dem Kopf? Allen Taminos wünsche ich reiche erfüllte Osterfreuden.


    Herzlichst
    Operus


    Lieber Operus,


    gestern war hier in dieser Rubrik dein Beitrag Nr. 1 ganz unten und jeder neue Beitrag wurde nicht wie üblich darunter, sondern darüber angezeigt. Das wurde inzwischen behoben.


    Dir auch schöne Ostern! :hello:

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


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  • Lieber Stimmenliebhaber,


    danke für die rasche Aufklärung. Ich wünsche Dir die erquickendsten Osterfreuden und die schönsten Osterfeier - also alles so wie Du es Dir wünscht. :hello:


    Herzlichst
    Operus

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  • Wenn ich so nach draußen schaue und das bis Sonntagabend so bleibt, werden die Osterfeuer wohl schlecht brennen.
    Dann will ich mal gleich aufbrechen und einer zweiten Freudenquelle entgegen sehen, den Liedern und Chorälen der Karfreitagsliturgie.


    Weiterhin hoffe ich, dass es ein frohes Osterfest wird.


    Liebe Grüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).

  • Hallo!


    Man stelle sich vor: Direkt am Wasser sitzend und eine schöne Musik im Ohr...


    "Wo Musik zu Wassern fließt,
    Rauschen über Klänge sich ergießt,
    wo leise Traurigkeit
    innerem Frieden sich ergibt,
    dort ist der Platz, wo mein Herz
    in zarter Ruhe sich verneigt
    und eine süße Melancholie
    mich Mensch mit allem eint."


    Gruß WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Man stelle sich vor: Direkt am Wasser sitzend und eine schöne Musik im Ohr...


    Das geht bei uns im Westen der Republik gerade auch ganz gut ohne große Vorstellungskraft, denn ich sitze direkt am Wasser, aber hinter der Fensterscheibe, und höre einen Haydn sowohl instrumental als auch choraliter: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze -passend zum Karfreitage.


    :hello:

  • Wir haben am gestrigen Karfreitag mit unserer diesmal vollständigen (10köpfigen) Choralschola die Liturgie mitgestaltet und nach der zweiten Lesung diesen wunderschönen gregorianischen Choral gesungen, der mir (uns) seit vielen Jahren große Freude bereitet und uns stets tiefe Gefühle vermittelt:


    Christus factus est


    Christus factus est pro nobis obediens
    usque ad mortem, mortem autem crucis.
    V: Propter quod et Deus exaltavit illum
    et dedit illi nomen, quod est super omne nomen.


    (Christus ward für uns gehorsam
    bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuze.
    Daher hat ihn Gott [über alle] erhöht
    und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen.)


    (aus Phil 2, 8 (V), 9)
    * V = Vorsänger


    Hier habe ich ein Tonbeispiel einer professionellen Choralschola, die das Stück sehr schön singt, es aber langsamer und breiter nimmt als wir. Seit einem mehrtätigen Choralschola-Lehrgang vor einigen Jahren nehmen wir die Choräle leichter und auch in gewisser weise swingender:


    UOGS5XpiRPg


    Liebe Ostergrüße


    Willi :)

    1. "Das Notwendigste, das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo". (Wolfgang Amadeus Mozart).
    2. "Es gibt nur ein Tempo, und das ist das richtige". (Wilhelm Furtwängler).


  • Erfahrung ist der Name mit dem jeder seine Dummheiten bezeichnet.


    Oscar Wild




    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Zu Beginn der Luftschlacht um England fuhr
    Winston Churchill nach Canterbury, um sich zu vergewissern, dass dort alles zum
    Schutz der berühmten Kathedrale getan worden war. Später erklärte er dem Erzbischof: „Wir haben das Gebäude und die Zugänge mit
    Sandsäcken förmlich gepolstert. Alle nur
    möglichen Schutzmaßnahmen sind getroffen worden. Wie viele Bomben der Feind auch immer in der
    Nähe abwirft, ich bin gewiss, die Kathedrale wird es überleben.“



    „Ja, ja, die Nahtreffer“, erwiderte der
    Erzbischof düster. „Was aber, wenn sie
    einen Volltreffer auf uns landen?“



    „In diesem Fall“, sagte Churchill mit einiger
    Schärfe, „werden Sie, mein lieber Erzbischof, das als Vorladung nach oben
    betrachten müssen.“


  • Das geht bei uns im Westen der Republik gerade auch ganz gut ohne große Vorstellungskraft, denn ich sitze direkt am Wasser, aber hinter der Fensterscheibe, und höre einen Haydn sowohl instrumental als auch choraliter: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze -passend zum Karfreitage.


    :hello:


    Dieses Stück hat Haydn für die Kathedrale von Cádiz in Spanien geschrieben. Es enthält 7 Adagios und ein furioses prestissimo ("terremoto"). Welche der 3 Fassungen hast du gehört: Streichquartett, Streichorchester oder Oratorium?

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Sorry, aber was soll das? Luftschlacht, Bomben und Krieg sind nun wirklich keine Quellen der Freude und Erheiterung - selbst wenn es für die Kathedrale von Canterbury glimpflicher abging als für die von Coventry! :no:

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


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  • Lieber Stimmenliebhaber,
    du magst wohl mit einigem Recht haben, aber wie soll ich Churchills Worte (die mir sehr gefallen) ohne passenden Rahmen in den Raum stellen?


    "Das rechte Wort zur rechten Zeit hat noch jedermann erfreut", sagt man im Sprichwort. Und das bringt uns nicht nicht nur humorvolles, sondern auch nachdenkliches und manchmal auch ernstes - wobei ich es auch in Kauf nehme, dass es nicht jedem gefällt.


    Ein frohes und friedliches Osterfest wünscht Euch -


    Erich

  • Tja, dann scheint wohl der Thread-Titel falsch zu sein, denn auch mich trifft dort Geschriebenes nicht zu.


    Ich weiß auch nicht, ob Churchill der richtige Gegenstand für ein Klassik-Forum ist...

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

  • Dieses Stück hat Haydn für die Kathedrale von Cádiz in Spanien geschrieben. Es enthält 7 Adagios und ein furioses prestissimo ("terremoto"). Welche der 3 Fassungen hast du gehört: Streichquartett, Streichorchester oder Oratorium?


    Hallo!


    Meines Wissens gibt es noch eine vierte, ebenfalls von Haydn verfasste Version für Klavier.


    Gruß WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Na, dann - dann also bitte mehr zum Thema Krieg und Bomben "zur Freude und Erheiterung"...

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


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  • Hallo!


    Meines Wissens gibt es noch eine vierte, ebenfalls von Haydn verfasste Version für Klavier.


    Gruß WoKa


    Die Fassung für Klavier stammt nicht von Haydn selbst, sondern von einem unbekannten Zeitgenossen. Sie wurde aber von Haydn gutgeheißen und für ihre handwerkliche Qualität gelobt.

  • In "Mit Goethe durch das Jahr 2016" fand sich unter dem 23. März folgender Eintrag, der auf so manchen Diskussionsbeitrag bei Tamino zutrifft:


    Indessen hat die Klugheit so was Gebietendes, daß wir ihr oft auch wider unsere Neigung folgen.


    Johann Wolfgang von Goethe

  • Endlich habe ich wieder ein wenig Zeit gefunden, in meinen Gedichtbänden der Bibliothek etwas Österliches zu suchen, das zumindest mir immer wieder Freude macht. Ob es auch anderen Tamino-Freunden zu Erheiterung beiträgt, hängt ein wenig davon ab, ob sie mit Kurt Tucholsky etwas anfangen können, von dem das folgende Gedicht stammt.


    Fröhliche Ostern


    Da seht aufs neue dieses alte Wunder:
    Der Osterhase kakelt wie ein Huhn
    und fabriziert dort unter dem Holunder
    ein Ei und noch ein Ei und hat zu tun.


    Und auch der Mensch reckt frohbewegt die Glieder –
    er zählt die Kinderchens: eins, zwei und drei ...
    Ja, was errötet denn die Gattin wieder?
    Ei, ei, ei
    ei, ei
    ei!


    Der fleißige Kaufherr aber packt die Ware
    ins pappne Ei zum besseren Konsum:
    Ein seidnes Schupftuch, Nadeln für die Haare,
    die Glitzerbrosche und das Riechparfuhm.


    Das junge Volk, so Mädchen wie die Knaben,
    sucht die voll Sinn versteckte Leckerei.
    Man ruft beglückt, wenn sies gefunden haben:
    Ei, ei, ei
    ei, ei
    ei!


    Und Hans und Lene steckens in die Jacke,
    das liebe Osterei – wen freut es nicht?
    Glatt, wohlfeil, etwas süßlich im Geschmacke,
    und ohne jedes innre Gleichgewicht.


    Die deutsche Politik... Was wollt ich sagen?
    Bei uns zu Lande ist das einerlei –
    und kurz und gut: Verderbt euch nicht den Magen!
    Vergnügtes Fest! Vergnügtes Osterei!


    Das wünscht allen Taminos/-as
    JLang

  • [align='center']Ich wünsche Euch zum Osterfest,
    dass Ihr mit Freuden seht,
    wie alles, weil's der Himmel will
    wahrhaftig aufersteht.


    Das Dunkle weicht, das Kalte schmilzt,
    erstarrte Wasser fließen
    und duftend bricht die Erde auf,
    um wieder neu zu sprießen.


    Wir alle müssen eines Tages
    von dieser Erde geh'n
    Wir werden, wenn der Himmel will,
    wie Ostern auferstehen.


    (Volksgut)


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

    Einmal editiert, zuletzt von operus ()