Allen Taminofreunden zur Freude und Erheiterung

  • Liebe sei der Leitton unserer Lebensmelodie.


    Lieben heißt ins Ewige wachsen.


    Wir lieben nie zu viel, immer zu wenig.

    (aus "Rosenzauber" von Peter Keller)


    Herzlichst

    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!


  • Wer die Vergangenheit liebt, liebt eigentlich das
    Leben.

    Die Gegenwart bleibt flüchtig,
    selbst wenn ihre Fülle sie ewig scheinen lässt.

    Liebt man das Leben, so liebt man die Vergangenheit, denn die Eindrücke
    der Gegenwart bestehen in der Erinnerung fort.



  • Machen oder haben?
    Die beiden Buben, neun und sieben, bauten sich allein einen Spielzeugkarren. Und as es fast soweit war, dass sie ihn den Eltern zeigen konnten, sagte Michael:
    „Was macht eigentlich mehr Spaß: machen oder haben?“

    Robert setzte sich mitten in die Holzreste und dachte nach. „Machen“, antwortete er.
    Da hören die Leute Vorträge und lesen Bücher. Sie debattieren und streiten. Und dann sagt ein Kind, unerwartet, unauffällig, schlicht das Rechte. Es braucht nicht zu erklären. Es hat es in seinem Spiel erfahren.
    „Machen“ muss von innen kommen. „Haben“ ist ein äußerlicher Zustand, der befriedigen kann oder auch nicht. Glücklich, wer den Unterschied schon früh
    begreifen lernt.


  • Es sagte eine Frau nach einem gemeinsamen
    Besuch bei einer Dritten zu ihrer Freundin:

    „Wissen möchte ich, was sie für diese scheußlichen Vorhänge bezahlt hat,
    die ich so entzückend fand.“




  • Die Menschen machen
    immer die Umstände für das verantwortlich, was aus ihnen geworden ist.

    Ich glaube nicht an Umstände.

    Die es zu etwas bringen, das sind immer
    diejenigen, die sich die Umstände aussuchen, wie sie sie gebrauchen können, und
    wenn sie sie nicht vorfinden, dann schaffen sie sie sich
    .



    G. B. Shaw



  • Den Holzwurm stört das grelle Licht,
    kommt er aus tiefer Stille;
    drum scheut er auch die Kosten nicht,
    kauft sich eine Sonnenbrille


    Der Holzwurm tat sich beim Notenlesen schwer.
    Er prahlte: "Ich singe nach Gehör."
    Der Chorleiter hatte ein gutes Ohr.
    Wurm singe diese Stelle vor.
    Der Holzwurm musste leider passen,
    seitdem hat er das Singen gelassen.


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Eine Schilkröte in ihrem Panzer kann 100 Jahre alt werden.
    Aber vorwärts kommt sie nur, wenn sie ihren Kopf herausstreckt.


    (Antonius von Oeynhausen)


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Von tausend Blüten des Frühlings reift
    kaum eine zur herbstlichen Frucht,
    und von tausend Umarmungen der Liebe
    reift kaum eine zur innigen beglückenden Freundschaft.


    ( Johann Heinrich Petalozzi)


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Elastizität und Beharrlichkeit.
    Beharrlichkeit gilt als große Tugend, aber nur selten macht man sich klar, dass eine zweite
    Tugend mit ihr Hand in Hand gehen muss – Elastizität. Beharrlichkeit, die starr stets der gleichen
    Richtung folgt, führt selten zum Ziel.
    Wer aber bereit ist, einen neuen Weg einzuschlagen, der sich vor ihm
    auftut, ihn wieder zu verlassen, wenn die Umstände sich ändern, und dabei doch
    das Ziel im Auge behält – dessen Erfolg ist viel sicherer.


  • Periander,
    um 600 v.Chr. Tyrann von Korinth, galt als einer der sieben Weisen.

    Einmal
    fragte ihn jemand: „Was ist das größte im kleinsten Gefäß?“ Er antwortete: „Der gesunde
    Menschenverstand.“




  • Nicht diejenigen sind zu
    fürchten, die anderer Meinung sind, sondern nur diejenigen, die anderer Meinung
    sind, aber zu feige, es zu sagen.

    Napoleon


    Das hat der Napoleon aber treffend gesagt!
    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)


  • Ein unzufriedener Gast
    rief den Kellner an seinen Tisch und beschwerte sich:

    „In meinem Austernragout war keine einzige
    Auster!“

    „Wenn Sie so etwas
    stört, mein Herr, verzichten Sie besser auf den Nachtisch“, erwiderte der
    Kellner. „Es gibt Götterspeise.“



  • Nach einem Lehrgang in der Kunst der waffenlosen Selbstverteidigung wurde

    ein Kursteilnehmer gefragt:

    "Welche Schritte unternehmen Sie, wenn jemand mit einem Messer auf Sie losgeht?"

    Antwort:

    "Riesenschritte!"




  • Sir Walter Scott hat ein nettes Bild zur Charakterisierung der mittleren
    Jahre gefunden. Er sagte, man erreiche
    die andere Seite des Berges. Es ist ein
    Lebensabschnitt, der ohne Zweifel seine Nachteile hat. Man kriegt nicht mehr so gut Luft und wird
    schneller müde als beim Aufstieg. Der
    Schritt ist weniger ausgreifend, und da es bergab geht, muss man aufpassen,
    wohin man den Fuß setzt.

    Dafür hat einem beim Aufstieg der Berghang die
    Sicht genommen, und man hatte keinen Überblick, höchstens nach hinten. Jetzt ist der Weg barmherzigerweise auf
    versagende Beine abgestimmt. Wir könne
    rasten und Einkehr halten, denn der Gipfel ist ja schon überschritten, und vor
    uns dehnt sich weit das Land, mag auch der Horizont in Dunst und Dunkel liegen.