Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

  • Zum Abend Kammermusik:



    Mendelssohn-Bartholdy, Felix (1809-1847)
    Piano Trio No 2 C Minor Op 66


    Julia Fischer, Violine,
    Daniel Müller-Schott, Cello
    Jonathan Gilad, Piano


    Aufnahme von 2006

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)


  • Johann Sebastian Bach


    Suite c-Moll BWV 997
    Sonate d-Moll BWV 964
    (basierend auf der Violinsonate BWV 1004, transkr. v. W.F. Bach)
    Chaconne d-Moll
    Partita für Flöte a-Moll BWV 1013 (transkr. von Dalplace)
    Konzert im italienischen Stil F-Dur BWV 971
    Adagio G-Dur BWV 968 (transkr. W.F. Bach)


    Jean Rondeau, Cembalo
    (AD: 2015)


    Grüße
    Garaguly

  • Der Samstag beginnt musikalisch mit




    Alfvén, Hugo (1872-1960)
    Schwedische Rhapsodie No 1 Op 19 - Mitsommerwache


    Gothenburg Symphony Orchestra,
    Neeme Järvi


    Aufnahme von 1997

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • Ich höre gerade eine Neuerwerbung (neu für 5,40 € +Porto gekauft):



    -Sinfonien 5 und 6; Alan Gilbert dirigiert das New York Philharmonic Orchestra


    Damit besitze ich alle Gilbert-Nielsen-Aufnahmen.


    Es ist sehr verdienstvoll, dass Gilbert alle Sinfonien eingespielt hat, aber bei der 5. Sinfonie ist er mir zu "glatt", zu "harmlos". Man höre zum Vergleich z.B. Muyung-Whun Chung, Rafael Kubelik oder Herbert Blomstedt (beide letztgenannten EMI) und entdecke eklatante Unterschiede in den Spannungsbögen und der Intensität des Musizierens.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
    Gustav Mahler


  • Robert Schumann


    Sechs Lieder aus "Myrthen", op. 25
    Gedichte der Königin Maria Stuart, op. 135
    Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert
    Liederkreis, op. 39


    Bernarda Fink, Mezzosopran
    Anthony Spiri, Klavier
    (AD: Oktober 2008)


    Grüße
    Garaguly

  • Hier Gitarreskes:


    William Walton
    Fünf Bagatellen für Gitarre und Kammerorchester


    Malcolm Arnold
    Serenade für Gitarre und Streicher, op. 20
    Gitarrenkonzert, op. 67


    Lennox Berkeley
    Gitarrenkonzert, op. 88


    Graig Ogden, Gitarre
    Northern Sinfonia
    Richard Hickox
    (AD: 20. - 21. Januar 2001)


    Grüße
    Garaguly


  • York Bowen
    Sonate für Cello und Klavier A-Dur, op. 64 (1921)


    Arnold Bax
    Sonate für Cello und Klavier Es-Dur (1923)


    John Ireland
    Sonate für Cello und Klavier g-Moll (1923)


    Paul Watkins, Cello
    Huw Watkins, Klavier
    (AD: 12. - 14. November 2012)


    Grüße
    Garaguly

  • Hallo!


    Die leicht herbe Stimme in Kombination mit anmutig impressionistischer Stimmung - Sehr schöne CD.



    Gruß WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Die Kammermusikzeit geht weiter mit dieser Platte ...



    Heinrich von Herzogenberg


    Quintett für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier, op. 43
    Trio für Oboe, Horn und Klavier, op. 61


    Orsolino-Quintett
    Oliver Triendl, Klavier
    (AD: 3. - 5. Januar 2005)


    Grüße
    Garaguly


  • Antonio Vivaldi
    Le quattro stagioni


    Laura Manzini, Cembalo
    Orchestra da Camera Italiana
    Salvatore Accardo, Violine & Dirigent
    Aufnahme: 2009








    Großartige Einspielung eines von mir Ewigkeiten nicht mehr bewusst gehörten Werkes. Glasklarer und sehr detailreicher Klang. Wunderbar auch das begleitende Cembalo (zu dessen hier recht zahlreichen Verächtern ich mich mitnichten zähle).

  • Hier nun das Passende zur bald beginnenden Geisterstunde:



    Anselm Hüttenbrenner
    Geisterszenen - Tongemälde für Klavier (1850)


    Robert Schumann
    Geistervariationen Es-Dur, WoO 24 (1854)


    Julia Rinderle, Klavier
    (AD: 26. - 28. Juni 2015)


    Grüße
    Garaguly

  • Heute reise ich mal in die Vergangenheit. Diese formidable, hochkarätig besetzte Aufnahme (Arrau-Szering-Starker) des Tripelkonzerts von Beethoven mit dem New Philharmonia Orchester unter Inbal (für Philips) blieb immer im Schatten der ersten der beiden Karajan-Aufnahmen. Inwieweit das zu recht ist, könnte man in einem speziellen Thread über das Tripelkonzert ausdiskutieren. Dazu müste ich aber erst mal sehen ob es nicht bereits einen gibt (Ich bin fast sicher, daß das der Fall ist) und wie der allenfalls beschaffen ist......


    mfg aus Wien
    Alfred

  • Hallo!


    Ich beginne jetzt noch mit der neuen Scheibe von Peter Donohoe - wobei ich das wohl zeitlich nichtmehr ganz durchhalten werde.



    Gruß WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Weiter geht es mit dieser Musik:



    Johann Wenzel Kalliwoda (1801 - 1866)


    Violinkonzert Nr. 5 a-Moll, op. 133
    Ouvertüre Nr. 7 c-Moll, op. 101)


    Ariadne Daskalakis, Violine
    Kölner Akademie
    Michael Alexander Willens, Ltg.
    (AD: 12. - 14. Januar 2011)


    Grüße
    Garaguly

  • La Traviata ....


    hier


    Orchestra and Chorus of the Royal Opera House Covent Garden - Carlo Maria Giulini
    Violetta Mirella Freni
    Alfredo Renato Cioni
    Giorgio Germont Piero Cappuccilli u.a.


    Hatte ich mal vor langer Zeit als LP Box, jetzt auf CD wiedergefunden für -,49 Cent + 2,50€ Porto :)


    Aufnahmetechnisch nicht ganz so gut, aber die Sänger sind gut bis sehr gut, die Freni ist als Violetta im ersten Akt nicht ganz nach meinem Gusto, sie war eben keine Kolorateuse, aber was sie im 2. u. 3.Akt bietet lässt sie den ersten Akt vergessen lassen.
    Das ist Ausdruck und Gefühl pur!
    Renato Cioni ist ein Alfredo mit Überzeugung und im zweiten Akt bei der Auseinandersetzung mit Violetta geht so richtig die Post ab. Piero Cappuccilli ist mir stellenweise zu brutal im Ausdrck und vom Stimmklang, jedoch auch zu gefühlvollerem fähig, aber das reicht für mich nicht.
    Giulini ist mir stellenweise zu schnell, besonders im ersten Akt, der Rest ist dann schön ausbalanciert in den Tempi.


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)