Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik 2017)

  • Und nun:



    Leopold Kozeluch


    Klaviersonaten
    Nr. 33 g-Moll, op. 35 Nr. 3
    Nr. 34 Es-Dur, op. 38 Nr. 1
    Nr. 35 C-Dur, op. 38 Nr. 2
    Nr. 36 f-Moll, op. 38 Nr. 3
    Nr. 37 G-Dur, ohne op.


    Kemp English, Fortepiano
    (AD: 10. - 15. Dezember 2012)


    Grüße
    Garaguly

  • Mozart: Figaro-Ouvertüre
    Mozart: Sinfonie 39
    Siebelius: Schwan
    Siebelius: Sinfonie 7


    Mrawinskij


    Verdiente Genossen Musiker und Volkskünstler und Träger des Dingsbumsordens vom Staatlichen Akademischen Sinfonischen Orchester der Heldenstadt Leningrad ihrer Philharmonie (oder so ähnlich)


    live in Moskau


    Remastered von Abbey Road Studios, lizensiert von Melodija


    :hail:


  • Die höchst versierten musikalischen Fachkräfte, die hierfür engagiert wurden, versprechen hohe interpretatorische und spieltechnische Qualität. Jetzt also:



    Friedrich Kiel


    Klavierquartett Nr. 1 a-Moll, op. 43


    Ulrike-Anima Mathe, Violine
    Hariolf Schlichtig, Viola
    Xenia Jankovic, Violoncello
    Oliver Triendl, Klavier
    (AD: 2. - 5. Juli 2005)


    Grüße
    Garaguly

  • Moin zusammen,


    zuerst ein abschließendes Wort über



    Das ist eine ganz hervorragende Aufnahme, die allerdings nicht an die Haitinks mit dem CSO heranreicht. Der Grund sind einige "Wackler" im Blech im Finalsatz. Über diese kann ich hinweg sehen, weil Haitink auch in dieser Aufnahme den "Kern der Aussage" dieser riesenhaften Sinfonie trifft, aber beim CSO gibt es "Perfektion pur".


    Derweil erklingt die nächste Neuerwerbung:



    Der erste Satz ist beendet, die Schlusscoda habe ich (gefühlt) in noch keiner anderen Aufnahme so großartig gehört wie hier. Haitink nimmt das Tempo zurück und "zelebriert" das Wechselspiel zwischen Hörnern und Trompeten traumhaft.


    Ich stelle gerade fest, dass meine Bestellungen dieses Monats etwas So des Bayer. Rdfs.-lastig sind. ;) Denn auch diese Box habe ich mir gegönnt:


    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
    Gustav Mahler

  • Gestern erreichte mich dieses Scheibchen. Höre nun also:



    Giacomo Meyerbeer


    Auszüge aus den Opern


    Le Prophete (1849), Robert le Diable (1851), Alimelek oder die beiden Kalifen (1814), L'Etoile du Nord (1854), L'Africaine (1865), Il Crociato in Egitto (1824), Dinorah (1859), Ein Feldlager in Schlesien (1844), Emma di Resburgo (1819), Les Huguenots (1836)


    Diana Damrau, Sopran
    Chor und Orchester der Nationaloper Lyon
    Emmanuel Villaume
    (AD: 2015)


    Grüße
    Garaguly

  • Hallo


    LvBeethoven


    Violinsonate Nr.3 Es-Dur Op.12/3


    David Oistrach, v
    Lev Oborin, p
    (Philips, ADD, 1962)


    Isaac Stern, v
    Eugene Istomin, p
    (CBS/Sony, ADD, 1983)


    Leonidas Kavakos, v
    Enrico Pace, p
    (Decca, DDD, 2013)


    Pinchas Zukerman, v
    Daniel Barenboim, p
    (Ermitage, ADD, live, 1971)


    Leonid Kogan, v
    Emil Gilels, p
    (Doremi, ADD, live, Leningrad, 1964)




    LG Siamak

  • Mahlzeit allerseits. Heute beginne ich mit den beiden von mir favorisierten Symphonien eines gewissen Böhmen :


    [timg]https://images-eu.ssl-images-a…/61srswvJUgL._SS300.jpg;l[/timg]


    Antonín Dvořák
    Symphonie Nr 5 F-dur op 76
    Symphonie Nr 9 e-moll op 85


    Czech Philharmonic Orchestra
    Zdeněk Mácal


    Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
    ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
    Rammstein


  • Das ist eine ganz hervorragende Aufnahme, die allerdings nicht an die Haitinks mit dem CSO heranreicht. Der Grund sind einige "Wackler" im Blech im Finalsatz. Über diese kann ich hinweg sehen, weil Haitink auch in dieser Aufnahme den "Kern der Aussage" dieser riesenhaften Sinfonie trifft, aber beim CSO gibt es "Perfektion pur".


    Danke für diese Einschätzung. Die Aufnahme werde ich mir also eher sparen können. Das Bessere ist des Guten Feind. :D
    Die Bayern sind ein tolles Orchester, aber in Sachen Blechbläserbrillanz macht dem CSO wohl keiner was vor.

  • Spät habe ich diese Aufnahme gekauft, lange war sie auf meinem Merkzettel beim Sponsoringpartner, neulich dann reduziert. Heute also ein Nachschlag zu Chaillys Zeit in Leipzig. Wenn sonst nichts mehr nachgelegt wird, ist die ebenfalls gekaufte CD mit Beethovens 5. KK und der op. 111 mit Freire die letzte aus der Ära.
    Der Mendelssohn wurde von DECCA Italia veröffentlicht, aufgenommen im Gewandhaus vom 24. bis 29. Juni 2013.
    Was fehlt, mal wieder?? Der Klavierstimmer... :S
    Jetzt geht's mit einem knackigen Sommernachtstraum auf die KK zu. Klingt soweit sehr gut; die Ouvertüre Ruy Blas war die Weltersteinspielung aus der Kritischen Edition Christopher Hogwoods.
    Viele Grüße, Accuphan

  • Auch gestern reingekommen und nun im Player:



    Franz Schubert


    Klavierquintett A-Dur D. 667 "Forellenquintett"
    Klaviertrio Es-Dur "Notturno" D 897
    Ständchen D. 957/4 (arr. für Violine und Klavier)
    Ave Maria D. 839 (arr. für Violine und Klavier)


    Anne-Sophie Mutter, Violine
    Daniil Trifonov, Klavier
    Hwayoon Lee, Viola
    Maximilian Hornung, Cello
    Roman Patkolo, Kontrabass
    (AD: Juni 2017)


    Grüße
    Garaguly

  • Da ist das Ding. Nach Mendelssohn zum Sockenzusammenlegen jetzt diese CD zum Bügeln der T-Shirts:


    Ob das mal ein Zyklus werden sollte?? Entweder es gibt noch Aufnahmen, die nachgeschoben werden, oder das war's dann damit.
    Ursprünglich geplant war noch Hindemith Konzertmusik und das Verdi-Requiem. Entweder das kommt später aus Italien, mit einem ganz anderen Orchester oder nie.
    Oder DECCA macht diese Stücke mit einer ganz anderen Besetzung.

  • Edvard Grieg
    Sonate e-Moll op. 7
    Ballade g-Moll op. 24
    Hochzeitstag auf Troldhaugen op. 65 Nr. 6
    Annette Weisbrod, Klavier


    Wunderschöne Stücke und sehr gut gespielt. Da ich den "Hochzeitstag" im Klavierunterricht im reifen Kindesalter spielen durfte, kann ich das beurteilen.
    :hello:


  • Nun bin ich gespannt, ob sich das Anschauen des "Echo" doch noch gelohnt hat. Erstkontakt zu Debargue, dessen Improvisation in der Elbphilharmonie mir sehr gut gefallen hat. Wer kann das schon? Und wer traut sich? Außer bei Montero ist diese Kunst quasi ausgestorben.
    Aufgenommen im Funkhaus Nalepastraße, dem TELDEX Studio, dessen Revival ich immer mit Perahias Aufnahmen mit dem Team von Tritonus aus Stuttgart in Verbindung bringe, vom 1. bis 5. Februar 2016.
    Das Klaviermodell wird genannt (Bechstein D282), für mich super und schon die Kür im Booklet, und natürlich auch der Klavierstimmer. Vor-bild-lich, Sony!

  • Hallo


    LvBeethoven


    Violinsonate Nr.9 A-Dur Op.47 ‚Kreutzer‘


    David Oistrach, v
    Lew Oborin, p
    (Philips, ADD, 1962)


    Henryk Szeryng, v
    Artur Rubinstein, p
    (RCA, ADD, 1958)


    Isaac Stern, v
    Eugene Istomin, p
    (CBS/Sony, DDD, 1983)


    Leonid Kogan, v
    Emil Gilels, p
    (Doremi, ADD, live, Leningrad, 1964)


    LG Siamak

  • Bei mir auch, welch Zufall, Beethoven, sogar, noch mehr Zufall, zum Teil mit Henryk Szeryng:



    Fantastische Aufnahmen von 1976 (Sinfonie Nr. 1) bzw. 1982. Es ist schade, dass Hans Zender nicht alle Beethoven-Sinfonien eingespielt hat.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
    Gustav Mahler

  • Verstehe ich nicht. Soll das jetzt heißen, daß das Klavier nicht gestimmt wurde, oder was?

    Accuphan vermisst im Booklet den Hinweis, dass das Klavier von Herr / Frau XY für das Konzert vorbereitet und gestimmt wurde. Ich wüsste übrigens auch gerne, wer die Saalbeleuchtung runtergedimmt hat.

  • Hallo!


    Das Cellokonzert von Edvard Elgar in der Bearbeitung für Viola und Orchester. Die Bearbeitung stammt vom Solisten. Mal sehen, ob das was für mich ist.



    Gruß
    WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Das wollte ich schon längst mal wieder hören. Nun von CD 3 der abgebildeten Box:



    Johann Sebastian Bach


    Kantate "Christ lag in Todesbanden" BWV 4


    Thomanerchor Leipzig
    Neues Bachisches Collegium Musicum Leipzig
    Hans Joachim Rotzsch
    (AD: 1984)


    Grüße
    Garaguly