YouFail - Dr. Pingel´s musikalischer Heuhaufen

  • Das mit "Cold" ist ein Glanzlicht für dieses Thema, was heißt, dass es das Grauenhafteste ist, was ich seit langem gesehen habe. Stottern, neckisches Getue und vor allem alle mit Zipfelmützen. Das ist Humor, mit dem man vielleicht im Kindergarten punkten kann.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Im Zuge er Gleichberechtigung müssten analog zum Kopftuch der Frauen doch auch die Männer ihr Muslimentum beweisen. Da fällt mir allerdings nur die Beschneidung ein...

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  • Nicht eindeutig, da werden noch andere beschnibbelt. Das Kopftuch ist aber wohl ein eindeutiger Indikator, kann wohl auch nicht mit anderen Kopfbedeckungen wie Turba(h)nen oder Palästinenserfeudeln verwechselt werden.

  • Bei den Giganten hatte ich geschrieben, dass das Problem der Oper "Herzog Blaubarts Burg" nicht Sopran und Orchester, sondern Blaubart selbst ist.
    John Tomlinson beweist, dass es stimmt. Wenn ich nach einer Bezeichnung suche, die sein Singen charakterisiert, würde ich das Wort "mühsam" wählen, was ja immer scheitern bedeutet.
    Orchester und Sopran sind tadellos.


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  • Hier Florence Foster Jenkins, gespielt von Meryl Streep.


    Gefolgt von Robin Schlotz, 14.


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  • Bei meiner Recherche zum Thema "Trionfo di Afrodite" von Orff bin ich auf diese Aufnahme aus Novosibirsk gestoßen. In Perm hat ja Currentzis gewirkt, also warum nicht Novosibirsk?
    Das Orchester ist o.k., aber Solisten und Chor scheinen einen Wettkampf auszufechten, wer besser brüllen kann.


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  • Dazu fällt mir Andersen ein ("der Kaiser hat ja nichts an") und Loriot ("der Hund kann ja gar nicht sprechen").

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  • Die Preisfrage kann ich nicht lösen. Ich sehe nur, dass auch ein Video mit einem kleinen Mädchen mit dem gleichen Stück angezeigt wird. Und dieses Kind spielt das viel besser als der Bärtige, dessen seelenvoller Abschiedsblick überhaupt nicht zu seinem miserablen Spiel passt.

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  • Mein Kommentar steht drunter (ansonsten bitte den Originalbeitrag bei YouTube anklicken).


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  • Bei der Vorstellung der Motette 11 aus der Geistlichen Chormusik von Schütz (1648) bin ich auf Aufnahmen gestoßen, die mich haben verzweifeln lassen. Jeder Chor sollte ruhig Schütz singen, das finde ich immer besser als John Rutter (ja,ja, lieber Michael, sein Chor ist toll!). Aber muss man alle diese Desaster bei YouTube aller Welt vor Augen führen?
    Bei einigen Aufnahmen ist die Klangqualität so verheerend, dass die Aufnahme wahrscheinlich mit dem Smartphone aus 200m Entfernung gemacht wurde. Bei anderen Aufnahmen steht "Tröstet, tröstet.." drauf, es wird aber überhaupt nicht gesungen.


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  • Lieber Dottore,


    der Chor, den Du in deinem letzten Post "vorführst", hat vermutlich die alte Weisheit "Hauptsache, der erste und der letzte Ton stimmen" etwas zu weit ausgelegt, da ja nun nichts mittendrin stimmt. Wie die darauf kommen, dieses Desaster der ganzen Welt vorzuführen? Kann es sein, daß manche Chöre aus Integrationsgründen komplett aus Tauben bestehen? Und das Publikum auch?


    By the way: Rutter - ich stimme Dir vollständig zu, als Komponist ist er eine genauso grandiose Niete, wie er als Chorleiter genial zu sein scheint.


  • Mehrstimmiger Gesang wurde nun nicht speziell für sie erfunden.


    Ganz links ist anscheinend die Dirigeuse. Auf sie kommt doch noch einiges an Arbeit bezüglich des Feintunings zu.


    Aber so ganz tief im Inneren fragt man sich schon: sie die alle taub? Oder wie kommt es, daß sie die Welt an ihrem Elend teilhaben lassen wollen?

  • Peinliche Ansprache und zwei Stücke, die - obwohl Zentralthema "Rose" - einfach nicht zusammenpassen wollen:


    Bette Midler: "The Rose", verquirlt mit Praetorius: "Es ist ein Ros´ entsprungen" - PC führte schon 2010 zu seltsamen Ergebnissen.


  • upps, war mir noch gar nicht so aufgefallen - ich hatte mich nur auf die teilweise doch schicke Umsetzung der alten Beleuchterregel konzentriert: "Frauen weich von vorn, Männer hart von hinten" - dabei war mir der Pullovertraum entgangen.

  • Mal nicht die Sänger, das ist ein toller Chor !! - aber die Tontechniker.


    Ausgewaschene Mitten, zu harte Höhen, zu viel indirekter Schall, insgesamt verwaschen. So verwandelt man auch klasse Musiker in ein Blechbüchsenensemble.


    Mikros in der Nähe der Leute sind anscheinend nicht durch entfernt stehende Mikros zu ersetzen.


  • Vier kompetente Sänger, die inkompetent singen. Alles, was man falsch machen kann, machen sie falsch.

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  • Das ist natürlich schwer zu beurteilen, aber ich würde sagen, dass da jeder seinen Part heruntersingt und es keinen wirklichen Zusammenhang gibt, also, dass man aufeinander hört, sich ansieht, schwingt, klangliche Differenzierungen vornimmt. Kann aber auch alles an der Technik liegen. Also insgesamt: eine unnötige Aufnahme.

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