Wer hat Lust, bei der Gestaltung eines Konzertprogramms miktzuwirken - Spannend wie ein Quiz!

  • Ich arbeite gerade an der Konzeption eines Konzertsabends. Titel: Mozart - Strauss - und noch ein gesuchter Komponist mit einem passenden Werk.
    Bis jetzt habe ich zwei Klavierwerke, die ein Spitzenpianist an diesem Abend spielen möchte:


    W. A. Mozart Klavierkonzert Nr. 24, c-moll, KV 491 - Dauer 31 Minuten


    Richard Strauss Burleske, TrV 145 - Dauer 17 Minuten


    Um diese beiden Stücke herum - die quasi Pflichtstücke sind - werden sinfonische Werke gesucht zur Einleitung und einem möglichst mitrreissenden Schluss. Die Dauer beider Stücke darf 30 bis allerhöchstens 35 Minuten betragen, damit wir die gewünschte Gesamtdauer von 80- 85 Minuten nicht überschreiten. Es wird allerdings noch etwas schwieriger: Die Besetzung bei den beiden Klavierkonzerten wird um die 50 Musiker liegen. Da wir auch sparen müssen darf wegen einem Stück die Besetzung des Orchesterapparates nicht zu sehr ausgeweitet werden. Deshalb kommen die naheliegenden Orchestersuiten von Richard Strauss nicht in Frage, weil die wirkungsvollen mit sinfonischem Charakter alle dick besetzt sind.
    Zusammenfassung der Aufgabe: Es gilt eine passende stimmungsvolle Einleitung zu finden und ein Schlusstück, das begeistert. Gesamtdauer beider Stücke 30 - 35 Minuten/Gesamtdauer des Konzerts 80 -85 Minuten. Besetzung etwa 50 -55 Musiker.
    Taminos rätseln ja gerne und knacken schwierige Nüsse. Ich finde die Aufgabe reizvoll wie eine Quizaufgabe. Wenn passende Stücke dabei sind werde ich die am besten geeigneten zusammen mit den beiden Klavierwerken am 8. Februar bei der Sitzung der Programmkommission als meinen Vorschlag einbringen. Ich berichte dann auch, wie es ausgegangen ist, ob und welche Stücke von uns Taminos gewählt wurden und dann am 29. April 2018 erklingen werden. Gerne lade ich den/oder die Programm-Komposer mit Begleitung deren Vorschläge gewählt werden dann auch zum Konzert nach Heilbronn ein, damit sie miterleben , wie ihre Programm klingen und ankommen.
    Nun bin ich nur noch gespannt.


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Hallo Hans!


    Als Abschluss des Konzertes schlage ich die Kammersinfonie Op. 110a von Dmitri Shostakovich vor. Es handelt sich um die beeindruckende Bearbeitung des ebenso beeindruckenden 8ten Streichquartettes des Komponisten durch Rudolf Barshai. Ein Werk, das einen dramatischen und zugleich kräftigen Ausklang bieten würde. Dauer ca. 22 Minuten.


    Was ist nicht einschätzen kann, inwieweit die Besetzung mit der von Dir geplanten passt.


    Für das Stück spricht, dass das Streichquartett Nr. 8 den Untertitel trägt "Im Gedenken an die Opfer des Faschismus und des Krieges" und somit auch als Gegengewicht zu der kontrovers diskutierten Rolle von Richard Strauss im Dritten Reich angesehen werden kann. Womit das Stück allerdings nicht dienen kann, ist ein bombastischer Schluss, was vom Thema her nachvollziehbar ist.



    Ich gehe davon aus, Du planst das Programm für das Heilbronner Sinfonie Orchester. Deshalb muss ich darauf hinweisen, dass das WKO Heilbronn das Stück vor einiger Zeit auf dem Programm hatte.


    Gruß
    Wolfgang

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Vor dem Mozart-Klavierkonzert in Moll würde ich die strahlende knapp 5-minütige strahlende Ouvertüre zu "La Clemenza di Tito" vom gleichen Komponisten bringen.


    Nach dem Strauss könnte ich mir gut die knapp halbstündige, ebenfalls etwas burleske "Achte" von Beethoven vorstellen.


    Wir hätten dann also Mozart - Strauss - Beethoven.

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)

  • Ausgezeichnete, erwägenswerte Vorschläge, lieber Stimmenliebhaber. An die Ouvertüre habe ich auch schon gedacht. Beethovens 8. hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm. Die würde nach der Strauss "Burleske gut passen, zumal wir in einem anderen Konzert, die Pastorale auf im Programm haben .Herzlichen Dank. :jubel:


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Die Achte von Beethoven als knalliger Schluss hat wirklich was. Alternativ würde ich Haydns 82. Symphonie "Der Bär", meine liebste der Pariser, ganz subjektiv vorschlagen. Als Einleitung wäre mein Vorschlag Beethovens selten gespielte Ouvertüre "König Stephan", die einen regelrechten Ohrwurm als Hauptmotiv hat. Fröhlicher klang Beethoven selten, es erinnert mich geradezu an Mozart. Auch von daher wohl eine denkbare Überleitung zum Klavierkonzert KV 491.

  • Hallo!


    Ich weise nur darauf hin, dass Christoph Eschenbach in seinem Konzert kürzlich in der Liederhalle ebenfalls mit der Folge Mozart (Konzert Rondo), Strauss´ Burleske und Beethovens 8te auftrat. Ergänzt wurde das Programm dort allerdings durch das 2. Klavierkonzert von Wolfgang Rihm.


    Gruß
    WoKa

    "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist."


    Victor Hugo

  • Beethovens selten gespielte Ouvertüre "König Stephan", die einen regelrechten Ohrwurm als Hauptmotiv hat. Fröhlicher klang Beethoven selten, es erinnert mich geradezu an Mozart. Auch von daher wohl eine denkbare Überleitung zum Klavierkonzert KV 491.

    Llieber Joseph II.


    Danke, die Beethoven-Ouvertüre ist interessant, zumal sie noch nicht abgenudelt ist. Die Vorschläge verdichten sich schon auf Strauss Burleske und Strauß 8.


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Ich weise nur darauf hin, dass Christoph Eschenbach in seinem Konzert kürzlich in der Liederhalle ebenfalls mit der Folge Mozart (Konzert Rondo), Strauss´ Burleske und Beethovens 8te auftrat.

    Interessant, wusste ich nicht, aber bietet sich ja an.



    Ergänzt wurde das Programm dort allerdings durch das 2. Klavierkonzert von Wolfgang Rihm.

    Da weiß ich nicht, ob man "Operus" diesbezüglich zuraten sollte... ;)



    und Strauß 8.

    Was ist das für ein Werk? 8-)

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


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  • Lieber operus,


    ich möchte inständig dafür werben, ein Programm mit Mozart und Strauss im Mittelpunkt nicht auch noch mit Beethoven enden zu lassen. Die klassische Musik hat doch nun wirklich so viele großartige Werke zu bieten, die weniger bekannt sind und dennoch das Publikum zu begeistern vermögen. Ein wenig sollte ein Konzertprogramm doch auch dazu beitragen, den musikalischen Horizont der Zuhörer zu erweitern.


    Wenn Du dafür offen bist, mache ich mich gerne auf die Suche nach Werken, die Deine Vorgaben erfüllen. Wenn es aber doch wieder auf Beethoven hinausläuft, spare ich mir die Mühe.

  • Als Schluss Stück würde ich die Rosenkavalier Suite nehmen. So kann man dann beschwingt nach Hause gehen,

    Dann gäbe es entweder nur zwei Komponisten oder der dritte neben Mozart und Strauss wäre quantitativ extrem knapp vertreten. Nach zwei Klavierwerken, davon einem halbstündigen, braucht es meines Erachtens einen gewichtigeren Abschluss des Programms, also am besten eine Sinfonie.
    Und noch was: Vielleicht kann man die "Rosenkavalier"-Suite auch mit den vorgegebenen 55 Musikern machen, ich weiß es aus dem Kopf nicht genau, aber die Wirkung ist natürlich keinesfalls so, wie wenn man es mit einem großen "Rosenkavalier"-Orchester macht, und das ist in der Regel deutlich stärker besetzt als nur mit 55 Musikern.

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


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  • Und noch was: Vielleicht kann man die "Rosenkavalier"-Suite auch mit den vorgegebenen 55 Musikern machen, ich weiß es aus dem Kopf nicht genau, aber die Wirkung ist natürlich keinesfalls so, wie wenn man es mit einem großen "Rosenkavalier"-Orchester macht, und das ist in der Regel deutlich stärker besetzt als nur mit 55 Musikern.


    Am Dienstag in der Elbphilharmonie gehört: Deutlich deutlich mehr ... :hello:

  • Liebe Freunde,


    danke für alle Eure Überlegungen. Die Rosenkavalier -Suite und die Walzerfolgen haben wir erst vor kurzem, also in letzten zwei Spielzeiten gemacht und sie sind relativ groß besetzt. Bertarido ist das Konzert zu konventionell. Dieser Einwand ist berechtigt, wird jedoch relativiert wenn man das Gesamtprogramm der Spielzeit betrachtet. Wir haben in den sechs großen Konzerten der kommenden Mietereihe an moderneren, unbekannteren Komponisten Bloch, Say, Navarro, Strawinski, Trower, Bernstein in den Programmvorschlägen und wie ich den Dirigenten und die Orchestermitglieder, die in der Programkommission sind, kenne werden diese genau um diese Stücke ringen und sie auch durchboxen. Daraus ergibt sich, dass über das Programm intensiv dskutiert wird, ehe es verabschiedet wird. Meine Programmvorschläge werden also durch andere ergänzt. Ich meine der Anteil an für Heilbronn unbekannteren Werken dürfte alllerdings hoch genug sein. Wir haben außerordentlich hohe Besucherzahlen und gute Einspielergebnisse, allein rd. 1.400 Abonnenten und 1.700 Besucher im Schnitt in dieser Mietereihe. Das Haus ist also voll, jedoch mehrheitlich mit älteren Besuchern, die schwerpunktmäßig eher traditionelle Erwartungen haben. Da ist ein stilistisch gut stimmiges klassisches Programm durchaus zu vertreten, wenn nicht sogar notwendig.
    Stimmenliebhaber hat wichtige, entscheidende Impulse gegeben. Sein Hinweis, dass am Ende ein gewichtigeres Werk, also eine Sinfonie stehen sollte ist ebenfalls richtig. Beethovens 8. passt auch ausgezeichnet zur Strauss "Burleske". Nachdem einige Kenner unter Euch diese Programmvorschlaäge ebenfalls gut fanden und mich noch ein Dirigent aus dem Hessischen anrief - das muss ein Mitleser im Forum sein - und ebenfalls in dieser Richtung argumentierte und die Zeiten passsen werde ich mit folgendem Vorschlag in die Diskussion gehen.


    Mozart: Overtüre "La Clemenzo di Tito" Dauer 5 Minuten
    Mozart Klavierkonzert Nr 24, c moll, KV 491 Dauer 31 Minuten
    __________________________________PAUSE___________________
    Richard Strauss "Burleske Dauer 17 Minuten
    Beethoven 8. Sinfonie Dauer 26 Minuten
    Gesamtzeit Dauer 79 Minuten - mit der Pause genau die passende Konzertlänge. :jubel: :jubel: :jubel:


    Ich werde Feeback geben, was letztlich heraus gekommen ist. Nochmals ganz herzlichen Dank an alle die mitgemacht und mich dadurch unterstützt haben. Perfekte Teamarbeit unter uns Taminos. Wenn es Euch Spaß gemacht hat, werde ich überlegen, ob wir in der übernächsten Spielzeit 19/20 ein ganzes Tamino-Konzert zusammenstellen und vorschlagen. Allerdings wurde sicherlich auch klar, welche Einflussfaktoren bei der Konzeption berücksichtigt werden müssen.


    Herzlichst
    Operus :angel: :hello:

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Mozart: Overtüre "La Clemenzo di Tito" Dauer 5 Minuten
    Mozart Klavierkonzert Nr 24, c moll, KV 491 Dauer 31 Minuten
    __________________________________PAUSE___________________
    Richard Strauss "Burleske Dauer 17 Minuten
    Beethoven 8. Sinfonie Dauer 26 Minuten
    Gesamtzeit Dauer 79 Minuten - mit der Pause genau die passende Konzertlänge.

    Nichts anderes habe ich vorgeschlagen. ;)

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


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  • Ein Schlussstück habe ich nicht, aber wie wäre es zur Einleitung mit diesem Werk?
    Charles Ives, The Unanswered Question.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Meine private Theorie über Beethovens Sinfonien ist die, dass ich eigentlich nur die mit den ungeraden Zahlen schätze, wobei ich die Pastorale ausnehmen muss. Die 8. sehe ich eher so, dass da ein Weitspringer Anlauf (8.) zu einem weiten Sprung (9.) nimmt.

    Ihr absolviert diese Stelle wie ein Intercity auf einer schwer zu nehmenden Weiche (mein verstorbener Chordirigent Johannes Glauber aus Essen)

  • Meine private Theorie über Beethovens Sinfonien ist die, dass ich eigentlich nur die mit den ungeraden Zahlen schätze, wobei ich die Pastorale ausnehmen muss. Die 8. sehe ich eher so, dass da ein Weitspringer Anlauf (8.) zu einem weiten Sprung (9.) nimmt.


    Dass die ungeraden Symphonien besser seien als die geraden, ist schon oft gesagt worden, lieber dottore. Die 8. hat es zwischen den grandiosen Symphonien 7 und 9 sicher schwer, aber sie gehört - wie auch die 4. - zu den Werken, die ich mit jedem Hören mehr schätze.

  • Ich hätte da einiges, aber operus hat sich ja schon auf Beethovens 8. festgelegt

    Ich werde das Stück vorschlagen, das heißt nicht, dass es gewählt wird. Gerne nehme ich bei einem moderneren Programm Deinen Rat an. Danke.

    Meine private Theorie über Beethovens Sinfonien ist die, dass ich eigentlich nur die mit den ungeraden Zahlen schätze, wobei ich die Pastorale ausnehmen muss. Die 8. sehe ich eher so, dass da ein Weitspringer Anlauf (8.) zu einem weiten Sprung (9.) nimmt.


    Lieber Dr. Pingel,


    da ist etwas dran. Die 8. passt mit ihrem Charakter zur Burlesek von Strauss und Deine Pastorale ist in einem anderen Programm in dieser Spielzeit. Also alles drin. Danke.


    hezrlichst
    Operus

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  • Ich werde das Stück vorschlagen, das heißt nicht, dass es gewählt wird. Gerne nehme ich bei einem moderneren Programm Deinen Rat an. Danke.


    Lieber operus,


    ich will Dein Publikum ja gar nicht mit avantgardistischen Klängen quälen und auf diese Weise einen Einbruch bei den Abonnement-Zahlen herbeiführen :) Aber es gibt auch genug Stücke mit einer konventionellen Klangsprache jenseits von Haydn, Mozart und Beethoven. Etwas erschwert wird es durch das kleine Orchester, weil damit viele romantische Stücke nicht in Frage kommen. Aber wenn man ins 20. Jahrhundert geht, findet man genug: Werke für Kammerorchester, Concerti grossi oder Orchesterwerke des Neoklassizismus.


    Mein Vorschlag ist nun rein willkürlich, es ließen sich auch viele andere Stücke finden:


    1. Als Auftakt:
    Darius Milhaud: Suite Provençale op.152a


    Ein wunderschönes Stück, dauert ca. 15 Minuten, eingängig, leicht, fröhlich, also ideal als Auftakt für einen schönen Abend, der dem nachfolgenden Mozart KK auch nichts an Wirkung nimmt. Bei der Besetzung bin ich mir nicht sicher, es hört sich aber nicht nach sehr großem Orchester an. Hier eine Aufnahme:


    Alternativ, wenn es etwas anspruchsvoller sein darf:


    Igor Strawinsky: Konzert in Es-Dur für Kammerorchester „Dumbarton Oaks“
    Dauer ebenfalls ca. 15 Minuten. Nach Strawinskis eigenen Worten ein „kleines Konzert im Stil der Brandenburgischen Konzerte“, das aber etwas mehr Konzentration erfordert:



    2. Für den Schluss nur eine Empfehlung: Prokofjew, Symphonie Nr. 1. "Klassische", herrlich schwungvoll, spritzig, und (fast schon zu) kurz - ideal für das Ende eines Konzertes. Haydn, wie er (vielleicht) im 20. Jahrhundert komponiert hätte:




    Dauer ebenfalls ca. 15 Minuten.

  • Lieber Bertarido,


    danke für Dein freundliches Mitdenken. Gute Vorschläge. Wenn ich richtig informiert bin, hat unser Dirigent dkei Klassiche von Prokofieff bei seinen Vorschlägen dabei. Ich informiere, was am 8. gewählt wird.


    Hezrlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Wie versprochen informiere ich sofort über die Entscheidung der Progammkommission bei der Wahl des von interessierten Taminos gestalteten Konzertprogramms.


    Gewählt wurde unser Vorschlag:


    W. A. Mozart: Ouvertüte zu "La clemenza di Tito


    W. A. Mozart: Klavierkonzert Nr. 24 c-moll, KV 491



    -----------------------------PAUSE-----------------------------


    Richard Strauss Burleske TrV 145


    L. Beethoven Sinfonie Nr. 8 F-Dur 0p 93



    Am meisten diskutiert wurde erwartungsgemäß das Schlussstück. Einige Mitglieder der Programmkommission favorisierten Die Klassiche von Prokofieff. Letzlich gab doch die Geschlossenheit des gewählten Programms, die exakt passende Spieldauer, die Besetzung ohne Aushilfen, und dass genügend für das Heilbronner Publikum unbekanntere Stücke im Gesamtprogramm vertreten sind, den Ausschlag, dass die "Falken" doch überzeugt werden konnten.
    Herzlichen Dank an alle die mitgemacht haben.Wenn es den Beteiligten Spaß gemacht hat bitte ich bei der Konzeption des Programmes 18/19 vielleicht wieder um Eure Unterstützung, dann jedoch bei einem progressiveren Progamm. :jubel: :jubel:


    Herzlichst
    Operus

    Umfassende Information - gebündelte Erfahrung - lebendige Diskussion- die ganze Welt der klassischen Musik - das ist Tamino!

  • Ja, "unser" Vorschlag kommt mir irgendwie bekannt vor! 8-)

    Beste Grüße vom "Stimmenliebhaber"


    Inhalten aller Art in Beiträgen anderer in diesem Forum stimme ich hier ausdrücklich nur dann zu, wenn ich ihnen in Antwortbeiträgen ausdrücklich zustimme! ;)