RARITÄTEN: Selten gespielte Opern wiederaufgeführt!

  • Ich freue mich schon sehr auf die Premiere. Die ist zwar ausverkauft aber für die folgenden Abende gibt es noch Karten!


    Lieber Caruso, ich wünsche Dir einen schönen Premierenabend. Ich wäre sehr dankbar, wenn Du Deine Eindrücke von der Vorstellung dann zumindest kurz schildern würdest. Ich überlege noch, ob ich für eine der späteren Aufführungen nach Erfurt fahren soll, und da wäre Dein fachmännisches Urteil eine große Hilfe bei der Entscheidung.


    Letzten Freitag habe ich mir übrigens Traettas "Antigona" in Osnabrück angeschaut. Auch wenn ich nicht von allen Sängerinnen und Sängern restlos begeistert war und die Inszenierung etwas uninspiriert fand, hat sich der Ausflug doch auf jeden Fall gelohnt, um dieses Werk zum ersten Mal auf der Bühne zu erleben - danke, dass Du hier darauf hingewiesen hast.

  • Lieber Caruso, ich wünsche Dir einen schönen Premierenabend. Ich wäre sehr dankbar, wenn Du Deine Eindrücke von der Vorstellung dann zumindest kurz schildern würdest.


    Herzlichen Dank, lieber Bertarido, für die guten Wünsche!
    Ob ich hier berichten soll, weiß ich nicht. Aber ich werde Dir auf jeden Fall mitteilen, wie es mir gefallen hat.


    Letzten Freitag habe ich mir übrigens Traettas "Antigona" in Osnabrück angeschaut. Auch wenn ich nicht von allen Sängerinnen und Sängern restlos begeistert war und die Inszenierung etwas uninspiriert fand, hat sich der Ausflug doch auf jeden Fall gelohnt, um dieses Werk zum ersten Mal auf der Bühne zu erleben - danke, dass Du hier darauf hingewiesen hast.


    Freut mich, dass Du den Weg nach Osnabrück nicht gescheut hast und die Aufführung lohnend fandest!


    Liebe Grüße


    Caruso41

  • Agnes von Hohenstaufen



    Lieber Caruso, ich wünsche Dir einen schönen Premierenabend. Ich wäre sehr dankbar, wenn Du Deine Eindrücke von der Vorstellung dann zumindest kurz schildern würdest. Ich überlege noch, ob ich für eine der späteren Aufführungen nach Erfurt fahren soll, und da wäre Dein fachmännisches Urteil eine große Hilfe bei der Entscheidung.


    Lieber Bertarido!


    Ein paar Anmerkungen zu meinem Eindruck von dem Werk und der Aufführung findest Du in einem anderen Thread, den ich eigens für die Produktion in Erfurt aufgemacht habe!


    Beste Grüße


    Caruso41

  • Gestern war ich in der Premiere von Gounods Frühwerk "La Nonne saglante" in der Opéra Comique in Paris. Nachdem vor einigen Jahren in Osnabrück dieses Werk zum ersten Mal überhaupt seit der Uraufführungsserie wieder auf einer Bühne zu sehen war (davon gibt es eine CD-Aufnahme), ist es nun in einer Neuproduktion nach Paris zurückgekehrt. Ich kannte dieses Werk nicht und bin ohne große Erwartungen vor allem aus Neugierde in diese Aufführung gegangen, weil ich ohnehin wegen zweier anderer Stücke in Paris war. Tatsächlich war ich dann aber sehr angetan von der Oper. Das auf einer Gothic Novel beruhende Schauerstück kann mit schwungvoller, eingängiger Musik, wirkungsvollen Ensemble- und Chorszenen und einer ganzen Reihe wunderschöner Arien insbesondere für die männliche Hauptfigur des Rodolphe aufwarten. Für diese Rolle wurde in Paris niemand geringeres als Michael Spyres verpflichtet, der ganz vorzüglich sang (nach meinem laienhaften Urteil) und vom Publikum nach jeder Arie mit begeistertem Applaus bedacht wurde. Nach dem Fall des Vorhangs wollten der Jubel und die Ovationen kein Ende nehmen. Es muss nicht immer der "Faust" sein: Ich kann dieses Stück in dieser Produktion wärmstens empfehlen, es gibt noch fünf Aufführungen in dieser Spielzeit:


    https://www.opera-comique.com/…18-season/nonne-sanglante

  • Gestern war ich in der Premiere von Gounods Frühwerk "La Nonne saglante" in der Opéra Comique in Paris. Nachdem vor einigen Jahren in Osnabrück dieses Werk zum ersten Mal überhaupt seit der Uraufführungsserie wieder auf einer Bühne zu sehen war (davon gibt es eine CD-Aufnahme), ist es nun in einer Neuproduktion nach Paris zurückgekehrt.


    Lieber Bertarido,
    die Aufführung in Osnabrück habe ich natürlich genossen. Osnabrück ist ja für mich nicht weit. Da komme ich hin und zurück, ohne übernachten zu müssen.
    Es hat Spaß gemacht, zu hören, was der junge Gounod schon so alles drauf hatte und wie viel davon schon nach sein späteren großen Opernwerken klingt. Die Aufführung war übrigens ganz gelungen. In Paris hast Du freilich sicher mehr Glanz und Glamour gehabt.


    Beste Grüße


    Caruso41

  • Liebe Taminos,

    ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass in Mainz derzeit Rued Langaards Oper Antikrist in der deutschen Erstaufführung gezeigt wird. Ich habe das Werk vor zwei Jahren beim Langgaard-Festival im Ribe gehört und war tief beeindruckt von dem Werk. Es ist keine Oper im eigentlichen Sinn, vielmehr werden verschiedene apokalyptische Allegorien auf die Bühne gebracht, unterstützt von bester spätromantischer Musik. Leider gibt es nur insgesamt fünf Vorstellungen, von denen ich leider keine schaffe zu besuchen. Allein die deutsche Übersetzung wäre schon interessant zu hören...von der szenischen Umsetzung ganz zu schweigen. Die letzten Termine sind 10.06.2018, 12.06.2018, 19.06.2018. Vielleicht schafft es ja ein Tamino und kann davon berichten!

    LG
    Christian




  • Einige Zwischenspiele sind meinetwegen beste spätromantische Musik. Was da gesungen wird, hört sich streckenweise aber wie eine Albtraumversion von Wagners Parsifal an. Die deutsche Übersetzung, die da in Mainz gesungen wird, mag sangbar sein, den verqueren Inhalt des Librettos in seinen umständlichen Formulierungen habe ich auf deutsch so gut verstanden wie auf dänisch. Nämlich fast gar nicht. Orchestral war das sehr gut, bei der Inszenierung war völlig unklar, ob das grelle Spektakel rein satirisch oder doch etwa ernst gemeint war.

  • André Ernest Modeste Grétry war zu Lebzeiten der vielleicht berühmteste Komponist Frankreichs, insbesondere das Genre der Opéra comique hat er entscheidend beeinflusst. Heute muss man froh sein, wenn man überhaupt einmal eines seiner Werke auf der Bühne erleben kann. Zur Zeit hat die französische Operntruppe Les Monts du Reuil das Stück "Richard Coeur-de-Lion" im Programm, laut englischsprachiger Wikipedia "Grétry's masterpiece and one of the most important French opéras comiques". Zu sehen war diese Produktion im Januar am Opernhaus Reims, und nun wird sie im Juli noch einmal beim Festival International de Sarrebourg gezeigt - zumindest für unsere Opernfreunde im Saarland, in Baden und in der Pfalz ein Katzensprung. Ich habe es weiter, werde aber trotzdem hinfahren und bei der Gelegenheit die Kulturlandschaft Lothringen erkunden.


    http://lesmontsdureuil.fr/prog…ichard-coeur-de-lion.html


    http://www.rencontres-saint-ul…ichard-coeur-de-lion.html

  • Keine Oper, sondern ein Oratorium ist Henzes "Floß der Medusa", das Stück sorgte bei seiner (abgebrochenen) Uraufführung 1968 für einen der spektakulärsten Theaterskandale in der deutschen Musikgeschichte. Im Rahmen der diesjährigen Ruhrtriennale ist dieses Werk an drei Abenden im August und September in der Bochumer Jahrhunderthalle in einer szenischen Realisierung zu sehen:


    https://www.ruhrtriennale.de/d…_Agh/Das_Flob_der_Medusa/

  • Keine Oper, sondern ein Oratorium ist Henzes "Floß der Medusa" [...]

    ...aber szenisch, wie Du ja auch unter Hinweis auf Bochum richtig schreibst... Dieser Post hat mich daran erinnert, dass ich schon lange ein halbfertiges 'Gerüst' für eine Inhaltsangabe in der 'PC-Schublade' habe. Ich muss mich mal kümmern.


    :hello:

  • ...aber szenisch, wie Du ja auch unter Hinweis auf Bochum richtig schreibst... Dieser Post hat mich daran erinnert, dass ich schon lange ein halbfertiges 'Gerüst' für eine Inhaltsangabe in der 'PC-Schublade' habe. Ich muss mich mal kümmern.


    :hello:


    Dass das Oratorium von vornherein als ein szenisches angelegt ist, war mir nicht bekannt, ich weiß nur von nicht-szenischen Aufführungen im Konzertsaal (z.B. 2017 in der Elbphilharmonie). Und war nicht auch die versuchte Uraufführung in Hamburg eine nicht-szenische? Zumindest ist auf den Fotos, die ich hier auf den Seiten des NDR gefunden habe, nichts von einer Szenerie zu erkennen: https://www.ndr.de/der_ndr/unt…hte/medusa101_page-1.html Da kann man übrigens auch nachlesen, was sich damals ereignet hat. Heute kaum noch vorstellbar, dass ein Musikstück zu solchen Erregungen führt, was doch sehr schade ist.

  • Münchner Sonntagskonzerte


    Der Bayerische Rundfunkt hat die Werke der Sonntagskonzerte für die Saison 2018/2019 vorgestellt. Wie immer handelt es sich dabei um konzertante Opernaufführungen mit dem Münchner Rundfunkorchester. Gebracht werden in der nächsten Saison fast ausnahmslos selten gespielte Werke - zumindest für mich sind es ausschließlich "Premieren":


    14. Oktober 2018
    Sigismondo von Gioachino Rossini
    Dirigent: Francesco Ivan Ciampa
    Solisten: Hyesang Park, Marianna Pizzolato, Rachel Kelly, Barry Banks, Gavan Ring, Guido Loconsolo, Il Hong
    Chor des Bayerischen Rundfunks


    25. November 2018
    I due Foscari von Giuseppe Verdi
    Dirigent: Ivan Repusic
    Solisten: Guanqun Yu, Bernadett Fodor, Ivan Magrì, István Horváth, Leo Nucci (!), Miklós Sebestyén
    Chor des Bayerischen Rundfunks


    20. Januar 2019
    Zaide von Wolfgang Amadeus Mozart
    Dirigent: Rinaldo Alessandrini
    Solisten: Miah Persson, Jeremy Ovenden, Jörg Schneider, Nikolay Borchev, Levente Páll


    19. Mai 2019
    Ero der Schelm von Jakov Gotovac
    Dirigent: Ivan Repusic
    Solisten: Valentina Fijačko Kobić, Jelena Kordić, Tomislav Mužek, Ljubomir Puškarić, Ivica Čikeš
    Kroatischer Rundfunkchor


    Der Vorverkauf startet ab dem 07. August. Alle Konzerte werden natürlich auch auf BR Klassik übertragen.

    ... in diesem Sinne beste Grüße von orsini


    „Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.“
    Curt Goetz

  • Am 03.11.2018 bringt das Opernhaus Chemnitz eine mir total unbekannte Oper auf die Bühne. "Hamlet" von Franco Faccio, das Libretto ist immerhin von Arrigo Boito. Da ich negative Überraschungen hasse, warte ich die Premiere ab und entscheide dann, ob ich die Autostunde nach Chemnitz mache oder nicht.
    Regie macht Oilivier Tambosi (noch nie gehört), es dirigiert Gerrit Prießnitz (auch noch nie gehört).
    Zu den Sängern gehören Gustavo Pena, Pierre-Yves Pruvol, Magnus Piontek, Andreas Beinhauer, Cosmin Ifrim, Tatjana Larina/Guibee Yang und Bernadett Fodor.
    Die Musik ist sicher im aufkommenden Verismo anzusiedeln, etwas, was mir musikalisch liegt.


    Herzlichst La Roche

    Musik ist eine heilige Kunst - Hugo von Hofmannsthal. Aussage des Komponisten aus der Oper "Ariadne auf Naxos" mit der Musik von Richard Strauss.


  • Lieber La Roche,


    nachdem Faccios "Amleto" vor zwei Jahren bei den Bregenzer Festspielen aufgeführt wurde, ist die Oper immerhin wieder ins Bewusstsein gerückt. Und sogar anhören kann man sich das Werk auf YT. Viel Spaß abei!

  • Am 03.11.2018 bringt das Opernhaus Chemnitz eine mir total unbekannte Oper auf die Bühne. "Hamlet" von Franco Faccio, das Libretto ist immerhin von Arrigo Boito. Da ich negative Überraschungen hasse, warte ich die Premiere ab und entscheide dann, ob ich die Autostunde nach Chemnitz mache oder nicht.


    Lieber LaRoche!


    Von der Aufführung gibt es sogar eine DVD:



    Ich habe die Aufführung live in Bregenz gehört und sie hat mir gut gefallen. Die Musik ist stark und stimmungsvoll. Es gibt viele recht schöne Melodien und die sind ausgesprochen 'sängerfreundlich'. Aber keine davon bleiben irgendwie in Erinnerung.


    Beste Grüße


    Caruso41


    ___________von meinem iPhone gesendet.

  • Lieber la Roche,


    auch ich kenne die Inszenierung vom "Amleto" aus Bregenz, die mir gut gefallen hat (sonst hätte ich sie nicht auf DVD aufgenommen). Eine Oper, die mir der Wiederentdeckung durchaus wert scheint.
    Deshalb könnte ich dir zwar von der Musik her durchaus raten, sie kennen zu lernen. Allerdings würde auch ich erst einmal abwarten, auf welche Weise sie in Chemnitz inszeniert wird. Da - wie in Bregenz - die Regie in der Hand Olivier Tambosi liegt, besteht die Hoffnung, dass es eine Inszenierung wird, die man sich durchaus anschauen kann.


    Liebe Grüße
    Gerhard

    Alle Kunst ist der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen zu beglücken. Die rechte Kunst ist nur diese, welche den höchsten Genuß verschafft.
    (Schiller: Die Braut von Messina, Kapitel 2)

  • Allerdings würde auch ich erst einmal abwarten, auf welche Weise sie in Chemnitz inszeniert wird. Da - wie in Bregenz - die Regie in der Hand Olivier Tambosi liegt, besteht die Hoffnung, dass es eine Inszenierung wird, die man sich durchaus anschauen kann.


    Ich würde auch ganz dringend dazu raten, erst einmal abzuwarten, ob sich dieselbe Inszenierung, die dem User „Gerhard Wischniewski“ bei der Fernsehübertragung aus Bregenz gut gefallen hat (sonst hätte er sie nicht auf DVD aufgenommen), bei ihrer Übernahme nach Chemnitz nicht doch noch als ganz übles Verunstaltungstheater entpuppt. Erst wenn du dir da ganz sicher sein kannst, dass die Inszenierung durch die Einstudierung in Chemnitz nicht eine ganz üble Metamorphose erfahren hat, würde ich mich an deiner Stelle trauen, um es mit deinen Worten zu sagen, „die Autostunde zu machen“ und da reinzugehen.

  • Eine Aufzeichnung der in Beitrag #94 erwähnten Aufführung von Gounods "La Nonne Saglante" ist noch bis zum 18.12.2018 auf Culturebox verfügbar:


    https://culturebox.francetvinf…-a-l-opera-comique-274323


    Leider scheint der Zugriff nur von Frankreich aus gestattet zu sein, aus Deutschland funktioniert er jedenfalls nicht. Die übliche Methode zur Umgehung eines Geoblockings führt auch hier zum Erfolg...

  • Eine sehr sehens- und hörenswerte Einstudierung bringt das Theater Osnabrück:


    Ferruccio Busoni
    DOKTOR FAUST
    Dichtung für Musik in zwei Vorspielen, einem Hauptspiel und drei Hauptbildern von Ferruccio Busoni


    Musikalische Leitung: Andreas Hotz
    Inszenierung: Andrea Schwalbach


    Doktor Faust: Rhys Jenkins
    Mephistopheles / Nachtwächter: Jürgen Müller
    Wagner / Theologe: José Gallisa
    Herzog von Parma / Megäros, eine Geisterstimme: Mark Hamman
    Die Herzogin von Parma: Lina Liu
    Der Zeremonienmeister / Jurist: Genadijus Bergorulko
    Soldat / Naturgelehrter / Asmodus, eine Geisterstimme: Jan Friedrich Eggers


    Den Trailer kann man hier sehen:
    https://vimeo.com/276187507


    Caruso41

  • Nun ja! Die Angebote dieser Firma scheinen mir mehr als zweifelhaft. Die "Agnes" gab es in sehr guter Qualität und also kostenlos im Radio. Und wenn ich richtig informiert bin, soll demnächst auch eine offizielle CD-Augabe bei cpo erscheinen.

  • Die "Agnes" gab es in sehr guter Qualität und also kostenlos im Radio.


    Das stimmt! Allerdings nicht in Surround-Klang, was eigentlich wichtig gewesen wäre und was der BR wohl meist bietet. Was die Aufführung so spektakulär gemacht hat war gerade der Raumklang. Da wurde vom oberen Rang gesungen, aus den Foyers beblasen und auch die Bühnentiefe war voll genutzt, um Spontinis Vorstellungen gerecht zu werden!

    Und wenn ich richtig informiert bin, soll demnächst auch eine offizielle CD-Augabe bei cpo erscheinen.


    Angekündigt wird die Veröffentlichung von CPO jedenfalls.


    Caruso41

  • Lieber Bertarido, auf die Schnelle habe ich nur diesen Bericht gefunden:


    Kritik


    Es gelingt einfach nicht, den richtigen Link zur Kritik zu setzen. Folgst Du diesem, bist Du schon mal in der Mediathek von DR Kultur und kannst in der Suchmaske nach "Agnes von Hohenstaufen" forschen.

  • Lieber Bertarido, lieber Rheingold!


    Die ausgezeichnete Kritik der FAZ könntet ihr hier finden:


    Gaspare Spontini: AGNES VON HOHENSTAUFEN (Theater Erfurt 1. Juni 2018)


    Der renommierte Musikwissenschaftler Klaus Heinrich Kohrs hat sie geschrieben.
    Aber du, lieber Bertarido suchst ja den Mitschnitt. Ich habe den auf meinem Festplattenrecorder. Ob ich mir die gesamte Oper auf CD brenne, habe ich noch nicht entschieden. Vielleicht ist es besser, auf die Veröffentlichung bei CPO zu warten.


    Beste Grüße
    Caruso41

  • Lieber Bertarido, auf die Schnelle habe ich nur diesen Bericht gefunden:


    Kritik


    Es gelingt einfach nicht, den richtigen Link zur Kritik zu setzen. Folgst Du diesem, bist Du schon mal in der Mediathek von DR Kultur und kannst in der Suchmaske nach "Agnes von Hohenstaufen" forschen.


    Vielen Dank! Die Suche führt aber leider nur auf einen Bericht über die Aufführung, der Mitschnitt scheint dort nicht verfügbar zu sein. Vielleicht auch verständlich, wenn man ihn später noch als CD verkaufen will.



    Ja, die CD ist sicher eine gute Option, und bei cpo wird sie auch nicht die Welt kosten.


    Übrigens noch vielen Dank für den obigen Hinweis auf Busonis "Doktor Faust", das ist mal wieder eine Rarität nach meinem Geschmack, und dazu noch gut erreichbar.

  • Hoffentlich langweilt Dich der Massanet nicht . Ich habe Cendrillon in Chemnitz gesehen (lang ist´s her), die Musik hat mich aber nicht vom Schemel gerissen. Trotzdem viel Spaß.
    Am Freitag würden mich keine 10 Pferde vom Fernseher wegbekommen. Frankreich : Uruguay und Brasilien : Belgien, das werden hoffentlich Highlights in einer bisher relativ langweiligen WM (ich bin so ein Bekloppter, der bisher jedes Spiel gesehen, soweit sich die Zeiten nicht überschnitten haben). Ich wünsche mir ein Endspiel Belgien : Rußland mit Belgien als Sieger!! Das nur nebenbei.
    La Roche

    Musik ist eine heilige Kunst - Hugo von Hofmannsthal. Aussage des Komponisten aus der Oper "Ariadne auf Naxos" mit der Musik von Richard Strauss.