STENOV Michael: Das Wort ward Fleisch - Weihnachtsoratorium

  • Das Wort ward Fleisch – Die Geburt Christi



    Weihnachtsoriatorien gibt es durch den Lauf der Jahrhunderte doch einige.


    Und manch einer mag meinen, dass es sich um ein Genre handelt, das ein ausschließlich historisches ist, in unserer Zeit gäbe es keine Kompositionen mehr
    Umso wichtiger ist es auf ein solches Werk hinzuweisen, das in neuster Zeit entstand, und den Spagat zwischen Tradition und moderater Moderne ausgezeichnet meistert.


    Das Wort ward Fleisch – Die Geburt Christi op. 11 ist ein zweiteiliges Weihnachtsoratorium für Soli, gemischten Chor und Orchester von Michael Stenov.
    Die beiden Hauptteile sind wiederum in 4 Unterkapitel geteilt


    Teil 1: ADVENT


    Die Verkündigung der Geburt des Johannes
    Die Verkündigung der Geburt Jesu
    Der Besuch Marias bei Elisabeth
    Die Geburt Johannes des Täufers


    Teil 2: WEIHNACHTEN


    Die Geburt Jesu
    Die Darstellung Jesu im Tempel
    Der Besuch der heiligen 3 Könige
    Die Flucht nach Ägypten



    Michael Stenov befasste sich aus Interesse, ohne weitere Absichten, eingehend mit den vier Evangelien, und stellte zu seiner Überraschung fest, dass die Weihnachtsgeschichte zwar oft, aber noch nie ausführlich am kompletten Bibeltext orientiert vertont worden war.
    Es fehlte bislang ein diesbezügliches Werk, welches die vier Weihnachtsevangelien synoptisch miteinander verknüpft und sich an die Originaltexte hält. Es bot sich an die Lücke zu schließen


    2011 fasste Stenov den Entschluss, sich an die Aufgabe einer Komposition zu wagen und so begann er am 7. Jänner damit und schloss die Arbeit am 6. Februar ab. Am 11. Dezember des gleichen Jahres fand im Mühlviertler Dom (Pfarrkirche Niederkappel) die Uraufführung unter Leitung des Komponisten statt.


    Der Uraufführung war indes eine Video- bzw. Tonaufzeichnung im Kaisersaal der Stiftes Kremsmünster gemacht worden, und zwar am 24. September 2011. Man schaffte die Aufnahme in nur EINEM Tag !!!




    Da Michael Stenov sei einigen Monaten Mitglied unseres Forums ist, haben wir die seltene Gelegenheit allfällig auftauchende Fragen zu stellen. Vorerst indes wird in einem der nächsten Beiträge ein informativer Videofilm gezeigt, der leider nur in englischer Sprache verfügbar ist, der internationalen PR geschuldet….



    https://www.amazon.de/Weihnach…io-Musik-CD/dp/B00A26KCPK


    Mit freundlichen Grüßen aus Wien
    Alfred

  • Als noch junges Mitglied des Tamino-Forums habe ich die Ehre, mein Weihnachtsoratorium aus dem Jahr 2011 hier vorstellen zu dürfen.
    Dir,
    lieber Alfred,
    herzlichen Dank für Deine wohlwollenden Worte, die ich sehr zu schätzen weiß.
    Interessant ist für mich besonders, wie jeder, der darüber schreibt, seine eigenen Gedanken dazu hat, und immer wieder neue Aspekte sichtbar werden.


    Ich wurde anlässlich eines Wettbewerbs der Pacific University in Fresno (Kalifornien) im Herbst 2017 ausgewählt, in der Kategorie DVD - Video mit Originalmusik mein Weihnachtsoratorium op. 11 von 2011 vorzustellen. Da es mir nicht möglich war, persönlich an der Konferenz teilzunehmen, wurde ich von Professor Dr. Walter Saul II. ersucht, einen Video-Beitrag zu gestalten, damit mein Werk den Konferenzteilnehmern trotzdem gezeigt werden konnte.
    Diesen Videobeitrag stelle ich nun online und bitte um Verständnis, dass ich bei den verbindenden Texten Englisch spreche.



    Ich freue mich über jede Art von Interesse an meinem Werk und beantworte gerne auch Fragen dazu.


    Michael Stenov


    PS: Es gibt außer der Doppel-CD auch eine DVD und sogar eine Blu-ray-DVD des Oratoriums (90');
    dies alles finden Sie auch auf meiner Website: http://www.stenov.at




  • Hallo Kalli! Das freut mich. Darf ich fragen, wo? Michael


    Hier noch die Stellungnahme meines Verlegers Edmondo Filippini, der das Werk noch nicht kannte:
    Edmondo Filippini vor 2 Tagen
    Brilliant as usual, still unbelievable the quality of this music, so high and inspirational and at the same time deep and perfectly fit on music as the best German tradition usually does.


    https://davinci-edition.com/2017/10/17/michael-stenov/