Was hört Ihr gerade jetzt ? (Klassik 2018)

  • @rolo: Ich glaube nicht, etwas falsch gemacht zu haben mit dem Erwerb dieser GA. Yondani Butt dirigiert Schumann mit Verständnis für's Werk und das Orchester spielt frisch und beweglich auf ... Also: die Sache läuft!



    Robert Schumann


    Symphonie Nr. 2 C-Dur, op. 61
    Symphonie Nr. 3 Es-Dur, op. 97 "Rheinische"


    London Symphony Orchestra
    Yondani Butt
    (AD: 2011)


    Grüße
    Garaguly

  • Peter Tschaikowsky
    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Dirigent: Kyrill Kondraschin
    Sergej Rachmaninow
    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll op. 30
    Radio-Symphonie-Orchester Berlin
    Martha Argerich, Klavier
    Dirigent: Riccardo Chailly

    Zwei Live-Aufnahmen, die beide großartig sind, eben Martha Argerich.
    :hello:

  • Auch bei mir läuft das Klavier... ;) :



    Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich beim ersten Klavierkonzert anfangs Schwierigkeiten hatte, dem langen Werk (Spielzeit ca. 45 min.) Hörenswertes zuzugestehen. Das empfinde ich heute gar nicht mehr so. Offenbar gewöhne ich mich allmählich an von Dohnanyis Tonsprache, denn dass es daran liegen sollte, das Werk in der Kombination Shelley/Bamert kennengelernt zu haben, glaube ich weniger...


    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
    Gustav Mahler

  • am Abend noch eine kleine äähh große Sonate :



    Franz Schubert
    Klaviersonate B-dur D 960


    Paul Badura-Skoda, Klavier

    Der Mutter die mich nie geboren, habe ich heute Nacht geschworen,
    ich werde ihr eine Krankheit schenken, und sie danach im Fluss versenken.
    Rammstein

  • Heute setze ich meine Hörsitung mit William Byrd fort. Ketztese Mal habe ich die CD 1 dieser gezeigten DOPPEL-CD gehört, heute ist Nr 2 an der Reihe, Mich würde interessiern ubter welchen Unständn die Zeitgenossen Byrds seine Werke gehört haben, konzentriert im Konzert, als "Speisebegleiter ider zur leisen Untermalung im Rahme der Unterhaltung einer Abendgesellschaft bei Kerzenschein ?


    Ich mißbrauche diese Musik als "musikalischen Teppich, während ich mich durch die Gebrauchsanleitung meiner heute neu erworbenen Kino - Produktionskamera kämpfe.
    Aber ich melede mich von Zeit zu Zeit auch hier, und lass Euch nicht alleine


    mfg aus Wien
    Alfred

  • Hier nun Beethoven in unterschätzter Interpretation.



    Ludwig van Beethoven


    Coriolan-Ouvertüre c-Moll, op. 62
    Symphonie Nr. 4 B-Dur, op. 60
    Symphonie Nr. 8 F-Dur, op. 93


    Sinfonia Varsovia
    Sir Yehudi Menuhin
    (AD: Juni 1994)


    Grüße
    Garaguly

  • Hier bereits im dritten Satz des Beethoven-VK angelangt.



    Ludwig van Beethoven
    Violinkonzert D-Dur, op. 61


    Max Bruch
    Violinkonzert Nr. 1 g-Moll, op. 26


    Katrin Scholz, Violine
    Berliner Kammerorchester
    Michael Sanderling
    (AD: 23. - 25. Mai 2004)


    Grüße
    Garaguly

  • Es weihnachtet nochmal barock bei mir ... will gar nicht so zu meinem musikalischen Tagesprogramm passen



    Reinhard Keiser
    Dialogus von der Geburt Christi


    Christoph Graupner
    Magnificat in C


    Rastatter Hofkapelle
    Jürgen Ochs
    (AD: 21. - 24. Juni 2008)


    Grüße
    Garaguly

  • Wes hört man nach Schuberts Streichtrio op 100 ? - Mozart ! Ich bleibe heute bei den Österreichern (als Interpreten) und wähle Paul-Badura Skoda. Derzeit höre ich aus dieser Alten eurodisc- Aufnahem die Klaviersonate KV 279 (189d) in C-dur


    Mfg aus Wien
    Alfred

  • Nachdem ich in letzter Zeit die "Entführung" zweimal zur Gänze hörte, widme ich mich nun zum allerersten Male überhaupt der Harmoniemusik nach Melodien aus diesem Singspiel zu. Solche Bläserensemble-Sachen sind im Grunde nicht mein Ding, aber jetzt wollt' ich dies hier dann doch einmal hören. nun also CD 3 aus dieser Box:



    Wolfgang Amadeus Mozart


    Die Entführung aus dem Serail - Harmoniemusik


    Bläserensemble Sabine Meyer
    (AD: 22. - 24. Februar 1990)


    Grüße
    Garaguly

  • Guten Morgen


    heute morgen bleibt etwas Zeit für Musik. Der Rest des Tages ist wieder mit anderen Dingen verplant


    W.A.Mozart
    Requiem D- Moll KV626
    Chor und Symphonieorchester des BR


    Solisten:
    Genia Kühmaeer Soprean
    Elisabeth Kulmann Mezzo
    Mark Padmore Tenor
    Adam Plachetka Bassbariton


    Leitung: Mariss Jansons


    Leider kein Bild verfügbar



    VG
    Justin


  • Leider kein Bild verfügbar

    ?(


    Hier


    LG Fiesco

    Il divino Claudio
    "Wer vermag die Tränen zurückzuhalten, wenn er den berechtigten Klagegesang der unglückseligen Arianna hört? Welche Freude empfindet er nicht beim Gesang seiner Madrigale und seiner Scherzi? Gelangt nicht zu einer wahren Andacht, wer seine geistlichen Kompositionen anhört? … Sagt nur, und glaubt es, Ihr Herren, dass sich Apollo und alle Musen vereinen, um Claudios vortreffliche Erfindungsgabe zu erhöhen." (Matteo Caberloti, 1643)

  • Bei mir deponierte der Briefträger heute früh schon dies Scheibchen im Kasten. Jetzt bei mir also frisch auf dem "Plattenteller" ...



    Max Reger
    5 Orchesterlieder


    und Arrangements Max Regers von Klavierliedern von Schubert, Wolf, Brahms, Grieg für Singstimme und Orchester


    Stefanie Iranyi, Sopran / Rainer Trost, Tenor
    Paul Armin Edelmann, Bariton
    Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
    Gregor Bühl
    (AD: 21. - 23. März 2016)


    Grüße
    Garaguly

  • "Könnte glatt schwach werden. Aber unterscheidet sich das Ganze interpretatorisch so sehr von dieser Aufnahme hier?





    "
    Diese Aufnahem kenne ich leider nicht. Ich habe Jansons im Vergleich zu Karajan gehört. Auffallend war wie schnell Jansons mit Introitus Requiem beginnt: Jansons 4.25m, Karajan 5.25m. Die anderen Zeiten sind weniger unterschiedlich.Richtig begeistert hat mich keine der beiden CDs. Habe wahrscheinlich zu viele Messen in der letzten Zeit gehört.
    VG
    Justin

  • Im Vergleich gehört mit der folgenden Wiederauflage der schon öfter aufgelegten Wiederausgabe der Aufnahme von 1986



    Diese Aufnahme ist sicher die gleiche die Justin meint …

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)


  • Danke für die prompte Antwort. Ich dachte, dass du die von mir gezeigte Jansons-Aufnahme des Requiems vielleicht kenntest.
    Normalerweise kommen in so dichter Folge doch auch nicht zwei Interpretationen desselben Werkes durch ein und denselben Dirigenten auf den Markt. Das erklärt vielleicht auch, warum der BR die Aufnahme nicht auf den Markt bringt ("Not for sale") - es gäbe wahrscheinlich nicht genug Interessierte. Wer Jansons mit Mozarts Requiem sich unbedingt auf CD ins Regal stellen wollte, der konnte das bereits 2014 mit der Concertgebouw-Einspielung tun und würde jetzt kaum sich eine wahrscheinlich nicht unähnliche Aufnahme mit BR-Kräften noch dazu packen. Also, ich würde das schon tun :D , aber die meisten "Normalen" wohl eher nicht. Bin halt sammelsüchtig 8-)


    Grüße
    Garaguly

  • Das läuft hier schon 'ne Weile ... hmm ... ja, aus dem Sessel wuchtet mich das nicht ?(



    Constant Lambert (1905 - 1951)


    Ballettmusiken
    Pomona (1927)
    Tiresias (1950/51)


    English Northern Philharmonia
    David Lloyd-Jones
    (AD: 8. & 9. April 1998)


    Grüße
    Garaguly

  • Soeben zu Ende gehört:



    Spohr, Louis (1784-1859)
    Double Quartet No 4 G minor Op 136


    Chamber Ensemble der
    Academy of St Martin-in-the-Fields


    Aufnahme von 1984

    Einer der erhabensten Zwecke der Tonkunst ist die Ausbreitung der Religion und die Beförderung und Erbauung unsterblicher Seelen. (Carl Philipp Emanuel Bach)

  • "Danke für die prompte Antwort. Ich dachte, dass du die von mir gezeigte Jansons-Aufnahme des Requiems vielleicht kenntest.


    Normalerweise kommen in so dichter Folge doch auch nicht zwei
    Interpretationen desselben Werkes durch ein und denselben Dirigenten auf
    den Markt. Das erklärt vielleicht auch, warum der BR die Aufnahme nicht
    auf den Markt bringt ("Not for sale") - es gäbe wahrscheinlich nicht
    genug Interessierte. Wer Jansons mit Mozarts Requiem sich unbedingt auf
    CD ins Regal stellen wollte, der konnte das bereits 2014 mit der
    Concertgebouw-Einspielung tun und würde jetzt kaum sich eine
    wahrscheinlich nicht unähnliche Aufnahme mit BR-Kräften noch dazu
    packen. Also, ich würde das schon tun :D , aber die meisten "Normalen" wohl eher nicht. Bin halt sammelsüchtig 8-)"


    Die schwarz/weße Ausgabe mit dem BR Symphonieorchester ist eine Abonnentengabe, somit nicht öffentlcih.
    VG