Das Spiel mit den Opernrollen

  • Lieber Hans!
    Dafür vergebe ich Dir den Vokal am Ende! Schade, dass man nicht mehr von Brian Jagde zu hören bekommt. Es soll allerdings einen Mitschnitt der gesamten Berliner Aufführung geben!


    Lieber Caruso41, ich hatte auf Verständnis der Mitspieler gehofft und darauf, daß Du ein 'e' aus dem Hut zauberst. Wenn sich die Chance bietet, eine große Rolle zu nennen, darf man sie nutzen, denke ich. Es grüßt Hans.

    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz

  • mache ich weiter mit Anna di Rehberg aus Catalanis Oper "Loreley"

    Wundervolle Aufnahme! Danke!
    Hat mich gefreut, sie mal wieder zu hören!


    Ich nehme das "g" von Rehberg und hänge eine Opernfigur an, auf die der Königssohn sicher sehnsüchtig wartet: die Gänsemagd aus Humperdincks DIE KÖNIGSKINDER!


    Hier singt die in dieser Partie sicher ideale Helen Donath:


    https://www.youtube.com/watch?v=3FU-sbfd9j4


  • Dann gehts zur Anna Bolena. Gesehen am 6.6.2011 in Dresden, natürlich mit Gruberova. Die gesuchte Rolle ist der Page der Königin "Smeaton", in Dresden gesungen von Stephanie Atanasow.
    Hier eine Aufnahme aus der Met auch 2011 mit Tamara Mumford als Smeaton


    Herzlichst La Roche
    PS. Lieber caruso, die Iris ist eine tolle Oper, gesehen auch in Chemnitz. Schon der Eingangschor haut alles um, gewaltig, Gänsehautstimmung. Die Iris hatte in Chemnitz Swetlana Katchour gesungen.

    Musik ist eine heilige Kunst - Hugo von Hofmannsthal. Aussage des Komponisten aus der Oper "Ariadne auf Naxos" mit der Musik von Richard Strauss.


  • Gerade hatte ich einen Rollennamen mit "n" da muss es schon wieder einer mit "k" sein, und nun schon wieder mit "l"!
    Da hänge ich Donizettis Lucrezia Borgia die Gattin des Don Alfonso d’Este an. Natürlich meine ich die Titelfigur der Oper von Donizetti! Ich hatte ja schon ihren Sohn Gennaro eingestellt!

    Die Lucrezia soll denn auch Montserrat Caballé singen zusammen mit dem Gennaro von Alfredo Kraus:


    https://www.youtube.com/watch?v=tHHhbKxB4Ps



    Jetzt schiebe ich noch eine Aufnahme der Caballé nach. Sie ist 1965 in New York entstanden (Angabe im Titel ist absolut falsch!!). Gehört zu den besten Live-Mitschnitten von Caballé, die ich kenne!
    Unter den Beifall spendenden Melomanen bin auch ich zu hören!!!!


    https://www.youtube.com/watch?v=anwCcP5ilnE





    Zitat

    La Roche
    PS. Lieber caruso, die Iris ist eine tolle Oper, gesehen auch in Chemnitz. Schon der Eingangschor haut alles um, gewaltig, Gänsehautstimmung. Die Iris hatte in Chemnitz Swetlana Katchour gesungen.


    Ja die Oper hat großartige Musik. Schade dass sie so selten gespielt wird. Ich habe sie auch nur zweimal auf der Bühne erlebt! In mehr als 60 Jahren!


    Caruso41


    :jubel:

  • Jetzt schiebe ich noch eine Aufnahme der Caballé nach. Sie ist 1965 in New York entstanden (Angabe im Titel ist absolut falsch!!). Gehört zu den besten Live-Mitschnitten von Caballé, die ich kenne!
    Unter den Beifall spendenden Melomanen bin auch ich zu hören!!!!


    Du Glücklicher! Ich habe den Mitschnitt auf CD - einfach traumhaft!


    Also bleiben wir gleich bei der jungen Caballé. Ich setze fort mit einer Arie der Alzira aus Verdis gleichnamiger Oper:


  • Also bleiben wir gleich bei der jungen Caballé. Ich setze fort mit einer Arie der Alzira aus Verdis gleichnamiger Oper:


    Dann bleiben wir gleich mal noch bei der Alzira: da gibt es eine kleine Basspartie die heißt Alvaro. Einen Soloaustritt hat der nicht!
    So bringe ich eine Gesamtaufnahme in der Guus Hoekman diese Partie singt.


    https://www.youtube.com/watch?v=gv5VQ38GIW0



    Besser, viel besser aber wohl nicht auf Youtube:


  • Hat nun Claire Zachanassian das letzte Wort? Beendet sie unser unterhaltsames Spiel? Dabei bietet sie doch immerhin zwei Buchstaben, an die angeknüpft werden kann.
    Das “n“ ist vielleicht schwierig. Aber beim “e“ müsste doch noch was gehen? Irgendeine Elisabetta, Elena, Elvira oder Euridice sollte sie doch als Retterin finden lassen!


    Ich hoffe noch!


    Caruso41

  • Nee, Nee, es geht schon weiter. Mit dem Schatzgräber von Schreker, selbst gesehen ca. 1988/1989 in Gera mit einer grandiosen Jeanette Lewandowski unter der Leitung ihres damaligen Lebensgefährten (oder war es gar ihr Mann) Wolfgang Wappler. Eine tragende Rolle darin (wenn auch nicht die Hauptrolle) ist der "Narr". In der eingestellten Aufnahme singt Josef Protschkaden Epilog.



    Herzlichst La Roche

    Musik ist eine heilige Kunst - Hugo von Hofmannsthal. Aussage des Komponisten aus der Oper "Ariadne auf Naxos" mit der Musik von Richard Strauss.


  • Prima, lieber LaRoche, dass es weiter geht! Da bringe ich Re Enzo. Das ist eine Oper in drei Akten von Ottorino Respighi. Ich habe sie 2004 im Teatro Comunale di Bologna gehört.
    Re Enzo war ein unehelicher Sohn Kaiser Friedrichs II. und der schwäbischen Adligen Adelheid, vermutlich aus dem Hause der Herzöge von Urslingen. Die recht unterhaltsame Story erzähle ich jetzt aber nicht.


    Aus der Oper eine Kanzone
    https://www.youtube.com/watch?v=bXctrN4pBF0

  • Schade, den Tybalt oder den Tebaldo aus der Bellini-Variante des Stoffes hätte ich auch gerne genommen (Letzteren sang in Gera am 30.03.2012 Eric Laporte - vorzüglich). Aber die sind nun weg.
    Also gehe ich zu Braunfels und nehme seinen "Till" aus der Oper Ulenspiegel, gesehen in Gera am 28.01.2011, zur Premiere. Gesungen hat den Till Keith Boldt. Als Beilage kann ich mit Musik des Till nicht dienen, aber einen Trailer mit einer Einführung in diese Oper durch den Dramaturgen der Inszenierung, Felix Eckerle.


    Herzlichst La Roche
    Übrigens wurde die komplette Oper von Deutschlandradio Kultur aufgenommen und kann unter der Suchmaske "Ulenspiegel Gera" komplett auf youtube gehört werden. Das ist aber nur etwas für Braunfels-Fetischisten.

    Musik ist eine heilige Kunst - Hugo von Hofmannsthal. Aussage des Komponisten aus der Oper "Ariadne auf Naxos" mit der Musik von Richard Strauss.


  • Endlich ein „l“!
    Da kann ich Jean de Leyde (also Johann van Leyden) bringen, den biederen Gastwirt, den die Wiedertäufer zum Propheten machen. Natürlich in Meyerbeers LE PROPHÈTE.


    Da die Tenöre unserer Tage mit der Partie so ihre Probleme haben, singt die berühmte Hymne "Roi du Ciel" der große Leon Escalais in einer Aufnahme von 1905! Einfach spektakulär!


    https://www.youtube.com/watch?v=CSeKmszrOfU



    Noch ein Wort an LaRoche!
    Du sagst: der Braunfels ULENSPIEGEL sei nur was für "Braunfels-Fetischisten". Ich habe die Oper nicht live gehört, aber die Übertragung mitgeschnitten, gehört und tatsächlich noch nicht gelöscht. Ich fand sie schon interessant. Als Braunfels Fetischisten würde ich mich aber nicht bezeichnen. In der Aufführung hat mir übrigens Marie Dreßen als Nele gut gefallen. Deren Leistung hattest Du ja auch gerühmt, als Du die 'Nele' eingesrellt hast.


    Beste Grüße


    Caruso41

  • Lieber caruso41,
    zu Marie-Luise Dreßen (sie stammt aus einer bekannten Sängerfamilie, wie Du sicher weißt. Ihre Mutter ist Elvira Dreßen, jetzt Gesangspädagogin) muß ich leider sagen, daß sie in Gera zum Publikumsliebling gewählt wurde. Sie hatte eine persönliche Verbindung zum damaligen GMD (dem recht bekannten Howard Armann). Als der 2012 (oder 2013) nach Luzern ging, hat er Frau Dreßen leider mitgenommen. Ihr prachtvoller Mezzo (sie hatte mir auch als Komponist in der Ariadne mit prächtigen Spitzentönen und auch als Romeo in der Hosenrolle bei Bellini in "I Capuleti e i Montecchi") sehr, sehr gut gefallen und hat in Gera keine gleichwertige Nachfolge gefunden.
    So viel nur am Rande.
    Heue nachmittag mache ich im Thema weiter.
    Herzlichst La Roche

    Musik ist eine heilige Kunst - Hugo von Hofmannsthal. Aussage des Komponisten aus der Oper "Ariadne auf Naxos" mit der Musik von Richard Strauss.


  • Auch wenn der Notar kaum mehr als eine Sprechrolle ist, führe ich sie hier an.


    Warum sollst Du denn nicht den Notar einbringen? Die Lakaien sind ja auch schon da! Nur "Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg" vermisse ich schmerzlich! Ich muss nun mit einer "r" weitermachen. Da nehme ich eine ganz große Rolle : Rodrigue Díaz de Vivar, genannt El Cid. Der bietet ja nun reichlich Buchstaben zum Anknüpfen!


    Da lasse ich mal den Patron meines Rollennamens hier in Forum singen, obwohl die Arie gekürzt ist. Sie hätte ansonsten damals nicht auf eine Schallplatte gepaßt!
    Also: Enrico Caruso mit dem Gebet des Rodrigue!


    https://www.youtube.com/watch?v=w7ruv95QTE0


    Und weil die Hymne "O noble lame étincelante" aus dem 1. Akt so wenig bekannt ist, füge ich die auch noch dran. Von Georges Thill.
    Das ist sicher eine der besten Aufnahmen, die dieser exzellente Tenor gemacht hat!
    Phantastisch gute technische Qualität, großartige Stimme und eindrucksvoller Gesang!


    https://www.youtube.com/watch?v=M1bJtLbxCqE


  • R oder Z - das ist hier die Frage. Ich habe "R" gewählt und den Romeo aus Bellinis "I Capuleti e i Montecchi" gewählt. Hier singt Elina Garanca. Mit der in Beitrag 1311 erwähnten Marie-Luise Dreßen habe ich die Aufnahme nicht gefunden. Leider auch keinen Trailer der in Gera erlebten halbszenischen Aufführung. Und wir sind wieder beim "O".




    Herzlichst La Roche

    Musik ist eine heilige Kunst - Hugo von Hofmannsthal. Aussage des Komponisten aus der Oper "Ariadne auf Naxos" mit der Musik von Richard Strauss.


  • Nun antworte ich mir mal selbst. Hoffentlich läßt es die Jury durchgehen, aber mir tut es leid, wieder das "O" ins Spiel gebracht zu haben.
    Ich nehme eine der beiden Mozartopern, die mich begeistert (bitte keine Prügel deswegen), nämlich Idemeneo, die einzig richtige Choroper von Mozart. Zum Schluß tritt das Orakel auf und gibt bekannt, daß Poseidons Zorn unter bestimmten Bedingungen aufgehoben wird und Ilia damit vor dem Tod gerettet wird. Hier singt dieses Orakel, welches man eigentlich Mozart in dieser Kraft und Gewalt gar nicht zutraut, der Baß Alexey Birkus, die Inszenierung stammt aus Basel.



    Herzlichst La Roche
    Ps - ich will ja nur Opern einstellen, die ich kenne. Idomeneo habe ich anfang der 2000-er Jahre in Gera erlebt, das Programm ist im Keller archiviert, und alles auszupacken habe ich jetzt keinen Bock. Übrigens die andere Mozartoper, die mir gefällt, ist der Don Giovann, evtl. noch der Schauspieldirektor (natürlich habe ich Cosi, Serail, Figaro, Zauberflöte gesehen, kann mich aber nicht anfreunden damit).

    Musik ist eine heilige Kunst - Hugo von Hofmannsthal. Aussage des Komponisten aus der Oper "Ariadne auf Naxos" mit der Musik von Richard Strauss.


  • Lieber La Roche!

    Nun antworte ich mir mal selbst. Hoffentlich läßt es die Jury durchgehen, aber mir tut es leid, wieder das "O" ins Spiel gebracht zu haben.


    Das "o" am Ende ist eigentlich doch kein Problem. Da fallen mir noch viele Rollennamen ein. Das Problem: sie haben dann am Ende auch immer wieder in "o"!
    Dein Orakel hat immerhin aus der Vokal-Schleife rausgeführt. Da wird die Jury Milde walten lassen!


    Genau genommen heißt die Opernrolle La Voce dell'oracolo di Nettuno


    ich will ja nur Opern einstellen, die ich kenne.


    Aber hörst Du Dir anderes wenigstens auch mal an? Mich hätte schon interessiert, wie Dir Thill mit der Hymne aus Le Cid gefallen hat.


    Da Du das Orakel auf deutsch eingestellt hast, nehme ich das "l" und bringe Il Conte di Luna aus IL TROVATORE! Es singt der in unseren Breiten nach wie vor viel zu wenig bekannt armenische Belcantist Pawel Lisizian!
    Er braucht sich hinter keinem Italiener zu verstecken!


    https://www.youtube.com/watch?v=WQZ0FGPGfJU


  • Lieber caruso41,
    dieser Thread ist ja so gut am Laufen, daß man leider nicht alles hören kann oder will, was eingestellt wurde. Du kennst ja meine unverständliche Abneigung gegen alles, was vor Mozart und nach Strauss war, und daher höre ich mir Gluck, Händel, Haydn, Lully oder Zimmermann, Schönberg (niemals Moses und Aron) u.a. nicht an. Aber ich behaupte einmal, mehr als ein Drittel konsumiert oder sogar verinnerlicht zu haben.


    Über Georges Thill war schon Vieles eingestellt worden, und ich gebe zu, diesen Namen bis vor wenigen Jahren nicht gekannt zu haben. Nun habe ich ihn schon mehrfach gehört, ich glaube sogar bei der Gralserzählung. Sein Massanet ist schon Sonderklasse, weich, biegsam, elastisch, mit glänzender Höhe. Den Cid habe ich live noch nicht komplett gesehen, hatte die Arie aber im Ohr, weil ich sie mit Villazon im Gewandhaus gehört hatte, wo er zwei Recitals sang, im Abstand von ca. 3-4 Jahren, und ich konnte mit innerlicher Wehmut, ja fast Schmerz verfolgen, wie seine verheißungsvolle Stimme (nach der Salzburger Traviata mit Netrebko unter der Bahnhofsuhr) abgebaut hatte. Schade, seine erfrischenden Auftritte hatten mich eigentlich sehr begeistert.
    Und Pavel Lisizian kannte ich dem Namen nach, sein Luna ist ein besonderes Kaliber. Im Vergleich mit Bastiannini oder Gobbi ist seine Stimme weniger grob, Du nanntest ihn ja auch einen Belcantisten. Der Luna ist ja nun nicht der reine Belcanto (wenn man das als "Schöngesang" deklariert). Lisizian ist da für mich eine neue Erfahrung, er kommt nicht als der "Bösewicht" rüber, den man eigentlich als Luna erwartet. Die Frage stellt sich bei seiner Interpretation, ob er wirklich ein "Böser" ist. Er kann ja nichts dafür, daß er in der Liebe nur zweiter Sieger bleibt, und in der Oper erwartet man eben, daß der Verlierer seine Stärke zeigt. Und das tut er ja auch. Nur der Feuertod zum Schluß ist nach heutigem Rechtsverständnis keine Lösung. Lisizian singt so, daß man versöhnliche Züge zu erkennen glaubt. Ich habe den Trovatore in Perm gesehen, ich weiß gar nicht, ob man da auch russisch gesungen hat.


    Aber das nur am Rande, es geht ja hier um Opernwissen.
    Und ich spiele je nach Zeit weiter fleißig mit, denn die 1000. Rolle möchte ich schon mit euch erreichen!
    Herzlichst La Roche

    Musik ist eine heilige Kunst - Hugo von Hofmannsthal. Aussage des Komponisten aus der Oper "Ariadne auf Naxos" mit der Musik von Richard Strauss.


  • Liber LaRoche!


    Deine Bemerkungen zu Thill und Lisizian haben mich sehr gefreut. Leider dürfen wir uns in diesem Thread darüber nicht ausführlicher austauschen. Ein paar Worte aber werden gestattet sein!

    Über Georges Thill war schon Vieles eingestellt worden, und ich gebe zu, diesen Namen bis vor wenigen Jahren nicht gekannt zu haben. Nun habe ich ihn schon mehrfach gehört, ich glaube sogar bei der Gralserzählung. Sein Massanet ist schon Sonderklasse, weich, biegsam, elastisch, mit glänzender Höhe.

    Nur soviel: Ich finde, dass Du die Stimme sehr zutreffend charkterisiert hast.
    Villazon dürfte aber im Konzert nur das Gebet gesungen haben, das ich hier von Caruso eingestellt hatte. Die Hymne geht klar über seine Verhältnisse. Die hat selbst der damals jugendstarke Domingo auf der Gesamtaufnahme nicht bewältigt. Ich kenne keinen Tenor, der die seit Thill überzeugend gesungen hätte. Am ehesten hat das noch Ben Heppner geschafft. Ziemlich am Anfang seiner Karriere.


    Lisizian ist da für mich eine neue Erfahrung, er kommt nicht als der "Bösewicht" rüber, den man eigentlich als Luna erwartet. Die Frage stellt sich bei seiner Interpretation, ob er wirklich ein "Böser" ist.

    Was Du zu Pawel Lisizian schreibst, ist absolut verständlich und treffend. Aber er singt von Leonores Schönheit und seiner Liebe zu ihr. Er hofft, dass der Strahl eines ihrer Blicke den Sturm in seinem Innern zur Ruhe bringen werde. Singt man sowas mit Brunnenvergifter-Ton?


    So nun wieder zuTagesordnung!
    Angeknüpft werden muss an Il Conte di Luna:


    Beste Grüße


    Caruso41

  • Arcesius aus d'Alberts Toten Augen bedient das A.


    Natürlich bringe ich "Psyche wandelt durch Säulenhallen":



    Marianne Schech und Engelbert Czubok singen.

    ..., eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
    -- Aydan Özoğuz

  • "Psyche wandelt durch Säulenhallen" hatte ich von Lotte Lehmann auf einer alten 78er Scheibe! Ich habe sie wieder und wieder gehört und liebe sie heute noch.


    Das "s" kann ich doppelt bedienen: Ich bringe Sophie Scholl aus Zimmermanns bewegender Kammer-Oper DIE WEISSE ROSE.


    Das letzte Mal habe ich dieses Werk in Köln erlebt!


    https://www.youtube.com/watch?v=SgFcvt6TK-E


    Ein Interview mit Udo Zimmermann:


    https://www.youtube.com/watch?v=xZtCSt3X7qA